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US-Banken reduzieren Goldverkäufe am Terminmarkt

Anfang September haben amerikanische Institute ihre Short-Positionen im Gold-Futures-Handel um 7 Prozent gegenüber Vormonat verringert.

Zu Beginn des Monats September wurde an der US-Warenterminbörse COMEX etwas weniger Gold gehandelt als zum gleichen Zeitpunkt des Vormonats. Der Open Interest (Summe aller gehandelten Futures) ging um 1,2 Prozent zurück.

Aus dem aktuellen Bericht der Aufsichtsbehörde CFTC (Bank Participation Report 09/11) geht hervor, dass vier an den Termingeschäften beteiligte US-Banken ihre Short-Positionen auf Gold um 7,3 Prozent auf insgesamt 129.470 Kontrakte (zu je 100 Unzen) verringerten. Das entsprach zu diesem Zeitpunkt einer auf Termin verkauften Goldmenge von 402 Tonnen. Dieses Volumen repräsentierte gleichzeitig 24,7 Prozent der Gesamtheit aller an der COMEX gehandelten Gold-Futures.

Im Bereich Silber nahmen die Vorwärtsverkäufe der US-Banken um 3,4 Prozent auf 24.584 Kontrakte zu. Damit besaßen die Institute Short-Positionen auf Silber im Umfang von 3.823 Tonnen.

In der Vergangenheit kam es nach dem Erreichen großer Short-Positionen gehalten durch den Bankensektor oft zu stärkeren Kursverlusten bei den Edelmetallen und umgekehrt. Die Logik dahinter: Die anhaltend hohen Short-Positionen der US-Banken müssen immer wieder gedeckt werden. Dazu sind niedrigere Kurse erforderlich. In der Folge steigen die Preise dann wieder.

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Eingetragen von am 13. Sep. 2011. gespeichert unter Gold, Goldpreis, Konjunktur, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

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