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US-Handel: 93 Tonnen „Papiergold“ auf den Markt geworfen

Unmittelbar vor der Comey-Aussage am gestrigen Donnerstag wurden in den USA in einem Rutsch 30.000 Gold-Futures liquidiert. Der Goldpreis knickte kurzfristig ein.

Am gestrigen Donnerstag sagte der von US-Präsident Donald Trump entlassene ehemalige FBI-Chef James Comey in Washington vor dem Geheimdienstausschuss aus. Die Anhörung wurde live übertragen und erhielt große mediale Aufmerksamkeit.

Wie der US-Blog Zero Hedge berichtet, nahmen Goldhändler an der COMEX diesen Event zum Anlass, um unmittelbar im Vorfeld 30.000 Gold-Futures-Kontrakte im Nominalwert von 4 Milliarden US-Dollar auf den Markt zu werfen. Das entspricht impliziten 93,3 Tonnen Gold.

Der Goldpreis knickte zum US-Börsenstart um 15:30 Uhr (MESZ) um 10 US-Dollar ein auf 1.270 US-Dollar pro Feinunze. Vor einer Woche war der Goldkurs noch stark angestiegen, nachdem die US-Arbeitsmarktzahlen deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben waren.

Kurz nach US-Börsenstart wurden auf einen Schwung 30.000 Gold-Futures preismindernd liquidiert (Quelle: Zero Hedge)

Goldpreis in US-Dollar, 1 Woche, 15-Minuten-Chart (Quelle: Guidants)

 

Am heutigen Vormittag wurden am Spotmarkt 1.274 US-Dollar pro Goldunze gezahlt. Das entsprach 1.137 Euro.

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Eingetragen von am 9. Jun. 2017. gespeichert unter Gold, Goldpreis, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

31 Kommentare für “US-Handel: 93 Tonnen „Papiergold“ auf den Markt geworfen”

  1. Hätten die Kasper die doppelte Menge auf den Markt geschmissen, hätte ich günstig nachkaufen können

    • @Goldlover
      Ja, aber das war schon teuer genug.
      Diese Zetifikate sind teuer genug und müssen mit Verlust verkauft werden. Könnte man ja meinen, die kaufen die gar nicht, sondern drucken diese einfach wie Falschgeld.Und verkaufen die untereinander, unter den Bankem. Doch ganz ohne physisches Gold geht das nicht. Da das Hebelprodukte sind, müssen immer auch Waren geliefert werden.Vielleicht so pro 100 Unzen Papier eine Unze physisch oder so. Und das wandert ab.Irgendwann haben die einen das Physische und die anderen das Papierene.
      Schlecht, wenn das Physische in Händen eines anderen Staates, einer anderen Macht ist.

      • Ich verstehe diese komische Rechnung immer noch nicht:
        Wenn A 100 t verkauft und B 100 t kauft, sind immer noch 100 t vorhanden.
        In alten Zeiten war die Masse bzw. das Gewicht die Werteinheit im Tauschhandel. 1 kg Gold war ein Kilo und dafür gab es entsprechend 100 Schweine oder 1 t Schinken.
        Wenn also die gleiche Menge vorhanden ist, wie kann dann diese Menge plötzlich weniger wert sein? Bitte dringend um Hilfe!

        • @safir
          Durch die Hebelprodukte wird eine grössere Menge vorgetäuscht als vorhanden. Die 100 Tonnen gibt es nicht.Es sind ungedeckte Leerverkäufe.
          Etwa so, als wenn Sie Herrn X 100 Tonnen Diamanten verkaufen, welche Sie gar nicht haben. Herr X kauft die, will sie aber nicht geliefert haben, da er keinen Platz dafür hat.Er bekommt nur eine Gutschrift dafür, welche er abheftet.
          Blöd nur, wenn er die irgendwann haben will.
          Dann müssen Sie die besorgen und hoffen, dass die billiger am Markt zu kaufen sind, als Ihnen Herr X Geld gegeben hat.
          Deshalb die Drückerei. Sonst sind Sie gequetscht. Short sqeeze.
          Sie können natürlich sowas nicht machen, da Knastgefahr.Die Grossbanken dürfen das, da diese vom Steuerzahler gerettet werden müssen.Sie aber nicht.

          • „Sie“ sind halt der Steuerzahler, der die Banken rettet.
            Wo kämen wir hin, wenn „Sie“ auch so was täten…!

  2. und was hat’s gebracht?? nichts!

    Langsam sollte jeder gecheckt haben das hier massiv nach unten hin manipuliert wird um vor einem Ereignis – wie das gestrige gegen Trump – eine gewisse Unsicherheit künstlich herbeizuführen dass das Fluchtmetall ja nicht attraktiv erscheinen zu lassen.

    Papier ist nichts wert.
    Nur wer das physische EM besitzt der macht die Regeln.
    Das wird immer so bleiben.

    In diesem Sinne gute Nachkaufgelegenheit ;)

    • @f.s.

      Um zu verstehen,
      „was das gebracht hat“ (der Einsatz von $4 Mrd.), mußt Du Dich nur in die Rolle eines Fondmanagers/Brokers/Goldhändlers versetzen, der bei Börsen-Eröffnung in New York usw. auf seine 4-8 28″-Flat-Monitore blickt und als ERSTES sieht, daß die Kurse von GOLD/SILBER und alle Minenwerte in
      „Blutrot“ aufpoppen.

      Dann winkt „man“ ab – die edelmetalle sind im „freien Fall“, wie üblich gibt es nur ‚anfahrende Züge‘ mit der Aufschrift ‚S&P500, DOW und Nasdaq‘.

      Alternative: der Goldpreis steigt über $1310,- ist im Comey-/Trump-Horror-Aufwärtstrend und erweckt das Interesse bei Millionen-schweren Fondmanagern.
      „Das hat also schon was gebracht…“

      • @Watchdog
        Ich weiss nicht, ob die Fondmanager so einfach zu beeindrucken sind. Einfach rot grün. Dann könnte auch meine Putzfrau millionenschwerer Manager sein. Ihr einfach sagen, wenn die Tafel rot zeigt verkaufen, bei grün kaufen.
        Sie würde mir sagen, bei Tomaten oder Butter mache ich es ansers rum.
        Da kaufe ich billiger.

        • @Renegade

          Die Fondmanager, die wirklich viel Kapital verwalten und investieren, haben natürlich auch teure Börsen-Software zur Verfügung, welche nach Systemstart am PC nur diejenigen Assets anzeigt, die im „grünen“ Bereich liegen – soll heißen:
          die Kurse der Edelmetalle werden gar nicht angezeigt, wenn sie im Vergleich zum Vortag unter den 50-/200-Tagesdurchschnittslinien liegen…

  3. Im Original-Artikel von Zerohedge waren es natürlich keine „Goldhändler“, die in einer konzertierten Aktion mal soeben 30000 Goldfuture-Kontrakte „opferten“, sondern „Someone“, wer auch immer (als krimineller Wiederholungs-Täter) damit gemeint sein könnte:

    http://www.zerohedge.com/news/2017-06-08/someone-just-dumped-4-billion-gold-futures-ahead-comey-testimony

    „Someone“: die üblichen „Goldhasser“ FED / BIZ (als die Mutter aller Banken in Basel).
    Also „JEMAND“, für den $4 Milliarden „Peanuts“ sind – sicher keine „Goldhändler“.

    Die nächste, große Baustelle für die „Goldhasser“ (demnächst auch: „BTC-Hasser“) ist jedoch schon in Sicht:

    Bitcoin!

    Das wird dann aber noch teurer für das Gold-/BTC-Kartell, wenn…unvorstellbare Summen für 1 BTC bezahlt werden, sobald die letzte „Coin“ geschürft wurde:

    http://www.zerohedge.com/news/2017-06-08/jim-cramer-goes-batty-bitcoin-may-hit-1000000-act-now-its-too-late

    • @GoldigerMiner

      Bitcoin bald bei $1 Million ?

      Die schnellste Möglichkeit, den Bankstern in den durchgesessenen Hintern zu treten, und ihnen ein’s auszuwischen, ist aktuell Bitcoin zu kaufen?

      Kann ich Bitcoin auch „stückeln“, also in 1/100stel oder 1/10tel Bitcoin, wie bei Gold und Silber auch?

      Und was ist der angebliche „innere Wert“ einer Bitcoin: der Arbeits-Aufwand beim „Bit-Schürfen“?

      Die Arbeitsleistung eines High-Speed-PC’s (?), den man anscheinend braucht, um den ‚Nadelstreifen-Fuzzies‘ in meinem Arbeitszimmer Konkurrenz zu machen (zum ‚Schürfen?).

      Fragen über Fragen,- aber zu welchem Bank-Berater (meines Vertrauens) kann ich gehen und mich zu BTC informieren?

      • @Meckerer

        Es gibt keine „Stückelung“.
        Die handelbare „Einheit“ ist ein ‚BTC‘,
        kostet aktuell 2.516,73230000 € bei einer
        Marktkapitalisierung von 41.227.032.234,5 €
        und aktuellem Handelsvolumen von 259.362.222,8 €.

        Good Luck!

        • Podiceps cristatus

          Selbstverständlich kann man BTC stückeln !
          10 hoch minus 8 !!!
          0,00000001 ist die kleinste handelbare Einheit eines Bitcoin

          Wenn alle BTC`s errrechnet wären, stunde ein Pool von
          21.000.000 x 100.000,000 = 2.100.000.000.000.000 2,1 Billiarden Einheiten zur Verfügung.

          Die Errechnung ALLER BTC`s ist systematisch nicht erwünscht, da die „Errechnung“ auch der permanenten Validierung der Blockchain dient. Diese Schwierigkeit = Difficulty (Aufwand zur Errechnung) steigt an, je weniger unbenutzte BTC`s zur Verfügung stehen.

          Zusammengefasst:
          Die kleinste handelbare Einheit eines Bitcoins (10 hoch -8) hat einen derzeitigen Wert von 0,0025 Eurocent

          Sollte die kleinste teilbare Einheit eines Bitcoins den Wert von EINEM Eurocent erreichen, entspräche dies einem Kurswert von 1.000.000 Euro / Bitcoin

  4. GST’s impact on India’s gold market

    Published 8th June 2017

    On 1st July, India’s labyrinth of taxes will be replaced with a simple, nationwide Goods & Services Tax (GST). This is the biggest fiscal reform since India’s liberalisation in the early 1990s. While gold consumers will face a slightly higher tax rate, and the industry will go through a period of adjustment, we see the net impact on the gold industry as being positive. The gold supply chain should become more transparent and efficient, and the tax reform can boost economic growth, which we see as supporting gold demand.
    http://www.gold.org/research/gst-impact-on-indias-gold-market

  5. zu Bitcoin: BTC ist ein digitales Zahlungsmittel, innerhalb unseres Geldsystems also Kredit oder Schuld also ein Versprechen, Silber und Gold sind Sachwerte (Arbeit). Bitcoin kann niemals eine Währung sein die sich zur Wertaufbewahrung eignet. BTC ist reine Spekulation, ja es ist angeblich nicht vermehrbar aber überall lese ich das und höre das. Was ist aber mit den anderen 100 Coins die immer mehr auf den Markt kommen. Für mich ist BTC der neue Markt von heute. Die Leute, die dort investiert haben, werden noch ein böses Erwachen erleben. Ich gönne jedem sein Gewinn aber man sollte mal einen Schritt zurücktreten und sich überlegen, ob hier nicht Gier das Hirn frisst.

    • Podiceps cristatus

      @Silberpapst

      Ich sehe das anders:

      Bitcoins besitzen die gleichen Eigenschaften, wie ein Schweizer Nummernkonto. mit dem Unterschied, dass der Wert schwankt.

      Ich kann alles Hab und Gut in BTC umwandeln und mich mit den Kontodaten im Kopf irgenwohin absetzen.
      Am Ziel angekommen, kann ich mich arm wie eine Kirchenmaus geben.

      Gestatten Sie bitte: „Mein Name ist Hassan Habnix“

      • @Hassan Habnix

        Aber…irgendwo am Ziel…brauche ich dann doch irgendwie Internet-Zugang, um in der Oase „No Powerstation“ eine Flasche Wasser zu kaufen.
        Und mein Handy/Tablet/Laptop darf auch nicht meckern: „Batterie leer“.

        • @Meckerer
          Und zudem waren auch die Nummernkonten nicht sicher, wie mam weiss.
          Die Steuer CD lässt grüssen und bei Bitcoins ist das noch einfacher.
          Jede Festplatte, jeder Server hinterlässt Spuren.
          Und man kann sicher sein, dass die Server in einer Krise abgeschaltet werden. Dann haben nur noch bestimmte Leute Internetzugang.
          Krisensicher ist Bitcoin keinesfalls, eher geeignet zur Geldwäsche und kriminelle Geschäfte. Erst mal.
          Erst mal muss sich der Bitcoin bewähren, über einige Zeit und einige Krisen.
          Beim Franken steckte die SNB dahinter und die Schweiz.
          Wer steckt hinter dem Bitcoin ?
          Eine ominöse Gesellschaft ohne jegliche Kontrolle, ohne jegliches Vermögen.Das könnte auch die russische Mafia sein.

    • @Silberpapst
      Nicht nur das, während Papiegeld noch zumindest dirch seinen Kunstdruck einen gewissen Sammlerwert aufweisen kann, besonders bei Fehldrucken etc. garantiere ich, dass digitales Geld nicht mal das aufweist.
      Es ist das wirklich einzige völlig wertlose, aus dem Nichts erschaffene Geld, sieht man von den Strom und Telefonkosten beim sogenannten Schürfen ( ein Witz) ab.Hier wird allenfalls das Resthirn der Anleger abgeschürft.
      Dann lieber Tulpen.

      • Podiceps cristatus

        K L A R S T E L L U N G:

        1, BTC ist aus heutiger Sicht weniger eine Geldanlage, eher ein Geldversteck !

        2. Wer das Wort „Schürfen“ verwendet, muss wissen, dass hinter der immensen Rechanarbeit nicht primär die Erzeugung eines BTC`s steckt, sondern dem Zweck dient, das System firmum zu halten. Ohne die Generierung (einhergehend mit Validierung der Blockkette), könnten falsche Coin`s in das System injiziert werden und das Chaos in der Bockchain wäre perfekt.
        (Bei der Gelegenheit bitte kurz nachdenken, wieviel Euro die EZB Monat für Monat in den Euro-Geldpool einschleust)

        3. Ein Geldschein kann beliebig oft gedruckt werden. Ein BTC ist mit all seinen Unterteilungen einzigartig und kommst niemals doppelt vor.
        – Falschgeld ist dadurch ausgeschlossen

        4. Wer einem bedrucktem Baumwollfetzen mehr Vertauen schenkt, als einem ständig geprüftem Echtheitszertifikat, der darf auch an das Christkind und den Osterhasen glauben.

        Ich DEPP hatte aus Jux und Doillerei 10 Coins zum Kurs von 4 Euro/Stück !!! gekauft, diese bei 8 Euro verkauft und mich über 100 % Gewinn gefreut.

        Heutiger Kurswert: 25.000 Euro

        Naheliegend, dass ich sämtliche Abitionen verloren habe, BTC zu kaufen.
        Ich sehe den Kurswert, ärgere mich und bin aber froh letztendlich kein Geld verloren zu haben.

        4. Geld ist dann werthaltig, wenn Vertrauen darin steckt.

        • Ärgere mich auch, war damals auchnicht weit davon entfernt einzusteigen.

          Na gut, sollte nicht gewesen sein.

          Ist dann auch die Frage ab wann man Gewinne mitgenommen hätte, wär bestimmt bei mir Ähnlich abgelaufen. Wer konnte damals schon erahnen, wie weit die reise geht :p

        • Donatha Kraft

          @Podi ,wer einem Zertifikat traut ,der glaubt auch an Einhörner ! Was ist ein Zertifikat? Die Zertifikate die ich kenne kann man alle kaufen ! Die Riesterrente auch ! Ich glaube ein Zertifikat ist ein Versprechen ,eine Garantie auf eine angebotene Leistung ,im Hier oder Balde ! Sowas wie Währung und so !

  6. Es geht doch:
    Schlag gegen die US-Notenbank: Bundesstaat Arizona hat soeben Gold und Silber als offizielle Währung bestätigt.

    Zwanzig Staaten haben bereits Umsatzsteuern auf Edelmetall-Transaktionen abgeschafft, aber einige gehen gar noch weiter. Das jüngste Gesetz nun ist HB 2014 In Arizona, das US-Münzprägungen als Währung klassifiziert und sogar Kapitalertragssteuern auf qualifizierte Edelmetalle abschafft. Solche an sich einfachen Handlungen bedrohen direkt die Macht der US-Notenbank, und jede Konkurrenz zum US-Dollar untergräbt das langjährige Monopol der Zentralbank.

  7. Finde den Satz toll, einmal von Starinvestor von sich gegeben, Warren Buffet glaube war es… (nicht sicher)

    Das Geld fliesst von den Ungeduldigen zu den Geduldigen :)

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