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US-Goldproduktion bleibt auf hohem Niveau

US-Goldproduzenten bringen mehr Gold nach Hause. Der höhere Goldpreis ist dabei hilfreich (Foto: Gary Whitton – Fotolia.com)

Auch im vergangenen Juli wurden in den USA mehr als 20 Tonnen Gold aus der Erde geholt.

US-amerikanische Goldminen haben auch im vergangenen Juli mehr als 20 Tonnen Gold gefördert, wie bereits in den drei vorangegangenen Monaten. Die Zahlen stammen vom U.S. Geological Survey (USGS).

Demnach wurden in den Vereinigten Staaten zuletzt 21 Tonnen Gold aus der Erde geholt. Das entsprach zwar einem Rückgang um 6,25 Prozent gegenüber Vormonat. Im Vergleich zum Juli 2015 wurde dagegen 15 Prozent mehr Gold gefördert.

Für den Zeitraum Januar bis Juli liegt die US-Goldfördermenge mit 143 Tonnen ebenfalls knapp 15 Prozent über Vorjahr. Der gestiegene Goldpreis dürfte einer der wesentlichen Faktoren sein. Die steigenden Erlöse ermöglichen den Abbau von Goldvorkommen, der mit höheren Kosten verbunden ist.

US-Goldproduktion seit Januar 2016 (Quelle: USGS)

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Eingetragen von am 29. Sep. 2017. gespeichert unter Gold, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

11 Kommentare für “US-Goldproduktion bleibt auf hohem Niveau”

  1. Von Systemzusammenbruch oder Kriese ist weit und breit nichts zu sehen. Die Aktienmärkte brummen und EM kriegt gerade wieder ein s auf die Mütze.

    Ich glaube wir verkaufen unser Gold. Dann braucht man es ja nicht mehr drücken, wenns keinen mehr interessiert.

    • Das sehen ich und viele andere Goldbesitzer anders.
      Ich habe den grössten Anteil als Anlage-Gold zur Altersvorsorge (in ca. 20 Jahren) und ein paar Sammlermünzen.
      So halten das auch Freunde und Arbeitskollegen, wenn sie dann zugeben im Besitz von Gold zu sein.
      Das Geld was ich in physisches Gold investiert habe ist „weg“! Das plane ich in meinem weiteren Leben auch nicht mehr mit ein. Wenn ich auf Rente gehe hole ich meinen kleinen Schatz „nach Hause“ und schaue wo die Reise hingegangen ist. Natürlich verfolge ich den Goldpreis und die Politik um das Edelmetall. Ansonsten wäre ich vermutlich auch nicht hier, aber wo der Preis steht ist mir völlig egal.
      In 20 Jahren werden die Papierleichen gezählt :)

      • Ja, gute Idee. Aber wie willst du sie in 20 Jahren dann „flüssig“ machen wenn es nur mehr eine Art Bitcion (Weltleitwährung) gibt.

        Dann heißt es alles was von Gold in Bitcoin umgetauscht wird werden 20% Gebühren verrechnet.

        • @Hamster

          Dein Kommentar ist witzig.

          In 20 Jahren kennt niemand mehr Bitcoin.
          Dahinter steht kein Wert.

          Nur Spekulation und Transfer.
          Viele in Asien wollen so ihr zum Teil kriminell erworbenes Vermögen in den Westen verlagern.

    • Systemzusammenbrüche oder Crashs kommen überraschend. Kennzeichnend ist auch, das unmittelbar vor dem Crash wirklich alle der Meinung sind es läuft super. Hinterher kann man das dann in den Charts als „Top“ sehen. Bis dahin parabolischer Anstieg. Würde man am Vorabend eines Crashs die Leute Fragen, alles wär super. Also erst wenn auch quasi der Letzte glaubt es wird nie mehr knallen und immer nur aufwärts gehen (in exponentiellen Steigerungsraten) dann ist die Zeit reif.

      • Richtig! Das haben wir in der Vergangenheit schon einmal erlebt.

      • Klapperschlange

        @thomas50713

        Dieser Zustand wird auch „Katastrophen-Hausse “ genannt.

        Ob es sich bei neuen „Allzeit/Jahreshoch“ an den Börsen ’nur um Heißluft-Tops‘ oder eine kommende Katastrophe handelt, weiß man immer erst hinterher.
        Erinnern wir uns an die „Lehmann-Pleite“ 2008:

        noch einen Tag vor dem Crash hatten die US-Ratingfirmen „Bear Stearns und die Lehmann Brothers “ mit Bestnoten auf dem Radar; die US-Notenbank mußte seinen Hilfsknecht JP.Morgan einen Tag später zwingen höflichst bitten, Bear Stearns zu retten…

    • @Stillhalter

      Mann muss stocktaub und ganz blind sein, um zu einer solchen Analyse zu kommen. Ich sehe das komplette Gegenteil dessen was Du hier behauptest.
      Ein Crash kommt im Übrigen nicht überrraschend, wer Augen hat zu sehen und Ohren hat zu hören, wer ein Gehirn zum Denken sein Eigen nennt, der kann so etwas vorher sehen. Auch freilich wenn der konkrete Zeitpunkt wann dies geschieht unbekannt ist. Wer hätte am 8 November 1989 geglaubt, dass in der kommenden Nacht die Berliner Mauer fällt, Niemand. Und doch war es
      mit dem Erscheinen Gorbatschows auf der weltpolitischen Bühne 1985 eigentlich absehbar.

      Das Einzige was den Dammbruch derzeit noch einigermaßen aufhält ist die Niedrigzinspolitik der Notenbanken, das ist auch der Grund warum Aktienkurse steigen, da ist nichts Reales dahinter alles heiße Luft.

      • @Krösus

        Ich schließe mich Deiner Meinung an, denn die Fed sitzt immer noch „unheilschwanger“ in der Sackgasse gefangen.

        Und mit ihr all die anderen westlichen Notenbanken, die jeden Tag das eindringende Wasser mit dem Eßlöffel aus dem „Negativzins-Ruderboot“ löffeln müssen, weil das Experiment schon stark sichtbar feuchte Flecken auf den Nullzins-Spendierhosen zeigt: “es ist – schon jetzt übel riechend – in die Hosen gegangen !“

  2. Ab dem 2. Oktober wird der Silberpreis-Fixing an der LBMA nun vom neuen Betreiber ICE durchgeführt. Die CME Gruop und Thomson Reuters ziehen sich nach nur 2 1/2 Jahren zurück. ICE ist bereist auch der Betreiber für das Goldpreis-Fixing.

    https://www.bullionstar.com/blogs/ronan-manly/silver-price-benchmark-personal-plaything-lbma-bullion-banks/

  3. „Die steigenden Erlöse ermöglichen den Abbau von Goldvorkommen, der mit höheren Kosten verbunden ist.“

    Welches zur Folge hat, das ohne weitere Explorationen, die zukünftige Förderung noch teurer wird. Ein starkes Absinken der Goldkurse würde den Abbau zudem stark bremsen, so dass die Goldkurse umso mehr steigen müssten dies wieder anzukurbeln. Wer bereits Gold besitzt ist besser beraten, dies egal wie die Kursschwankungen sich verhalten in (annähernd) jedem Fall weiter zu halten.

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