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US-Milliardär warnt vor Aktien und rät zu Gold

Gold Dollar (claffra-Fotolia.com)

Gold ist die größte Währungsposition im Portfolio von Duquesne Capital (Foto: claffra-Fotolia.com)

Stanley Druckenmiller, Milliardär und ehemaliger Chef der Investment-Gesellschaft Duquesne Capital, sieht den Bullenmarkt bei Aktien beendet und hält seine größte Währungsposition in Gold.

Ein weiterer namhafter amerikanischer Finanzprofi sieht das Platzen der weltweiten Schuldenblase kommen.

Stanley Druckenmiller, Milliardär und Chef der ehemaligen Investment-Gesellschaft Duquesne Capital, warnt im Rahmen eines Bloomberg-Artikels vor Aktien und rät zu Gold. Börsenunternehmen seien hoch bewertet. Es habe drei weitere Jahre unproduktives unternehmerisches Handeln gegeben. Die begrenzten Aussichten auf weitere geldpolitische Lockerung und massive Kreditvergabe deuteten darauf hin, dass der Bullenmarkt bei Aktien erschöpft habe.

Druckenmillers Firma wies laut Bloomberg eine überzeugende Investment-Bilanz auf. Zwischen 1986 und 2010 soll er eine durchschnittliche Jahresrendite von 30 Prozent erzielt haben. 2010 schloss er den Hedgefonds, weil er voraussah, dass er diese Performance nicht würde fortsetzen können.

Druckenmiller bringt Gold eine große Wertschätzung entgegen.“Einige sehen es als Metall an, für uns ist es eine Währung, die die größte Position in meinem Währungsportfolio bleibt“, sagt er. Eine seiner Begründungen: „Ganz objektiv betrachtet, befinden wir uns tief in der längsten Phase exzessiver Geldpolitik. Obwohl das QE-Programm letztlich endete, setzt sich die expansive Politik der Fed bis heute fort, so Druckenmiller.

Die Fed orientiere sich dabei so wenig an ökonomische Daten, wie nie zuvor in ihrer Geschichte. Große Volatilität an den weltweiten Aktienmärkten deute häufig auf einen großen Trendwechsel hin, wie seit vergangenem Jahr. Und wo strukturelle Anpassungen nicht stattfänden, sieht der Milliardär hohe Marktrisiken.

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Eingetragen von am 6. Mai. 2016. gespeichert unter Fed, Gold, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

47 Kommentare für “US-Milliardär warnt vor Aktien und rät zu Gold”

  1. Daimler hat mehr Autos verkauft ( an sich selbst?). Steuereinnahmen sprudeln angeblich.Also alles super oder ? Weshalb machen dann die Notenbanken so ein Theater mit der Deflation, wo doch alle Wirtschaftsmeldungen so super sind ?
    Da warnt einer vor Aktien und rät zum Goldkauf. Der hat seine Aktien 2015 verkauft und Gold zu 1050 Dollar gekauft, als er noch erzählte, Gold zu shorten und Aktien zu kaufen. Jetzt will er seine Goldbestände im Wert hochtreiben. Nun, wir, die wir Gold schon haben, kann es recht sein.
    Aktien kaufen lohnt nur, wenn diese mindestens 70% runter sind.

    12+
    • @Toto

      Einmal die Woche fahre ich nahe meinem Wohnort an einer riesigen Autohalde vorbei, an dem fast immer Auto-Transporter stehen und Neuwagen entladen.

      Daraus „zaubert“ man dann hohe Verkaufs-Quartalszahlen, indem Tageszulassungen zu Schnäppchenpreisen angeboten werden.

      Beim VW-Händler bekommt man bei Interesse für ein Diesel-Auto ‚ungefragt‘ einen Rabatt von 4300,- Euro (erzählte mir mein Nachbar, der sich einen VW-Touran Diesel angeschafft hatte) – diese Verluste kann VW nur durch höhere Wartungskosten hereinholen.

      Stillgelegte Auto-Teststrecken werden dann schnell zum Dauerparkplatz unverkaufter Autos…

      Die Forderung der Aktionäre nach : „größer, schneller, noch mehr Umsatz…“ schlägt komische Kapriolen.

      10+
  2. Supergeldsack

    Das stimmt im gesamten; aber Daimler ist aber ein ganz schlechtes Beispiel. Die fahren ihre Werke mit Stückzahlen an der Kotzgrenze und müssen tausende von Aufträgen ablehnen. Asien fordert gerade Daimler.

    6+
  3. Das wird Goldmann Sucks aber nicht gefallen. Die raten ja weiterhin zum Verkauf von Gold. Wahrscheinlich wird die FED ihnen die Verluste ersetzen.

    8+
  4. Klapperschlange

    Der „Druckenmüller“ hat Recht: er warnt vor Aktien, denn…

    Der Ausverkauf im US-Aktienmarkt erreicht diese Woche einen neuen Jahres-Höchststand:: Aktien im Umfang von 16,9 Milliarden US-Dollar wurden allein diese Woche verkauft.

    Das ist der höchste Ausverkauf seit September 2015.
    US-PPT: frisch an’s Werk – der DOW und S&P müssen etwas ‚aufgepäppelt“ werden.
    „und Botox für die Lippen nicht vergessen…!

    Das wird teuer für die US-Notenbank: wer kauft jetzt noch Aktien, Madame Yellen?

    12+
    • Es ist die FED die kann nicht anders niemals die Zinsen erhöhen ist kaputt, aber der einzige Staat der nicht der FED unterliegt ist TEXAS. Nur mit evtl. Militärischer Gewalt unterliegen.
      Die Busch wissen bescheid, CLEVER :-). Das Texanische Gold für die Texaner ist das Beste gesichertste Gold der Welt, die Kämpfen für ihr Eigentum.
      Auch Militärisch mit Kanonen.

      4+
  5. Hoppla, US-Fed – da hat jemand den falschen Knopf gedrückt?

    „Button Gold down“ ist am Freitag zu drücken.
    Mach es noch mal, Uncle SAM!

    4+
    • @Goldminer

      Nee,- die US-Arbeitsmarktzahlen…

      Nur 160k-neue Jobs.
      Das Zinsgespenst wird beerdigt: dieses Jahr werden also keine Zinsen mehr angehoben.

      5+
      • GolderBuddha

        trotzdem falscher Knopf …
        ich vermassel immer die Zeitverschiebung … noch …

        also schaumerma 15:30 … ob der Mann mit dem Hammer kommt,
        oder sich vor Angst verkriecht.

        3+
  6. Hallo zusammen,

    ich habe zwar hier nie etwas gepostet, aber seit Jahren lese ich hier täglich mit und fühle mich wirklich schon mit vielen von euch befreundet :-)

    Der Grund weshalb ich mich jetzt zu einem Posting entschlossen habe ist meine große Verzweiflung und meine Ratlosigkeit.

    Ich denke, dass es für mein Problem keine endgültige Lösung geben kann, aber ich würde mich freuen, wenn ihr eure Meinung, die ich immer sehr zu schätzen weiß, mitteilen könntet.

    Ich habe eine abgezahlte Wohnung in Baden-Württemberg, die ich wirklich sehr liebe und für die ich aktuell sehr wahrscheinlich ca. 360.000 Euro verlangen könnte. Das wäre fast das doppelte des von mir bezahlten Preises.

    Ich glaube einfach nicht, dass die Preise dieses Niveau halten werden. Nur wenn ich verkaufe und etwas neues kaufe habe ich ja wegen den überhöhten Preisen nichts davon. Wenn ich in Miete wohne, habe ich das Problem bzw. das Risiko das Geld sicher anzulegen.

    Da ich die Zukunft in Deutschland als nicht sehr rosig sehe, spiele ich zwar nicht selten mit den Gedanken auszuwandern, aber da ich noch einen 13 Jahre alten Sohn habe, fehlt mir doch der Mut dazu und vor allem wohin überhaupt :-(

    Was würdet ihr an meiner Stelle machen?

    Vielen Dank für eure Meinungen und Ideen

    4+
    • Smarty.

      Das sollte jeder für sich selbst entscheiden.

      Wenn Du auswandern willst, brauchst Du genug Geld, da muss man(n) einmal Arbeit finden.
      Was schon sehr schwer ist.

      5+
    • @Smarty,

      wenn Sie Ihre Wohnung lieben, dann verkaufen Sie nicht! Somit hat sich auch die Frage bezüglich des Auswanderns erledigt. Ich habe voriges Jahr mein Eigenheim abbezahlt und einiges an Geld in Renovierungen reingesteckt. Die Renovierungsarbeiten habe ich alle selbst durchgeführt. Das ist mit ein Grund warum ich dieses Eigenheim sehr lieb gewonnen habe. Ich hatte ähnliche Gedanken wie Sie. Aber ich habe mich für mein Wohlbefinden/Zufriedenheit entschieden. Ich werde auf keinen Fall verkaufen – trotz der Gewissheit, dass ich ebenfalls einen relativ großen Gewinn machen könnte. Was mir am Ende eines Monats übrig bleibt, investiere ich stets in EM. Nur 10.000 – 15.000 € werden in Bargeld gehalten.

      Ich bin gespannt wie Sie sich entscheiden – wäre interessant, wenn Sie uns Ihre Entscheidung mitteilen würden:-) Aber so etwas entscheidet man ja nicht über Nacht.

      6+
      • @ Smarty,

        schliesse mich der Meinung von dino an. Verkaufen Sie nicht, denn auch im Ausland haben Sie irgendwelche Probleme, sonst würden ja alle im Ausland wohnen. Ich kenne einen ähnlichen Fall aus dem Freundeskreis, wo die Wohnung nicht ständig gebraucht wurde und man sich mit dem Gedanken des Verkaufs beschäftigt hatte.
        Jetzt sind ein paar Jahre vergangen und die Meinung sieht völlig anders aus. Sie lautet jetzt ganz klar: Meine Wohnung in meiner Heimat verkaufe ich niemals!.

        3+
    • überlege erstmal, was dir in Zukunft wichtig ist- Geld oder Wohneigentum. Dann beantwortest du dir die Frage selbst ;)

      4+
    • Hallo,

      was ich an deiner Stelle machen würde ist vielleicht ein bisschen „radikal“, viele unterschätzen aber total was derzeit passiert. Lieber jetzt Handeln anstatt hinterher den Preis für sein Zögern zu zahlen

      Wenn du die Wohnung für immer behalten willst kann es dir ja theoretisch egal sein ob sie 360.000 wert ist oder 80.000, verkaufen würdest du sie eh nicht.
      Lage der Wohnung ??
      Es ist aber sicher, das du so eine Chance im Leben nie wieder bekommen wirst, die Preise werden massiv fallen vielleicht kriegst du dann noch ein zehntel des heutigen preises vielleicht auchnur ein zwanzigstel genau sagen kann das bestimmt keiner

      Andersherum gesehen würdest du für 360.000 heute „Grade mal“ 10 KG Gold bekommen, das lässt sich Locker noch zu hause irgendwo wegbunkern, das Geld ist somit sicher angelegt und man hat es immer am Mann, natürlich muss man dann ein bisschen darauf acht geben, aber wenn man anonym kauft und nicht mit seinem besitzt prallt ist die Chance beraubt zu werden ziemlich gering. wer weiss schon ob irgendwann mal eines Nachts jemand in deinem Schlafzimmer steht und deine Wertvollsten Besitztümer an sich nehmen will, aber das Risiko hat man auch ohne Gold zu besitzen. Die Chance von der Bank um sein Geld beraubt werden ist Prozentual gesehen um ein vielfaches Höher als von einem Einbrecher. immer Anonym kaufen und gut verstecken dann wird auch nie jemand auf die Idee kommen bei dir danach zu suchen. Um sein Geld vor der Bank in Sicherheit zu bringen müsste man es in Form von Bargeld zu hause weglegen, also ist das Risiko genau das gleiche das einem das Bargeld geklaut wird als wenn man Gold Besitzer ist. Nur Gold bringt 100% Werterhaltung, wenn ich heute 30.000 euro Verbuddeln gehe und in 5 Jahren ausgrabe will die keiner mehr haben, Gold hat immer seinen wert. Wenn man wirklich mal mit dem Spaten loszieht und sich ein Loch buddelt sinkt die Prozentuale Chance dessen beraubt zu werden auf ein Minimum.

      Nur wirst du nie wieder in deinem Leben die Gelegenheit erhalten an 10KG Gold zu kommen. 10KG Gold werden in ein paar jahren einen Wert haben, dafür kannst du dir 50 Wohnung kaufen so nach dem motto ^^ wenn du 10KG gold besitzt hätte dein Sohn im warsten Sinne des Wortes eine goldene zukunft vor sich ^^

      Soviel zum Finanziellen Aspekt

      Was mir bei der Wohnung viel wichtiger wäre wäre die Lage.

      Stadt oder Dorf ?

      Der Bürgerkrieg/Krieg mit dem Islam wird kommen. Je mehr am Arsch der Welt desto besser.

      Ich weis ja nicht wie es sonst Finanziell bei dir aussieht, aber deinem Sohn zur Liebe würde ich auswandern. Raus aus Europa. Vielleicht kannst du in ein paar Jahren wiederkommen aber es wird hier demnächst sehr kritisch werden. Sicher ist Sicher. Wie du dein Vermögen sicher mit ins ausland nehmen kannst kann ich dir nicht beantworten.

      Die 2te Möglichkeit hierbleiben, Wohnung verkaufen und dafür in EM gehen und ein paar waffen evtl kaufen (sicher ist sicher wer weis was kommt) und für jeden aus deiner Familie Vorräte kaufen für 3-6 Monate!! Dazu eine Wohnung mieten irgendwo im nirgendwo im Letzten kuhkaff und hoffen das man so vom schlimmsten verschont bleibt, bis alles wieder vorbei ist.

      Vorräte kaufen ist das Allerwichtigste
      Finanzen in EM stecken
      „Fluchtburg“ besorgen
      Bewaffnen und seine Familie beschützen

      Hartgeld.com kann ich echt nur empfehlen wers nochnicht kennt, bin auf die seite erst im Januar gestoßen, wusste davor schon über Crash usw bescheid, aber das gibt einem nochmal ne ganz andere sicht auf die Dinge und ich glaube er hat Recht mit dem was er sagt

      WE liegt richtig mit seinen Szenarien und man sollte sich umfassend auf das kommende vorbereiten.

      7+
      • Ja natürlich hat WE recht und die Erde ist eine Scheibe!
        Verschonen Sie uns gier doch mit ihrem…bzw Ihrem Cheffe’s geistigem
        D……ss. Danke

        2+
        • Ich sage nur: unruhen/ferguson.
          Da kannst du in einer chronologie nachlesen wie schnell in einem zivilisierten staat chaos herrscht. Über dü…..iss kann man sich streiten…aber wir werden sehen….

          5+
          • 0177translator

            @brunix
            Mich hat damals die Dummheit der zweibeinigen Schafe erschüttert, die sich vor Jahren bei einem Brüllaffen-Konzert in Duisburg zu Tode quetschten, wofür die arme Sau von Oberbürgermeister dann als Prügelknabe hinhalten sollte.
            „Auf das Schlimmste gefaßt sein und auf das Beste hoffen“ ist meine Lebensmaxime geworden. Prepare for the worst, but still hope for the best. Unser Forenkollege @anaconda, der Pilot ist und ein Boot hat, meinte stets, daß ein Fallschirm oder Rettungsring kein nutzloser Ballast ist. Man muß es haben, lieber Kamasutra, und darum beten, daß man es nie braucht.

            3+
      • Ich schätze HG sehr, aber nach einigen Jahren Lektüre, genieße die Inhalte mit etwas Abstand. Der Grundgedanke von HG ist schon richtig, ich persönlich
        nehme es inzwischen nicht mehr so emotional. Die „Prophezeiungen“ gehen in Erfüllung aber prozentual vielleicht nur zu 25%.

        Keine Frage, die Zukunft sieht düster aus, auch wenn nicht etwas Schaltartiges passiert, wird sich der Allgemeinzustand verschlechtern.
        Was mich persönlich von dem Glauben an den sg. tag X mit dem totalen Terror wegbringt, ist die Überlegun, dass die Bereicherer doch nicht so doof sin um eigenen Wirt auszuschlachten. Zu arbeiten sind sie sich doch zu schade, sind ja von der Natur destruktiv.
        Die echte Gefahr besteht in der künftigen Migrationszahl . Wir werden regelrecht überflutet und in Westeuropa möchte keiner die Grenzen schützen.

        Aus meiner Sicht wird es zur Teilung Europa kommen mit der neuen Grenze irgendwo in Sachsen und S-Anhalt. Östlich gibt es dann katholische Werte und westlich die Islamherrschaft mit Scharia

        5+
        • Erhoffe das Beste und sei gefasst auf das schlimmste…

          Ob Terror oder nicht die Vorbereitungen die man für Tag X treffen sollte bleiben gleich.

          auch ob WE jetzt 100% richtig liegt oder nicht ist egal, in welche Richtung es derzeit geht sehen wir. Der Rote Faden zieht sich durch, wer weis schon wie es genau kommt.

          Dann wäre mir WE’s Terrorszenario mit ein paar Monaten Krieg sogar lieber, als hier irgendwann in der Unterzahl zu Leben.

          Und das der Crash kommt wissen wir auch, wie werden sie sich verhalten wenn der „Wirt“ sagt gibt nix mehr Geld ist alle… ?

          wohne am Arsch der Welt glaub nicht das ich den IS zu Gesicht bekommen werde, aber auch ein Hungernder Mensch ist gefährlich

          Deshalb ob Terror oder nicht, die Vorbereitungen auf das kommende bleiben gleich. Auch ohne Terror empfiehlt es sich aus den Städten zu verschwinden und sich aufs Land zu verdrücken. Wenn da erstmal die Geschäfte Leer bleiben gute Nacht.

          3+
      • @frznj

        Dieses Untergangsszenario mag so oder anders oder in Teilaspekten
        eintreffen.
        Eine vollständige und einseitige Akkumulation von Gold
        könnte am Tag der Wahrheit jedoch genauso riskant sein,
        wie jedwede andere Entscheidung.
        Sämtliche konservativen Anleger haben sich seit jeher
        diversifiziert in
        – Immob.
        – EM (+ Geld !)
        – Rohstoffe
        Seit den vergangenen 150 Jahren sind auch
        – Aktien hinzugekommen & ggf. können sogar
        – Anleihen in gewissen Fällen erheblichen Sinn machen.

        Ein Gewinn von 180¨000 (max) lässt sich jedoch nur
        tw. ideal diversifizieren.

        DAS WICHTIGSTE scheint mir Flexibilität, Handlungsfähigkeit zu
        sein.
        In diesem Sinne wären Edelmetalle sicher ziemlich gut.
        Aber wohnen muss man halt immer irgendwo.
        Der Verkauf bietet sich an, aber die Mietpreisentwicklungen kennen
        wir auch nicht, und nicht jeder hat Lust und die Fähigkeit,
        irgendwo „billig in den Pampas“ zu wohnen.

        Mit Sohn wären es dann bereits zwei Personen, die eine
        Wohnung benötigen.

        Wenn das mit der Goldpreisentwicklung so sicher wäre wie
        das Amen in der Kirche, könnte man auf der Wohnung eine
        Hypothek aufnehmen, den Kredit ausreizen und damit
        „hoch-offiziell“ Gold kaufen, das dann im Wert stiege; hier
        könnte man immer kleine Scheibchen an Gold VERkaufen
        um den Kredit zu amortisieren.
        Risiken und Nebenwirkungen unklar.

        Ich persönlich glaube nicht, dass der Weltuntergang kommen wird.
        Das wahrscheinlichste Szenario ist,
        dass man
        a) Kaufkraft in der Rente verlieren wird
        b) höhere direkte und indirekte Steuern und Gebühren zahlen wird
        c) eine Teil-Währungsreform kommt, die die nominellen Zahlen
        etwa um 50%, vielleicht bis zu 80% nach unten drücken wird.
        d) Versicherungsleistungen ausfallen oder stark an Wert verlieren.

        Auch in einer solchen Zeit kann die eigene Wohnung dann
        sehr viel Sinn machen.

        Gruss, NOtrader

        2+
    • mit einem 13jährigen würde ich nicht auswandern, das bekommt dem sicher nicht gut in dieser Phase. die Wohnung wird weiter im wert steigen, weil die ganzen refutschies zusätzlich dafür sorgen werden, daß Wohnraum noch knapper wird. ich denke, das geht noch eine weile bis zum knall. ein vermögender mann sagte mir mal: „Haben kommt von Halten“ ;-O) good luck

      5+
    • Ich kann Dir nur sagen, was ich an Deiner Stelle tun würde.
      Also:
      360.000 Euro Verkaufserlös, 180.000.- Gewinn.
      Damit würde ich Baden Württemberg für immer verlassen, denn es gibt keinen Grund, in diesem Bundesland irgendetwas lebenswert zu finden.
      Im nördlichen Schweden kaufe ich für diesen Gewinn von etwa 180.000.- Euro einen Bauernhof mit stattlichem Herrenhaus, Nebengebäuden und bestimmt 100 Hektar Land dabei.
      Dann spare ich jeden Cent, gebe nichts für unnötigen Firlefanz aus und lebe mit den anderen 180.000.- Euro glücklich und zufrieden mit ein paar Hühnern, Enten, Gänsen, vielleicht einem Schwein und einer Kuh bis ans Ende meiner Tage abseits von all dem Dreck, dem Lug und dem Trug, der einem in Deutschland nur noch geboten wird.
      Ich würde einen Gemüsegarten haben und eine Streuobstwiese.
      Und alsdann würde ich mir jeden Tag in der früh um sechse beim Kaffee sagen, ach, leckts mich doch alle kreuzweise am Arsch!
      Und der Sohn würde nicken und um sieben das Geflügel füttern.

      8+
    • Moin Smarty,
      hören Sie auf Ihr Bauchgefühl.
      Ich glaube, in Ihrem Text steht schon Ihre Entscheidung.
      Wenn Sie schon lange mitlesen, haben Sie sich schon min. zum Teil abgesichert.
      Bei einem Chrash ist es nicht möglich alles zu retten und wer weiß schon, wo die Reise hin geht?
      Peace…

      1+
    • @Smarty
      Jeder Indianer weiss, dass man in heimischen Gebieten einen Geländevorteil hat.
      Mag sein,dass Sie im Ausland oder auch auf hoher See (Ja,es gibt sie,diese Aussteiger,die leben mit der Familie auf einem Schiff und fahren um die Welt und bleiben,wo es ihnen gefällt), freier sind,aber Sie müssen auch jedes Problem selber lösen. Glauben Sie nicht, dass zum Beispiel in Schweden oder Skandinavien der gleiche medizinische Wohlfühl-Standard herrscht, wie hier.Da können Sie gut und gerne ein Jahr und länger auf einen Facharzt warten und so hop-la hop einen Hausarzt aufsuchen,das geht schon gar nicht.
      Das Wohnen mag billiger sein, in den netten, aber einfachen Holzhäuschen, aber nicht jedes hat fliessend Wasser oder Strom.Und mal so eben Ausgehen zum Essen, pustekuchen.Teuer und nur nach Voranmeldung.
      Wollen Sie in Skandinavien leben, sollten Sie ein Naturbursche sein und einiges abkönnen.
      Mein Tip:
      Wenn schon wegziehen,dann in wärmere Gefilde, ans Meer. Oder wenn Sie Landschaften lieben, Provance, oder Südtirol.
      Aber auch da ist das Leben sicher nicht einfacher als in Baden Würtenberg. Nur man sieht das dort nicht so eng.
      Und noch was: Noch niemals fanden die Menschen die Zukunft rosig.Vor 3000 Jahren schrieb der Arzt des Gelben Kaisers (Qi Bo) 2.698–2.598 v. Chr in China auf die Frage,warum die Menschen früher,also dann vor 4.000 Jahren glücklicher waren:
      „Früher lebten noch die Menschen im Einklang mit der Natur,ernährten sich gesund und es gab nicht soviel Völlerei,Laster und Überfremdung…….“
      Kommt Ihnend das bekannt vor ?
      Ja, auch damals fanden die Menschen die Zukunft alles andere als rosig.
      Denken Sie nicht so viel an die Zukunft sondern leben Sie und fahren ab und zu mit Ihrem Sohn an den Bodensee oder in die Schweiz.

      6+
    • Smarty

      Ich kann nur für mich sprechen. Habe meine IMMOBILIE verkauft, wohne zur Miete. Habe EM gekauft und gut versteckt. Hoffe auf gute EM-Zeiten und bin mit meiner MOBILIE auf der sicheren Seite. Vielleicht findest du einen, der nur sein Geld anlegen will und du zahlst Miete?
      Mit der so gewonnenen Freiheit kann ich (70) z.Z. sehr gut und beruhigt leben. Ich kann es dir nur empfehlen, machen musst du es. Du bist ja noch jung und wirst dich schon richtig entscheiden.

      2+
    • Hi Smarty,

      Vorneweg: Letztendlich Kannst NUR DU entscheiden, was am besten
      für Dich ist.
      Allzu schwarz sehen würde ich für Deutschland nicht.
      Mit einem Sohn in diesem Alter würde ich eher in Deutschland bleiben.
      Hier hat er gute Aussicht auf gute Ausbildung.

      Die Wohnung würde ich behalten – denn am Schluss musst Du ja
      irgendwo wohnen!
      Es stellt sich zudem die Frage, ob die Wohnung, falls Du wegziehen
      möchtest, vermietbar ist oder nicht.
      Gut wäre es allenfalls, die Wohnung in eine Firma zu integrieren,
      falls dies möglich ist – dies könnte Steuervorteile bringen und Risiken
      von Deinem Privatvermögen rausnehmen.

      Wenn Du also wie skizziert hast, machst Du einen „Gewinn“ im Nominal
      von 180’000 (obere Grenze); dies ist ein schöner Batzen, aber nicht
      wirklich viel Geld; wenn Du das vergleichst mit dem, was Du wahrscheinlich
      schon verdient hast und noch verdienen wirst.

      Wenn Du also nicht sowieso weg willst (das Land würde ich wie skizziert
      nicht verlassen, es sei denn in die Schweiz :-)
      würde ich die Wohnung zu halten versuchen.

      Die Risiken sind später Steuererhöhungen, Gebühren, im Schlimmsten
      Fall Zwangsanleihen.
      Im übrigen kannst Du das Geld für die Wohnung nicht verstecken, daher
      würde ich keinen Tausch in Gold vorziehen.

      Die Kernfrage besteht also darin, abzuschätzen, ob Du die Wohnung
      halten kannst, wenn es denn tatsächlich mal schlechter wird
      (Arbeitslosigkeit, weniger Verdienst, höhere Steuern) – Sollte dies
      einigermassen der Fall sein, würde ich die Wohnung sicher halten –
      möglicherweise entwickelt Dein Sohn Interesse an der Wohnung – und
      hilft vielleicht auch beim Zahlen.

      Eine Ausreise in ein „exotisches“ Land ohne genug Geld und ohne
      gesicherten Job hiesse für mich, ein kalkulierbares Risiko in D
      gegen ein unkalkulierbares Risiko im Ausland umzutauschen –
      es sei denn, ein guter Job und auch juristische Sicherheit wäre
      wahrscheinlich. Ausserdem hast Du hier wahrscheinlich auch
      soziale Kontakte, die Du nicht aufgeben solltest.

      Eine Variante ist natürlich die Wohnung mit 180’000 Gewinn zu verkaufen
      und dann Mieter zu werden; hier musst Du selbst rechnen, ob das
      für Dich attraktiv sein könnte. Allenfalls können die Mieten natürlich
      steigen, wohingegen Du jetzt kalkulierbare Unterhaltskosten hast.

      Wie gesagt, Du allein weisst, was besser ist.
      Aber in der Tendenz würde ich mit Job und Sohn
      a) NICHT auswandern
      b) die Wohnung NUR nach reiflicher Ueberlegung (wahrscheinlich
      überhaupt) nicht verkaufen.

      c) Da es sich beim Verkauf der Wohnung um deklariertes Geld handelt,
      würde ich die Wandlung vollumfänglich in Gold eine schlechte Entscheidung
      finden – hier müsstest Du diversifizieren können, letzten Endes vielleicht
      sogar in Immobilien-Aktien und dergleichen, was wieder auf indirekten
      Immobilienbesitz hinauslaufen würde.
      Ebenfalls darfst Du die steuerlichen Folgen eines Immobilienverkaufs
      nicht unberücksichtigt lassen – diese Folgen können an dieser Stelle
      kaum auf die Schnelle beantwortet werden.

      Bei allem Schlechtem, das auf der Welt passiert, würde ich nicht allzu
      Schwarz sehen.
      Zum Auswandern generell würde ich sagen, dass dies ohnehin
      ein persönlicher WUNSCH (ein Bedürfnis) sein müsste, unabhängig
      von Deinem Wohnungsproblem, sonst kommt Auswandern meist
      weniger gut.

      Gruss, NOtrader

      2+
      • Was ist sinnvoll daran, eine Immobilie in eine Firma zu integrieren ? Muß da bei einem späteren Verkauf nicht der Gewinn versteuert werden ?

        2+
    • hallo smarty , ich bin vor fast 20 Jahren nach Meck Pom gegangen , auf 0,8 ha
      stehen nun irgendwas zwischen 300 und 400 aus dem Kern gezogene Obstbäume die langsam anfangen zu tragen . Letzes jahr 18 ct , Tendenz stark steigend. 360 Riesen sind hier unvorstellbar viel , aber ich kann Dir meine Nachbarschaft empfehlen , Das Kostet Dich 1/10
      Deiner 360 , den Rest aber ganz schnell in Silber . Oder wenn Du das mit Russisch in Griff bekommst , Suchmaschine : von Dortmund nach Sibirien
      lG relo

      1+
    • @Smarty

      Wohin Sie auch flüchten mögen, die Krise wird Ihnen folgen. Denn diese Krise
      ist globaler Natur und nicht auf Deutschland beschränkt. Dennoch ist die Frage des Exils in Erwägung zu ziehen, so wie es viele liberale und humanistisch orientierte Wissenschaftler, Literaten und Intellektuelle 1933 getan haben. Deutschland ist seiner Geschichte und der deutschen Volksmentalität nach, anfällig für starke Männer und totalitäre Ideolgien.

      Wenn Nazis oder Ihnen Gleiche hierzulande die Macht ergreifen würden, könnte ich auch ein Exil in ein Land mit großer liberaler Tradition z.B. Kanada oder Schweden in Erwägung ziehen.

      Was rein wirtschaftliche Gründe betrifft, so wird die globale Systemkrise Deutschland, dass von dieser Krise derzeit noch einigermaßen wenig betroffen ist, wegen der deutschen Exportabhängigkeit, wohl besonders extrem tangieren.

      Wenn Sie immer schon davon geträumt haben, auszuwandern, dann wäre jetzt der beste Zeitpunkt. Aus rein wirtschaftlichen Gründen sehe ich keinen Handlungsbedarf. Ob Sie die Krise in Baden-Würtenberg oder British Columbia ereilt ist relativ Wurscht.

      Auf jeden Fall kaufen sie Edelmetalle. In einem gewissen Umfang vielleicht sogar auf Pump. Obwohl ich kein Freund von Schulden bin, kann es bei Null-Zinsen und tendenziell steigenden EM-Preisen durchaus Sinn machen, in einer moderaten Höhe Schulden zu machen. Natürlich ist auch dies nicht ohne Risiko, aber was ist schon ohne Risiko im Leben.

      Ich habe auch einige Schulden, die könnte ich jederzeit ablösen, denn mein Privatvermögen ist ca 80mal so hoch wie mein Schuldenstand. Wollte ich die Schulden ablösen, müsste ich mich allerdings von einem Teil meiner Goldvorräte trennen. Ich bin doch nicht bescheuert.

      Bleibt Deutschland von NAZIS und ähnlichen Gesocks verschont, bleibt wohl nur Eines;

      Bleibe im Lande und wehre Dich täglich.

      1+
      • I love Nazis.

        5+
      • @Krösus
        Könnte es sein, dass man in Deutschalnd mit der Nationalen Sozialistischen Arbeiterpartei (NAZI) gegen das Großkapital irgendwie schlechte Erfahrung gemacht hat. ?
        Zumindest hat das Großkapital diese Partei ganz gut überstanden.

        1+
    • Hey smarty,
      du besitzt eine abgezahlte Wohnung, die du , Zitat : „wirklich sehr sehr liebst “ und dann noch einen 13-jährigen Sohn.
      Mein Rat : lebe dein Leben, behalte deine Wohnung und kümmere dich liebevoll um deinen Sohn (er wird es dir irgendwann sehr danken!!)
      Kennst du den Spruch: „das Gras auf der anderen Seite des Zauns ist immer grüner…“ ?
      Denk mal drüber nach und lass dich nicht aus der Bahn schmeissen in diesen wirklich panischen Zeiten. ….
      KEEP COOL AND CARRY ON…

      LG

      1+
      • 0177translator

        @Sprachpanscher
        „The grass is always greener over there“ heißt auf Deutsch; „Die Kirschen in Nachbars Garten sehen immer viel schöner aus.“ („Nachbars“ ohne Idioten-Apostroph.) Grrr !

        0
  7. GolderBuddha

    1…. ts ts ts das ist Privat.
    2. Ich lebe auch zwischen den Welten, und auch im Ausland ist nicht alles rosig.
    3. Ich stimme zu, Immos sind Preismässig eher im Verkaufsbereich.
    4. Wenn du dann aber nicht weisst wo du bleiben sollst. (was eigenes ist schon wichtig)

    ;-)

    4+
  8. Die Priester haben voll zu tun: Gold und Öl zu drücken, Aktien und Dollar zu hieven. Man kann es wunderbar an den Tagescharts erkennen. Selbst wenn nichts Außergewöhnliches passiert, ist die Dollardominanz in wenigen Jahren zu Ende. Mal schauen wie dann die Kaukraft vo Gold bewertet wird.

    3+
  9. GolderBuddha

    Hammerzeit scheint um zu sein, die machen nix mehr.

    1+
  10. Heute wird es aber richtig teuer für die Finanz-Mafia. Miese US Arbeitsmarktdaten und die Aktienkurse steigen wieder mal. Jetzt kommt die Quittung. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

    5+
  11. @smarty=nicht verkaufen.kaufen sie physisch gold.allerdings sollte man schon mal gold gekauft haben,,,,,(seriös z.b pro aurum) ist ungewohnt anfangs aber sicher und deshalb mit ner kleinen marge halt aber wie beim bankschalter xd

    3+
  12. Zum W.E. aus Wien:
    Vieles, was auf Hartgeld.com geschrieben wurde, hat sich im Nachhinein als Wahrheit erwiesen.
    Manches klingt unglaublich.
    Aber die Worte dort erscheinen mir meist ehrlich gesprochen!

    5+
    • Klapperschlange

      @m.o.ssad

      Oh ja – obwohl ich eine Eintrittskarte für die Kaiserkrönung im Aachener Dom für den Februar 2016 erstanden hatte und (leider) vor verschlossener Dom-Türe stand,
      glaube ich immer noch daran, daß die „alten Monarchien“ mit WE als Wiener Schatzmeister und „Schirrmeister“ noch kommen werden,-
      es ist eben nur 1 Frage der Zeit: bald – sehr bald findet die Krönung statt.

      4+
  13. Vielen lieben Dank für all Eure Antworten und die Zeit, die Ihr hierfür genommen habt.

    Da ich generell ein sehr vorsichtiger Mensch bin und aus diesem Grund um jede Entscheidung herum wirklich jede nur theoretisch mögliche Option mit berücksichtige, habe ich mich in jeder eurer Antworten wiederfinden können.

    Ich hatte nicht erwartet, dass ich heute in der Lage sein würde „spontan“ endlich eine Entscheidung treffen zu können, aber dennoch fühle ich mich beruhigter als vorher.

    Denn mein Status Quo entspricht der allgemeinen Tendenz Eurer Beiträge. Somit fühle ich mich nicht mehr unter Zugzwang.

    Nichtsdestotrotz werde ich den Immobilienmarkt in meiner Gegend (oder in einer besseren) weiter im Auge behalten. Vielleicht ergibt sich ja ein „Schnäppchen“ zum Kauf, das mir nach dem Kauf noch einen größeren Gewinn übrig lässt.

    Parallel dazu werde ich auch nach günstigen Mietwohnungen in der Umgebung Ausschau halten. Sofern sich etwas finden lässt, könnte ich mit dem Verkaufserlös meiner jetzigen Wohnung die Miete z.B. 8-10 Jahre im voraus bezahlen und dann nochmal neu entscheiden. Diese Option setzt aber voraus, dass ich dieses „Wohnrecht“ wirklich hundertprozentig absichern kann und mir zudem auch ein Untervermietungsrecht innerhalb der Frist ermöglicht..

    Wenn der Immobilienmarkt bis dahin wirklich zusammbricht, hätte ich Kapital um dann wieder zuzuschlagen. Auch für andere Fälle wäre ich in diesem Fall durch das vorhandene Kapital einigermaßen vorbereitet.

    Ob regelmäßig oder nur sporadisch, jedem der hier sein Wissen mit Anderen teilt, möchte ich nach der all der langen Zeit danken. Ich weiß nicht wie ich dieses Forum gefunden habe, aber ich bin froh, dass ich es habe.

    Viele Grüße

    2+
  14. Der Martin Schulz warnt schon wieder.
    Neben dem bladen Gabriel.
    Mutti die Größte im Piefke – Land darf nicht fehlen.

    http://derstandard.at/2000036471709/EU-Parlamentspraesident-Schulz-Strache-Mensch-ohne-jeglichen-Respekt

    3+
  15. Wer kann sich noch an die Krtik von Berlusconi ggü. Martin Schulz im EU Parlament erinnern?
    Er hatte leider recht, obwohl er selbst nicht besser war.

    1+
    • Naja, italienische Präsidenten stecken
      immer irgendwo zwischen der Unregierbarkeit des Landes,
      des Einflusses der Mafia, den Anforderungen Europas und
      den Ansprüchen ihrer Parteien fest und müssten dann noch
      halbwegs gegnerische Parteien beruhigen.
      Kommt hinzu, dass etliche Gesetze schlicht nicht umgesetzt werden
      oder nicht umgesetzt werden können. Chaos sozusagen.
      In Italien funktioniert im Zweifelsfalle einfach nichts, meint:
      das Funktionieren kann nicht gesichert werden.
      Italien war schon immer ein Spezialfall, ähnlich wie Griechendland:
      Das Volk identifiziert sich auch nicht mit der Nation etc.

      Auch auf der Bildungsebene hat Italien noch ’ne Menge Arbeit vor sich.
      Und auf internationaler Ebene ist Italien im Vergleich zu F, D, GB,
      unbedeutend (einfluss-arm) geworden.
      Viele, die können (oder müssen?), wandern aus.
      Schade.
      Grüsse, NOtrader

      1+
  16. „Schulz warnte vor antieuropäischen Parteien in Europa. „Diese Parteien repräsentieren nicht die Mehrheit der Bürger, sondern nur eine extrem militante Minderheit. Mit sozialer Gerechtigkeit, wirtschaftlicher Effizienz und Beschäftigung für die Jugend kann man das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen. Diese dürfen jedoch nicht still sein. Sie müssen selber zum Schutz des europäischen Projekts mobil machen“, so Schulz. – derstandard.at/2000036471709/EU-Parlamentspraesident-Schulz-Strache-Mensch-ohne-jeglichen-Respekt“

    Wovor er wiklich Angst hat, ist der Verlust gewisser Pfründe wie z.B.:

    Von Michael Klein

    Die Statistik kennt den Moving Average, der sich z.B. von Jahr zu Jahr verändert, die deutsche Politik, sie kennt die „absolute Obergrenze“, die so absolut ist, dass sie von Jahr zu Jahr höher wird.

    Die Logik hinter der absoluten Obergrenze, sie ist einfach:

    von Arnim_Stellen Sie sich vor, es gäbe in einem Land Diebe und Bauern. Letztere bearbeiten das Land, erstere bearbeiten die Bauern. Stellen Sie sich weiter vor, es gäbe eine Bundesvereinigung der Diebe, die sich darüber im Klaren ist, dass man die Bauern nicht um ihr gesamtes Hab‘ und Gut bringen kann, sondern nur um soviel, wie einerseits notwendig ist, um selbst wesentlich besser als die Bauern leben zu können, andererseits den Bauern das Gefühl belässt, ihre Arbeit würde sich insofern auszahlen, als sie a) nicht verhungern und b) von Jahr zu Jahr etwas besser, wenn auch nicht annähernd so gut wie die Diebe, leben. Um diesen Idealzustand für Diebe herbeizuführen, muss folgendes gelten:

    Es gibt mehr Bauern als Diebe.
    Die Anzahl der Diebe muss entsprechend über Diebesvereinigungen kontrolliert werden.
    Die Höhe des Diebesgutes muss so geregelt sein, dass das Einkommen der wenigen Diebe das Einkommen der vielen Bauern deutlich übersteigt, es gleichzeitig den Bauern ermöglich, in aufeinander folgenden Jahren einen Zuwachs an Einkommen zu haben.
    Die Produktivitätsgewinne der Bauern, die durch neue Anbaumethoden, Technologien und andere Verbesserungen der Effizienz entstehen, müssen von den Dieben in die Höhe des Diebesgutes, das jährlich geraubt werden darf, eingerechnet werden.

    Sagen wir, 159 Millionen Euro Diebesgut reichen aus, um die Diebe glücklich zu machen und einen Einkommensunterschied zwischen Dieben und Bauern herzustellen, der sich z.B. im Verhältnis von 20:1 bewegt. Um dieses Verhältnis in den Folgejahren aufrecht zu erhalten, müssen die Veränderungen in der Produktivität der Bauern in die maximal zulässige Diebesmenge eines Jahres eingerechnet werden, am besten als prozentualer Anstieg. Steigt die Produktivität der Bauern in zwei aufeinanderfolgenden Jahren, um 2%, dann steigt die maximal zulässige Diebesmenge ebenfalls um 2%. Sinkt die Produktivität der Bauern in zwei aufeinanderfolgenden Jahren um 1%, dann bleibt die maximale Diebesmenge gleich – schließlich sollen Diebe ja nicht schlechter gestellt werden.

    Wenn Bundespolitiker von einer absoluten Obergrenze sprechen, dann meinen Sie damit die Menge von Steuergeldern, die sie ihren jeweiligen Parteien z.B. dafür genehmigen, dass sie Bürger mit sinnlosen Wahlsprüchen versuchen, um den Verstand zu schwätzen.

    159.245.400 Euro betrug die absolute Obergrenze im Jahr 2015. 159.245.400 Euro waren es dann passenderweise auch, die die Parteien untereinander aufgeteilt haben. Nun sind Preise und Löhne im Jahr 2015 gestiegen, was man als einen Beleg für eine höhere Produktivität der deutschen Wirtschaft werten kann und wenn es den Deutschen besser geht, dann dürfen die Parteien natürlich nicht außen vor bleiben, zumal die Strategen noch eine Vielzahl absurder Ideen haben, wie man Unsinn auf Plakate drucken kann und noch viel mehr Ideen dazu, wie man die Gelder der Parteienfinanzierung in sinnlose Buttons, Bleistifte, Ballons und Broschüren, die niemand liest, investieren kann – alles der Umwelt zuliebe. Entsprechend erhöht sich die absolute Obergrenze der Parteienfinanzierung, also die Gesamtsumme des Geldes, das sich Parteien genehmigen, auf 160.519.363 Euro, ein Plus von 1,27 Millionen Euro.

    160,52 Millionen Euro Parteienfinanzierung im Jahr 2016″

    Weitere Einnahmen wie die Saläre, Renten-und Pensionsansprüche.
    Mitarbeit in Lobiies, künftige und gegenwärtige Nebentätigkeit unter Ausnutzung aller Privilegien, des Bekanntheitsgrades, der Vernetzung und Abhängigkeiten bringen weiteres, gegen die Bevölkerung destruktives Verhalten hervor.

    Theodor Körners Zitat ist bekannt?

    5+

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