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US-Schuldenobergrenze: Staatspleite erneut vertagt

Die US-Regierung hat sich im Rahmen des aktuellen Haushaltsstreits mit dem US-Kongress auf eine Zwischenfinanzierung bis zum 15. Dezember geeinigt. Der sogenannte „Government Shutdown“ bleibt den Amerikanern also erst einmal erspart. Hintergrund: Die USA besitzen eine gesetzlich geregelte Obergrenze für die staatliche Gesamtverschuldung. Wird diese erreicht, muss neu verhandelt werden. Kommt es zu keiner Einigung zwischen Regierung und Parlament, dann müssen die Staatsausgaben drastisch heruntergefahren werden. In der Vergangenheit war dies mehrfach der Fall. Öffentliche Einrichtungen wurden vorübergehend geschlossen und bestimmte Zahlungen ausgesetzt. Ratingagenturen drohen dann regelmäßig mit der Herabstufung der US-Bonität. Mehr

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Eingetragen von am 7. Sep. 2017. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

19 Kommentare für “US-Schuldenobergrenze: Staatspleite erneut vertagt”

  1. Wen interessiert das? Schulden bleiben Schulden. Ob mit oder ohne Obergrenze. Ändert überhaupt gar nichts. Die Obergrenze ist eigentlich nur was für Idioten.

    Ich kann mir ja persönlich auch eine Schuldenobergrenze setzen. Interessiert das den Gläubiger? Wohl eher nicht! Wenn der Gläubiger zu der Erkenntmnis kommt dass ich nich blechen kann, dann habe ich ein Problem. Also als Schwachsinn und Volksverdummung!!!

  2. @Stillhalter,

    Du hast den Nagel exakt auf den Kopf getroffen. Mehr brauch man dazu nicht schreiben.

    Gruß

    Pinocchio

  3. Wie ‚Politico‘ berichtet, machte Trump heute im Kongreß sogar den Vorschlag, die zukünftigen Diskussionen/Abstimmungen über – und eine US-Schuldengrenze überhaupt – ganz abzuschaffen.
    Prompt fiel der US-Dollar-Index auf ein 32-Monatstief, Gold und Silber zogen an.

    Daß mit der heutigen, bereits zweiten Verschiebung der Abstimmung zur Schulden-Obergrenze in diesem Jahr auf Ende des Jahres die letzten 0,5% ‚Vertrauen‘ in die noch geltende Welt-Leid-Währung verloren gingen, zeigt die Reaktion an den Finanzmärkten: mit der erneuten Verschiebung können alle Wahlversprechen Trumps in die Mülltonne getreten werden – bisher hat ER noch KEINES eingehalten, und es sieht ganz so aus, als würde das auch so bleiben…

    Weil’s so schön ist: „Hätt‘ Maria abgetrieben, wär uns das erspart geblieben…“

  4. Laut dem Artikel von ZeroHedge soll Trump mit den Führern der Demokraten darüber geredet haben, die Schuldenobergrenze de facto abzuschafen, in dem der Kongress zukünftig der Anhebung der Schuldenobergrenze nicht mehr seine Zustimmung erteilen werden muss.

    http://www.zerohedge.com/news/2017-09-07/trump-reportedly-wants-end-debt-ceiling

  5. Es bildet sich aber eine schwere Front bei den Reps gegen den heutigen Trump-„Deal“:
    da scheint noch nicht das letzte Wort gesprochen zu sein.

  6. Und im Dezember vertagt man auf März,man will sich ja den Jahresabschluss und das Window dressing nicht versauen.
    Es ist mit allem so: Zeit gewinnen,auf später verschieben
    Was du heute kannst besorgen,verschiebe am besten auf nächstes Jahr.
    Oder: es gibt viel zu tun,lassen wir es sein.

  7. Die Sache ist so: Der türkische illegale Einwanderer, Schwiegersohn von Erdogan, der sich mit Tachos gut auskennt, weil er früher Gebrauchtwagen verkauft hat, und der die Webseite http://www.usdebtclock.org führt, kann jetzt aus den USA abgeschoben werden. Weil man die Schulden-Obergrenze abschafft und ihn nicht mehr braucht. Gerüchten zufolge soll er in Frankfurt/Main um Asyl ersucht haben, und der Draghi hat ihn nach Deutschland geschleust, weil er ihn jetzt selber braucht.

  8. @Irma
    Folge 8:

    Inzwischen sind über 125.000 Einwohner Floridas auf der Flucht in den rettenden Nordwesten der USA; das ist die größte Völkerwanderung in den USA in diesem Jahrhundert.
    Die Ausfallstraßen sind hoffnungslos verstopft, weil nicht nur PKW, sondern überlange Tier-Transporter (Pferde usw.) den Evakuierungsbereich verlassen wollen.

    In Dania Beach (Fort Lauderdale) haben Besitzer von Luxus-Villen riesige Schilder mit der schriftlichen Warnung an Hauswänden angebracht, „…daß Plünderer ohne Warnung erscho.ssen werden…

    Die Flughäfen von Orlando und Fort Lauderdale kündigten an, von Samstagabend an den Betrieb einzustellen. Das US-Hurrikan-Warnzentrum hat für die gesamte Südküste Floridas, vom Atlantik bis in den Golf von Mexiko, eine Warnung vor bis zu drei Meter hohen Wellen ausgegeben.

    Wie schon vor 2 Tagen berichtet, liegt Trumps Wochenend-Domizil und Luxus-Golf-Hotel „Mar-a-Lago“ in Palm Beach direkt am Strand (googel mal mit „Mar a Lago“…) und mußte
    gestern geräumt werden.
    Trumps Infrastruktur-Programm wird von „Force Majeure“ diktiert.
    (Fortsetzung folgt)

      • Eine Simulation
        durch CERA („Coastal Emergency Risks Assessment“) von möglichen
        Verwüstungen/Überschwemmungen in Süd-Florida/Miami zeigt erschreckende Bilder, (siehe Video) die am Sonntagmorgen Wirklichkeit werden könnten.

    • @Irma
      Folge 9: – auch wenn es langweilen sollte;

      Nachdem Irma nach den letzten Berechnungen nun doch Richtung Nordwest (Tampa Bay) als Kategorie ‚4‘-Hurrikan (Windgeschwindigkeit >250km/h) einschlägt, ist nun nicht nur der Süden und Süd-Osten Floridas, sondern der Süden und Zentral-Florida im Zielgebiet.

      Der Gouvernör Floridas hat daher angeordnet, daß nunmehr 6.2 Millionen Einwohner Floridas evakuiert werden sollen , weil der Hurrikan über dem aufgeheizten Meer wieder an Geschwindigkeit zugenommen hat.

      Außerdem werden 540.000 Bewohner aus dem Küstengebiet Georgias evakuiert.

      ‚Irma‘ hat bereits den nächsten Hurrikan Kategorie ‚4‘ im Schlepptau: ‚Jose‘.

      Wo ist eigentlich ‚The Donald‘?
      Sein Wochenend-Golfplatz in Palm Beach wurde doch auch evakuiert.

      • Satellitenbild:
        links Hurrikan ‚Katia‘, Mitte: ‚Irma‘, rechts: ‚Jose‘.

        In der Zwischenzeit werden ‚Irma‘ und ‚Jose‘ der Kategorie ‚5‘ zugeordnet;
        beide haben Tempo aufgenommen.

        • @Watchdog
          Keine Sorge,diese Tiefdruckgebiete kommen anschliessend zu uns und besorgen uns einen bescheidenen Oktober/November.
          Empfehle auch bei uns schon mal Vorkehrungen für Haus und Hof und Nahrung.

      • @watchdog Dann will ich mal hoffen daß es ihm seinen Golfplatz richtig durchmischt,vielleicht begreift der Ignorant dann daß der Klimawandel keine Erfindung der Chinesen ist.

  9. Hab mal für ein Krankenhaus in Kaliningrad vor Jahren Geräte gespendet.
    Etliche Stethoskope gekauft, auch Augenspiegel, Ophthalmoskope genannt.
    Als vor Jahren ein Taifun Tacloban verwüstete, spendete ich 400 Euro.
    Als vor über 20 Jahren die Nordkoreaner hungerten, spendete ich 50 DM.
    Als ein Erdbeben Haiti verwüstete, spendete ich 250 Euro.
    Manche in meiner Umgebung halten mich für hoffnungslos behämmert.
    Geht mir am Arsch vorbei. Die können mich herzlich gernhaben. Kreuzweise.
    Wenn die Amis ihre Soldaten abziehen, spende ich auch für Florida.

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