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US-Schuldenobergrenze und Goldpreis: Verblüffende Parallelen

US-Schuldenlast: Seit 1995 um 240 Prozent gestiegen, genau wie der Goldpreis!

Der aktuelle Streit in Sachen US-Schuldenobergrenze ist nicht neu. Bereits 1995 kam es zu einer zeitweiligen Zahlungsunfähigkeit der USA. Und es gibt verblüffende Parallelen zwischen der Entwicklung der US-Schulden und dem Goldpreis.

Seinerzeit betrug die gesetzliche Schuldenobergrenze 4,9 Billionen US-Dollar. Bill Clinton war Präsident. Ein Jahr später standen Wahlen an. Der Goldpreis stand bei 386 Dollar. Wir sprechen vom Jahr 1995.

Auch damals brach ein heftiger Streit zwischen Demokraten und Republikanern um die Erhöhung der gesetzlichen Schuldenobergrenze aus. Die US-Regierung musste sogar einige Tage lang Zahlungen von Sozialleistungen aussetzen und Nationalparks schließen.

Die Zeit schrieb damals: „Im Herz des Konflikts steht vordergründig Amerikas defizitärer Haushalt, dahinter aber auch die Frage nach der Zukunft des Sozialstaats. Die Republikaner wollen eine Erhöhung der Schulden nur dann erlauben, wenn Amerikas Präsident Bill Clinton zuvor einem radikalen Staatsabbau, kräftigen Steuersenkungen und einem Ausgleich des Budgets bis zum Jahr 2002 zustimmt.“

Am Ende gingen die Republikaner als Verlierer aus dem Schuldenstreit hervor. Vor allem ihnen lastete man an, dass der Regierungsapparat teilweise stillstand. Clinton wurde dann 1996 erneut zum US-Präsidenten gewählt.

Ein Youtube-Video zeigt die Rede von Bill Clinton am 14. November 1995.

Interessant: Während der offizielle US-Schuldenstand seit 1995 um knapp 240 Prozent auf 16,7 Billionen US-Dollar gestiegen ist, legte auch der Goldpreis bis heute um ziemlich genau 240 Prozent zu. Die Feinunze Gold kostete am heutigen Nachmittag rund 1.300 US-Dollar.

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Eingetragen von am 10. Okt. 2013. gespeichert unter Gold, Goldpreis, News, Politik, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

23 Kommentare für “US-Schuldenobergrenze und Goldpreis: Verblüffende Parallelen”

  1. Systemverweigerer

    Daher unbedingt Gold verkaufen, da Obama die Schulden abbauen wird, genauso wie er die Kriege beendet hat und er Guantanamo schliessen wird. Mir war schon immer unklar warum ein Farbiger in den USA Präsident wurde. Jetzt weiss ich es. Er wir vermutlich in absehbarer Zeit die Pleite der ehemaligen Supermacht verkünden müssen. Real sind die Amis sowieso pleite. Sie hängen nur mehr am Tropf der FED. Und wie die das Geld erzeugen, muss man nicht näher erklären

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  2. Ein exzellenter Beitrag von „Global Research“ zum Thema Shutdown, leider nur in Englisch.
    „Wenn das Volk die Turbinen der Learjets am Flughafen aufheulen hört, wissen Sie, daß die „Eliten“ sich in Sicherheit bringen. Spätestens dann sollte man sich aus dem Staub machen, wenn man es noch kann“.

    http://www.globalresearch.ca/americans-are-being-treated-to-political-theater-forget-the-government-shutdown-its-about-shutting-you-down/5353523?print=1

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  3. Das Thema „170.000 Tonnen Gold auf Hawaii“ (in einem geheimen Goldlager) zieht langsam seine Kreise und wird aktuell bei Silverdoc getitelt.

    http://www.silverdoctors.com/dollar-valueless-about-to-crash-170000-tons-of-gold-held-in-secret-hawaii-vault-world-bank-whistleblower/#more-32945

    Entweder ist das eine gezielte Desinformation, um den Goldpreis flach zu halten, oder es gibt doch mehr Bier / Gold auf Hawaii, als bisher angenommen.

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  4. Goldminer@
    Ich bleibe dabei, die Zahl ist absolut lächerlich und entbehrt jeder Logik.

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  5. Sind wohl eher 170.000 ounce statt tons gemeint. War sicher ein Versprecher. Und selbst wenn es so waere, wuerde es die Amis trotzdem nicht aus der Scheisse hauen – auch die doppelt oder dreifache Menge waere nicht genug. Schwer zu verstehen was das soll – zumindest denkt man das sicher so.

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  6. Und „silverdoctors.com“ ist bei uns, momentan wenigstens, nicht aufrufbar – auch sehr seltsam.

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  7. Kein Problem, sind online.

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  8. Wenn ich den obigen Artikel richtig lese, heißt die Botschaft, dass der Goldpreis mit der Staatsverschuldung parallel läuft. Jeder kann nun selber abschätzen, ob es zu einem Abschmelzen der Staatsverschuldung kommt oder nicht.

    Würden die Staaten tatsächlich sich aus dem Griff der Finanzwelt befreien können, dann würde es den Zusammenbruch dieser künstlichen Branche bedeuten. Erst dann könnten wir von einem freien Goldmarkt reden. Die mächtige Finanzwelt wird jedoch alles daran setzen, dass der Staat weiterhin heroinsüchtig bleibt. Meine Meinung.

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    • @HansR
      Sollte man meinen. 2011 stand die USA schon mal vor dem Bankrott.Als die Obergrenze angehoben wurde,fielen die Aktien jedoch,ja sie crashten sozusagen.Der Goldpreis tat eigentlich in den vergangenen 50 Jahren nie das, was man erwartete.Er führte ein Eigenleben. Da jedoch die Marktbeobachter auch nicht ganz dumm sind,kann das nur eines bedeuten:
      Der Goldpreis wird manipuliert.So kauften die Notenbanken immer bei hohen Goldpreisen und verkauften bei niedrigen Preisen.Warum ? um sich selbst zu schädigen oder weil sie so dumm sind oder weil sie es auch nicht wissen. ?
      Ich denke,es steckt wohl Absicht dahinter. Und solange die Währungsunsicherheiten und Schulden bestehen, wird man versuchen den Preis zu drücken.Erst wenn die Schuldenkrise vorüber ist,kann man es sich leisten den Goldpreis steigen zu lassen,zusammen mit den Aktien und Immobilien. Dann fällt es nicht weiter auf.Bricht alles zusammen,schießt der Goldpreis durch die Decke,aber dann ist es für die Drücker ohnehin egal.
      Man wird sehen:Sollte sich die USA auf neue Schulden einigen,müßte meiner
      Meinung nach der Goldpreis wieder steigen.

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      • Da steckt eine 100% Absicht hinter dem ganzen. Die Masse soll völlig verunsichert und abgeschreckt werden und alle sollen schnell verkaufen! Wenn es dann bei 1000 ist werden die Lager der Zentralbanken prall aufgefüllt. Der Währunsendknall kann dann folgen.
        Ein anderes Szenaio kann ich mir nicht vorstellen. Ich denke, dass die meisten in diesem Forum keine Spekulanten im wörtlichen Sinne sind. Also, wir bleiben ruhig und warten. Die Lebensversicherungspolice wird auch nicht jeden Tag angeschaut. Man sollte diese Phase nützen und zukaufen. Saluti an alle. Schönes ruhiges Wochenende. Enzo

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        • @Enzo Schweiz
          Gehe absolut konform. Ich bin mir momentan auch sicher das es noch viel weiter nach unten gehen wird (1000?!). Man will einfach nervöse Leute die sich wenig mit der ganzen Materie befassen vom Gold trennen. Kosto nannte sie auch die zittrigen Hände.
          Ich sehe es eben locker, gehe short und kaufe zu wenn es wieder nach oben dreht.Man darf aber auch nicht vergessen das der Goldmarkt verhältnismäßig klein ist und die „Big Players“ den Markt beeinflüssen können und wahrscheinlich auch tun.

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  9. Anaconda@
    Ich glaube, dass sich die Kursentwicklung inzwischen jeder Logik entzieht. Wenn man die derzeitigen globalen Krisen betrachtet vom Bürgerkrieg in weiten Teilen des arabischen Raums, der endlosen Eurokrise, der japanischen Staatsverschuldung von 220% des BIP bis zur Zahlungsunfähigkeit der größten Volkswirtschaft der Welt dann müßte Gold als sicherer Hafen eigentlich durch die Decke knallen. Tut es aber nicht.

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  10. Gold knickt grade völlig ein. 1267 Dollar
    Ich muß Christian recht geben.
    Eigendlich müsste Gold, von der Logik her, durch die Decke gehen.
    Ich kann mir das nur damit erklären das durch`s Geld drucken Weltweit die Börsen durch die Decke gehen und die „Profi-Zocker“ darin erstmal den einzigen „sicheren“ Hafen in Aktien sehen, dis die Börsen auseinander fliegen.
    Dazu wird die Papiergoldschwemme ihr übriges machen um den Goldpreis bewusst in den Keller zu schicken.
    Die Asiaten kaufen nur physische Gold, aber das ungedeckte, in Umlauf gebrachte Papiergeld, will keine haben. Also Überschuss an „Gold“ auf dem Markt.

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  11. Systemverweigerer

    @christian, richtig das ist einfach irre. Aber stell dir vor Gold würde bei der allgemeinen Stimmung steigen. Dann wäre das System sofort hinüber. Alles würde in Gold gehen. Die Masse kauft aber nur bei steigenden Preisen. Nein, das System kämpft ums Überleben. Leider werden viele Goldbugs nicht die Nerven behalten. Das Böse wird siegen und das Gold billigsts aufsaugen. Nur die harten überleben. Hoffentlich

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  12. Systemverweigerer@
    Ich habe meinen EM Bestand eingefroren, ich werde in nächster Zeit weder kaufen noch verkaufen und warte einmal ab.

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    • @Christian
      Also verkaufen werde ich auf keinen Fall.Eigentlich habe ich schon genug Gold,meine Zielvorgabe ist erreicht.Aber wenn es noch billiger wird, dann käme ich schon in Versuchung meine Goldvorräte auf 80% des Vermögens aufzustocken.Warum eigentlich auch nicht ? es wird ja nicht schlecht.Und sollten renten und Pensionen doch weiter gezahlt werden können und Anleihen wieder Rendite abwerfen, kann man auch ohne Gold anzutasten leben. Dann ist es für die nächste Generation.Und die wird es sicher brauchen können.Ob es dazu kommt ? Schön wärs ja,etwas zum Träumen.
      Ich glaube eher an den Staatsbankrott, an den Währungscrash und die Wirtschaftsdepression.
      Behalten sie das Gold,um Gottes Willen und kaufen sie nur zu,wenn Sie es sich wirklich leisten können.Selbst ein billigster Goldeinkauf kann sehr teuer werden,wenn man es sich nicht leisten kann.

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      • Anaconda. Mir scheinen 80% in Gold zuviel. Bei 500T Euro in Bar wären das 400T in Gold! Vieleicht haben Sie ja schlussendlich auch recht. Ich lese immer wieder von Empfehlungen die ein maximales von 30% in EM vorsehen. Sogar der CH Dr. Marc Faber empfiehlt zwischen 20 und 30%
        Warum haben Sie ein so hohen Anteil? Ist es wirklich so düster um das Finaz und Wirschaft System geworden? Würde gerne mehr erfahren.

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        • @Enzo Schweiz
          Nun ja,hat sich so zusammengeläppert.Ich habe ja auch noch keine 80% sondern erst so 55%.Wobei auch Renten und Pensionsansprüche etc zum Vermögen gerechnet werden sowie das Erbteil.Ob ich auf 80% aufstocke hängt eben von der Verlockung ab,wenn es noch billiger werden sollte.wie gesagt,sollte.
          Düster um das Finanzsysten ? Ehrlich gesagt,zappenduster.Es ist nicht die Frage,ob es crasht sondern nur wann.Das kann morgen sein
          oder am nächsten schwarzen Freitag und es kann wie 1929 zeigt, sehr, sehr schnell gehen.Was sind schon sogenannte Papierwerte ?
          (Also Geld,Pensionen,Aktien,Anleihen oder Konten ) Letztlich doch nur Versprechungen.Sicher. solange man dem allen vertraut ist es ja OK, doch was wenn plötzlich jemand Bedeutender aufspringt und schreit: Der Kaiser ist ja nackt.Und seien wir doch ehrlich,all diese Versprechen sind völlig ungedeckt und basieren nur auf dem nackten Vertrauen.
          Die Geschichte hat aber gezeigt,dass die Menschen nicht ewig einander vertrauen.
          Deshalb: Was man in den nächsten Jahren (5-6) nicht unbedingt zum Leben braucht -wohin damit ? Ich denke in die Edelmetalle.( Immobilien will ich nicht, wegen der ständigen Unterhaltsverpflichtungen). Denn ich habe keine Lust,am Ende des Tages völlig nackt dazustehen.Lieber mit Verlustrisiko, aber sicher nicht nackt.

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  13. Systemverweigerer

    Christian,
    ich wünsch dir und den anderen Goldbugs und auch mir viel Kraft für die nächsten Wochen und Monate. Die werden wir brauchen. Ich befürchte, dass wir auch noch Kurse unter $1000.- sehen werden. Mir war klar, dass vor dem Systemuntergang die Wallstreetgangster uns noch das Fürchten lernen werden. Wir müssen durchhalten. Letztendlich werden wir siegen. Es wird aber keine schöne Zeit werden.

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  14. Goldpreisdrückung – GATA verklagt die FED (Zentralbank) wegen
    GOLDPREISMANIPULATION

    Sensation!

    Es ist soweit, die Beweise sind erdrückend. GATA hat jetzt den Schritt getan vor Gericht zu ziehen gegen die in privaten Händen befindliche Zentralbank (FED) der USA.
    Vor Gericht zu ziehen, weil die FED den Goldpreis manipuliert.
    (Muss sie ja, denn sonst würde der Dümmste schnallen was los ist mit der grünen Jauche alias US-Dollar.)

    GATA verlangt Akteneinsicht von der FED (Zentralbank).
    Aus der Presse-Erklärung der GATA:

    FED gibt Geheimabkommen zu bezüglich Goldpreis, Geheimabkommen
    mit ausländischen Zentralbanken aber beruft sich auf
    Geheimhaltung dieser Abkommen. Die FED behauptet, es handle
    sich um “Handelsgeheimnisse, in die NIEMAND Einsicht haben
    dürfe, auch wenn es das Gesetz “Freedom of Information
    Act” gibt.

    Einschränkung: dieser o.a. Text stammt aus dem Jahr 2 0 0 9,
    erfreut sich dennoch einer gewissen Aktualität.

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  15. Anaconda@
    Ich habe auch nicht vor zu verkaufen da ich das Geld in den nächsten Jahren wahrscheinlich auch nicht brauchen werde. Ich habe weder privat noch als Unternehmer Schulden und mein Haus ist seit 2012 ausbezahlt. Mit dem EM im Safe und der Glock und dem OA-15 im Schrank sehe ich dem ganzen relativ gelassen entgegen. Man muss sich aber eingestehen das es sich nicht mehr um einen kurzen Kurseinbruch handelt und die Goldhausse möglicherweise zu Ende ist. Ob es sich um einen Einbruch der Nachfrage handelt oder der Kurs künstlich nach unten manipuliert wird ist eigentlich egal, das Ergebnis ist entscheidend. Die EM Kurse sinken konstant seit einigen Monaten und nichts deutet derzeit auf eine Trendumkehr hin. Inzwischen ist die bärische Stimmung aber auch bei den Goldbugs angekommen. Ich war diese Woche bei meinem langjährigen Stammhändler auf einen Kaffee und dieser erzählte mir das sich jetzt das Verhältnis Käufer/Verkäufer stark verändert hat. Früher hatte er auf 7 oder 8 Käufer einen Verkäufer, jetzt liegt es eher bei 5:3. Wie sie wissen, arbeite ich in der Schmuckindustrie und ich habe in den letzten Wochen wirklich alle Kontakte genützt um mehr über die Kursentwicklung zu erfahren. Ich habe mich mit Rohstoffhändler auf Messen unterhalten, mit Mitarbeitern der Minengesellschaften und sogar mit Spekulanten. Ratlosigkeit überall und während die Hälfte an enorme Kursgewinne in den nächsten Monaten glaubt, sehen die anderen noch lange nicht den Boden erreicht.

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