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US-Silbermünzen heiß begehrt: Absatz steigt um 88 Prozent

Die U.S. Mint hat im Oktober 5,79 Millionen Unzen Silber verkauft. Es war der größte Absatzerfolg seit dem Allzeithoch im Januar 2013.

Die amerikanische Münzprägeanstalt U.S. Mint hat im vergangenen Oktober 5,79 Millionen Unzen Silber in Form von American-Eagles-Silbermünzen abgesetzt.

Gegenüber Vormonat stiegen die Absatzzahlen damit um 40 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr nahmen die Silber-Verkäufe sogar um 87,6 Prozent zu. Es war gleichzeitig der beste Verkaufsmonat seit Januar 2013. Damals erreichte die U.S. Mint mit 7.498.000 Unzen Silber ein Allzeithoch beim Silberabsatz.

Silver Eagles 12-2014

 

Gold Eagles 12-2014

Die Verkäufe von American Gold Eagles lagen im Oktober mit 57.500 Unzen knapp 1 Prozent unter Vormonat, aber 18 Prozent über Vorjahr. Der Goldabsatz in den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres liegt aber weiterhin 42 Prozent hinter dem Ergebnis von 2013 zurück.

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Eingetragen von am 1. Nov. 2014. gespeichert unter Gold, Goldmünzen, Goldpreis, Marktdaten, News, Silber, Silbermünzen, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

7 Kommentare für “US-Silbermünzen heiß begehrt: Absatz steigt um 88 Prozent”

  1. Trotz erhöhter Nachfrage fällt der Silberpreis. Was derzeit abläuft ist einfach nur irrational.

    0
  2. Lachhaft!Liege bei Silber im Schnitt -14,00€ /oz.Einfach nur lächerlich,werde Montag meinen „Verlustschnitt“aufbessern.Wer jetzt so leidet wird sein Metallnicht unter 100€-Kaufkraft hergeben! Die Eliten erreichen dadurch nur das Gegenteil,habe mit Bachmeier einen Schriftwechsel gehabt,seine Aussage lief daraus:keine Hämemails v.Forentrolle,keine Jammerbriefe von Zitterern.Also ist nur noch der Harte Kern drin!Weiteres Drücken wird nicht viel bringen!

    0
    • Old Shatterhand

      @Heiko
      Schaut Euch mal den Goldpreis-Chart an. Es ist anders als im April und Juni 2013. Damals wurden Verkaufslawinen ausgelöst. Dieses Mal gab es 3 Leerverkaufsdrückungen, eine über 15$, eine über 30$ und eine über 10$. Wir waren bei 1225$. Minus Drückung 55$ ergäbe 1170$. Und welchen Kurs haben wir? 1174$ haben wir. Die Drückungen haben überhaupt nichts gebracht. Rein gar nichts!

      0
  3. Wenn BIZ 50 to Gold leer verkauft, letztlich um den $ zu stützen, sind das letzte Versuche unter $1200,- zu drücken. Viel Aufwand für Nichts!?

    0
    • @Goldman
      „Viel Aufwand“, ja- aber für „Nichts?“

      Wenn es tatsächlich die Mutter aller Banken war (BIZ), welche mit dieser
      Aktion die ungedeckten Papiergeld-Währungen (und Börsenkurse) unter dem
      Deckmantel der „Finanzstabilität“ schützen mußte, muß neben der Frage:
      „wem nutzt es?“ auch gefragt werden: „wem schadet es“?
      Für die lateinischen Mitleser: „Cui bono?“

      Mitglieder der BIZ sind unter anderen auch die Chinesische Volksbank, die
      Hong Kong Monetary Authority, die Zentralbank der Russischen Föderation.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Bank_f%C3%BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich

      Im Verwaltungsrat sitzen so bekannte Namen wie „Bank of America, JPMorgan Chase & Co., Rothschild, Goldman Sachs, Janet Yellen (US-Fed), Mario Draghi, Jens Weidmann (BuBa), und Japans Notenbank-Chef Kuroda, der diese Woche 250 weitere Highspeed-Notenpressen in Betrieb nehmen mußte…, usw.“

      „Wem es genutzt hat“, konnte man diese Woche an den Börsen sehen, und
      am Patienten auf der Intensivstation: Doping für den US-Dollar.

      Die verborgenen „Eliten“ können sich noch einmal billig mit Gold und Silber
      eindecken; aus den Goldlagern der COMEX werden tonnenweise
      Goldbestände abgezogen.

      „Wem hat es geschadet“?

      Dem „Sicheren Hafen GOLD“ wurde die Einfahrt mit $-Wasserminen versperrt.

      Sieht man einmal von den „Klein-Anlegern“ der EM-Freunde und Gold-Bugs ab, sind es in erster Linie die Minenbetreiber, und diejenigen Staaten und Notenbanken, die seit Jahren ihre Keller mit dem barbarischen Relikt „Gold“ aufgefüllt haben:

      CHINA und RUSSLAND.

      Der Wert dieser Goldreserven wurde innerhalb von 3 Tagen pro Goldunze (rein
      rechnerisch) um $64,- „abgewertet“.

      Wer jetzt noch bereit ist, eine Brücke zu den BRICS-Staaten zu schlagen,
      konnte in diesem Jahr bereits die Schlagzeilen verfolgen, daß in Konkurrenz
      zum IWF und der Weltbank die BRICS-Staaten eigene Institutionen (analog zur Weltbank und IWF) aufgebaut und finanziell gut ausgestattet haben.
      In Konkurrenz zur Terminbörse Comex in New York und LBMA in London wurde in Shanghai eine eigene Goldbörse geöffnet, deren Handel mit Goldkontrakten eine physische Auslieferung/Hinterlegung mit Gold/Silber fordert.

      Von den westlichen Medien völlig ignoriert waren diese Woche in Asien
      Schlagzeilen zu lesen, daß China mit sofortiger Wirkung den Handel
      zwischen dem Singapur-Dollar und Renminbi (YUAN) in direkter
      Konvertibilität zuläßt: ein weiterer, schwerer Sargnagel für den US-Dollar:

      http://www.channelnewsasia.com/news/business/singapore/singapore-and-china-to/1437832.html

      Das alles sind gewaltige Nadelstiche gegen das westliche Finanzsystem,
      die der Strategie der „De-Dollarisierung“ und „De-Amerikanisierung“ Chinas
      folgen.

      Die Goldpreis-Attacke der letzten Tage (und die Sanktionen gegen Rußland)
      lassen demnach deutlich erkennen: das „alte, angeschlagene Finanz-Imperium“ hat zurückgeschlagen,
      und nun sind die BRICS-Staaten wieder an der Reihe.

      Die hätten es ganz einfach und könnten über Nacht vehement zurückschlagen
      (zeitlich gut abgestimmt mit dem Gold-Votum in der Schweiz Ende November):

      indem sie dem WGC (World Gold Council) ihre tatsächlichen Zahlen zu ihren
      Goldreserven mitteilen. Das „kostet“ NICHTS (im Gegensatz zu den Drücker-
      Orgien der Notenbanken (50 Tonnen Gold-Leerverkäufe) in den letzten Tagen),
      hätte aber eine gewaltige Wirkung!

      Das würde die westlichen Notenbanken durchschütteln, den Patienten auf der
      Intensivstation in das Totenbett kippen und die Mainstreampresse
      würde rotieren:
      China und Rußland planen eine goldgedeckte, neue Weltleit-Währung.

      Und die Mehrheit der Schweizer wüßte dann, wo sie das Kreuzchen bei der
      Schweizer Goldinitiative machen müßte.

      0
  4. Die erste Bank verlangt nun Negativzinsen….eine Deutsche. Derweil erst noch bei Einlagen über 500 Tausend, aber warten wir nur ab. Es ist wirklich höchste Zeit, die Sparbuecher aufzulösen, und damit Silber zu kaufen. Das kostet ja jetzt wirklich fast nixmehr!!!!

    0
  5. Glückwunsch an die Käufer der 150 Tonnen die ihnen in nicht mehr all zu ferner Zukunft den Neustart immens erleichtern werden.

    0

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