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US-Terminmarkt: Gold-Margins werden angehoben

Wenn die Margins steigen, sinkt die Liquidität der Terminmarkthändler (Bild: Scanrail – Fotolia.com)

Die nachzuweisenden Sicherheitsleistungen im Handel mit Gold-Futures steigen per Handelsschluss am heutigen Freitag um knapp 6 Prozent.

Der Betreiber der US-Warenterminbörse COMEX reagiert auf den jüngsten Goldpreis-Anstieg. Die CME Group hat eine Anhebung der Gold-Margins für Standard-Kontrakte (100 Unzen) bekanntgegeben. Das heißt, im amerikanischen Gold-Futures-Handel müssen die Parteien höhere Sicherheitsleistungen nachweisen.

Initial Margin (bei Vertragsabschluss) wird um 5,9 Prozent von 4.675 US-Dollar pro Kontrakt auf 4.950 US-Dollar angehoben. Die Maintenance Margin (wenn ein Kontrakt länger als einen Tag gehalten wird) steigt um den gleichen Prozentsatz auf 4.500 US-Dollar.

Wirksam wird die Margin-Erhöhung per Handelsschluss am heutigen Freitag. Zuletzt wurden die Margins am 11. August (+7,6 %) und Juni (+8 %) angehoben. Die CME Group argumentiert bei der Anpassung der Margins in der Regel mit steigenden oder fallenden Risiken durch höhere oder niedrigere Kursvolatilität.

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Eingetragen von am 8. Sep. 2017. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Handel, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

29 Kommentare für “US-Terminmarkt: Gold-Margins werden angehoben”

  1. Würde man im Kasino die Eintrittspreise von 5 Dollar auf 100 Dollar erhöhen, bleibt das ‚einfache Volk‘ draußen, und die ‚Big Player‘ (die „Boullion-Banken“, die alle ihr eigenes Süppchen kochen) haben freies Spielfeld.

    Die FED-Filiale COMEX reagiert in strengstem Gehorsam…

  2. Polen fordert von Deutschland 840 milliarden Euro Reparationszahlungen und die Commerzbank fällt unter 10 Euro.
    Da kann es ja nur nich besser werden, in diesem Kande mit den blühenden Landschaften.
    Ich empfehle einen Reparations Soli um 750 Euro für Jeden vom Säugling bis zum Greis, jeden im Lande Lebenden und einen Wirtschafts und Aktien Sili in gleicher Höhe.
    Denn wie sagte Aussenminister Fischer:
    Die Deutschen dürfen weder Waffen noch Geld besitzen und der Grüne Umweltminister meinte, alles Deutsche müsste ausgerottet werden.
    Al Hamdullidah.

    • @Taipan
      https://www.youtube.com/watch?v=BchorUzIvXQ
      Das ist eine gewaltige Ablenkungs-Nebelkerze. So wie die künstliche Hysterie um unsere Diesel-Kfz-Motoren. Polen hat, und das weiß auch unsere Diplom-Füsikerin, die ganze Welle (hunderttausende) von Leuten aus der Ukraine bei sich aufgenommen, bevor diese nach Mittel- und Westeuropa kamen. Die Reparations-Forderungen sind Kaczynskis Antwort auf das künstliche Getue, Polen solle doch mehr von den Gästen aufnehmen, die dank George Soros jetzt in Europa sind, und die eigentlich „Mutti“ gerufen hatte. Nein, in Wahrheit läuft da ganz was anderes, und darauf soll der deutsche Michel nicht schauen.
      https://www.youtube.com/watch?v=f3PZ0zqzQp8

      • @0177translator

        Die Spaltung der Ukraine ist Werk der EU-Ausdehnungspolitik. Alles was danach in Osteuropa kam sieht hierin seine notwendige Abfolge. Wieder einseitige Entscheidungen ohne irgend eine Absprache mit dem Nachbarn Russland in diesem Fall. Manchmal erscheint Europa sich einfach unerschütterlich als das Beste von Allem sich über Alles zu stellen. Das Herbeisingen der Polen und Balten nach den US-Allierten bringt völlig neue (durchaus gefährliche) Gegebenheiten, die wir Europäer eigentlich überhaupt nicht wünschen können. Da war es vor 2014 irgendwie besser.

        • Das schlimmste, was den Polen passieren könnte, ist folgendes: Daß man sie wie gehabt erst aufhetzt und dann fallenläßt. Wie 1939. Verkauft wie 1945 bei der Potsdamer Konferenz. Verrät wie 1975 in Helsinki, wo der Status Quo nach dem 2. Weltkrieg erst mal zementiert wurde. Was sollen wir bloß mit solch dämlichen Nachbarn anfangen? Die sind ja noch dümmer als wir Deutschen, wir vertrauen auch blind und besoffen der Wall-Street-Kamarilla. Die Leute in Polen sehen nicht, daß der Westen überschuldet und im Grunde bankrott ist. Die Russen im Bunde mit China haben langfristig die besseren Karten. Mit Rohstoffen – China hat fast als einziger die seltenen Erden – und mit einer goldgedeckten Währung, nachdem Dollar und Euro abschmieren. Der am Boden liegende Westen (inkl. USA) wird die Ukrainer und Polen den Russen zum Fraß vorwerfen, damit sich das Alois-Irlmaier-Szenario nicht erfüllt und der Kreml uns, die wir eine leichte Beute wären, in Ruhe läßt. Vielleicht tobt dann bei uns schon überall der Multikulti-Bürgerkrieg, wenn der Wohlstand abgestürzt ist, der Staat kein Geld mehr hat für all die integrations-unfähigen und -unwilligen Neubürger, die der Soros uns schickt. Da wäre eine russische Invasion evtl. noch ein Akt der Befreiung. Wie 1945. Nur daß die Russen diesmal keine Jagd auf deutsche Frauen machen. Weil das dann schon andere getan haben.

    • @Taipan

      Ein schlauer Schachzug gegen die Erpressung durch die EU. Wenn man einsame Entscheidungen fällt können nicht die ungefragten Partner dafür zur Konsequenz gezogen werden. Die Polen hatten und haben bereits immense Vorteile in den letzten 30 Jahren genossen, doch man kann sich dem Eindruck nicht erwehren, das dies dort immer wieder schnell vergessen wird.

    • @Taipan

      Fordern können die Polen viel, denn

      „Polen hat 1953 „verbindlich und mit Wirkung für ganz Deutschland“ auf weitere Reparationszahlungen verzichtet“ PUNKT.

      https://www.welt.de/politik/ausland/article168438208/Bundesregierung-lehnt-Polens-Forderung-ab.html

      Griechenland liegt ja auch schon auf der Lauer und beobachtet das
      Schauspiel mit Interesse.

      • Hallo @Klapperschlange

        Außerdem kann man auf den 2 + 4-Vertrag verweisen. Da die BRD nicht für das REICH gerade stehen muss, gibt es keine Reparationszahlungen.

        • @Force Majeure
          Genau, auch wenn die Reichsbürger den 2 plus 4-Vertrag immer klein zu reden versuchen. Es gibt in der neueren Geschichte kaum ein wichtigeres Vertragswerk.

          • @Falco

            Ganz unabhängig darf dieser Vertrag als der Verzicht auf die eigene Souveränität angesehen werden.

            • @Force Majeure
              Da war meine Zustimmung wohl verfrüht. Nein, ganz im Gegenteil!

              • @Falco

                Man könnte jedoch annehmen, das gerade die Länder wie Griechenland, Polen und wer nicht noch alles, eben mindestens alle Kriegsteilnehmer, wegen diesem Vertrag ohne eigne Teilnahme diesen auch nicht so ganz recht heißen, was darin geregelt sein soll. Es waren eben nur 4 von über 50. Und deswegen werden diese Reparationsforderungen auch immer wieder aus der Kiste gezogen werden. Aber der Vertrag war die billigste Lösung, allein das hat ihn bestimmt. Denn hätte man mit jedem einzelnen endlich Frieden geschlossen, das wäre das eben ziemlich teuer. Die 1 Billion Euro an die Polen wäre sicherlich gerechtfertigt. Aber wer will die zahlen? Wer kann die zahlen? Die Regelungen die hierzu getroffen werden müssen sind keine EU-Angelegenheit sondern allein eine nationale. Allerdings sollte man allen Forderern vorrechnen, was an den Reparationsforderungen bereits anderweitig, nämlich durch Vorteile der EU, indirekt durch Mitwirkung des Landes an denen diese Forderungen gestellt werden, bereits in indirekter Weise beglichen wurden.

      • POLEN fordert Reparationen ,Russland welches unendlich mehr zerstört wurde fordert nichts die sind halt kein EU-Abzockbruudervolk.

  3. Es wurde heute ein weiter Anstieg des Goldkurses in nächster Zeit auf 1375$ prognostiert, bei 1400$ soll dann ein Deckel bestehen, der selbst der MOAB Probleme bereiten soll. Ob sich der Druck von unten nicht viel entscheidener darstellen wird ist wohl keine Frage. Jedenfalls wird es einfach nichts (mehr) mit 1050$ die Unze.

    • @Force Majeure

      Das Interesse am gelben Metall wird immer größer, wie das Handelsvolumen zeigt.
      Genau DAS wollen die NotenGangster ja verhindern, weil immer mehr Institutionen aus dem US-Dollar und Aktien flüchten und umschichten.

      Wenn sogar die Goldmänner aus dem Aktienmarkt flüchten (und der Fed-Yellen-Stellvertreter Stan Fisher übereilt und hurtigst das sinkende US-Schiff verläßt), dann ist es 3 1/2 vor Zwölf: $ † $
      https://www.sovereignman.com/banking-system/the-worlds-most-powerful-bank-issues-a-major-warning-22372/

    • @Force Majeure
      Und Ukunda mit seinem Retracement ? Also,wenn das auch nichts werden sollte,dann kaufe ich zum Jahresschluss einfach so. Noch ein Jahre warte ich nicht mehr.

      • Hallo @taipan

        Habe mich schon gefragt ob Sie nicht doch hie und da ein Stück Gold kaufen oder wirklich bis zum gesetzten Kursziel einzig und allein warten. Das ukunda retracement ist nicht in Sicht. Nicht die Bohne. Warte selbst auf günstigere Werte. Kommt es noch einmal zu einem Goldboom wie 2010/2011 (der allerdings neuerdings Höchstrekorde weit über den damaligen Goldkursen erreichen wird) wird sich danach entsprechend folgender Korrektur der Seitwärtstrend so bei 14-1500$ einpegeln. Da sind die derzeitigen Goldkurse dann wieder Wunschdenken.

        • @Force Majeure
          Eigentlich habe ich genug.
          Es ist nur so ein Spleen.Aber wenn ich einen Rappel bekomme, dann kaufe ich die letzten 5 Kg. Dann ist aber entgültig Schluss.
          Eigentlich interessiert mich nur der Preis in Euro oder Franken, solange man in Europa lebt.
          Ich persönlich rechne noch mit dem Öl/Goldverhältnis.
          Wieviel Barrel bekomme ich für die Unze.
          Früher rechnete ich mit dem DAX Goldverhältnis.
          Wieviel DaX bekomme ich für die Unze.
          Nicht in Punkten, sondern ich addierte einfach alle DAX Werte zusammen.
          Könnte man auch mit dem Dow machen oder dem S&P500 und dann in Euro umrechnen.
          Jedenfalls 15 Barrel je Unze war lange Zeit normal.
          Da müsste heute Gold 1200 Euro kosten und Öl 80 Euro.
          Da aber alles manipuliert ist, nützt einem das auch nichts.
          Ich bin aber sicher, dass bei normaler Konjunktur Öl 100 Euro kosten sollte und damit die Unze Gold etwa 1500 Euro. Plus Inflation.

          • @Taipan

            Die Unze bei 1500€ ist sicher nicht übertrieben. Bedenkt man die ganzen Manipulationen der EM-Kurse allein in den letzten Jahren, die mit dem Geld der Noten-und Zentralbanken betrieben wird, so wäre der Wert pro Unze sicher noch mal 1/3 höher. Ja, alle ehemals bewährten Tools sind heute nicht mehr ohne weiteres einsetzbar. Trotzdem interessant, vielen Dank.

            Sich dessen bewusst zu sein, das die Politiker nicht wissen wohin mit der Zeit, denken sie sich die phantastischsten Sachen aus, lässt Mutmaßungen bezüglich der Sicherung einer ausreichenden Rente zu.
            Deswegen ist es empfehlenswert, die Rente in Form von Gold selbst zu sichern. Alle Zusatzrenten sind in der Regel eher als ein Betrug (Besteuerung) zu sehen und auch nichts weiter als Versprechungen. Wer also irgend einen Anker sucht, sich ein mögliches höheres Lebensalter monetär zu sichern, sollte unbedingt EM besitzen.

          • @Taipan
            DAX ist Draghi getrieben, Öl wird u.a. durch e-Mobilität verzerrt. Der Maßstab zu irgend etwas ist verloren gegangen, deshalb ist Gold nicht vergleichbar. Vor Hundert Jahren z.B. verglich man eine Unze mit einem Maßanzug. Für mich gibt es nur zwei Maßstäbe: 1.) Kaufe annähernd zum Jahrestief (das Leben ist endlich). 2.) Eine Unze sichert dir garantiert ein Monat Rente in der Zukunft. Und das Gefühl eigener Bänker und zugleich Kunstmäzen zu sein ist unbezahlbar!

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