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Video zeigt weißrussische Hyperinflation in der Praxis

Im Mai 2011 wertete die weißrussische Regierung ihre Währung über Nacht um 50 Prozent ab. Ein Video zeigt die praktischen Auswirkungen der ausgelösten Hyperinflation an der Kasse eines Supermarktes.

Anfang 2012 stieg die offizielle Inflationsrate in Weißrussland auf 110 Prozent. Im Mai 2011 ging dem Währungscrash die Abwertung des heimischen Rubel durch die Regierung um 50 Prozent voraus. Es war der verzweifelte Versuch in Minsk, die Wirtschaft des Landes zu mehr internationaler Wettbewerbsfähigkeit zu verhelfen.

Ein Video zeigt die praktischen Auswirkungen der ausgelösten Hyperinflation an der Kasse eines Supermarktes. Um sieben Sixpacks Bier zu bezahlen, bringen ein paar junge Männer einen ganzen Rucksack voller Geldscheine mit. Die Beteiligten nehmen die Angelegenheit mit einigem Humor.

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Eingetragen von am 14. Jan. 2013. gespeichert unter Europa, Inflation, News, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

8 Kommentare für “Video zeigt weißrussische Hyperinflation in der Praxis”

  1. Ich kann mich noch gut auf die Geschichten meiner Großmutter erinnern. In ihrer Gasse gab es ein kleines Lebensmittelgeschäft, dass die Preise für Brot, Milch und andere Grundnahrungsmittel auf einer Kreidetafel neben dem Eingang angeschrieben hatte. Mehrmals am Tag wurden die Preise vom Besitzer nach oben korrigiert. Mein Urgroßvater war Schlosser und der Lohn wurde jeden Tag ausbezahlt um noch halbwegs eine Kaufkraft zu haben.

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  2. Wenn nach der Abwertung um 50%, mit einem Rucksack voller Geld bezahlt wird, impliziert dies dass die 7 Sixpacks in normalen Zeiten einen halben Rucksack voller Geld kosten. Sehr witzig …..!

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    • 50 % war 2011. 2012 war die offizielle Inflationsrate 110 %. In wieweit die tatsächliche Inflationsrate von der offiziellen abweicht wird in dem Bericht nicht genannt. Meine Großeltern haben mir auch erzählt, dass sie mit einer Schiebkarre voll Geld einen Brotlaib gekauft haben. Selbst Streichhölzer sollen X-milliarden Mark gekostet haben.
      Ich schließe nicht aus, dass dieses Video der Tatsache entspricht! Schaun wir mal, ob uns dieses Video noch witzig vorkommt, wenn die Hyperinflation in Euro-Land ankommt.

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  3. Nein, bei uns kann so etwas nicht passieren! Unsere Spitzenpolitiker haben das prima im Griff…

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  4. Hallo,hier geht es allerdings nur um Witz…Die Jungs liessen die Ware offensichtlich mit kleinsten Scheinen mit dem niedrigstem Nominalwert / sehr wahrscheinlich in 1,-Weissrussischer Waehrung in Paketen /.Also keine Panik,es ist nur „joke“.
    MM

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    • Auf dem einen Schein ist deutlich eine „10“ zu sehen. „1,-Weissrussicher Waehrung“ scheint Spekulation zu sein. „Sehr wahrscheinlich“ ist wahrscheinlich nicht wahrschenlicher als „unwahrscheinlich“! „Keine Panik“ ist immer gut; aber „vorbereitet sein“ ist auch gut!

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  5. Macht mal die Augen auf und achtet auf die andere Kasse!!

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  6. Einerseits Panikmache, denn Goldreporter.de möchte auch nur Umsatz bei Gold erziehlen.
    Jap, wenn man die anderne Kassen beobachtet, wird dort normal bezahlt und dort gehen in kurzen Zeitabständen bei normaler Bezahlung durch die Kasse.

    Andererseits seit der Abkopplung vom Gold zum Dollar gab es seitdem einen künstlich erschaffenen Wohlstand, der über Konsum aus Schulden entstanden ist.
    Wenn alte Geschichten sich bewahrheiten(schon seit Jahrhunderten), dann ist auch unser System noch gerade so am Luft schnappen.
    Fast alle denken, wir leben in einem so sicheren, modernen Zeitalter, aber da sollten wa uns net so drauf verlassen!

    Lebe dein Leben und genieße jeden Tage, aber schalte den Verstand ab und an ma ein :-) Politiker, Nachrichten und Reportagen sind doch auch nur alle so abgestimmt, dass der Bürger denkt : Alles gut, also kann ich beruhigt weiter vor mein facebook und TV-Soaps dahergammeln und die Schnauze halten

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