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Vize-Chef des Federal Reserve Systems tritt zurück

Ein wichtiges Mitglied des Federal Reserve Boards hat seinen Rücktritt bekanntgegeben. Vize-Chef Stanley Fisher will sein Amt Mitte Oktober niederlegen. Die Entscheidung habe er aus persönlichen Gründen getroffen, erklärt der 73-jährige laut Pressemitteilung. Im Fed-Vorstand sitzen normalerweise sieben Vertreter, darunter auch der Fed-Präsident/die Fed-Präsidentin, aktuell Janet Yellen. Das Fed-Board ist zur Zeit aber nur mit vier Personen besetzt. Die Mitglieder werden durch den US-Präsidenten nominiert. Mehr zu dem Thema lesen Sie hier: Der Fed-Report sowie hier: Der neue Präsident und das Gold. Mit dem Ausscheiden Fishers hat Donald Trump erstmals direkten Einfluss auf die Besetzung des Notenbank-Vorstands. Mehr

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Eingetragen von am 6. Sep. 2017. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

12 Kommentare für “Vize-Chef des Federal Reserve Systems tritt zurück”

  1. ……Grund? Starker Schnupfn?

    1+
  2. So,so. Ein Verbot einer Ware steigert den Preis. Ja nichts neues.
    http://mobil.n-tv.de/wirtschaft/Wie-China-unfreiwillig-zum-Bitcoin-Retter-wird-article20019996.html
    Doch beim Goldverbot soll es angeblich genau anders herum sein.
    Man dreht und wendet eben, wie man es braucht.

    6+
  3. Hat der Walter von Eichelburg doch recht??????????????

    1+
    • @Conny
      Weil Stanley Fisher zurücktritt???????????????????? Weil statt ihm Goldman Sachs-Mann Gary Cohn die Nachfolge von Yellen antreten soll???????????????????

      3+
      • @Falco

        Eigentlich sahen die Chancen für „Goldman Sucks“ gut aus, mit ihrem (2.) Ex-G&S-Chef Gary Cohn eine weitere Top-Schlüsselposition (im Goldpreis-Kontrollzentrum) als nächsten Fed-Chef zu „BESETZEN“, sehr gut aus.

        Doch nun veröffentlicht das WSJ…, daß Cohn nach seiner Kritik an Trump in Ungnade gefallen sei.
        Natürlich kommt für solch einen Posten nur jemand in Frage, der einer „gewissen“ Glaubensrichtung angehört.
        (Warum eigentlich?)

        6+
  4. Trump did it again! :-(

    Trump hat nun zum zweiten Mal die Anhebung der US-Schuldenobergrenze hinausgezögert. Nachdem er bereits im April eine Verschiebung um sechs Monate erwirkt hat, konnte er sich mit den Führern der Demokraten aus eine Zischenfinanzierung der Staatsaugaben bis zum 15. Dezember einigen. Eigentlich hätte die Anhebung bis spätestens Ende September erfolgen müssen.

    https://derstandard.at/2000063718720/US-Praesident-und-Kongress-entschaerften-Budgetstreit?ref=rss

    Welches Spiel treibt Trump hier eigentlich, in dem er diese Entscheidung hinauszögert? Steckt ein konkreter Plan dahinter, da er etwas weiß, was die Öffentlichkeit nicht weiß?

    Ich bin mir 100%-ig sicher, dass eine Anhebung der Schuldengrenze sehr deutlich ausfallen werden muss, um Trumps Pläne finanzieren zu können. Für Gold wird dies einen großen Push nach oben bedeuten, weil die Anhebung das Fiatgeldsystems noch deutlicher demaskieren wird und den wahren Wert von Luftgeld offenbaren wird.
    Leider werden wir uns nun weitere drei Monate gedulden müssen. Wer er sich leisten kann, sollte weiter akkumilieren!

    10+
  5. Das Hinauszögern der Schuldenobergrenzung per Zwischenfinanzierung ist doch praktisch auch eine Erhöhung der Schulden (Grenze). Das Geld ist doch dann weg. Ist alles blödsinn, was die uns erzählen. Da wird einfach wieder ein Kredit aufgenommen, entweder auf dem „“freien Markt““ oder bei der FED, wenn auf dem Markt nichts zu holen ist.

    7+
  6. Die CRIMEX CME-Gruppe (das COMEX-„Konfetti-Papiergold-Kasino“) gibt bekannt: im August hat der “ Handel “ mit ‚ Edelmetall- Papier-Terminkontrakten‘ um 50% zugenommen.

    Wie viele Papiergold-Kontrakte von den täglich gehandelten 622.000 Terminkontrakten vom PPT zur Goldpreis-Mani.pulation verwendet wurden, gab die CRIMEX CME-Gruppe leider nicht bekannt…

    9+
  7. Um die Börsen ja nicht zu beinruhigen, haben die Medien den Auftrag, nur positives zu berichten ( bei Gold natürlich eher Negatives oder lächerliches).
    Da könnten die Sprengkörper aus Kotea schon im Anflug sein, da wird noch abgewiegelt oder gleich gar nicht berichtet.
    Die Seiten füllt man mit dem Hintern Kardashians oder den Brother Container,
    oder den Fussballtransfer eines 20 Jährigen Nigerianers.
    Ich kann nur raten, auch mal dank Internet,die anderen Medien zu studieren.
    Sputnik beispielsweise oder die arabischen Sender.

    7+
    • @Taipan

      Mario’s allmorgendliche EZB-Intervention (EM runter, DAX hoch) bringt jetzt auch nichts mehr:
      http://www.mmnews.de

      Obwohl ich kein Hobby-Koch bin, erkenne ich aber seit 2 Wochen dennoch zwei WMF-Deckelchen bzw. „Rote Linien“ für die Edelmetalle, die unermüdlich nach oben wollen: Gold-Deckelchen bei $1340,- Silber-Aluhut bei $18,00.

      Aber ich weiß: auch diese Deckel werden hinweggefegt, weil der Kesseldruck von Kim/Donald/Harvey/Irma/Jose/Katia/Debt-Ceiling/Kalaschnikov/…angeheizt wird.

      6+
      • @watchdog
        Ja, man deckelt. Bloss bei den Aktien nicht. Da zieht man Pappböden ein. Und so jubelt die Presse: Anleger greifen wieder beherzt zu. Aixtron und Automobile oder Banken.Da muss man danei sein. Aber Vorsicht bei Gold ! Das ist in der Blase.
        Die beherzten Anleger haben durch Stopp Loss abverkauft und haben nun wieder Geld. Also kauft man bis zum nächsten Stopp loss.. irgendwann ist halt alles weg.
        Ich kenne so einen. Mit 300.000 begonnen und nun etwa bei 70.000.
        Und jedesmal erzählt er mir, welche Gewinne er gerade wieder macht. Auf dem Papier und Dividenden kassiert er auch noch.
        Wahnsinn, was für ein Cleverle, sage ich immer. Nur seine Frau schien mir etwas betröppelt. Vielleicht lag es aber nur am beginnenden Klimax.

        5+
  8. Wahrschscheinlich hat der EX-Banken-Kumpel „William White“, früher Chef-Ökonom bei der „Mutter aller Banken, der BIZ in Basel“, Stanley Fisher den Tip gegeben, das „Sinkende Fed-Schiff“ so schnell wie möglich zu verlassen…

    Dr. Stanley Fischer, ehemaliger Professor am MIT, stellvertretender Vorsitzender der CitiGroup und Chefökonom der Weltbank und ehemaliger Gouverneur der Bank von Israel, trat als stellvertretender Vorsitzender der Federal Reserve zurück.

    Perfektes Timing!
    https://macromon.wordpress.com/2017/09/10/fed-vice-chair-stanley-fisher-exit-stage-left/

    2+

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