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Vorschlag: Obama soll US-Schuldenproblem mit Platinmünzen lösen

American Eagle Platinmünze

Seit Wochen wird zwischen Republikaner und Demokraten über die Erhöhung der amerikanischen Schuldengrenze gestritten. Nun machen spitzfindige Kommentatoren einen verrückten Vorschlag. Obama soll einfach 2 Billionen Dollar in Münzgeld produzieren.

Die Diskussionen über eine Anhebung der amerikanischen Schuldenobergrenze nimmt skurrile Formen an. Neuester Vorschlag: Präsident Obama soll eigenes Geld in Umlauf bringen.

Die US-Regierung kann allerdings nicht einfach so Papiergeld drucken. Das Geld wird ausschließlich von der amerikanischen Notenbank in Umlauf gebracht und die Geldmenge vermehrt sich durch die multiple Geldschöpfung der Geschäftsbanken. Per Gesetz ist es der Regierung aber gestattet, Münzen in Umlauf zu bringen.

Findige Marktbeobachter meinen nun, Obama solle einfach einige Edelmetallmünzen mit hohem Währungsnominal prägen lassen, diese in ihre Bücher nehmen und sich von der Federal Reserve dafür einen Scheck ausstellen lassen. Beispiel: Zwei Platinmünzen zu je einer Billionen US-Dollar.

Kommentar: Es fühlt sich schon ein wenig wie Goldstandard an, ist aber leider nur eine andere Form sich finanziell in die eigene Tasche zu lügen.

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Eingetragen von am 30. Jul. 2011. gespeichert unter Gold, News, Platin, Politik, US-Dollar, USA, Währung. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

21 Kommentare für “Vorschlag: Obama soll US-Schuldenproblem mit Platinmünzen lösen”

  1. Was ist denn das für ein Schwachsinn ???????!!!!!

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    • Naja, Kennedy wollte „Greenbucks“ drucken. Dafür wurde er umgebracht. Vielleicht Obama mit seinen Münzen da weniger zu befürchten.

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  2. Ein revolutionärer Vorschlag. Im Gegensatz zum „privaten“ Geld der FED staatliches Geld der USA.

    Aber warum dann über die FED gehen? Könnte der Staat nicht selbst Geld erzeugen, welches er dann auch nicht verzinsen muss?

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  3. @Jürgen – Schwachsinn? Hallo! Aufwachen! Tatsächlicher gemeingefährlicher Schwachsinn ist das Schuldgeldsystem! Der Gedanke hinter der Sache mit den Platinmünzen ist schon in Ordnung. Obama ist aber eine Wallstreet-Marionette der Extraklasse, steht selber auf der Lohnliste der FED, der wird niemals auf sowas einsteigen. Was mit Präsidenten passiert, die solche Ideen in die Tat umsetzen, kann man hier nachlesen: http://www.geld-durch-schulden.de/john_f__kennedy.html

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  4. Irgendwie clever… Die USA hat immer noch die Staatshoheit über die Münzprägung. Kann also eigenes „Münzgeld“ herstellen ohne bei der FED betteln zu müssen. Die Frage ist nur hat Obama genügend Schneid um so einen Vorschlag durchzusetzen?? Ich glaube kaum…

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  5. Laut Verfassung darf die Münzprägung nur mit Silber oder Gold erfolgen. Alles andere ist laut US-Verfassung kein Geld. Daher auch die Spitzfindigkeit mit dem offiziellen Zahlungsmittel, um den privaten FED-Dollar überhaupt zu ermöglichen.

    Wie auch immer: das sprichwörtliche Pferd der Fiat-Währungen ist tot und man sollte über das absteigen nachdenken.

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  6. 0177translator

    Anno 1919 hatten sich die USA unser deutsches Gold gekrallt, das in der Festung Spandau lag. Als Reparationen im Rahmen des Versailler Vertrages. Diesmal ist alles einfacher. Ein Gutteil der Goldreserven der Bundesbank liegt ja schon dort. Vielleicht behalten die das gleich – als Nachschlag für WK Nr. 2. Und prägen damit Goldmünzen. Mit dem Antlitz von Bernie Madoff darauf.

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    • – danke für deinen unterhaltsamen Beitrag, sehr treffend.
      Einen Namen braucht die neue Währung noch.
      Der Name Madoff kommt momentan nicht gut an bei der Bevölkerung.
      Um die Akzeptanz zu fördern, schlage ich den „Ponzi“ vor.

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  7. Ich habe noch eine hübsche Alumünze mit „50 Millionen Mark“ Prägung. Ich glaube die kann ich bald wieder gebrauchen.

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  8. Genial dieser Schachzug, würde man allerdings 2.000 Stück 1 Milliarde Münzen prägen, könnte ich mir vorstellen, dass sich dafür noch genügend verrückte Milliardäre fänden die als Sammlerstück ins eigene Museum zu stellen, oder aber 2.000.000 eine Million Münzen für die etwas minderbemittelteren Millionäre *g*

    Aber in diese Reihe der Meldungen passt auch die Ausweitung der Tätigkeiten der Rate-Agenturen, die wollen sich jetzt endlich auch auf das Humankapital mit seinen 7 Milliarden Stück weltweit stürzen … schließlich ist es das wichtigste Konsumgut des Kapitals und sollte deshalb einer genaueren Prüfung und Bewertung unterzogen werden … hier die Story

    „Rating-Agenturen erweitern Geschäftsfeld um Humankapital“

    http://qpress.de/2011/07/31/rating-agenturen-erweitern-geschaftsfeld-um-humankapital/ … Link

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  9. Die FED-Arschgeigen müssten alle miteinander nach Guatanamo verfrachtet werden und in der Freizeit auf den kubanischen Zuckerrohrplantagen arbeiten müssen.
    Das wäre GERECHTIGKEIT!

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  10. @Petra trom
    Was?! Noch mehr Sklaven sollen für die diktarorischen Gebrüder Castro arbeiten?!

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    • @Darius
      Ich glaube, Du hättest gern, daß Meyer Lansky (alias Meir Suchowljansky) wieder Kuba regiert. Gemeinsam mit Bugsy Siegel und Santo Trafficante.
      So ein Dreckbordell, wie Kuba vor 1959 war – da sind selbst Taliban und Scharia noch besser.

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  11. @0177translator
    Weisst Du denn nicht, dass Kuba AUCH JETZT ein grosses Bordell ist?!
    Der einzige Unterscheid, die Zuhälter sind jetzt die Gebrüder Castro, an welchen die zahlreichen Dirnen die Devisen der Touristen abliefern müssen…
    Ob sie dabei würdiger leben als damals?…
    Aber ich bin eindeutig eher für Prostitution als fürs Töten von Frauen, auch nicht wenn sie sich vielleicht…prostituieren möchten.
    Aber auch für viel weniger als das werden Frauen von extremen Islamisten drangsaliert oder gar umgebracht, z.B. auch wenn kleine Mädchen zur Schule gehen möchten…
    Und Zuhälter oder Mafiosi gab und gibt es jeder Nationalität/Religion, sollte man also solche jüdischen Glaubens NICHT EXTRA BETONEN -wieso und wozu denn SOWAS!?…

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    • @Darius
      Das „Niveau“ von vor 1959 zu erreichen – davon sind die Castro-Brüder noch Lichtjahre entfernt. Erkundige Dich doch mal über die Prohibition, und die „Kollateral-Schäden“, welche diese Verfassungsänderung damals in den USA anderswo – eben auf Kuba – angerichtet hat. Auch politisch. Erkundige Dich doch mal über das Platt-Amendment als Teil der kubanischen „Verfassung“ unter Diktator Batista. Soviel Unbelecktheit Deinerseits ist erschütternd.
      @petra from
      Das mit Guantánamo ist eine gute Idee, Kolyma oder die Solowezki-Inseln wären aber noch besser.

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  12. @0177translator,
    „Das “Niveau” von vor 1959 zu erreichen – davon sind die Castro-Brüder noch Lichtjahre entfernt“
    Klar, nachdem sie selber Prostituierte der …UDSSR… waren, müssen sie jetzt seit etwa 1991 selber als Zuhälter ihrer Volksgenossinen stark aufzuholen versuchen! -;) -früher war es doch nicht notwendig, da gabe es doch den „grossen Bruder… und Zuhälter“ aus Moskau.
    „Kollateral-Schäden“ der Prohibition?!: Die…LOGIK… der Prohibition war folgende:
    USA in der Depression – Finanzkrise – Alkoholprohibition -Entstehung von Mafien – … diese aber entstanden damals ÜBERALL… auch in der USA… und nicht nur in Cuba. Bspws. in Chicago ging es niemanden auch nicht besser als in Cuba, ausser den entsprechenden Mafiosi
    Und allgemein über alle mögliche Abkommen der USA mit Diktatoren aus Südamerika?!… Warum nicht mal auch alles aus der Perpektive solcher „Caudillos“ sehen -das ist die spanische, dort geläufige Bezeichnung für solche… lateinamerikanische Führer… Und genau in der Richtung geht es: Wenn sich die Völker solche zulegten, weil sie einen starken Mann haben wollten, aber vor allem aus Unmündigkeit und fehlender Bildung (die drei Faktoren hängen aber mitenander zusammen), dann dürfen sich nicht wundern…, dass sie sich dann später auch in den Händen von…Fidel Castro begebten.
    Also, apropo jener Zeit: wenn ich in einem Bordell gehe (ginge…) interessieren mir nur die Frauen und schere mich kaum um die sonstige Verhältnisse, etwa wer diesen Bordell denn führt…
    Diese Aussage kannst allgemein als eine Parabell für das Verhalten der USA in Latienamerika nehmen… Einzelne Abkommen sind da austauschbar… Wie mit Frauen in einem Bordell

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  13. @0177translator
    Apropo Thema Cuba, Fidel Castro und… Mafiosi…. Ich hätte ein paar spannende Geschichten darüber, aber dann werden einige meinen, das stammt alles aus… Wykipedia … aber GERADE NICHT…, aber dann wenn nicht, werden sie desto weniger daran glauben.
    Ausserdem sind es Quellen aus Lateinamerika, also das alles GANZ ORIGINAL auf spanisch… Nämlich aus dem wirklichen, wahren Umfeld der Drogenmafia… Und meint ihre damalige Zusammenarbeit mit… den Gebrüdern Castro… Damit waren zu der Zeit sie (diese Mafiosi) auch die FINANZIELLEN HAUPTFÖRDERER DER SANDISNISTISCHEN REVOLUTION in Nicaragua damals… Nämlich das damalige mächtige Medellin-Drogenkartell aus Kolumbien… Welche letztendlich NUR durch (indirekten) Intervention/Hilfe der USA besiegt werden konnten… Ich meine natürlich die Mafiosos vom Drogenkartell, nicht Fidel Castro -dieser hat sowieso nie eine grosse Bedeutung für die USA Aussenpolitk gehabt (NACH dem Kalten Krieg) und deswegen „überlebte“ er alle US-Präsidenten bis jetzt (aber sowas wirklich sehr leicht, denn US-Präsidenten mussten im Gegensatz zu ihm erstmal FREI GEWÄHLT werden…)- Also Fidel Castro juckt keinem im US Establishment, ausser nur in Wahlkämpfen, wann man die entscheidenden Stimmen der vielen exilierten Kubanern in Florida braucht… Aber auf jedem Fall schon damals, als er Atomwaffen in der damaligen UDSSR Kolonie Kuba zu stationieren „erlaubte“
    Letztendlich interessiert das aber niemandem hier, denn jedermann weisst (eher glaubt…) , dass er die Welt schon ABSCHLIESSEND kennt -sie sieht nämlich genauso wie im jeweiligen persönlichen … Welt…BILD ( hier überwiegend gleich: alles in der Welt nur USA Verschwörungen…) -Nein, ich meine hier nicht die Boulevardzeitung, aber manchmal könnte das auch damit übereinstimmen -;)
    Also kaum Chance für mich hier… Und es könnte alles so spannend sein.
    Trotzdem hier der Link mit dem ORIGINALInterview mit einem ehemaligen höheren Drogenmafiamitglied und mit einem ehemaligen jahrelangen…CHEFLEIBWÄCHTER… von Fidel Castro:

    http://www.youtube.com/watch?v=Q02ZMmwM8fc

    „Leider“ ORIGINAL auf spanisch, aber vielleicht finden sich irgendwelche unabhängige Dolmetscher…
    Eine wirklich spannende Story aus dem wahren Leben, aber villeicht nicht gerade für Weihnachten -;)

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    • Meyer Lansky (Meir Suchowljanski) hatte 1 Mio. Dollar Kopfgeld ausgelobt für den, der Fidel Castro umbringt. Vielleicht kannst Du Dir ja den Batzen verdienen. In diesem Sinne – ein frohes Laubhüttenfest.

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  14. @0177translator Unweinachtliche Gedanken – oder Laubhütten(?)… unfestliche -;)
    Also ich bin gegen jeden Mord, auch wenn es sich um verbrecherische und selber mörderische Personen wie -weiss nicht ob dieser auch ein Mörder?- Meyer Lansky oder aber auf jedem Fall… Fidel Castro… sich handelt.
    Also kann sein, dass der erstgenannte Verbrecher eine offene Rechnung mit dem zweitgenannten Verbrecher hatte -Und so verständlich der Versuch so einer Art „Abrechnung“ zw. Verbrechern, also durch Mordversuche des Ersteren. Denn ein Mafiosi wie Meyer Lansky konnte kaum zu irgendeinem US-Gericht gehen und dort sein „Recht“ durchsetzen versuchen, nämlich das der andere Mafiosi ihn einfach in Cuba enteignet hatte – Enteignung ist so ein beschönigter Begriff, welchen Regierung benutzen, wenn sie das EIGENTUM von anderen … einfach so ohne Gegenleistung… verstaatlichen… Dieser auch so ein Begriff -Sonst zwischen Privatpersonen nennt man sowas einfach… Diebstahl.
    Und dann wundern sich noch manche, wenn die USA irgendwelche Embargos oder gar Interventionen durchführten, wann irgendwelche Regierungen in der Dritten Welt an die Macht kamen, die meinten, was US-Firmen dort investiert und aufgebaut hatten wäre einfach… „Imperialismus“… Also weg damit und es gehört ab jetzt dem „eigenen Volk“ ( am Ende gehörte alles nur der jeweiligen Clique, welche an die Macht kam) !
    Jede anständige, zivilisierte, richtig demokratische Regierung muss aber für das Recht ihrer juristischen und natürlichen Personen im Ausland intervinieren -wenn sie die notwendige Macht dazu hat… Die USA hat(te?) solche
    Bei Kuba schien aber nicht so wichtig zu sein … Denn da war sowieso vor alllem Eigentum von Mafiosi (wie von Meyer Lansky) betroffen, welche dort vor allem Casinos und Bordelle betrieben.
    Eigentlich nicht der Rede wert… und wenn schon, dann war nur kubanische Propaganda: Wir haben überlebt! Aber dank vor allem die ganze lange Zeit der UDSSR… Nein: Eigentlich dank ganzen Ostblock und danach dank Sextouristen…
    Aber nur damit wird trotzdem zu schwer: weshalb hört man neuerdings, dass sich Kastros Kuba jetzt den privaten Inverstoren (sprich: ausländischen und nicht nur aus den USA…) „ganz vorsichtig“ öffnen möchte -ja genau: Vorsicht ihr Investoren!
    Nicht dass wenn ihr wieder was aufbaut, ihr dann irgendwann wieder enteignet (sprich: staatlicherseits bestohlen) werden könntet…

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  15. @Darius
    Du bist wieder mal schlecht informiert oder einfach nicht auf dem Laufenden. Ein anderer Verbrecher, nämlich der von Dir so hochverehrte Paul Singer hat nämlich genau das gemacht und sich eine amerikanische Hure in Richterrobe gesucht (und gefunden), welche meinte, daß Argentinien Paul Singer gehört. Mit drastischen Konsequenzen. Bis hin zu Krawallen und Plünderungen in Argentinien. Eine Regierung destabilisiert, ein Land beinahe zu Fall gebracht.
    Und passend just zu dieser Zeit benennt (das bald nicht mehr Groß-)Britannien einen Teil der Antarktis um. Man scheißt dort einen großen Haufen in die Landschaft, um das Gebiet (mit all dem Öl und Gas dort) zu seinem eigenen Besitz zu erklären. Tastes salty, must be British. (Das war ihr Anspruch auf die Weltmeere.) Manche Dinge ändern sich wohl nie. Und rein zufällig bekommt das geschwäche Argentinien gerade einen Dolchstoß von einem der übelsten Hedgefonds-Vampire, den die Wall Street zu bieten hat.
    Darius, die Wall-Street-Parasiten haben das Problem, daß sie aus Prinzip ihre bösartige Verschlagenheit mit Klugheit verwechseln. Und wenn das mal wieder schiefgeht, hilft es auch nicht, wenn man ganze Heerscharen von bezahlten Schwatzwutz-Typen – lies mal Orwells „Farm der Tiere“ – ins Feld führt, die hinterher die Leute besoffenquatschen und Schwarz in Weiß verwandeln.
    Zwei und zwei bleiben halt immer vier. (Das findest Du in Orwells „1984“.)
    All clever, not wise.

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  16. @0177translator meinte, dass „…Ein anderer Verbrecher, nämlich der von Dir so hochverehrte (meine Anmerkung:?!!!) Paul Singer…“ Wie schon an anderer Stelle erwähnt und jetzt muss ich hier widerholen: ICH HABE WIRKLCH KEINE AHNUNG VON DIESEM PAUL SINGER… Gut, da bin ich sicherlich nicht genügend informiert… ABER DAS THEMA WAR DOCH KUBA/FIDEL CASTRO/MAYER LANSKY!
    Aber dieses neues Thema könnte auch interessant werden…
    Auf jedem Fall, der GANZ AKTUELLE Stand über Argentinien ist, dass die aktuelle Präsidentin Cristina Fernandez einfach entschieden hat die AusslandsSCHULDEN nicht zu bezahlen!… Aber eigentlich nichts Neues beim HISTORISCHEN (also immer wieder dasselbe…) Verhältnis von Argentinien mit seinen GLÄUBIGERN.
    1.Schuldner: hat Geld GELIEHEN bekommen…
    2. Gläubiger: Hat dem unter 1. Geld zur Verfügung gestellt, damit dieser dann… IRGENDWANN… zurückzahlt
    3.Irgendwann: Je länger es dauert, desto höher wird die Zinsbelastung auf jenes Geld
    Also wenn es um Griechenland und das deutsche Geld geht, dann ist es ein grosses Thema hier wie unverantwortlich die Griechen sich verhalten und sollten raus aus dem Euro, nie mehr Geld bekommen, etc… Bei Argentinien sind dann irgendein Paul Singer und auf jedem Fall die Wall Street schuldig!… Das apropo nicht 1+1 zusammenzählen können…

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