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Wahlgeschenke: Bundesländer tricksen mit ihrem Haushalt

Mit ungewöhnlichen Buchungstricks versucht man in den deutschen Bundesländern derzeit Wahlgeschenke zu finanzieren, die sie sich aufgrund des knappen Haushaltsbudgets eigentlich nicht leisten können. So lässt man in Hessen beispielsweise Straßen bauen, deren Kosten erst ab 2020 im Landeshaushalt auftauchen. Finanzielle Belastungen werden damit einfach in die Zukunft verschoben. Mehr

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Eingetragen von am 24. Jul. 2013. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

7 Kommentare für “Wahlgeschenke: Bundesländer tricksen mit ihrem Haushalt”

  1. Eine neue Bezeichnung für die Fed-Notenpresse taucht auf: „Doomsday Machine“.

    Der größte „Gewinner“ nach einem globalen Finanz-Crash ist das Land mit dem größten Schuldenberg, denn nach einem „Reset“ der Welt-Schuldenuhr beginnt das Spiel von vorn, endlich schuldenfrei.

    Wenn immer mehr Staaten mehr Geld ausgeben, als sie durch Steuern einnehmen, der Zinseszins für die Schuldenlast immer schneller galoppiert, keiner dieser hoch verschuldeten Staaten willens und in der Lage ist, diese Schuldenberge jemals zurückzuzahlen, wie soll die Lösung dann aussehen?
    Wer sitzt am „General-Reset-Knopf“? Wer sind dann die Verlierer?

    http://www.arabianmoney.net/gold-silver/2013/07/25/fed-monetary-policy-is-a-doomsday-machine-says-bill-bonner/

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    • @Watchdog
      Genau, das ist das Problem. Dieses habe ich sehr früh erfahren,als ich mal einem Älteren uns Stärkeren etwas geliehen habe.Ich bekam es nicht zurück und auf meine Beschwerde noch dazu eins auf die Nase.Die beste Lebensschule ist eben doch die Kindheit.

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  2. @anaconda
    Wer als Kind einmal auf die heiße Herdplatte gefaßt hat, tut es ungern ein zweites Mal. Wenn eine Bank einmal mit toxischen Derivaten durch den nachfolgenden Bankrott durch Staatshilfe künstlich am Leben gehalten wird, machen es die anderen Banken gerne noch einmal.

    Der Börsendienst „MoneyMorning“ berichtete vor kurzem, daß der Chef einer großen Bank-Filiale in New York einen Porsche Cayenne mit dem Nummernschild „2BIG2FAIL“ vor dem Haus parkt – das sagt alles über die Moral der Monopoly-Banker aus.

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  3. @anaconda
    Die schleichende Enteignung („Salami-Taktik“) hat Methode, das Thema Euro-Bonds bringt unsere Kanzlerin in extreme Suizidgefahr, wenn sie es denn ehrlich gemeint hat:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article107279499/Solange-ich-lebe-Merkel-meisselt-Nein-in-Stein.html
    Das gilt aber nur vor den Wahlen, denn hinterher darf sie gerne Franz Josef Strauß zitieren:“Was interessiert mich das Geschwätz von gestern?“

    Als Krisenvorsorge sollte Otto Normalverbraucher die Zeit bis zu den Wahlen nutzen, sich die Definition der Bankster für den Begriff „Betrug“ anzueignen: „kreative Buchhaltung“.
    Das gilt insbesonders für ein Investment in EM – gerade jetzt wichtiger denn je.

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  4. Oder, vielleicht noch eher ihren Ziehvater Kohl… mit den Worten: „der Hund bellt, aber die Karawane zieht weiter…“.

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