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Wall Street Journal: Deutschland knickt bei Griechenland-Hilfe ein

© Franjo - Fotolia.com

Griechenland darf (noch) nicht untergehen (Foto: Fotolia)

Wie das Wall Street Journal berichtet, will sich die Bundesregierung nun doch auf eine Fortsetzung der Griechenland-Hilfe ohne Beteiligung privater Gläubiger einlassen.

Griechenland ist endgültig pleite, wenn das Land bis Mitte Juli kein neues Rettungsgeld erhält. Regierung und Opposition des Landes konnten sich zuletzt nicht auf eine gemeinsame Linie in Sachen Sparpaket einigen. Nun wartet man gespannt darauf, wie die Financiers von EU, Europäischer Zentralbank und IWF über die Vergabe weiterer Hilfsgelder aus dem Rettungsprogramm entscheiden werden.

Wie das Wall Street Journal am Dienstagmorgen berichtet, wurde nun eine wesentliche Hürde für weitere Griechenlandhilfen genommen. Angeblich will die deutsche Bundesregierung  auf ihre Forderung verzichten, private Gläubiger an der Griechenland-Rettung finanziell zu beteiligen.

Nach wiederholten, anders lautender Bekundungen von deutscher Seite wird also wieder nichts aus einer Bankenbeteiligung in Sachen Finanz-und Schuldenkrise. Heiter weiter auf dem Weg des geringstmöglichen Widerstandes scheint das Motto zu lauten.

Der Euro quittierte die „frohe Botschaft“ mit einem Sprung über die Marke von 1,44 Dollar.

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Eingetragen von am 31. Mai. 2011. gespeichert unter Banken, Deutschland, Euro, Europa, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

1 Kommentar für “Wall Street Journal: Deutschland knickt bei Griechenland-Hilfe ein”

  1. Hat den jemand was anderes erwartet, wo doch die Finanzindustrie die Politik bestimmt. Hochlebe die Transferunion der EU, sie ist nicht mehr aufzuhalten. :-(
    Gold & Silber Ahoi

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