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Wann kommt die große Flucht ins Gold?

Maple-Leaf-Goldmünzen (Foto: Goldreporter)

Die reichlich vorhandene Liquidität fließt weiter unaufhaltsam in die Aktienmärkte. Was wird mit den Investoren-Geldern passieren, wenn die Börsenparty plötzlich vorbei ist?

Was man derzeit an den Aktienmärkten erlebt, sind klare Anzeichen einer Inflation. Asset Price Inflation nennt das der Fachmann. Die reichlich vorhandene Liquidität sucht sich Anlagemöglichkeiten. Das Geld fließt in die Aktienmärkte, denn der Anleihenmarkt wird aufgrund der steigenden Risiken (fallende Kurse, steigende Renditen) von Investoren mehr und mehr gemieden.

Wie soll man die aktuelle Situation auch anders interpretieren, wenn wie am gestrigen Donnerstag in den USA durchweg schlechte Konjunkturdaten gemeldet werden, die Aktienkurse aber weiter steigen?

  • Industrieproduktion geht im Januar zurück (-0,1 %)
  • Konsumentenpreise sind stärker gestiegen als erwartet (0,4% gegenüber Vormonat)
  • Real-Einkommen um 0,3 Prozent gegenüber Vormonat gesunken
  • Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe erneut kräftiger gestiegen als erwartet, 25.000 mehr als in der Vorwoche (saisonbereinigt)
  • Die Frühindikatoren für die Entwicklung der US-Wirtschaft sind weniger stark gestiegen als erwartet

Jetzt muss man sich die Frage stellen, was passiert, sollte ein Ereignis die von vielen lange erwartete Korrektur an den Börsen auslösen. Ein Platzen der Immobilienblase in China oder eine Verschärfung geopolitischer Krisen („Iran schickt Kriegsschiffe“) wären dazu angetan.

Wir gehen davon aus, dass sich früher oder später eine Flucht in Gold und Silber ereignet, stärker als je zuvor. In was sonst soll man sonst noch investieren, wenn alle anderen Anlageklassen untergehen? Gut, wenn man als Goldanleger schon gehandelt hat. Denn was ein Ausverkauf im Edelmetallhandel bedeutet, haben wir in den vergangenen Jahren schon zweimal erlebt.

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Eingetragen von am 18. Feb. 2011. gespeichert unter Gold, Marktkommentare, News, Silber. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

50 Kommentare für “Wann kommt die große Flucht ins Gold?”

  1. Da man Gold nicht beißen kann,kann es allenfalls zum Zwischenparken von Geld dienen.Man muss wieder verkaufen,wenn die Krise vorbei wäre,doch dann zu welchem Preis ? so hat man das Risiko 2 mal. Das Kaufrisiko und das Verkaufsrisiko.Nicht anders als bei Aktien.Gold ist eben eine normale Handels und spekulations Ware

    • Dieser Mensch nennt sich also „Investor“, das ist wirklich lachhaft!!

      Kann man von wertlosen Scheinen wie den Euro abbeissen? Oder von einer Immobilie?? Gold und Silber sind seit jahrtausenden von Jahren Zahlungsmittel, die ihren Wert immer erhalten haben.

      Von Spekulationsware kann keine Rede sein, es ist eine Kapitalabsicherung.

      Aktien verpuffen im Schall und Rauch, früher oder später.

      Wieder einer von diesen schlauen „Investoren“ die am Ende des Tages mit einem Haufen Papier auf der Toilette sitzt, um sich damit den Hintern zu wischen. Weil mehr wird es nicht wert sein.

      The Real Investor

      • Hallo Tom,

        ich bin sicher nicht so schlau wie Albert Einstein, aber auch ich habe Monate gebraucht, um das Thema Gold zu verstehen. Deshalb sollten wir nicht auf jene schimpfen, die gerade am Verstehen sind.

        Oder ist Dir auch klar, in Reply auf einen Beitrag weiter unten, daß Gold nur deshalb Zahlungsmittel sein kann, weil es außer für elektronische Kontakte zu sonst nichts zu gebrauchen ist? Gold, welches als Schuck vorliegt kann jederzeit durch Umschmelzen wieder zu Geld werden.

        Das allermeiste Gold, daß jemals gefördert wurde, ist immernoch da. Silber gibt es kaum noch und irgendwann wird es keines mehr geben, eben weil es industriell genutzt wird. Platin hatte noch niemals eine Geldfunktion, weil es noch nie in ausreichender Menge vorhanden war.

        Also: Gold ist in allen Kulturkreisen ein Zahlungsmittel, WEIL es zu sonst nichts nütze ist!
        (Außer daß es Träger von Wert ist, weil die Förderung teuer ist, weil es schön aussieht, beliebig teilbar und leicht zu transportieren ist.)

        I.P.

  2. Haben Sie schon mal einen Euro-Schein gegessen?

  3. Edelmetalle haben immer einen inneren Wert, unter welchen diese nicht sinken können (Erzeugerkosten, etc…).
    Der innere wert eines Euroscheins (Material,…) liegt bei ca. 0.07 Euro hab ich mal irgendwo gelesen…
    Im übrigen: Man nehme einen EuroSchein, LV-Vertrag, etc. Schön panieren und beidseitig gut anbraten. Hilft wenigstens, über die ganz harten Zeiten zu kommen… ;-))

  4. … es sind immer die gleichen Argumente der Systempresse:

    – Gold bringt keine Zinsen
    – Gold verursacht hohe Lagerkosten
    – Gold kann man nicht essen ( das ist wohl das dümmste aller Argumente ) …

    … sollen die Papiertiger doch später ihr Papier essen, die Edelmetalfreunde
    können sich dann auch „genießbares“ Essen kaufen…

    … wer jetzt die Problematik noch nicht verstanden hat, dem ist nicht mehr zu
    helfen…, ein dreifaches Määäähhhh für diese Schafe…

  5. Wer sich mal intensiv mit den Anschlägen von 9/11 beschäftigt, der begreift folgende Zusammnenhänge:
    Die gesamte Welt der Systemmedien wird z.Zeit von den USA erpresst – alle müssen bis heute die 9/11-Lügen verbreiten. Diese selbst inszenierten Anschläge waren letzendlich ein Verzweiflungsakt, um die sich damals schon anbahnende gigantische Finanzkrise noch „irgendwie“abzuwenden.
    Die Systemmedien lügen auch weiter rücksichtslos bezüglich des tatsächlichen Standes der sich weiter ausbreitenden Finanzkrise. So behaupten sie ganz bewusst nicht der Wahrheit entsprechend, die Teuerung der Nahrungsmittel sei lediglich irgendwelchen Unwettern geschuldet.
    Da Banken, Medien und Regierungen bekanntlich schon immer in einem Bett geschlafen haben, darf man keinem dieser „Bettgenossen“ trauen. Sie lügen und betrügen dort, wo sie nur einen Nutzen daraus ziehen können. Und sie sagen: „Lasst die Finger von Edelmetallen!!“. Sie sind es auch, die so blöde Sprüche unters Volk bringen, wie „Gold kann man nicht essen“, „Gold ist schon viel zu teuer“ usw.
    Fazit: Tauscht Euros um in Edelmetalle. Meidet Lebensversicherungen und Fonds wie die Pest. Haltet euch, was Infos anbelangt, an die alternativen Medien und vergleicht deren Aussagen miteinander. Nur so kann man heute der Wahrheit näher kommen.

  6. Ich habe das schon mal geschrieben.
    Gold ist das nutzloseste Metall das wir haben.
    Wo wird es wirklich gebraucht?
    Zahnersatz, Schmuck und ein bisschen in der Industrie für Kontakte.
    Da sind Silber, Kupfer und andere Metalle in einer Kriesenzeit viel wertvoller.
    Warum wird Gold so stark beworben?
    Wir kennen das doch aus der Fernsehwerbung. Das nutzloseste wird am stärksten beworben. Nach dem Motto – du brauchst das, das mußt du haben, ohen das kannst du nicht mehr leben.(IPad, Ipot)
    Erst mal unser Geld einsammeln und dann fällt der Preis von Gold ins Bodenlose, weil es keiner mehr kaufen will.

    • rudi, dir ist nicht mehr zu helfen, oder bist du gar ein banker oder politiker und versuchst die letzten dummen dumm zu halten? einfach unglaublich, man sollte euch mit den füssen zuerst aufhängen (kommt eh noch)….

      the real investor

    • @Rudi,
      Gold braucht man für „Zahnersatz, Schmuck und ein bisschen in der Industrie für Kontakte“. Korrekt! Nur eine wesentliche Funktion von Gold haben Sie vergessen: Gold ist der perfekte Wertspeicher.
      Gold ist wegen der geringen zahnmedizinischen, modischen oder industriellen Einsatzmöglichkeiten grundsätzlich ein absolut sinnloses Investment. Wenn aber alle anderen virtuellen Vermögenswerte an Wert verlieren, dann ist Gold die einzige Möglichkeit das Kapital zu erhalten.
      Gold steigt nicht im Wert, das Papiergeld verliert an Wert. Darum sollte man in Zeiten der großen Gelddruckerei schon ein bisschen davon haben.

      • Hallo Rudi,

        Du bist auch noch ein Opfer der Begriffs-Verwirrer. Lies mal hier: http://pitur.wordpress.com/2010/08/02/wert-und-preis/

        Jetzt kommts Du dahinter, daß Wert und Preis nichts miteinader zu tun haben. Jetzt wird auch klar, daß Papiergeld zwar keinen Wert aber sehr wohl einen aufgedruckten Preis hat.
        Der Wert von Gold ergibt sich aus dem Förderaufwand. Und der kann sogar steigen, wenn die Förderung schwieriger wird. Der Preis des Goldes, z.B. in US$ ist nur das Ergebnis von Angebot und Nachfrage.
        Allerdings kann der Preis nie unter den Wert fallen, weil sonst die Goldminen die Förderung einstellen, denn niemand verkauft seine Produkte gern unter Wert.

        I.P.

    • Hallo, es ist wohl noch nicht aufgefallen, dass lediglich der Ankauf von Gold beworben wird. Massive Fernsehwerbung : senden Sie uns Ihr Altgold.
      Inzwischen kaufen sogar Quelle-Shops Gold an. Alteingesessene Unternehmen klagen darüber, dass kaum noch vor Ort verkauft wird.
      Die wollen alle nur unser bestes, nämlich unsere Edelmetalle.

  7. sag mal Rudi – schmerzt eigentlich soviel Dummheit? Läufst Du den ganzen Tag schreiend durch die Gegend? Ich kann’s mir nur so vorstellen.
    Aber träum Du mal schön weiter – Du wirst noch früh genug heraus finden, ob Gold denn wirklich das nutzloseste Metall ist das wir haben.
    Für solche Träumer wie Dich habe ich nur einen Spruch bereit – ab auf’s Feld mein Freund und viel Spass dann bei der Feldarbeit…

  8. @Rudi
    18. Februar 2011 – 16:18

    Erklärst Du mir bitte, warum Zentralbanken das Zeug kaufen und halten?

    Warum Tunesiens Ex-Präsident mit Gold durchgebrannt ist?

    Vielen Dank für eine plausible Erklärung.

  9. Gibt es Beweise dafür?
    Wo sind denn unsere Goldreserven nach dem Krieg hingekommen?
    Ich habe die Berechnung schon mal durchgeführt und gepostet.
    Einen Goldstandard kann es gar nicht mehr geben.
    Nimmt man das Welt-Bruttosozialprodukt und die jemals geförderte Goldmenge, müßte Gold pro Feinunze über 100.000$ kosten.

    • @Rudi,
      Das Argument „Einen Goldstandard kann es gar nicht mehr geben. Nimmt man das Welt-Bruttosozialprodukt und die jemals geförderte Goldmenge, müßte Gold pro Feinunze über 100.000$ kosten“ stimmt selbstverständlich. Ein Gold-Geldsystem kann nicht funktionieren, wenn auf jeden Erdenbürger nur 25 Gramm (oder etwas mehr oder weniger) Gold oder so kommen.
      Und das Prinzip, sich geldpolitisch an eine unveränderbar verfügbare Rohstoffmenge zu binden, ist ja auch nicht so clever. Aber irgendwie sollte eine Währung schon die realen Werte (Rohstoffe, BIP oder was auch immer) widerspiegeln und nicht die Geschwindigkeit der jeweils verfügbaren Banknotendrucker. Wenn’s vor der Wahl eng wird, investiert die herrschende Klasse im Zweifelsfall immer lieber in Tinte und Papier und pfeift auf die Geldwertstabilität.
      Die Krise entstand, weil eine kleine Gruppe vom System zu viel Geld bekommen hat und nach immer neuen Anlagemöglichkeiten suchte. Die Blase platzt. Als Lösung schiebt man genau dieser Gruppe noch mehr Geld zu und holt das Geld von denen, die vorher schon zu wenig hatten über den Mechanismus der Inflation.
      @Rudi, und jetzt schimpfen Sie noch über jene, die da in Sachwerte wie Gold flüchten? Es muss schön sein, in einer so einer einfachen Welt wie der Ihren zu leben, in der die Mächtigen immer das Gute wollen…

      • Hallo Kurti,

        Dein Post hat es in sich. Viel richtig, aber noch im Papiergelddenken verhaftet.
        Was wäre denn, wenn die Gold-Geld-Menge bei sich verdoppelndem Welt-Bruttosozialprodukt nicht erhöhen würde?
        Die Preise in Gramm Gold müßten sich halbieren. Richtig?

        Und die Gramms Gold, die Du als Monatslohn erhalten würdest, würden in einem Monat mehr Lebensmittel bezahlen als heute. Und in einem Jahr noch mehr. Man bräuchte keine Tarifverhandlungen zum Inflationsausgleich mehr. So ähnlich hat das zwischen 1870 und 1914 schonmal funktioniert

        Und wäre das so schlecht, wenn die Preise in Gramm Gold ständig fallen?
        Schließlich arbeiten die Menschen ja und es findet Produktivitätswachstum statt. Über Jahrtausende kostete ein Bäckerbrot 0,08-0,1 g Gold. Gehst Du heute zum Aldi gibt er Dir für 0,1 g Gold heute 2 Brote. So sieht Produktivitätswachstum aus.

        Die begrenzte Menge Gold sorgt dafür, daß das Vermögen bei den Leuten bleibt, die arbeiten und Lohn bekommen und daß seine Kaufkraft ständig wächst, natürlich ohne Zinsen.
        1908 kostete ein Ford-PKW 850 US$ bzw. 42,5 Feinunzen Gold.
        2011 kostet ein Ford Mondeo 31.000 US$ bzw. 22,6 Feinunzen Gold.

        Das, von dem ich hier berichte, findet bereits statt.

        I.P.

  10. Rudi, schön dass Du uns die Karnevalszeit mit Knallfröschen zu verschönern versuchst. Versuchs mal in einer größeren Volkspartei, vielleicht springt ein Ministerposten raus und eine gemeinsame TV-Ansprache im Kanzleramt an die Deutschen, so etwa: „Euer Gold ist wertlos, es wird deshalb morgen aus den Schließfächern geräumt und wird eure Sparbücher und den Frieden Europas sichern, darauf geben der Hosnianzug neben mir und ich eine unbeschränkte, und ich wiederhole, unbeschränkte Garantie!“

  11. @Rudi – Die Onlineausgaben der Systemmedien haben oft Portale, wo man seine Meinung posten kann. Falls man aber eine dem System nicht genehme Meinung posted (z.B. Kritik an Israel oder an den USA oder eine Meinung pro Edelmetalle etc.) dann bekommt man es mit den sogenannten „Trollen“ zu tun: Typen, die nichts weiter machen, als derartige Kritiken in Posts niederzutreten. Sehr schön kann man das z.B. bei der Online-Ausgabe der NZZ beobachten. Bei Rudi habe ich den Verdacht, dass er analog solchen „Trollen“ derartigen Blödsinn hier auf diesem Portal verzapft: gedungener Kampf gegen Edelmetallanlagen. Aber sehr primitiv.

  12. liebe gold und silberfreunde,warum reagiert ihr überhaupt noch auf solche gestalten wie rudi.
    es nur der blanke neid!
    die hatten früher nix,und werden auch in zukunft nix besitzen,ausser angst und neid

    • Hallo thomas,
      die Anzahl der Goldversteher ist verschwindend klein gegen die Zahl der Eurogläubigen. Wir brauchen alle werktätigen Menschen als Gold-Bescheidwisser, denn nur diese Menschen schaffen Produkte, Waren, die man wiegen und messen kann und die wir alle brauchen.
      Und jeder, der den Newsletter vom Goldreporter liest ist doch schon auf dem Wege, dem Weltgeldbetrug Adieu zu sagen.

      I.P.

  13. Wenn Ihr den ersten Post richtig gelesen hättet, so wäre Euch nicht entganngen, daß ich nicht die Gesammtheit der EM meine, sondern ausschließlich das Gold.
    Was glaubt Ihr wer besser davon kommt, wenn das Währungssystem zusammenbrechen sollte?
    Derjenige, der ausschließlich in Gold investiert hat, oder derjenige, der für, sagen wir 2000.- Euro, in Tabak, Schnaps oder ähnliches investiert hat.
    Was wird ein Bauer lieber nehmen für 10 kg Kartoffeln?
    Silber, Kupfer, Platin u.s.w. werden wegen ihrer Notwendigkeit für die Industrie immer einen gewissen Wert haben.
    Doch Gold?
    Wer braucht das wirklich?

    Schon in der Bibel wird davor gewarnt.
    Doch was macht Ihr?
    Ihr jagt dem Götzen Gold hinterher.

    • @Rudi,
      das „Was wird ein Bauer lieber nehmen für 10 kg Kartoffeln?“-Szenario zeigt mir, dass Sie von einem Totalcrash-Szenario sprechen und nicht etwa von einem Szenario wie dem Gold-High im Jahr 1980. Können wir uns darauf einigen, dass es in jedem Nicht-Totalcrash-Szenario besser ist in börsennotierte Werte wie Gold, Rohstoffe oder Aktien investiert zu sein als in Tabak, Schnaps oder ähnliches?
      Im Falle eines Totalcrash-Szenarios stellen sich aber auch ein paar Fragen zu Ihrem Sachwertansatz:
      * 1 Liter Gold speichert bei einem Unzenpreis von 1.000 EUR über 62.000 EUR an Wert. Wie viel Liter Schnaps planen Sie zu lagern? Ich hoffe, Sie haben einen wirklich großen Keller zur Verfügung. Von „Tabak und ähnlichem will ich gar nicht reden.
      * Wenn wirklich alles brach liegt, warum sollte dann ein Investment in Industriemetalle wie Kupfer oder Platin, die für die Industrie relevant sind(Konjunktur) besser sein? 1 Tonne Kupfer für 10.0000 EUR entspricht 10 Unzen oder 0,3 kg Gold.
      * Wie die Historie zeigt, lässt bildet Gold langfristig mit weniger Volatilität und ohne die üblichen Rollkosten universell die Rohstoffpreise ab. Warum sollte man dann alles auf Tabak oder Johnnie Walker setzen?
      * Wissen Sie wirklich, dass im Falle des von Ihnen angesprochenen Systemcrashs gerade Schnaps, Tabak oder ähnliches den praktikabelsten Tauschwert darstellen werden und nicht das bewährte monetäre Metall Gold oder das einstmals monetäre Metall Silber – speziell in Form von Münzen. Gerade Industriemetalle sind in so einer Totalcrash-Konjunkturphase wohl nicht die erste Wahl

    • @Rudi,
      das „Was wird ein Bauer lieber nehmen für 10 kg Kartoffeln?“-Szenario zeigt mir, dass Sie von einem Totalcrash-Szenario sprechen und nicht etwa von einem Szenario wie dem Gold-High im Jahr 1980. Können wir uns darauf einigen, dass es in jedem Nicht-Totalcrash-Szenario besser ist in börsennotierte Werte wie Gold, Rohstoffe oder Aktien investiert zu sein als in Tabak, Schnaps oder ähnliches?
      Im Falle eines Totalcrash-Szenarios stellen sich aber auch ein paar Fragen zu Ihrem Sachwertansatz:
      * 1 Liter Gold speichert bei einem Unzenpreis von 1.000 EUR über 62.000 EUR an Wert. Wie viel Liter Schnaps planen Sie zu lagern? Ich hoffe, Sie haben einen wirklich großen Keller zur Verfügung. Von „Tabak und ähnlichem will ich gar nicht reden.
      * Wenn wirklich alles brach liegt, warum sollte dann ein Investment in Kupfer oder Platin, das für die Industrie relevant ist (Konjunktur) besser sein? 1 Tonne Kupfer für 10.0000 EUR entspricht 10 Unzen oder 0,3 kg Gold.
      * Wie die Historie zeigt, lässt bildet Gold langfristig mit weniger Volatilität und ohne die üblichen Rollkosten universell die Rohstoffpreise ab. Warum sollte man dann alles auf Tabak oder Johnnie Walker setzen?
      * Wissen Sie wirklich, dass im Falle des von Ihnen angesprochenen Systemcrashs gerade Schnaps, Tabak oder ähnliches den praktikabelsten Tauschwert darstellen werden und nicht das bewährte monetäre Metall Gold oder das einstmals monetäre Metall Silber – speziell in Form von Münzen.

  14. sehr richtig rudi – gold müsste über 100.000$ pro unze liegen ;)
    und noch viel höher ;)
    leider gibt es seit den 70ern keinen goldstandard mehr und die geldmenge hat sich entsprechend vervielfacht – durch DRUCKEN ;)
    d.h. gold ist mit derzeit knapp 1400$ noch extrem unterbewertet ;)
    ich selbst habe einige unzen gold sowie einige kg silber ;)

    nicht denken – nachdenken ;)

  15. Märchenerzähler

    Lieber Rudi !
    Ich empfehle dir ein Buch.
    Ich bin OK , Du bist OK.
    Dort wird das Erwachsen – Ich und das Kindheits – Ich erklärt.
    Erst seine Schularbeiten machen und dann einen Kommentar schreiben ,
    dann blamierst du dich nicht mehr.

    P.S
    Ich kenne viele,viele Bauern und alle würden Gold und Silber nehmen.
    Wie nach dem 2.Weltkrieg.Mein Vater ist jedenfalls damit reich geworden.

  16. naja, Rudi hat Recht und Unrecht- im Hinblick auf Anwendungen und Industrie geb ich ihm teilweise Recht… aber im Hinblick auf Wertspeicher muß Rudi noch seine Hausaufgaben machen, da hat sich Gold seit tausenden Jahren als durchaus sehr nützlich behaupten können.

  17. P.S. geld ist auch eine götze, man sagt der gott mammon ;)

    http://www.youtube.com/watch?v=qCMjT7KyUdM

  18. Die Zeit wir es weisen.
    Um das zu begreifen, benötigt man etwas physikalische und geschichtliche Kentnisse, z.B. über Energie, Frequenzen und Resonanzräume wie bei den Microwellensendern.
    Was hatten die Ägypter und die Inkas im Überfluß, obwohl sie damit nichts anfangen konnten?
    Kreisumfang der Cheopspyramide = 1024 m.
    Kommt euch diese Zahl bekannt vor?
    Geteilt durch 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1 ergibt jedes andere Maß von Höhe und Lage der Kammern und der Steinschichten mit dem spezifischem Gewicht des Granits.
    Die Kammern sind einmal Mitte, einmal 1XPi und 2XPi aus der Mitte.
    Die Kammern haben alle Maße mit Pi.
    Das sind Resonanzkammern.
    Kosmische Energie, gegenläufige Erdenergie und Rotationsenergie.
    Die Drei.
    Energie ist das Produkt dessen, was uns umgibt, wenn es Arbeit verrichtet.
    Energie ist erst sichtbar und fühlbar wenn sie eine Arbeit verrichtet.
    Warum glaubt ihr wohl steht auf der Area51 eine Pyramide?
    Einfach mal gockeln.
    Warum weigert man sich vehement den Wassertunnel zum Nil wieder herzustellen?
    Vergleiche den Aufbau der Pyramide mit dem Aufbau von Atommeilern.
    Aus den Maßen des Sarkophages läßt sich eine Spirale darstellen, die das Perioden- und Sonnensystem darstellen.
    Wenn ihr mal so weit seit das zu erkennen, dann denkt ihr anders.
    Mit diesem Wissen läßt sich alles herstellen.

  19. Mit nur einem Zirkel, egal welchr Radius, und einem Lineal zum verbinden der Punkte, kann man das nachbilden. Eine Doppelpyramide mit genau dem Inklinationswinkel der Pole.
    6 Pyramiden sind ein Kreis.
    6X6 = 36 Pyramiden= was?

  20. Zum Thema Energie noch etwas:

    Was ist Null?

    Die Meisten werden jetzt sagen nichts.
    Ich sage jedoch es ist das Ganze, Alles.
    Es ist das Zusammentreffen von negativer Energie und positiver Energie in der gleichen Stärke.
    Die Auswirkung ist Null. Die Energien sind aber vorhanden.
    Setzt man einer dieser Energieformen einen Wiederstand entgegen, Granit, verschiebt sich das Verhältnis und es entsteht eine Wirkung.

    Das Geheimnis!

    Noch Fragen?

  21. Gehirn einschalten!
    Dünne Aluanzüge der Astronauten schützen vor der ach so schädlichen, kosmischen Strahlung!
    Gummianzüge mit Plastikhelmen schützen vor der ach so gefährlichen Strahlung des A-Mülls.
    Ich selbst bin bei der BW im ABC-Trupp ausgebildet worden.
    Im Gummianzug mit Gummistiefeln und Maske. Das schützt vor der harten Strahlung.
    In Nagasaki und Hiroshima haben Hundertausende die Strahlung überlebt und knapp 70 Jahre danach leben immer noch Menschen dort. Ist doch verstrahlt.
    Die Uranmunition soll auf tausende Jahre das Gebiet unbewohnbar machen.
    Nach einer Dokumentation auf N-TV haben die Amis ihre Kriegsbeute in den Salzstöcken im Norden eingelagert.
    Nachdenken!

  22. Was bedeutet das alles?
    Wenn die Druckerpresse nicht mehr gebraucht werden kann, hat man auf jeden Fall noch die Pyramide auf Area51.

  23. bist du politiker? ;D

  24. Normaler Familienvater der sehr neugierig ist.
    Elektromechaniker mit Elektronik, Computerspezialist, Medizintechnik und Lichttechnik.
    Wissensgebiet ist Tesla, Reich und Schauberger.
    Geht gerne alleine in der Natur spazieren, beobachtet und kommuniziert dabei.
    Dabei viele der Erkenntnisse gewonnen.

    Unsere DNA ist eine Spule, in die durch Bewegung im elektrischen Feld, Energie induziert wird.
    Die unterschiedlichen Basenpaare in einer sauren Umgebung bilden einen Accu zum speichern der Energie.
    Die Abfolge der Basenpaare ist ein Bitcode.

    Pflanzen, die im Freien aufwachsen, sind gehaltvoller wie Pflanzen aus dem Gewächshaus.
    Warum?
    Durch die Bewegung des Windes.
    Eine Spule, DNA, in einem elektrischem Feld bewegt, erzeugt in der Spule Energie.

  25. Übrigens:

    Habe keine politischen Ambitionen, doch bin sehr daran interessiert, daß wir endlich einen Friedensvertrag bekommen und Artikel 146 GG umgesetzt wird.
    Warum wurde Artikel 15 des Gerichtsverfassungsgesetz aufgehoben?
    „Gerichte sind Staatsgerichte“

  26. Unser Geldsystem wird sich erst ändern, wenn ein negativer Zins eingeführt wird.
    Geld, das dem Wirtschaftskreislauf entzogen wird, weil es auf einem Konto geparkt wird, muß ständig ersetzt werden.
    Dadurch muß zwangsläufig die Geldmenge ständig erhöht werden, sonst ist bald nichts mehr da zum konsumieren.
    Erst wenn geparktes Geld an Wert verliert, wird es gleich wieder in den Kreislauf zurückgeführt.
    Dann gibt es auch keine Inflation mehr.

    • Hallo Rudi,

      Du hättest recht, wenn Du Geld auf seine Verrechnungsfunktion reduzierst, also auf die Funktion zum Einkauf und Vergleich von Waren und Dienstleistungen.

      Geld hat aber auch eine Wertspeicherungsfunktion. Die muß es besitzen, denn niemand kann seinen Monatslohn auf einmal in Lebensmittel umsetzen und auf einen Monat im voraus essen und trinken.

      Du hast aber auch aus einem anderen Grund nicht recht: Geld, welches ich auf einem Girokonto speichere, um in 2 Wochen einkaufen zu gehen, ist in diesem Papiergeldsystem ja dem Wirtschaftskreislauf nicht entzogen. Dein Kontoauszug ist ja nichts weiter als ein Schuldschein der Bank und die Zusage der Bank, Dir Deine 3.000 €, die auf dem Konto liegen, auszuzahlen.
      Der Beweis: wenn alle Leute ihr Geld abheben würden, wäre nur für die ersten ca. 2 % überhaupt Geld da. Die anderen 98 % hat die Bank verborgt.

      I.P.

  27. Zweites Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz
    Vom 23. November 2007

    § 2
    Aufhebung bundesrechtlicher Vorschriften über die Bereinigung von Besatzungsrecht

    Es werden aufgehoben:
    1. das Erste Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts
    vom 30. Mai 1956 (BGBl. I S. 437; BGBl. III
    104-1),

    2. das Zweite Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts
    vom 30. Mai 1956 (BGBl. I S. 446; BGBl. III
    104-2),

    3. das Dritte Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts
    vom 23. Juli 1958 (BGBl. I S. 540; BGBl. III
    104-3) und

    4. das Vierte Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts
    vom 19. Dezember 1960 (BGBl. I S. 1015;
    BGBl. III 104-4).

    § 3

    Folgen der Aufhebung

    Rechte und Pflichten, die durch gesetzgeberische,
    gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden
    oder auf Grund solcher Maßnahmen
    begründet oder festgestellt worden sind, bleiben von
    der Aufhebung unberührt und bestehen nach Artikel 2
    Abs. 1 Satz 1 des Ersten Teils des Überleitungsvertrages
    fort. Durch die Aufhebung werden weder frühere
    Rechtszustände wiederhergestellt noch Wiederaufnahme-,
    Rücknahme- oder Widerrufstatbestände begründet.
    Tatbestandliche Voraussetzungen von Besatzungsrecht,
    die bis zum Inkrafttreten dieses Gesetzes
    nicht erfüllt worden sind, können nicht mehr erfüllt werden.
    Aufgehobene Rechtsvorschriften bleiben auch für
    die Zukunft auf Tatbestände und Rechtsverhältnisse
    anwendbar, die während der Geltung der Rechtsvorschriften
    erfüllt waren oder entstanden sind. Die Aufhebung
    von Besatzungsrecht lässt Verweisungen hierauf
    unberührt.

    [b]AUFHEBUNG DER AUFHEBUNG = INKRAFTTRETUNG[/b]

  28. Wer immer nur dem Mammon, Gold, hinterher rennt, hat natürlich keine Zeit sich für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu interessieren.
    Der Sinn unseres Daseins.

  29. also der zins ist nicht unbedingt schlecht – wenn einige sicherheitsmechanismen mit eingebaut wären.
    in älteren kulturen mit zins gab es das jubeljahr…

    mich würde viel eher interessieren was mit dem system passiert wenn die RICHTIGEN leute zinsfreie kredite bekommen…

    leute die es wiederum an die richtigen verteilen und dabei nur soviel selbst verbrauchen wie sie wirklich benötigen…

    auch das steht in keinem geldhandbuch und unsere wirtschaftsweisen würden sich mal wieder am kopf kratzen… ;)

  30. Lieber top,

    Du hast schon recht. Aber damit Dein Gold auch Zahlungsmittel ist, muß es von Deinen Lieferanten (Bäcker, Tankstelle) als solches anerkannt werden. Ich war vor 2 Jahren auch noch ein Määäähhhh-Schaf.

    Menschen können sich ändern und dazulernen. Aber wahrscheinlich ist dieser Prozeß schwerer, wenn man die Leute beleidigt.
    Denk daran, Du mußt vielleicht von diesem Menschen im nächsten Winter Deine Reifen kaufen und wegen Dir ist er eurogläubig geblieben.

    I.P.

  31. Rudi :

    Teilweise weichen Sie aus.
    Beantworten Sie doch bitte folgende Fragen:

    – warum ist Gold seit 4000 Jahren Wertspeicher und Zahlungsmittel
    – warum horten ZB mehr oder weniger Gold (aktuell verstärkt China, Indien und
    Russland
    – wenn Gold so wertlos ist, wie Sie behaupten, warum haben Leute vor einem
    Goldverbot
    – warum hat der Vatikan sich in 2009 eine Tonne Gold hingelegt
    – warum ist Gold seit 2000 bis jetzt um ca. 500 % gestiegen
    (wird gern veschwiegen)
    – warum bloß ist Gold der Todfeind eines ungedeckten Papiergeldsystems

    Abschließen was zum Nachdenken: Gold steigt nicht, es kommt einem nur so vor, WEIL DIE WÄHRUNGEN VERFALLEN:

    Alles Gute noch für Sie.

    …äh…ach so…. ich weiß, Gold kann man nicht essen.
    Geldscheine und Aktien schon – lecker, ich habs probiert.

  32. Rudi:

    Nachtrag:

    Geld muß nicht , wie Sie sagen, voll goldgedeckt sein.
    Auch hier sind Sie nicht informiert.

    Nach Bretton Woods 1944 war der Dollar TEILGEDECKT !

    Hat super funktioniert , und die US Wirtschaft hatte auch Wachstumsraten.
    Bis 1971 NIxon die Deckung aufgab, weil der Vietnamkrieg mit Gelddrucken ohne Ende finanziert werden mußte.
    Der inflationäre Dollar konnte seitdem nur überleben aufgrund der ÖL /Dollarbindung (NOCH !)

    • Hallo Hans,

      die sogenannte Teildeckung in Bretton Woods kam nur deshalb zustande, weil man auf 35 US$ pro Feinunze bestand, was schon damals zu dollar-billig war.

      Doch die Messung von Gold in Papiergeldeinheiten ist per se unbrauchbar. Gold als Realgeld kann man sinnvoll nur messen in Brot- oder Autoeinheiten, also in Real-Produkten, die man wiegen und messen kann.

      Deshalb gibt es nur Deckung oder Nichtdeckung, keine Teildeckung. Ob ich 100 Geldeinheiten auf ein Gramm Gold lege oder 20.000 Geldeinheiten, ändert nichts daran, daß die Geldeinheit durch Gold gedeckt ist. Im ersten Fall ist ein Dollar durch 1/100stel Gramm gedeckt im zweiten durch 1/20.000stel Gramm.

      (Mit Realgeld meine ich Geld, welches keinen Gläubiger kennt, weil es selbst den Wert [nicht den Preis] darstellt.-Eigenheime, die transportabel wären und nie verfallen würden, könnten auch ein Realgeld sein. Aber man muß sie ja permanent pflegen, sonst sind sie irgendwann eine Ruine.)

      Ansonsten hast Du recht. Wir haben einen ölgedeckten Dollar, wobei die Ölhersteller die Deckung bestimmen. Wenn die Ölhersteller noch 100 US$ pro Barrel zu 159 l verlangen und wenn 100 mal mehr Geld unterwegs ist, ist die wahre Öldeckung 10.000 US$-Geldeinheiten pro Barrel. Die Ölscheichs haben aber kein Problem damit, unterbezahlt zu werden, denn mit den Petrodollars kaufen die sich amerikanische Immobilien- und Industriewerte, deren Preise ebenfalls inflationsverschleiernd niedrig gehalten sind.

      Die Hochfinanz muß den Dollar-Gold- und den Ölpreis unten halten, sonst würde es jedem auffallen, daß 100 x zuviel Geld unterwegs ist und eine Flucht in die Sachwerte beginnt.

      Beginnt aber die Flucht in die Sachwerte, sterben alle Geld“werte“ z.B. die Anleihen. Dies ist aber auf jeden Fall zu verhindern, denn ohne permanent frische Neuverschuldung läßt sich der Zinseszins nicht darstellen. Der Zins und der Zins auf den Zins ist die eigentliche Krankheit dieses Geldsystems.

      I.P.

  33. Wörgl hat so gut funktioniert, daß das Bankenkartell es schnell verboten hat.
    Diese konnten dabei nämlich nichts verdienen.

  34. Lieber Rudi,

    überfliege hier die Seiten und bin ganz überrascht, welche Wandlung Du doch vollziehst. Erst wirst Du beschuldigt zu TROLLEN, – verwende ich das Wort richtig, finde keinen Bezug dazu – und dann entpuppst Du Dich als ein sehr klarer Geist, der die Gesetzmäßigkeiten der Natur zu verstehen weiß. Finde ich klasse und daher sollten wir doch im Austausch auch genau solche förderlichen Dinge schreiben wie Du, das EGO mal mehr zurückstellen (nach dem Motto, ich bin hier der Allwissende) und solche bereichernden Tipps wie Deine hier zu geben.
    Ich persönlich bin erst seit einem halbn Jahr in der Materie und mir ist vieles noch viel zu schwer. Somit bin ich über Literaturempfehlungen u.s.w. immer sehr dankbar.
    WIR sitzen alle in einem Boot.

  35. @Rudi

    Du hast Recht mit den negativen Zinsen!
    -> Aber:

    Das Geldsystem ist ein dynamischer Prozess, ändert sich
    ständig im Raum und der Zeit.

    Inflation, also Preissteigerungen durch das Erzeugen
    von (elektr.) Geld ist eine Art von „negativen Zins“ und daher
    schon im bestehenden System integriert, aber nicht geliebt.

    Das Wert- Preisverhältnis ist auch durch psychologische Bewertungen
    bestimmt, und solange es eben nicht zum Armageddon kommt,
    würde ich mich an deiner Stelle an bewährte historische
    Bewertungsniveaus halten.

    Lg,

    tarzun

  36. Alle haben irgendwo Recht.
    Ich auch, denn:
    Ich habe Tabak, Schnaps, Lebensmittel gehortet, 2 Häuser und viel Grund im neutralem Ausland angeschafft, nützliches Werkzeug, freilich Gold und Silber und eine gute Frau.
    Bis auf die Frau habe ich alles mit Geld bezahlt, dass vielleicht bald wertlos ist. Dann hätte ich ein Super Geschäft gemacht. Wenn nicht, dann nicht. Aber weggeschmissen ist auch nichts.
    Amen!

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