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Warum China bald 20.000 Tonnen Gold kaufen könnte

Der chinesischer Golddrache faucht (Foto: Fotolia)

Der chinesischer Golddrache faucht.

Wir erleben eine Zeitenwende. Wohlstand verlagert sich von West nach Ost. Im kommunistischen China gibt es heute nicht nur 4.200 KFC-Filialen, sondern auch immer mehr Wohlhabende, die ihr Geld sicher angelegen wollen.

Von Nadine Smeding

Der letzte Bullenmarkt in Gold hatte seinen Ursprung in den Vereinigten Staaten von Amerika, und in einem seinerzeit weniger vereinigten Europa. Es war dagegen eine Zeit der unerbittlichen Armut in China. Gold galt als Statussymbol. Es war privilegierten Chinesen vorbehalten, die eng mit dem kommunistischem System verbunden waren. Für die weniger Begünstigten herrschte dagegen an jedem Tag der Überlebenskampf.

4.200 Mal Kentucky Fried Chicken
Seither hat sich viel verändert. Schon deutlich vor dem Mauerfall erkannte die chinesische Führung, dass ihr sozialistischer Staat nur zu Mangel und Hungersnot in der Bevölkerung führt. Man öffnete das Land nach außen und ein gigantischer wirtschaftlicher Aufschwung begann. Inzwischen gibt es in China über 4.200 KFC-Filialen. Die Chefs der Hühnchen-Fastfoodkette wollen in absehbarer Zeit 20.000 Restaurants eröffnen. Tatsächlich hat sich die wachsende Kaufkraft der Chinesen in vielen Bereichen deutlich bemerkbar gemacht. So auch auf dem Goldmarkt.

Wachsender Wohlstand
Die Verschiebung der Wirtschaftskraft Richtung Asien ist für Gold ein extrem wichtiger Faktor. Und das wird nachhaltige Auswirkungen auf den Goldpreis haben. Widmen wir uns zunächst einmal der Sparsucht der chinesischen Bevölkerung. Das Bruttosparguthaben – also das Bruttoinlandsprodukt abzüglich des Verbrauchs – betrug im Jahr 1980 nur 65 Milliarden US-Dollar, oder rund 65 US-Dollar je Chinese. 2011, also rund dreißig Jahre später, ist dieses chinesische Bruttosparguthaben auf fast 3.000 US-Dollar pro Kopf gestiegen.

Sparguthaben alle 3 Jahre verdoppelt
Dabei haben wir das Wichtigste aber noch nicht genannt. Das chinesische Sparguthaben legte in den vergangenen zehn Jahren jährlich um (durchschnittlich) 23 Prozent zu. Mitgerechnet? Es hat sich alle drei Jahre verdoppelt!  Es ist somit nur eine Frage der Zeit, dass China als unumstößliche Wirtschaftsweltmacht akzeptiert werden muss. Viele Europäer und Amerikaner träumen unterdessen  immer noch von ihrer andauernden Hegemonie in den kommenden Jahrzehnten. Dabei werden die Chinesen innerhalb von zehn Jahren über mehr Geld zur freien Investition verfügen als wir.

Wohin mit dem Geld?
Aber was tun die Chinesen derzeit mit ihrem Geld? Auf dem Sparkonto wird das Geldvermögen durch den negativen Realzins aufgefressen. An die Börse damit? Nach Erreichen seiner Spitze im Oktober 2007 fiel der chinesische Aktienindex um schwindelerregende 70 Prozent. Genug, um die chinesische Mittelschicht abzuschrecken. Die Anlage in ausländische Aktien ist Chinesen nicht gestattet. Immobilien? Bis zur jüngsten Vergangenheit wurden Häuser und Wohnungen noch als guter Inflationsschutz angesehen. Aber was geschieht, wenn nun die Immobilienblase platzt?

Was bleibt übrig? Richtig, Gold. Dieses seltende, glänzende Edelmetall kennt noch lange keine Blase. Es ist DIE Alternative für den um seine Wahlmöglichkeiten gebrachten chinesischen Sparer.  Nicht umsonst stehen chinesische Hausfrauen für das Edelmetall Schlange. Sie kaufen Gold, in welcher Form auch immer.

Wie viel Gold haben die Chinesen heute?
Schätzungen der China Gold Association zufolge, besitzt die chinesische Bevölkerung etwas mehr als  5 Gramm pro Gold Kopf. Im Vergleich zum weltweiten Durchschnitt von 23 Gramm pro Kopf ist dies trotz des asiatischen „Goldrauschs“ nach wie vor extrem gering. Ein Durchschnitts-Europäer oder -Amerikaner besitzt sogar rund fünfmal mehr Gold als ein chinesischer Zeitgenosse. Wie groß ist also das Marktpotenzial? Um einen Pro-Kopf-Wert von 23 Gramm zu erreichen, müssten die Chinesen 20.000 Tonnen Gold erwerben! Das entspricht einer Weltminenproduktion von acht bis zehn Jahren. Das stelle man sich einmal vor.

Goldnachfrage nach Regionen (Quelle: WGC, Thompson Reuters GFMS)

West-Ost-Verschiebung: Entwicklung der Goldnachfrage nach Regionen

 

Machtverschiebung
Wenn wir die Zusammensetzung der Goldnachfrage im zeitlichen Verlauf betrachten, sehen wir das gleiche Muster. 1980 stammten nur 11 Prozent der Goldnachfrage aus Fernost und dem indischen Subkontinent, also China und Indien. 2010 ist dieser Anteil auf über 50 Prozent gestiegen. Dagegen stammten 1980 zwei Drittel der Goldnachfrage aus Europa und Nordamerika, während es 2010 nur noch 17 Prozent waren. Ein deutlicheres Anzeichen für eine geografische Verschiebung  der Wirtschaftsmacht kann es kaum geben.

Das chinesische Zeitalter hat begonnen
Fassen wir zusammen: Der letzte Goldbullenmarkt in den Achtzigerjahren war eine Angelegenheit zwischen Amerikanern und Europäern. Im kommenden Jahrzehnt wird das Zwiegespräch zwischen Chinesen und Indern dominieren. Das chinesische Sparvermögen wächst zusehends und der Inflationsschutz aus Beton – Immobilien – verliert an Gunst. Wenn die großen Tageszeitung endlich begreifen, was im Osten geschieht, wird der Goldpreis schon viel höher stehen. Auch in Sachen Gold beginnt das Zeitalter der neuen chinesischen Hegemonie. Und dieser Übergang wird zweifellos von  höheren Goldpreisen begleitet.

Nadine Smeding ist Marktanalystin bei GoldRepublic
GoldRepublic ist eine international tätige Handelsplattform für Gold und Silber mit Sitz in den Niederlanden. Kunden erhalten die Möglichkeit, physisches Edelmetall mehrwertsteuerfrei zu handeln und zu lagern. GoldRepublic besitzt die Zulassung der niederländischen Finanzaufsichtsbehörde „AFM“ (Autoriteit Financiële Markten). Diese Ausarbeitung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine individuelle Anlageempfehlung dar. Meinungen oder Empfehlungen geben die Einschätzung des jeweiligen Verfassers wieder und stellen nicht notwendigerweise die Meinung von GoldRepublic dar.

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Eingetragen von am 18. Okt. 2013. gespeichert unter China, Gold, Goldpreis, Marktdaten, Marktkommentare, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

54 Kommentare für “Warum China bald 20.000 Tonnen Gold kaufen könnte”

  1. Das ist eine Folge der Globalisierung.Unsere Arbeitsplätze wurden ausgelagert,zugunsten des Profits.Profitieren tun aber die sog.Entwicklungsländer. Allen voran China,welches heute noch Entwicklungshilfe bekommt.Eigentlich müßten die Globaliesierungsgegner Befürworter sein.Und der Wohlstand dieser Länder.wird zu vermehrtem Goldkonsum führen.Mehr als wir uns heute vorstellen könen.Denn die Bevölkerung dieser Länder sind gebrandmarkt mit schlechter Erfahrung der Währungen.Allen voran Indien.Rechnet man die verfügbare Goldmenge um (Abgezogen das Zentralbankgold,das klerikale Gold und das Gold von hochwertigem schmuck) bleibt nicht viel übrig zum Kaufen.als Anlage nämlich.

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  2. Wir erleben soeben auch beim Dollarkurs, ehemals auch Weltleitwährung genannt, eine Zeitenwende.
    China hält immer noch US-Staatsanleihen in einer Höhe von 1,3 Billionen Dollar.
    Wenn ich mir den aktuellen Dollarkurs ansehe, würde ich auch nach einem goldenen Rettungsring suchen.

    http://www.finanzen100.de/index/us-dollar-index_H802852986_21637034/

    In 3 Monaten geht das Gezeter und unwürdige Theater um die US-Schuldengrenze wieder von vorne los, neue Turbulenzen an den Finanzmärkten, der 77te Akt einer finanziellen Schmierenkomödie.
    Wen verwundert es, wenn die chinesische Regierung ihre Bürger ermuntert, eine Krisenvorsorge mit Weitblick zu ergreifen.
    „In der Ruhe liegt die Kraft“ (Konfuzius).

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    • Richtig, China ermuntert seine Bürger, das wertvolle Edelemetall zu kaufen um es dann bei einer Währungsumstellung den Bürger abzunehmen und sie zu enteignen mit der Begründung dass sie dafür eine wertvollere Weltleitwährung bekommen. (Alles schon mal dagewesen)

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  3. wenn das stimmen sollte, bleibt für den Rest der Welt nicht viel Gold übrig, wenn es dann mal erst wird, stehen wir auf dem Trockenen. Das macht einem richtig Angst, wenn es so kommen sollte.

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  4. Was für eine Aussage:
    „4.200 Mal Kentucky Fried Chicken
    Seither hat sich viel verändert. Schon deutlich vor dem Mauerfall erkannte die chinesische Führung, dass ihr sozialistischer Staat nur zu Mangel und Hungersnot in der Bevölkerung führt. Man öffnete das Land nach außen und ein gigantischer wirtschaftlicher Aufschwung begann. Inzwischen gibt es in China über 4.200 KFC-Filialen. Die Chefs der Hühnchen-Fastfoodkette wollen in absehbarer Zeit 20.000 Restaurants eröffnen. Tatsächlich hat sich die wachsende Kaufkraft der Chinesen in vielen Bereichen deutlich bemerkbar gemacht. So auch auf dem Goldmarkt.“

    Die massenhafte Verbreitung von KFCs soll einen Zugewinn an Wohlstand bedeuten?

    Ich würde eher sagen, es bedeutet kulturellen Niedergang bzw. die Übernahme der US-Kultur durch die Chinesen. Der sich damit erhöhende Fleischkonsum bedeutet die Zunahme von Zivilisationskrankheiten. Es bedeutet Massentierhaltung, Naturverlust, Bodenzerstörung, Grundwasservergiftung, Qualitätsverlust und damit einhergehend die ethische Verarmung gegenüber unseren Mitgeschöpfen.

    Wenn die Ernährung eines Volkes aus sich selbst heraus nicht mehr funktioniert und es daher auf ergänzende Mittel von außen angewiesen ist, führt das über kurz oder lang zu Krieg. Denn ohne das Korrektiv der eigenen Begrenztheit wird das eigene Wachstum solange auf Kosten anderer fortgeführt bis es zu einer Gegenreaktion eben jener anderen kommt. Dann beginnt unweigerlich ein Kampf auf Leben und Tod zwischen allen Seiten.

    Schon heute kauft China fruchtbare Ländereien in afrikanischen Staaten. Afrikanischen Staaten, deren Völker selbst oft genug Hunger leiden. Wie lange wird das gutgehen ohne massive Konflikte auszulösen?

    Wer auf Kosten anderer lebt, lebt über seine Verhältnisse. Dabei ist es vollkommen egal, ob dieser jemand dafür bezahlt, dass er anderen die Nahrung oder was auch immer wegnimmt. Am Ende des Tages wird auch die von dieser Form der einseitigen Ausbeutung (Nahrung = Realwert gegen Geld/Gold = wertloses Papier/Metall) betroffenen Seite feststellen, dass man weder das Geld noch das Gold der Anderen essen kann.

    Die einzige Möglichkeit diese Entwicklung zu verhindern, ist die Reduktion des Bevölkerungswachstums. Und zwar weltweit! Nichts auf diesem Planeten kann ewig wachsen, also auch nicht die Menschheit.

    Und was den Hinweis auf den fehlgeschlagenen Sozialismus angeht. Dieser ist vor allem an der Ungleichheit zwischen den Verhältnisse von West (Kapitalismus, zügelloser Raubbau) und Ost (Sozialismus, strukturelle Entindividualisierung) gescheitert. Während die kapitalistische Seite im Westen in Saus und Braus lebt(e), leben kann/konnte, weil dort nur ein relativ kleiner aber äußerst aggressiver Teil der Menschheit die Ressourcen von nahezu der gesamten Erde verbrasste, nahm bei den Menschen in den sozialistischen Ländern der Neid auf unseren Wohlstand immer mehr zu. Jetzt wollen auch sie diesen Wohlstand genießen. Nur werden wir bald alle miteinander feststellen, dass das für alle gar nicht realisierbar sein wird.

    Helfend hinzu kam den Asiaten die faschistische Globalismus-Doktrin (Herrschaft des Geldes durch globale Gleichschaltung) unserer Hochfinanz- und Industrieeliten. Deren Globalismus hat den Handel und Austausch mit Gütern durch den Handel mit Arbeits- und Produktionsbedingungen ersetzt. Und natürlich schneiden hierbei Länder wie China bestens ab, weil diese massenhaft über billige Arbeitskräfte verfügen, günstige Produktionsbedigungen bieten, relativ geringe Umweltauflagen aufweisen und kräftig wachsende Binnenmärkte vorweisen können. China ist, so wird es von diesen geglaubt, ein Paradies für die Gewinnmaximierer aus dem Westen. Doch dieses „Paradies“ wird sich mehr und mehr als Einfahrt durch das Tor der Hölle erweisen.

    Und zum Gold, es mag das bessere Geld sein, doch kann kein Geldsystem, dass den Kern unserer Probleme darstellt, gleichzeitig Teil zu deren Lösung sein.

    „Die Methoden, die unsere Probleme hervorgerufen haben, sind ungeeignet, sie überwinden zu können.“
    Albert Einstein

    Und eigentlich, ist alles noch viel schlimmer, doch bevor ich noch jemanden mit meinen Ausführungen in Überlänge langweile, will ich es damit bewenden lassen.

    Grüße
    AE-35

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  5. Schon Napoleon hat einst gewahrnt vor der gelben Gefahr ! Der Drache schläft, besser er schläft so lange wie möglich, denn wen er eines Tages erwacht erbebt die Erde.

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  6. „4.200 KFC-Filialen“ WOW, ich bin begeistert. Früher strebte man nach ideelen Werten. Heute ist man schon als Land toll, wenn man möglichst viele KDC Filialen hat. LOL
    China ist ein Spiegelbild des Westens. Ausbeutung, Ungleichverteilung, Sklaverei, Umweltzerstörung, Zentralismus, Macht des Geldes, Banker, alles was der Westen zu bieten hat wird vom Osten kopiert. China wird genauso scheitern wie der Westen. In dieser Form des „NeoNeokapitalismus“ kann es jeder schaffen, aber eben nicht alle. Allgemeiner Wohlstand ist nicht vorgesehen. Hüben wie drüben. Eine Masse von menschen schuftet für eine kleine selbst ernannte „Elite“.

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  7. GOLD: auf 100 Käufer kommt ein Verkäufer, das ist „Doll“.

    http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/alternativloses-edelmetall-gold-auf-100-kaeufer-nur-ein-verkaeufer/8953930.html

    Sugus: die Goldminen/CEO’s produzieren immer noch völlig unkontrolliert, sie sind einfach nicht lernfähig!

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  8. Wer kann mir mal erklären,
    warum Gold wertvoll ist?

    Also anhand von Fakten
    belegen was an Gold so
    werthaltig ist?

    0
    • Herr Zartbitter (alias Herr „Kleinfein“) :

      „Ein freies, echtes Geld – wie physisches Gold und Silber – ist keine Schuld,
      sondern ein Wert, ein Guthaben und dafür muss man gearbeitet haben, etwas geleistet haben, bevor man es erlangt. Echtgeld ist eine
      Aufbewahrungsmöglichkeit für ersparte, nicht verkonsumierte Leistung –
      Echtgeld ist gespeicherte Energie.

      Somit ist die Bezahlung echter, geleisteter Arbeit mit wertlosem Falschgeld
      ein schlimmer Betrug. Wird für dieselbe Arbeit aber ein Echtgeld (Gold, Silber, wertgedeckte Währung) gezahlt, dann ist die Bilanz – das Geben und Nehmen – ausgeglichen.“

      http://der-klare-blick.com/2013/10/silbernews-18-10-13-echtgeld-ist-gespeicherte-energie/

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    • Nehmen sie mal eine Unze Gold in die linke Hand. Gleichzeitig nehmen sie 1000 Euro oder Dollar oder sonstwas an bedrucktem Papier in die andere Hand.

      Dann überlegen sie mal, was habe ich vor 100 Jahren für dieses Papier bekommen? Absolut nichts.
      Dann überlegen sie mal, was würde ich in 100 Jahren für dieses Papier bekommen?
      Absolut nichts.

      Und wie sieht es mit dem Goldstück aus?

      Damit erübrigt sich ihre Frage.

      0
    • @Zartbitter
      Dann versuchen sie mal eine Unze Gold aus dem Boden zu kratzen.Übrigens dann können sie mir auch sagen,was an einem Audi 8 so 90.000 EUR wert sein soll.Einer welcher nach 7 oder 8 jahren eine Rostlaube ist ?Oder an einem Betonklotz Namens Immobilie.?
      Gold wird und wurde seit mehr als 5.000 Jahren als Bezahlmittel verwendet.Es gilt heute noch als Währungsreserve (RESERVE !!!) und wird als soche von allen Notenbanken gehalten.Gold und nicht Devisen, wohlgemerkt.Und auch nicht Rhodium Iridium,oder Platin oder Kaurimuscheln.Nein, Gold eben.Und deshalb sagte auch mal Napoleon:Wir bezahlen in Gold oder gar nicht.
      Und genau deshalb ist Gold der Feind aller fiat-notenbänker.Denn man kann es nicht beliebig vermehren.also versucht man es zu verunglipfen. genauso wie man es eben mit allen feinden macht.Von Hitler bis zu Saddam Hussein,zu Ghadaffi und jetzt seit neuestem auch Bachar al Assad.Verunglipfen ist eben einfach und bewährt.
      deshalb merke: kannst Du den Feind nicht besiegen,versuche es erst mal mit verunglimpfen.

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    • Sehr geehrter Herr Kleinbitter, machen Sie sich bitte keine Gedanken um Silber oder Gold. Der Wert dieser Edelmetalle ist gleich Null, so man keine hat.

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    • Danke für die Antworten.
      Aber es hat noch keiner
      erklärt warum

      ausser einer allgemeinen Übereinkunft

      Gold wertvoll ist (ausgenommen industrieller Wert)

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      • Mir und Millionen anderen ist eine Unze Gold eine Unze Gold wert.
        Wieviel Papier mir andere jeweils dafür bieten ist relativ egal.

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      • @Zartbitter

        Vergessen Sie die Meinungen dieser eingefleischten Goldbugs, für die ist Gold wie eine Religion.;-)! Gold hat im 21. Jahrhundert nur noch einen rein psychologischen Wert, dieser kann tief oder hoch sein – je nachdem wie das Angstbarometer der Welt gerade steht! Rein als Rohstoff betrachtet, ist Gold sogar völlig überbewertet, da es in der Industrie kaum gebraucht wird und die gehorteten Mengen Jahr für Jahr immer grösser werden! Noch nie in der Geschichte der Menschheit wurde soviel Gold gefördert wie heute – dass ist eine Tatsache! Meiner Ansicht nach, ist Gold vorallem ein Mythos aus vergangenen Zeiten – der in Zukunft immer mehr entzaubert wird!

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        • @Sugus
          Nur wurde Gold eigentlich nie in der Industrie verwendet.Denn die Griechen und Römer hatten nun mal keine Handys oder Platinen.Also war Gold immer Schmuck – letztlich ist das auch eine industrie, wenn man so will.
          Und Ein Mythos ist Gold auch noch heute,wie denn auch sonst sind alle dahinter her ? Die Notenbanken, das FED, die Deutschen wollen es sogar zurück.Sicher,man kann es rationell und logisch nicht erklären,aber kann man denn einen Picasso, einen Monet oder einen Rembrandt logisch erklären.? Ist doch nur etwas Zellulose mit Farbe drauf.Und zu seiner Zeit waren die noch dazu auch nicht viel wert.
          Den Wert eines Dinges erkennt man erst in der Not.Wenn der Künstler gestorben oder die Papierversprechen gebrochen werden.
          17 Billionen Schulden auf dem Papier, da muss ein Gläubiger wirklich sehr daran glauben…….dass er das jemals wiederbekommt.
          Ich glaube nicht daran,ich sichere mich eher mit Gold ab als mit einem vagen Vertrag.Denn ich komme aus einer Juristenfamilie und wird gesagt, ein Vertrag ist letztendlich auch nur ein Stück Papier.

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        • An Sugus. Soll das ein Witz sein, oder polarisieren Sie einfach. Darum kaufen alle grossen Nationen unaufhörlich von ihrem angeblichen (wertlosen Mythos) Welchen Wertspeicher empfehlen Sie, wenn Gold nur ein normaler Rohstoff ist? Bitte Ihre Meinung SUGUS. Danke.

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          • An sugus Stelle würde ich in Tampons investieren!Braucht man ständig und durch den Faden geht auch nichts(wie bei EM)verloren!Und früher wurde bedeutend mehr Gold/Silber gefördet(15/16/17 Jahrhundert durch Spanien in Amerika und Fuggers in Europa).Aber bleiben sie besser bei Damenhygieneartikel!

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          • @Enzo Schweiz

            Ich habe nie gesagt, dass der Mythos Gold wertlos sei – doch ob dieser ein so sicherer Wertspeicher bleiben wird – weiss niemand! Natürlich wird Gold immer einen Wert haben – doch wie hoch die Kaufkraft von Gold in 10, 50 oder 100 Jahren noch sein wird ist völlig ungewiss. Rückschlüsse aus der Vergangenheit sind keine Gewähr für die Zukunft. Wer z.b aus Sicht eines Schweizer Frankenanlegers vor rund 33 Jahren Gold bei 600 Dollar die Unze gekauft hat, hat bis heute faktisch nichts verdient, ja sogar eher Geld verloren aufgrund der massiven Dollarschwäche! Alle Edelmetalle unterliegen teils extremen Wertschwankungen – Gold ist da keine Ausnahme!

            Aus meiner Sicht gibt es keinen garantierten Wertspeicher – nicht einmal Bargeld in Schweizer Franken – auch wenn ich selbst gerne die schönen 1000er Noten sammle.;-) Leider wird Bargeld längerfristig wohl verschwinden und damit wird es auch für Gold schwieriger mit den Anonymität bei Kauf oder Verkauf! Sie dürfen mir glauben, mir schmeckt die zunehmende staatliche Überwachung genauso wenig wie vielen hier in diesem Forum und guter Rat für die Zukunft ist wohl aktuell sehr teuer!

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      • @ZB Wenn sie sich weiter mit der Thematik beschäftigen, werden sie feststellen das physisches Gold einen Wertspeicher darstellt, auf den Dritte nicht zugreifen können, wenn sie Gold nicht in einer Bank oder wo anders als ihr Zuhause lagern. Alleine diese eine Funktion, kann kein Papier dieser Welt mehr seit 15.8.1971 ersetzen. Und sie werden auch mit der Zeit feststellen, dass es hier im Forum Frustierte gibt, die in Gold eine Wette sehen, die für sie nicht aufgegangen ist, da sie sich verspekuliert haben, bzw ganz andere Dinge gewünscht haben. Wer Gold als nur das sieht, was ich oben beschrieben habe, kann damit nicht verlieren!

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      • @Zartbitter
        Ben Shalom Bernanke (Heli-Ben) hat es ungewollt gesagt: Das FED hortet Gold aus traditionellen Gründen.Gold ist aus traditionellen Gründen so wertvoll.Sagen Sie mal Ihrer Frau,sie hätte statt ein Herz aus Gold eines aus Osmium oder so etwas ähnliches. Das ist doch wertvoller und wird industriell gebraucht.Ich glaube,der Erfolg wird durchschlagend sein.
        Oder schenken Sie zu weihnachten Ihrer Bekannten eine Goldkette und Ihrer Frau ein Aktiendepot.Und dann bringen Sie die beiden Damen zusammen.Dann wissen sie,warum Gold als so wertvoll betrachtet wird.
        Ich würde es lieber nicht tun.
        Gold wird als wert betrachtet,genauso wie die Menschen Angst vor Spinnen, einem dunklen Wald oder Schlangen haben.Das ist nun mal so einprogrammiert,da können Sie erklären was Sie wollen,es ist ein Naturgesetz.

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        • Zartbitter@
          Ich wage noch einen Versuch, kurz vor dem Wort zum Sonntag.

          Alternative zum Goldinvestment:
          „Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie sich die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich!“
          (Andre Kostolany anläßlich der Emission der T-Aktie…)

          Gold ist seit Menschengedenken DER Inbegriff für Reichtum und sicheres Vermögen, allerdings ist es sehr „passiv“ und in gewisser Weise subversiv. Ein sanftes Ruhekissen für jenen, der es hat und einfach liegen läßt.

          „Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück -Null.“
          (Voltaire)

          Gold verkörpert damit alles, was Anhänger der Papiergeld-Mühlen hassen. Wer Gold besitzt, entzieht sich der Schuldenwirtschaft und dem Kreditgeldsystem, für welche ewige Vermögenswerte ein natürlicher Feind sind.

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  9. @Zartbitter

    „Wer kann mir mal erklären,
    warum Gold wertvoll ist?“

    Diese Frage ist nur dann sinnvoll, wenn sie nicht nur in Bezug auf Gold gestellt wird, sondern generell zu allen Formen von Geld, egal, ob als Geldschein, Münze, Wertpapier oder Aktie.

    Klar ist, dass weder der Aufwand des Goldschürfens noch dessen Haltbarkeit einen Wert an sich darstellen, denn auch etwas das sehr viel Arbeit macht, kann vollkommen sinnlos sein. Das Einzige was man Gold zugute halten kann, ist, dass es gegenüber anderen als Geld akzeptierten Materialien über gewisse Eigenschaften verfügt, die es auf lange Sicht zum nachhaltigsten aller Geldarten werden lässt. Das meint vor allem dessen Langlebigkeit und Universalität. Außerdem ist Gold das Älteste und kulturell verbreitetste als Geld akzeptierte Material.

    Wenn man jedoch genauer hinschaut, stellt man fest, dass sich die oben erwähnte Wertlosigkeit auf alle Währungen ausdehnen lässt. Dies gilt prinzipiell auch für die Edelmetalle. Zwar verfügen diese zumindest noch über einen gewissen Gebrauchswert, da sie von der Industrie oder im Handwerk benötigt werden, aber dieser hat nichts mit dem Wert zu tun, den man den Edelmetallen als Währung beimisst, sondern läge in Papiergeld „gemessen“ weit unter dem aktuellen Niveau.

    Alles Geld und seine Systeme, und zwar egal aus welchem Material dieses besteht und welchen Regeln es folgt, ist nichts weiter als ein Glaubenskonstrukt. Und genau wie alle anderen Glaubenskonstrukte, wie z.B. jene aus dem Bereich der Religion, dient auch jedwedes Geldsystem als Herrschaftsinstrument.

    Im Grunde wird anhand eines Geldsystems der Fortbestand der Abhängigkeit der Mehrheit (Schuldner) von einer Minderheit (Gläubiger) gesichert (Sklaven in Ketten aus Geld).

    Leider stehen die Chancen für eine Änderung nicht zuletzt aufgrund der Lethargie, Käuflichkeit und Übersättigung der westlichen Bevölkerungen, aber auch wegen der Systemhörigkeit der asiatischen Völker derzeit schlecht.

    Und was Gold anbelangt, im Grunde ist es kein Geld mehr, sondern wurde durch die Papiergoldmanipulatoren zu einer Ware wie jede andere degradiert. Die ständigen Marktmanipulationen seitens der Systemspieler sprechen hier eine eindeutige Sprache. Wer glaubt, dass diesen dafür genau jene Mittel ausgingen, die sie selbst per Knopfdruck erschaffen können, der irrt gewaltig.

    Gold ist heute nicht viel mehr als ein vermeintlich edel schimmernder Rettungsanker. Der Abglanz unserer Hoffnungen.

    Fraglich ist hierbei übrigens auch, welcher Seite (EU oder USA) der Kauf des in Dollar gehandelten Goldes eigentlich dient? Wobei es aus meiner Sicht entweder keine unterstützenswerte Seite gibt oder, um genauer zu sein, beide Seiten zur ein und derselben Medaille gehören.

    Und dass die Masse das Vertrauen in das an sich längst wertlos gewordene Geld verlieren könnte, ist ebenso unwahrscheinlich.

    Schließlich reden wir hier von derselben Masse, die ihre Freiheit gerade erst widerstandslos an ihre Totalüberwacher aus den USA (PRISM lässt schön grüßen) verkauft hat. Und man muss hier von Massen reden, da sich die Völker via der Multikulti- und der Gender-Agenda zunehmend in ein großes ES verwandeln lassen.

    Und dann? Die Masse, wer ist das? Dies Masse hat keine Seele, kann nicht handeln, ist Opfer per Definition. Folglich können Lösungen, wenn überhaupt, nur noch von Einzelnen oder von Gruppierungen ausgehen. Von klein nach groß, von unten nach oben. Doch dazu bedarf es einer wachen und für Veränderungen offenen Gesellschaft. Alles andere ist Wunschdenken.

    Ich sehe derzeit jedoch nur Facebook-Zombies, Display ferngesteuerte Smarties, leidensdruckventilierten Forenjunkies sowie alle Arten von diversen politik-, technik- und geldgläubigen Mitläufern.

    Wer da an anstehende Veränderungen glaubt, muss schon ein waschechter Optimist sein.

    Fazit: Von allem Geld, ist Gold, wenn man es noch als Geld bezeichnen möchte, sicher noch das Ehrlichste. Der Erwerb von Gold kann sicher dem Einen oder Anderen von uns, dass von diesem erhoffte Glück bescheren. Eine generelle Lösung all unsrer komplexen Probleme stellt es jedoch in keinem Fall dar.

    Da die Verwendung von Geld, egal in welcher Form, überhaupt erst all unsere heutigen Probleme verursacht hat, kann auch Gold nicht mehr als das Kleinste aller Übel darstellen.

    Das Spiel ums Geldsystem als Ganzes jedoch, haben wir nicht nur längst verloren, sondern wir hatten auch nie die Chance es gewinnen zu können. Dies wird uns die nahe Zukunft leider noch mehr als deutlich vor Augen führen. Selbst der totale Zusammenbruch des aktuellen Papiergeldsystems wird nur zu einem noch restriktiveren Geldsystem führen.

    Wer eine lebenswerte Zukunft anstrebt und das Überleben der Menschheit gesichert wissen will, muss zwingend neue Wege gehen. Einen Weg der die Menschheit aus dem Geldzeitalter heraus in eine neue Epoche führt.

    „Man muß etwas Neues machen, um etwas Neues zu sehen.“
    Georg Christoph Lichtenberg

    Es ist möglich, doch das ist eine andere Geschichte…

    Grüße
    AE-35

    0
    • Wenn ich „Zartbitter“ durch „Ben Bernanke“ ersetze, wird die Frage verständlich.

      Mit der „einfachen“, aber fundamentalen Frage „warum ist Gold so wertvoll“ in einem Forum, das sich Goldreporter“ nennt, outet sich der Fragesteller entweder als „ehrlicher“ aber naiver Besucher, oder aber mit hintergründiger Absicht und Werfen einer roten Nebelkerze, welche Psychologen gerne verwenden, um Reaktionen zu provozieren, natürlich mit einer gewissen Absicht.

      Wer sich auf der Web-Seite eines Philatelisten-Clubs einloggt und die erste Frage im Forum stellt: „Kann mir mal jemand sagen, warum Ihr monatelang bis Mitternacht „Papierschnipsel“ mit einer Pinzette in hunderten von Alben einsortiert?“, lehnt sich danach spitzbübisch zurück und erfreut sich heftiger Reaktionen.

      Bei vielen Antworten auf die gestellte Frage haben manche Autoren hier im Forum etwas Zeit investiert und heftig argumentiert,
      während „Edelsahne“ heimlich, still und leise, evtl. sogar süffisant, mit seiner ersten Antwort alle Beiträge annuliert und, hämisch lächelnd, auf weitere, geistige Ergüsse wartet.

      Jeder, der ein paar Semester Psychologie studiert hat, weiß was ich andeute, deshalb sollte die kurze, aber eindeutige Antwort auf die Frage lauten:

      „Geld geht, aber Gold bleibt!“

      0
    • Hey AE 35, alter Sender danke für die
      ausführliche Antwort.

      Auch wenn mir Kollege Goldminer
      Absichten unterstellt (war ja nur eine
      Frage der Zeit bis sowas kommt), war
      meine Frage absolut ernst gemeint.

      Also kann man zusammenfassend sagen, das
      Gold als Wertspeicher abhängig von der
      allgemeinen Meinung über dessen Wert ist.

      Ich habe in letzter Zeit hier und da was über die
      „Goldpreisdrückung“ gelesen, also das der
      Goldpreis künstlich niedrig gehalten wird.

      (Die verhinderte Rakete).

      Also ist in dem Moment wo ich den Geldwert
      von Gold brauche, da soll „das System“ auf
      einmal nicht mehr manipulieren – und alles
      läuft seinen harmonischen Weg?

      Zu sagen Geld sei wertlos ist so auch nicht
      richtig, denn beim Geld steht der Wert auf
      dem Schein.

      Und nicht das man mich jetzt bitte über
      unser Schuldgeldsystem aufklärt, Danke.

      Doch NOCH besitzt Geld seinen Wert.
      Das merke ich jedesmal im Supimarkt.

      Die Frage die mich quält ist ja die:

      Wie komme ich einigermaßen unbeschadet
      durch den kommenden Reset, bzw. neue Setup
      a la NWO und Amero?

      0
      • @Goldminer, Zartbitter

        „Wenn ich “Zartbitter” durch “Ben Bernanke” ersetze, wird die Frage verständlich.“

        Hahaha, lustiger Gedanke!

        „Mit der “einfachen”, aber fundamentalen Frage “warum ist Gold so wertvoll” in einem Forum, das sich Goldreporter” nennt, outet sich der Fragesteller entweder als “ehrlicher” aber naiver Besucher, oder aber mit hintergründiger Absicht und Werfen einer roten Nebelkerze, welche Psychologen gerne verwenden, um Reaktionen zu provozieren, natürlich mit einer gewissen Absicht.“

        Oh ja, ich weiß was Du meinst. Aber wir sollten es uns damit auch nicht zu einfach machen. Zunächst einmal, ist die Frage nach dem Wert des Goldes völlig legitim. Erst im weiteren Diskussionsverlauf lässt sich der Provokateur von dem ehrlich Fragenden unterscheiden. Und zwar an dessen eigenen Reaktionen auf jene der Anderen.

        Jeder soll seine Chance bekommen. Wer anders handelt, hat sein (selbst)kritisches Denken abgelegt und ist bereits Mitglied einer geschlossenen Gemeinschaft, also einer Sekte.

        Ich jedoch glaube, dass das Letzteres niemand von uns hier wollen kann, oder?

        „Geld geht, aber Gold bleibt!“

        Ja, Gold bleibt, aber wird auch der ihm beigemessene Wert in nennenswerter Höhe bleiben?

        Wer Zweifel am ehrlichen Interesse an der Sache von Zartbitter hat, sollte die folgende Frage an diesen zurückgeben:
        Was, wenn nicht Gold, wird Zartbitter’s Meinung nach in Zukunft werthaltiger und verlässlicher sein?

        Meine Antwort zu dieser Frage habe ich bereits universell gültig dargestellt. Aber nochmal, es gibt nur einen reellen Wert, nämlich den der Arbeit.

        Insofern betrachtet, schneidet auch Gold nicht besonders gut ab, denn etwas ist nicht deshalb wertvoll, nur, weil man es mühsam gewinnen kann, sondern deshalb, weil es einen realen Mehrwert für das Leben der Menschen erbringt.

        Je sinnvoller diese Arbeit ist, desto wertvoller wird sie. Alles andere, ist nichts weiter als deren Konvertierung in etwas anderes.

        Diese Konvertierung macht jedoch nur Sinn, wenn eine Minderheit über die Mehrheiten herrschen und sich an deren Leistungen bereichern will.

        Jeder Bänker oder Aktionär verdient selbst leistungslos an der Arbeit anderer mit und bestimmt darüber hinaus sogar über deren Schicksal.

        Das ist falsch, aber leider zur gängigen Praxis geworden!

        Grüße
        AE-35

        0
      • @Zartbitter

        „Also kann man zusammenfassend sagen, das
        Gold als Wertspeicher abhängig von der
        allgemeinen Meinung über dessen Wert ist.“

        Ja, jede Art von Geld beruht letztlich auf dem Glauben daran.

        „Ich habe in letzter Zeit hier und da was über die
        “Goldpreisdrückung” gelesen, also das der
        Goldpreis künstlich niedrig gehalten wird.

        (Die verhinderte Rakete).

        Also ist in dem Moment wo ich den Geldwert
        von Gold brauche, da soll “das System” auf
        einmal nicht mehr manipulieren – und alles
        läuft seinen harmonischen Weg?“

        Die Manipulation dürfte Realität sein. Und ja, die Manipulatoren werden solange an der Macht bleiben, solange wir versuchen das bestehende System mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen oder es zu reparieren. Das kann und wird nicht funktionieren.

        Dennoch haben auch die Manipulatoren nicht alles und jederzeit unter Kontrolle. Deshalb bietet auch der Golderwerb von Zeit zu Zeit die Chance auf einen Zugewinn. In der Endabrechnung jedoch, dürfte es bei einem wirkungslosen Nullsummenspiel bleiben.

        Wer das herrschende System wirklich besiegen will, braucht eine neue, überraschende und diesem System fremde „Waffe“.

        „Zu sagen Geld sei wertlos ist so auch nicht
        richtig, denn beim Geld steht der Wert auf
        dem Schein.“

        Geld ist der wohl manipulierteste und zugleich manipulierendste „Wert“ von allen. Es ist DAS Mittel der Wahl zur Versklavung der Gläubigen. Es ist da Geld aus denen die Seile bestehen an deren Enden die Marionetten hängen. Und die Marionetten, dass sind wir, die Mehrheit der Menschheit.

        Freiheit ist, wenn man sich vom Gelde in all seinen Ausprägungen, also auch jener des Goldes, zu befreien vermag.

        Nachhaltigkeit ist, wenn wir von der blanken Gier getriebenen Geldwirtschaft zu einer Gemeinwirtschaft im Sinne einer bedarfsorientierten und naturbezogenen Realwirtschaft kommen.

        Alles andere, kommt dem Selbstmord auf Raten der gesamten Spezies namens Mensch gleich!

        Meine letzte Aussage, ist unter den gegebenen Umständen, also wenn wir nichts Signifikantes verändern, als ultimativ gültig zu betrachten. Nur der Zeitpunkt bis zu deren Eintreffen muss offen bleiben!

        Wir (Menschheit) spielen solange mit dem Feuer (meint unseren kurzsichtigen Egoismus) bis wir darin umkommen werden.

        Grüße
        AE-35

        0
      • Zartbitter@
        Schön, daß Sie mit Ihrem längeren Kommentar etwas mehr von sich zu erkennen geben und ich gerne (für mich) das Papierschild an der Schublade, welche Psychologen für ihr Gegenüber bzw. Objekt der Beobachtung verwenden, von „ehrlich, aber naiv“ auf „ehrlich, aber provokant“ ändere.

        Solange wir in diesen Foren noch unsere Meinung frei äußern dürfen, sollten wir das tun, auch wenn ich die letzten Wochen häufig festgestellt habe, daß vor allem Beiträge mit verweisenden Links auf US-amerikanische Webseiten in einem „schwarzen Loch“ verschwinden, was nicht an der Kontrolle des Goldreporter-Administrators, sondern an der Schnüffel-Software des Providers liegt (kind regards to APPLE-NSA).

        Ihre zweite Frage, Mr. Zartbitter, wie man am besten durch die Turbulenzen eines Finanzcrashs kommt, müssen Sie wahrscheinlich selbst beantworten, nachdem Sie sich etwas tiefer informiert haben.

        Wenn der IWF (Internationale Währungs-Fond) mit seinem Vorstoß Erfolg hat, auf alle Guthaben der Europäer (Hinweis: einschließlich Immobilienbesitz!) eine 10-prozentige Sondersteuer zu erheben, um erneut die notleidenden, ewig zockenden Banken zu retten, bietet sich nur noch anonymer Besitz von Edelmetallen an.

        Sollten Sie dann das Schreckgespenst eines „Goldverbots“ oder „Goldhandelsverbots“ heraufbeschwören, bleibt immer noch der Ausweg über ein europäisches Nachbarland, das (klugerweise) nicht Mitglied der Enteignungs-Union ist.

        Nichts für ungut – ich probiere jetzt einmal ein Stückchen von meiner „Zartbitter-Schokolade“ und lasse diese langsam auf der Zunge zergehen, vielleicht finde ich Gefallen daran.

        Südafrikanische Goldgräberweisheit: „gewonnen und verloren, wird zwischen beiden Ohren“.

        0
  10. Für alle, denen es weiterhilft:
    Der Wert des Goldes ist begründet durch:
    a) seine Seltenheit (und den damit verbundenen hohen Aufwand der Gewinnung)
    b) seinen schönen, feinen Glanz
    c) seine hohe Dichte (fühlt sich dadurch wertig an, und ist gut transportabel)
    d) seine gute Bearbeitbarkeit (für Münzen wie Schmuck)
    e) seine Unvergänglichkeit
    Kupfer bildet Grünspan, Eisen Rost, selbst Silber läuft schwarz an, aber Gold reagiert nicht auf äußere Einflüsse. Und ist noch dazu ungiftig. Was kann man mehr erwarten von einem einzigen Element?

    0
    • @druid

      Mit Verlaub, aber nichts von all dem Aufgezählten ist wertvoll.

      Wertvoll ist qualitativ hochwertige und schmackhafte Nahrung, der Bau lebenswerter Wohngelegenheiten oder das Schneidern von schöner, bequemer, gesunder und schützender Kleidung.

      Ich kann als Mensch keinen „Glanz“ essen, in keiner „Dichte“ wohnen oder mich mit „Unvergänglichkeit“ kleiden.

      Und überhaupt, das angeblich große Ziel der Menschheit, nämlich die Erlangung der eigenen Unvergänglichkeit, wird uns wie kaum etwas anderes ins Verderben führen.

      Es wir niemals sein, was nicht werden kann.

      Grüße
      AE-35

      0
  11. Noch nie war es so einfach und sinnvoll in Rohstoffe zu investieren. Dank ausgeklügelten Finanzprodukten (Zertifikate …) kann man in Güter investieren, wo solch ein Investment vor 20 oder 30 Jahren noch unmöglich ist. Beschränkt man die Sichtweise der Rohstoffe auf die physischen Anlagen – so wird man auf die Edelmetalle (Gold, Silber oder Platin) setzen. Es ist immer noch unverständlich warum Edelmetalle zu den alternativen Geldanlagen zählen. Grundsätzlich stellen diese eigentlich die herkömmlichste, ursprüngliche und am längsten anzutreffende Geldanlage in der Geschichte dar. Papierwährungen ohne Deckelung (z.B. Goldstandard) sind ökonomisch anhand des Zinseffektes einfach zum Scheitern verurteilt – bei einer sinnvollen Geldpolitik kann so etwas sehr sehr lange hinausgezögert werden. Doch meist bedarf es lediglich eines natürlichen Wirtschaftsabschwunges, sodass die sinnvolle Geldpolitik aufgegeben wird. Edelmetalle hingegen haben immer ihren inneren Wert. Die Höhe des Wertes ist hierbei von den Erwartungen der Menschen abhängig. Je nach Wirtschaftslage (Inflation, Deflation, Unsicherheit) passt sich dieser Preis an. Edelmetalle werden in Zukunft immer bedeutender werden. Jeder sollte zumindest einen Teil seines Vermögens in Edelmetallen anlegen. Ob man dies als Krisenschutz oder lediglich zur Risikodiversifizierung macht ist jedem selbst überlassen.

    0
  12. @ae35

    Ist ja alles sooo nett was Du uns da erzählst doch ohne Tauschmittel kann ein Zusammenleben nicht funktionieren. Außer wir gehen zurück in die Höhle.

    0
  13. Enzo an Sugus. Gut geschildert. Solche Gedanken habe ich mir auch gemacht. Vorallem was die Anonymität in Bezug auf späteren Goldverkauf und das Verbot an Bargeld anbelangt! Das Ziel der EU ist der gläsere Bürger. Sobald solche Debatten in Brüssel über Verbote geführt werden , sollte man die EU und Schweiz gelegentlich verlassen! Es werden Erinnerungen wach wie das ganze mit den Juden zur Hitlerzeit angefangen hatte! Nur die cleveren haben frühzeitig das Land verlassen, und die es nicht wahrhaben wollten…..( Schicksal vom brutalsten) Sie verstehen mich. Vorbeugen ist besser als heilen. So eine mieserable EU Gebilde hätte ich mir früher nie erträumen lassen!! Es gibt jetzt nur eines, Augen und Ohren weit offen halten. Gruss Enzo

    0
  14. @AE-35
    Ich hätte vielleicht besser formuliert:
    „Der Wert (im Sinne von Eignung als Wertspeicher) ist von altesher begründet durch: a) bis e)“
    Im Übrigen: wenn ’schöne Kleidung‘ einen Wert darstellt, warum dann nicht schöner Schmuck in ‚qualitativ hochwertiger‘ Ausführung? Es gibt eben auch ideelle Werte, z.B. gehört dazu auch der religiöse Wert als Symbol für die lebensspendende Leuchtkraft der Sonne. Wertvoll ist alles, was sich mit Anderen gegen begehrte Dinge tauschen lässt. Und solange Gold begehrt ist, hat es diesen Wert.

    0
    • @Federico, druid

      Ich habe keineswegs über die Rückkehr in die Tauschwirtschaft geschrieben, sondern von einer Gemeinwirtschaft (ungleich der sozialistischen Version der Tauschwirtschaft, weil diese ebenfalls auf Geld basiert!). Das ist etwas völlig anderes.

      Die bedarfsorientierte Gemeinwirtschaft, ist die vom Menschen am längsten betriebene Wirtschaftsform überhaupt, ohne die es uns heute gar nicht geben würde. Zugleich bedeutet das auch, dass die Menschheit die weitab längste Zeit ihres Bestehens ohne Geld ausgekommen ist. Und siehe da, sie hat auch dieses „Manko“ überlebt.

      Selbstverständlich denke ich hierbei an eine modernisierte Form der Gemeinwirtschaft, die unseren heutigen Entwicklungsstand berücksichtigt. Dennoch würde dies zu einer gewissen Beschneidung des im Westen gewohnten Wohlstandes zu Gunsten einer gerechteren, humaneren und intelligenteren Verteilung desselben bedeuten.

      Wenn sich die Menschheit diesem systemischen Erkenntniszwang jedoch verweigert, dann lebt sie ihr Todesurteil, dann sterben wir über kurz oder lang aus.

      Den Tauschhandel im direkten Sinne gab es einschließlich heute natürlich schon immer. Unser Geldsystem jedoch, ist nichts weiter als ein parasitärer Mechanismus der sich durch die Transformation von realen Werten in virtuelle Geldwerte an den Ersteren und deren Erzeugern bereichert.

      Der Gebrauch von Geld ist nicht nur überflüssig, sondern er beraubt die Menschen deren angeborenen Freiheit und ist aufgrund seines systemimmanenten Wachstumszwanges schädlich für die gesamte Biosphäre dieses Planeten.

      Das Geld und all seine Systeme ist wohlweislich erst zu jener Zeit entstanden, als die Menschheit dazu übergegangen war in immer größeren Verbänden zu leben. Gleichzeitig entstanden in dieser Zeit immer mächtigere Herrschaftsdynastien, die zur Festigung ihrer Macht eben jene Geldsysteme schufen, um über diese immer größeren Einfluss und Reichtum zu ihren Gunsten zu generieren.

      Man sagt nicht umsonst, dass das Geldsystem über die Verwendung von wertlosem Papier, die realen Werte von unten nach oben umverteilt. Weshalb das wohl so ist? Ist das etwa alles nur Zufall?

      „Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht!“
      Meyer Amschel Rothschild

      Klar ist auch, dass Gold als kulturell weitläufig anerkanntes, langlebiges und nichtverzinsliches Wertaufbewahrungsmittel, dem Ideal der reinen Konservierung von zuvor erbrachter Arbeitsleistung am nächsten kommt. Dennoch hat auch dessen Gebrauch zu einer Konzentration von Macht geführt. Nicht zuletzt auch deshalb, weil dessen Förderung, Zugeldwerdung und mehrheitliche Akkumulation eben jenen Machtcliquen oblag, die die Macht über die Mehrheit an sich gerissen hatte.

      Deshalb sprach ich weiter oben davon, dass Gold von allem schlechten Geld noch das kleinste Übel sei. Es kann eine Brücke in die Zukunft schlagen, aber über diese Brücke zu gehen macht nur dann Sinn, wenn wir Drüben angekommen eine neue Ära begründen.

      Einer Ära, die ohne das Joch des Geldes in jedweder Form auszukommen imstande ist.

      Grüße
      AE-35

      0
      • Korrektur, es muss oben natürlich „(ungleich der sozialistischen Version der Gemeinwirtschaft, weil diese ebenfalls auf Geld basiert!)“ heißen.

        Entschuldigt bitte!

        Grüße
        AE-35

        0
      • @ae35
        Womit willst Du in Deiner Welt Leistung entlohnen ?

        0
        • @Federico

          Die Antwort auf diese Frage habe ich, wenn vielleicht auch ein wenig verklausuliert, bereits weiter oben gegeben. ^^

          Stichwort: bedarfsorientierte Gemeinwirtschaft

          Und nochmal, ich bin nicht der Feind der „Goldfinger“, aber ich betrachte diese im besten Falle als „Brückentechnologie“ in eine neue Zeit. Wenn Du so willst als die goldene Brücke in eine alternative Weltordnung.

          Die wirklich Schlimmen der Jetztzeit sind die ganzen „Papierfinger“ einerseits und/oder die ganzen Wohlstandsverfechter aus den Reihen der Gutmenschen andererseits.

          Jeder muss jedoch selbst wissen auf welche Seite er sich stellt und vor allem warum er dies tut.

          Die Antworten auf diese Fragen entscheiden künftig über Krieg und Frieden und über das Überleben der Menschheit.

          Grüße
          AE-35

          0
      • AE-35@
        Dein philosophischer Ansatz einer weltweiten bedarfsorientierten Gemeinwirtschaft mag moralisch richtig sein, scheitert aber in der Praxis völlig. Auch vor der Zeit des Geldes gab es Machtstrukturen die Eliten bildeten und die besser lebten als andere . Selbst in den Kleinsiedlungen der Eisenzeit gab es Dorfälteste, Heiler oder heilige Männer die über den anderen standen, mehr Einfluss besaßen, Befehle gaben und auch mehr Besitz hatten. Der Drang nach Macht und Besitz ist so alt wie die Menschheit selber und das Leistungsprinzip gab es schon in der Steinzeit denn da konnte sich der beste Jäger die Gefährtin aussuchen. Ich habe mich einmal mit einem Soziologen unterhalten der die These vertrat, dass alles nur bei Bedarf produziert werden sollte, jeder im Bereich seiner Möglichkeiten und Fähigkeiten arbeitet und dafür jeder freien(kostenlos) Zugriff auf Dienstleistungen und Waren hat. Ich nenne das grenzwertige Realitätsverweigerung. Was tut die Gesellschaft mit jenen die nicht bereit sind für das Gemeinwohl zu arbeiten und wer erledigt die unangenehmen, gefährlichen und schweren Arbeiten? Man muss einen Anreiz bieten und das geht zb. über soziale Anerkennung der Tätigkeit und ein Geldsystem das die gebrachte Leistung honoriert. Wie willst du diese Utopie in jene Länder umsetzen die noch heute anarchische Strukturen haben und wo de facto noch das Faustrecht gilt? Ich habe in den letzten Jahren mehr als eine halbe Million Flugmeilen zurückgelegt und kann dir nur sagen das die Gier, der Neid und das Streben nach Macht und Besitz keine Erfindung des Westens ist. Wer glaubt, dass eine geldlose und gerecht verteilte Welt möglich ist, dem sage ich immer „würde niemand etwas unrechtes tun dann bräuchten wir auch keine Gefängnisse“. Lächerlich, oder?

        ps. Ich hoffe, du verstehst meine Antwort nicht als Beleidigung, ich sehe die Dinge nur gänzlich anders. Natürlich respektiere ich deine Meinung.

        0
        • @Christian

          „Ich hoffe, du verstehst meine Antwort nicht als Beleidigung, ich sehe die Dinge nur gänzlich anders. Natürlich respektiere ich deine Meinung.“

          Weshalb sollte ich Deine Antwort als Beleidigung auffassen? Du beschreibst schließlich weitgehend nur den Ist-Zustand der Menschheit. Es ist im Gegenteil so, dass Du die aktuelle Sachlage in vielen Punkten oberflächlich betrachtet korrekt darstellst. Blickt man jedoch tiefer in die von Dir dargestellte Materie hinab, finden sich in Deinen Ausführungen fundamentale Irrtümer.

          Deine Einstellungen entsprechen dem, was Dir von klein an vom vorherrschenden System als alternativlos eingeprägt wurde. Du bist sozusagen wie auch unzählige Andere ein perfekter Sklave. Woran sich die Frage anschließt, weshalb und worüber Du und Andere hier überhaupt diskutieren, wenn doch alles so ist wie es nur sein kann?

          Darüber solltest nicht nur Du, sondern auch alle Anderen einmal vertieft nachdenken.

          Deshalb belasse ich es bei dem Hinweis, dass es das Problem der Menschheit ist, dass sie ohne die von mir skizzierte Weiterentwicklung auf dem direkten Weg in ihren selbstverschuldeten Untergang ist.

          An dieser logischen Schlussfolgerung kommt niemand mit rationalen Argumenten vorbei. Und weil das so ist, sind Veränderungen innerhalb der menschlichen Spezies keine Frage des Erhalts von deren tradierten und angeblich unantastbar für alle Ewigkeit fortgeschriebenen Machtkonstruktionen mehr, sondern von überlebenswichtiger Notwendigkeit für die gesamte Spezies.

          Grüße
          AE-35

          PS: Nimm auch Du bitte meine teils etwas harten Worte nicht persönlich. Ich weiß nur zu gut, dass niemand etwas für die von mir beschriebene Prägung kann. Schließlich ist diese Teil der Absicherungsstrategie jener Mächte, deren Handeln sich längst gegen das Konzept des biologischen Lebens verschworen hat. Es ist mir ferner klar, dass die Menschheit noch sehr weit von solchen Denkweisen wie der meinigen entfernt scheint. Mir ist es allerdings wichtig, dass wir damit anfangen die Richtigkeit unserer Prägungen zu hinterfragen und uns gedanklich auf neue Konzepte vorzubereiten.

          0
          • Nach welcher Strategie die „Elite“
            ihr handeln ausrichtet:

            – Tu was du willst, soll sein das ganze Gesetz. –

            Wer es genauer wissen will, gugelt mal Crowley,
            Blavatzki und Konsorten.

            Die Kinder der Sonne eben.

            0
  15. Scheint dass China sich gerade Lagerplatz für das viele Gold verschafft.

    http://www.zerohedge.com/print/480357

    0
  16. Die beste und informativste Seite im deutschsprachigen Netz ! 8)
    http://der-klare-blick.com/2013/10/31921/
    Gold, Silver, Debt – Don’t Miss These Important Charts
    http://goldsilverworlds.com/gold-silver-price-news/gold-silver-debt-important-charts/
    Silber, das großartigste Investment in der menschlichen Geschichte!
    http://der-klare-blick.com/2013/08/silber-das-grosartigste-investment-in-der-menschlichen-geschichte-2/
    Es wird niemals eine Weltwährung geben können. Der $ hat nicht einmal den halben Weg geschafft und ist bereits Toast !
    Was Dinos angeht habe ich meine eigene Meinung.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nutation_%28Astronomie%29
    Mag sein, dass eventuell ein Asteroid eingeschlagen ist.
    Er bewirkte diese Exzentrizität der Erde und gleichzeitig verlangsamte er die Drehbewegung. Was zu Folge hatte, dass die übrigen Dinos unter den eigenen Gewicht zusammenbrachen. Die hohe Drehbewegung vor dem Asteroideneinschlag bewirkte höhere Fliehkräfte, die der Schwerkraft entgegenwirkte. Nur so war es möglich, solche gewichtige Kreaturen zu haben.
    Was gleichzeitig auch den Pyramidenbau erklärt und die anderen massiven Tempelbauten, die bis heute und mit den heutigen Maschinen nicht repliziert werden können ! Der Mensch in der heutigen Form und grösse ist nur das Ergebnis dieser Umwandlung. Die Spuren der Riesen und ihre Skelette entsprechen dem Menschenbild vor dieser Verlangsamung der Drehgeschwindigkeit !
    http://www.youtube.com/watch?v=dRuxw-nZoJw
    Das rumtorkeln der Drehachse haben auch die ursprüngliche Ausrichtung der Pyramiden verändert. Und die Konstruktion bedeutungslos erscheinen lassen. Was zu ihrer Aufgabe geführt hat. Wahrscheinlich !
    Nicht nur, dass sie unter den veränderten Gewichstbedingungen nicht mehr verändert werden konnten. Es wäre auch sinnlos geworden, weil die Drehachse nicht mehr konstant ausgerichtet ist.
    Ausserdem hat sich die Vegetation und Baumhöhe verändert.
    Da die Tag und Nacht Abfolge länger dauern ist der Stoffwechsel der Pflanzen auch langsamer. Das verhindert den hohen Wuchs der Bäumen.
    Die höchsten sind immer noch die Sequoias (Mammutbäume) in den Rocky`s.
    Sie sind aber Überbleibsel. Die neugepflanzten Bäume wachsen nicht mehr so hoch.

    0
  17. @ae35

    Jetzt ist mir so manches klar.
    Was rauchst Du ?

    0
    • @Federico

      „Jetzt ist mir so manches klar.“

      Und das wäre?

      „Was rauchst Du ?“

      Nicht ich rauche, sondern mein Kopf, weil ich all meine vielen Zeilen offensichtlich umsonst geschrieben habe.

      Schade, aber wohl leider eine Tatsache.

      Grüße
      AE-35

      0
  18. AE35@
    Kein Problem, in Foren nehme ich nie etwas persönlich. Ich bin aber der Meinung dass du in deinem verklärten Idealbild die größte Fehlerquelle nicht berücksichtigst, den Menschen selbst. Ich gehe auch nicht davon aus, dass du in der leistungsorientieren Realwirtschaft arbeitest. Eventuell ein Lehramt oder in der subventionierten Helferindustrie den nur dort kann man sich den Luxus deiner Denkensweise leisten. Die Welt braucht aber auch Idealisten und ich hoffe für dich das die Zeiten nicht noch viel härter werden und es in unserer Gesellschaft nicht zu einem wirklichen Existenzkampf kommt, denn dann würdest du nicht weit kommen.

    Ich bin nächste Woche beruflich in Ghana und sehe mir den abgefuckten Ist-Zustand der Menschheit an.

    0

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