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Warum die Politik den Kollaps nicht verhindern kann

Euro © Nejron Photo - Fotolia.com

Auch für den Euro tickt die Uhr.

Unser Geld- und Finanzsystem weist eine Sollbruchstelle auf. Alle paar Generationen kommt es zum großen Zusammenbruch, egal ob wir in der Krise sparen oder investieren. Das Zinseszinssystem lässt uns keine Wahl.

Sparen oder Investieren? In der weltweiten Schuldenkrise suchen Politiker verzweifelt nach Lösungen. Sie schauen jedoch nicht über den Tellerrand. Unser Geld- und Finanzsystem hat eine begrenzte Lebensdauer. Alle zwei bis drei Generationen kommt es zu einer großen Krise, weil sich das Kapital auf immer weniger Individuen konzentriert und die breite Masse verarmt. Die Entwicklung in Griechenland (Schuldenschnitt) und Zypern (Zwangsabgabe/Kontenzugriff) sind die Vorboten des großen Crashs. Er kommt scheibchenweise.

Wesentlichen Anteil daran hat das Zinseszinssystem. Prof. Dr. Kreiß lehrt Finanzierung und Wirtschaftspolitik an die Hochschule für Wirtschaft und Technik in Aalen. In einem TV-Beitrag erklärt er die Zusammenhänge, spricht über Alternativen in Sachen Wirtschafts- und Finanzsystem und erklärt, warum eine Veränderung des Status Quo politisch kaum durchsetzbar ist. Dennoch seine Einschätzung: „Mit Freigeld würde es uns allen sehr viel besser gehen“.

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Eingetragen von am 17. Jun. 2013. gespeichert unter Hintergrund, News, Videos, Währung. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

45 Kommentare für “Warum die Politik den Kollaps nicht verhindern kann”

  1. Stephan Goldammer

    Herr Prof. Kreiß irrt mit seinem „Rechenbeispiel“

    1. In der Realität sinken Zinsen in “materiell-gesättigten” Volkswirtschaften, siehe z.B. Deutschland, derzeit Fast-Null-Zinsen, teilweise sogar leicht negativ. Kein Wachstum => keine Zinsen.

    2. Bei der jährlichen Neuberechnung des mathematischen Josephpfennig-Zinseszinses wird die alte Basisgeldmenge vollständig mit einberechnet. Das ist zwar mathematisch korrekt, aber in der realen Welt fällt auch mal ein Kredit aus (=Geldmenge sinkt) oder ein Kredit wird zurückbezahlt (getilgt) und nicht wieder neu aufgenommen(=Geldmenge sinkt). Und das muss bei der jährlichen Berechnung des Zinseszinses von der Berechnungs-Basis abgezogen werden. Das passiert beim mathematischen Josephspfennig aber nicht. Der ökonomische Joseph und der mathematische Joseph sind keine Zwillinge.

    3. Zinserklärung: Ich erhalte (neugeschöpfte) 100 Euro durch Kredit bei der Bank (Zinssatz 5%). Die 5 Euro Zins sind in diesem Moment tatsächlich nicht vorhanden. Ich muss deshalb ein Produkt oder eine Arbeitsleistung anbieten, die andere so gut finden, dass diese bereit sind, sich wiederum selbst in Höhe von 5 Euro zu verschulden und mir das Produkt abzukaufen. Dann zahle ich diese 5 Euro an die Bank. Nun muss der Bankeigentümer dem „anderen“ ein Produkt/Arbeitsleistung abkaufen und die 5 Euro Kredit des „anderen“ können getilgt werden und verschwinden. Sicher, der „andere“ zahlt wiederum Zinsen, aber 5% von jetzt nur noch 5 Euro sind… Genau. Immer weniger und weniger. Der Zins ist also unproblematisch.

    4. Die Weimarer Hyperinflation hat mit Geld-Drucken zu tun, nicht mit Zinseszinseffekten. Staat und Reichsbank sind eine Geld-Druck-Symbiose eingegangen. Damit kann man viel schneller und stärker die Geldmenge erhöhen als jeder Zinseszinseffekt. Das diese Kurve grafisch „exponentiell“ aussieht, ändert nichts daran, dass ihre Ursache in der (ungesetzlichen) Verbindung Staat-Zentralbank zu finden ist und nicht im „Zinseszinseffekt“.

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    • Lieber Herr Goldammer,

      bevor sie hier solch hanebüchene Behauptungen zum Zinseffekt aufstellen, empfehle ich ihnen vorher nochmals die ein oder andere Lektüre zum Thema. Ich führe das jetzt nicht weiter aus, auf dem Buchmarkt finden sich dazu genug Exemplare und auch die „großen“ Ökonomen unserer Zeit wie z.B. Stiglitz weisen längst auf den eingebauten Fehler in unserem Geldsystem hin. Und wenn sie von „Zi nserklärung“ sprechen dann lassen sie doch bitte nicht den Zinseszins außer acht. Kurzum, viel zu kurz gedacht und den Kern leider nicht erfasst.

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      • sensortimecom

        Hanebüchen? Bitte lesen Sie „Eigentum, Zins & Geld“ von Heinsohn/Steiger, und über „Debitismus“ (Enghofer/Knospe, P.C. Martin etc.). Die „großen“ Ökonomen unserer Zeit (auch Nobelpreisträger haben im Gegensatz dazu das eigentliche Wesen des Geld- und Zinssystems niemals verstanden. Daher auch die katastrophalen Konsequenzen, wie sie weltweit zu Tage treten.
        Der „Zins“ ist vergleichbar mit einer Steuer oder Abgabe, die jemand einhebt der Eigentum belastet, um einen Ausgleich für den Verlusts der „Eigentumsprämie“ zu erhalten (also dafür, dass er während der Dauer der Belastung nicht darüber verfügt!).
        Wird das Zinssystem abgeschafft, ist auch niemand mehr bereit, sein Eigentum freiwillig zu belasten. Es kommt also zur Zwangsenteignung. Wir haben durch die ggw. Nullzinspolitik bereits eine solche Situation erreicht. Die Leute nehmen sogar Inflation in Kauf, aber sie sind nicht bereit, ihre Sparguthaben freiwillig zu opfern oder sich gar neu zu verschulden, um den Erfordernissen des außer Rand und Band geratenen Finanzsystems nachzukommen. Die Sicherheit geht vor.

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    • betr. 1. Die Zinsen sind so niedrig weil die Nachfrage nach BUNDS so hoch ist was widerum auf massive Kapitalflucht aus wackelnden Volkswirtschaften zurueckzufuehren ist.

      3, Das fractional reserve banking ist hier das Problem….

      4. Das Gelddrucken und damit die Hyperinflation folgte der Ueberschuldung welche durch Zinseszins ausuferte

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    • pedrobergerac

      Thomas Jefferson 1809
      »Ich bin davon überzeugt, dass die Bankinstitute eine größere Bedrohung für unsere freiheitliche Ordnung darstellen als stehende Armeen … Sollte das amerikanische Volk je zulassen, dass private Banken erst durch Inflation, dann durch Deflation die Kontrolle über die amerikanische Währung erobern, dann werden die Banken und die in ihrem Umfeld entstehenden Unternehmen … die Menschen all ihres Reichtums berauben, bis ihre Kinder eines Tages … ohne ein Dach über dem Kopf aufwachen. Die Macht, Geld in Umlauf zu bringen … , muss den Banken entrissen und an das Volk zurückgegeben werden, dem sie von Rechts wegen zusteht.« – Thomas Jefferson 1809 (dritter Präsident der USA)

      Die Hauptursache für die Notwendigkeit von Steuern ist die Tatsache, dass der Staat nicht selbst Geld schöpft und dieses in das Staatswesen investiert. Würde er das machen, hätte er keine Schulden und niemand müsste Steuern zahlen. Soweit die Theorie.
      Da der Staat aber das Monopol der Geldschöpfung an die Privatbanken abgegeben hat, muss er sich Geld vorerst von den Banken leihen. Diese schöpfen das Geld aus Luft und leihen es mit Zinseszins weiter. Der Zinseszins, welcher vom Steuerzahler bezahlt werden muss, bewirkt eine Exponentialfunktion der Schulden, sodass eine Tilgung unmöglich wird. Daher spricht man auch von Zinsknechtschaft.
      Dieses System ist NICHT alternativlos, wird aber von den Bankern auf das Heftigste verteidigt. Kennedy musste deswegen sterben. Die Wissensmanufaktur hat dazu einen Plan B. Unsere Politiker haben den EFSF, den ESM und andere Rettungsschirme, die aber schnurstracks in den Untergang führen.
      Unglaublich, nicht wahr? Deswegen zahlen wir Steuern und es ist nie genug. Vielleicht ist der Untergang gar nicht mal so schlecht. Anschließend können wir dann alles ändern.

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    • Sie nehmen also 100 € auf, lassen das Geld liegen und zahlen dann bei 3% 103 € zurück?Oder Sie investieren das Geld für 1 Jahr, kaufen sich Maschinen um zu produzieren und Ihr Maschinenlieferant kauft Ihre Waren auf und zahlt Ihnen Ihre ihm gezahlten 100 € + 3€ zurück? Wenn ja, dann hätten Sie recht. Wenn Nein!.Dann sind Sie auf dem richtigen Weg.

      Tatsächlich geht das Geld für Ihre investition bereits beim Maschinenhersteller teilweise auf sein Guthabenkonto und mit dem Rest bezahlt er z.B. für Fertigwaren. Schliesslich landen nach mehreren solchen Schritten Ihre 100 aufgenommenen € völlig auf Sparkonten. Es zirkuliert aber im wachsenden Geldsystem bereits sehr viel mehr Geld. Woher kommt dieses Geld? Es wurde ebenso wie Ihre aufgenommen 100 € durch eine einfache Buchung von der ausleihenden Bank geschaffen aus Nichts geschaffen. Dabei existieren für die Banken geringe Vorschriften, nach denen Sie entweder von der Zentralbank oder an Spareinlagen mindestens ca 3% des geliehenen Geldes verfügnbar haben müssen. Dadurch dass Ihr ausgeliehenes Geld voll bei den Banken gelandet ist, können diese schon wieder die ca 30-fache Menge an Geld nur durch eine Buchung schaffen und verleihen. Für die Schöpfung von neuem sogenannten Giralgeld gibt es praktisch keine Grenzen.

      Und dieser Vorgang läuft jetzt seit der letzten Währungreform, die umlaufende Geldmenge hat sich exponentiell erhöht. Übrigens: des einen Schulden sind des anderen Guthaben, das ist zwangsläufig so.
      Und in diesen ca 60 Jahren hat sich der Zinskostenanteil in allen Produkten die Sie kaufen von am Anfang ca 5% auf ca 30% bis 50%erhöht. Verglichen mit diesen versteckten Zinskosten sind Ihre Zinsen für Ihr Guthaben vermutlich nur ein Nasenwasser.
      Dabei müssen Sie den gesamten Prozess anschauen; wenn Sie ein Messer kaufen von der Energiebereitstellung bis zur zur Kohle und Erzgrube und schliesslich bis zum Kaufhaus wo Sie Ihr Messer kaufen: Überall sind mit der Zeit exponentiell wachsende Zinskosten enthalten. Es beginnt langsam und explodiert am Ende des Zeitraumes mathematisch zwangsläufig. Und in dieser Phase sind wir jetzt gerade wohl. Und wenn die Zinsen nominell auf 0% gesetzt werden , dann sorgen z.B. die Zentralbanken durch sogenannte Aufkäufe (von wertlosem Schrott) dafür, dass die Partie noch nicht zu Ende ist.Es gibt noch viele andere Tricks um auch bei 0% Zinsen das erforderliche zusätzliche Gel,den das einmal initiierte Zinses-Zins System braucht wie der Fisch das Wasser, für den Bürger unsichtbar zur Verfügung zu stellen und das exponentielle Schneeballsystem noch eine bestimmte Zeit weiter laufen zu lassen. Hoffen wir dass das Lügen,Täuschen und Tricksen noch lange funktioniert. Da diesmal das Schneeballsystem nämlich global und in giggantischem Ausmass abläuft, wird das Ende diesmal eben so gigantisch werden. Hoffen wir aufrichtig, dass der Reset des Systems diesmal nicht durch Kriege durchgeführt wird.

      Die Fallhöhe wird mit jeder Verlängerung des Ponzi Systems dafür immer größer. Bezahlt werden muss die Zeche am Ende Von wem wohl? Und es gibt zwangsläufig auch einige wenige Gewinner. Dazu ist es besser nichts zu sagen.
      Und ist Ihnen klar, dass praktisch alle Unternehmen Eigenkaital gegen Null haben und alle beinahe zu 100 % fremd finanziert sind, das heißt im Klartext: riesige Schulden haben die finanziert werden müssen.

      Zum Einmal Eins des Geldes gehört auch, dass des einen Schulden des anderen Guthaben sind (also z.B.: die Staatsschulden haben ihr Äquivalent in den Sparguthaben für das Alter und den Lebensversicherungen). Und wenn der Staat sich seiner Schulden entledigen will, dann geht das wegen der unvorstellbaren hohen und nie zurückbaren Schulden nur über das Auslöschen der Sparguthaben der anderen (siehe im Versuchsmassstab: Zypern).

      Also ich würde auch einmal empfehlen sich etwas näher mit der Geldgeschichte auseinanderzusetzen. Und als Appetit anreger „kuckeln “ Sie einmal “ Lesch, ZDF,Das perfekte Verbrechen“. Ich könnte mir vorstellen, dass es diesen Beitrag aus der ZDF Wissenschaftssendung bald nicht mehr zu sehen gibt.

      Nichts für ungut und Gruß

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  2. Prima Idee, aber das Marx schon alles wissentschaftlich bewiesen und eher zerstören die korrupen Elite und Bankster den Planeten als diese irgenetwas von Ihrer Macht abgeben.Außerdem ist da noch der altAdel mit all seinen Logen u.s.w.
    Die begreifen sich als die Götter.

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  3. Es ist nicht gewollt von den „Politikern“, den Kollaps zu verhindern.
    Im Gegenteil – in den oberen Rängen finden sich die getreuen Vasallen der „Elite“ welche im Hintergrund die Strippen zieht….
    Freigeld und andere Lösungsvorschläge können nichts bringen, da KEIN Bewußtseinswandel stattfindet bei der Masse der Menschen.

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  4. Eine Zivilisaton die auf exponentiellem Wachstum basiert ist in einer endlichen planetaren Welt nur für sehr wenige Jahrzehnte machbar. Da die Menschheit sehr warscheinlich nicht den Sprung zu einer interplanetaren Ökonomie (z.B. durch die Besiedlung des Mars oder anderer naher Planeten und Astro-Bergbau) schaffen wird, kann das globalisierte Wirtschaftssystem nur crashen. Da peak everything und die rapide Verschlechterung der biosphärlichen Grundlagen auf unserem Planeteni seit vielen Jahren mit atemberaubender Geschwindigkeit Gestalt annehmen, ist die Hoffnung der Wachstumsgläubigen auf ein kommendes neues Zeitalter mit Überkonsum nach dem Crash reines Wunschdenken und fern der Realität. Mit dem Platzen der Schuldgeldblase wird auch die iridische Populationsblase ein Ende finden. Nur die größten Ignoranten übersehen welch verheerenden Schaden das ungehemmte exponentielle Wachstum der letzten Jahrzehnte an der Biosphäre erzeugt hat.

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    • Bevor wir über Astro-Bergbau und ähnlichen Unsinn auch nur nachdenken, sollten wir uns mal vor Augen führen, WOFÜR diese Ressourcenverschwendung der vergangenen Jahre denn „notwendig“ (?) war: der dritte oder vierte Akku-Schrauber, der dritte oder vierte Fernseher im Haus, der Zweitwagen, 40 km-Fahrten zum Kaffetrinken am WE, Waffensysteme zur effizienten Vernichtung von „Weichzielen“ (das sind wir!) usw. – wir alle machen jeden Tag mit bei diesem Schwachsinn – worüber regen wir uns also auf?

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  5. Bisher haben wir nur falsch investiert,- es gibt eine Anlagestrategie, auf die Investoren bisher nicht gekommen sind:

    „Hühnerdreck statt Staatsanleihen“ : haben die Investoren auf’s falsche Pferd gesetzt?

    http://www.goldseiten.de/artikel/173953–Huehnerdreck-statt-Staatsanleihen—warum-eigentlich-nicht-.html

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  6. Lieber Herr Goldammer,
    zu1.: die Zinsen für die bereits aufgenommenen (Staats-) Schulden müssen doch weiter bedient werden und egal zu welchem Zinssatz das Geld verliehen wird, die Schulden wachsen exponentiell und man kann keine Schulden mit neuen Schulden tilgen.
    zu 2.: ok rechnen wir 5-10 % Ausfallrate dazu kommen wir immer noch auf eine unvorstellbare Geld(Gold-) Menge. nach 2000 Jahren mehrere Tausend Erdkugeln aus purem Gold.
    zu 3.: Der Mensch, der dir das Produkt/die Dienstleistung für einen Aufpreis abkauft, muss dass Geld doch irgendwo hernehmen (Ba nk) und weil das Geld sich nicht allein vermehrt, mussten auch diese 5 € von der Bankneu geschaffen werden. Und wenn das System 60-80 Jahre so laäuft und auf die Zinsen der Zinseszin kommt, wir die Geldmenge unüberschaubar hoch. Es gibt mittlerweile Transaktionen in Billionenhöhe, das waren in den 80´ern astonomische, keine ökonomischen Zahlen.
    zu 4.: Die internationalen Schulden zu Weimarer Zeiten waren ähnlich hoch wie heute. Deutschland hatte wegen des 1. Welkkrieges nur den Sonderfall, dass es nicht an die Weltmärkte kam und daher Geld drucken musste um Reparationen zu zahlen. Der Neuanfang (international) nach dem 2. Weltkrieg hat das alte System abgelöst.
    VG

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  7. Mann, mann so einen Quatsch auf einem Blog namens „Goldreporter“ zu posten, ist schon besonders peinlich.
    @Stephan Goldammer: Sie sind vollkommen im Recht, das werden diese Spezialisten hier auch noch merken.
    Nicht Herr Goldammer sollte Bücher lesen sodern der Schreiberling dieses dämlichen Artikels!

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  8. Eine Zentralbank kann nicht pleite gehen.Denn sie kann sich ja die benötigte Liquidität im Keller selber drucken.Sie kann nur eines tun: Geld drucken oder nicht drucken.Druckt sie, gibt es eine Inflation druckt sie nicht,eine Deflation.Eine Inflation ist politisch gewünscht, also wird gedruckt.(Und damit es legal bleibt, „kauft“ man einfach die eigenen Papiere auf.Alle Notenbanken dieser Welt haben es immer so gemacht und zwar solange, bis das Geld nichts oder fast mehr wert war.Zinsen, Zinseszinsen,alles unerheblich. Aufs Drucken kommt es an.Nur auf das.Denn es darf nur soviel neues Geld „geschaffen“ werden, wie die Wirtschaft wächst. Nicht mehr und auch nicht weniger.Jeder Haushalt macht das so.Wächst meine Leistung und Verdienst, kann ich mehr Geld drucken,sprich aus dem Automaten ziehen und umgekehrt.
    Gold kann nicht gedruckt werden,höchstens manipuliert,verboten oder schlecht geredet.Aber gedruckt,das kann es nicht werden.

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  9. Hoppla! Dieser Artikel hat offenbar einigen unglaublichen informierten Herren etwas weh getan. :)
    Während die „Titanic“ untergeht, rechnet Professor Doktor (soviel Zeit muß sein) Traugott Alleswiss-Superschlau der andächtig lauschenden Besatzung auf 20 Seiten vor, daß dieses Schiff nicht untergehen kann. Das ist deutsch! Ich liebe Euch!

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    • @Ingo
      Die Titanic wäre auch nicht untergegangen,hätte es nicht Konstruktionsmängel gegeben. So wurden die Schotten nur bis zur Hälfte hochgezogen und waren oben offen.Auch hätte man nicht mit Volldampf durch ein gut sichtbares und bekanntes Eisfeld dampfen sollen.Und man hätte mehr Rettungsboote mitnehmen können.Und so kommen manche zu dem Schluss,dass der Untergang wohl beabsichtigt war.Versicherungsbetrug, Mord an superreichen Konkurrenten,da kommt vieles zusammen.Eine Parallele zum Euro ?

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  10. Zinsen sind unverzichtbar für eine funktionierende Wirtschaft (warum sonst sollte jemand Immobilien vermieten oder Geld verleihen?). Wenn allerdings nicht wertgedecktes Monopol-Zwangsgeld „gedruckt“ und dann auch noch verliehen wird, wirken Zinsen wie ein Brandbeschleuniger. Am Ende steht der Niedergang und die Neuauflage dieses perfiden Umverteilungs- und Enteignungssystems.

    Big Ponzi hat jedenfalls erst dann ein Ende, wenn der Annahmezwang von gesetzlich aufdiktiertem Geld wegfällt oder die Leute dieses Schneeballsystem verstehen und dabei nicht mehr mitmachen. Ein Blick in die Geschichte lässt beides als sehr unwahrscheinlich erscheinen. Die Leute sind obrigkeitshörig und haben Angst davor bestraft zu werden, wenn sie kein Fiatmoney annehmen.

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  11. Stefan Wehmeier

    Der Urzins, der allein aus der Wertaufbewahrungs(un)funktion des herkömmlichen Geldes (Zinsgeld) resultiert, macht aus der Marktwirtschaft – von einem Krieg bis zum nächsten und dazwischen mit exponentiell steigender Tendenz – eine kapitalistische Marktwirtschaft. Und weil die halbwegs zivilisierte Menschheit seit jeher ein fehlerhaftes Geld mit parasitärer – der wesentlichen Tauschfunktion widersprechenden – Wertaufbewahrungsfunktion verwendet (das heutige Papiergeld wurde gänzlich unreflektiert dem Edelmetallgeld der Antike nachgeäfft), liegt bis heute die freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus (Natürliche Wirtschaftsordnung = echte Soziale Marktwirtschaft) für die Allermeisten und insbesondere für studierte „Wirtschaftsexperten“ sowie von der Masse gewählten „Spitzenpolitikern“ weit außerhalb ihres Vorstellungsvermögens. Es werden die verrücktesten Ausreden erfunden, die letztlich alle auf der Verwechslung und Vermischung des Urzinses mit dem Knappheitsaufschlag beruhen, warum eine „zinsfreie Wirtschaft“ angeblich „vollkommen unmöglich“ wäre.

    Unter den „etablierten“ Ökonomen war allein John Maynard Keynes wenigstens so ehrlich zuzugeben, dass eine staatliche Liquiditätsgebühr auf alles Zentralbankgeld („carrying costs“) „der vernünftigste Weg sein (würde), um allmählich die verschiedenen anstößigen Formen des Kapitalismus loszuwerden. Denn ein wenig Überlegung wird zeigen, was für gewaltige gesellschaftliche Veränderungen sich aus einem allmählichen Verschwinden eines Verdienstsatzes auf angehäuftem Reichtum ergeben. Es würde einem Menschen immer noch freistehen, sein verdientes Einkommen anzuhäufen, mit der Absicht es zu einem späteren Zeitpunkt auszugeben. Aber seine Anhäufung würde nicht mehr wachsen.“

    Doch ohne diesen „vernünftigsten Weg“ zu beschreiten, was Silvio Gesell bereits 20 Jahre vorher getan hatte, lässt sich Keynes in seiner „Allgemeinen Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes“ (1936) nur über alle denkbaren und undenkbaren Möglichkeiten aus, wie es der politischen Seifenoper gelingen könnte, den Privatkapitalismus (Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz) durch eine „antizyklische staatliche Investitionspolitik“ bis zum Staatsbankrott durch Überschuldung hinauszuzögern, anstatt das Elend einfach abzustellen. So können wir heute sagen: „Keynes sei Dank“ gibt es uns noch, aber dafür wird der bevorstehende, endgültige Zusammenbruch der Weltwirtschaft (globale Liquiditätsfalle) umso katastrophaler werden, sollte es nicht gelingen, noch während der einsetzenden Deflationsphase die Natürliche Wirtschaftsordnung zu verwirklichen.

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2012/07/der-zins-mythos-und-wahrheit.html

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  12. Es ist halt alles nicht so einfach!
    Mögen täten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut.
    Zitat von Karl Valentin

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  13. Island hatt es vorgemacht,finde jetzt den link nicht,Banken gingen pleite ,Bankster in den Knast,Regierung wurde entlassen. Das wäre doch eine Alternative. Die Isländer werden wohl auch in Zukunft die älteste Demokratie bleiben

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    • @Sepp
      Das Problem war halt, dass auch Sparer ihr Guthaben verloren.So mancher deutsche Ober-Schlau-Student, welcher meinte, er könnte sich 5% Zinsen sichern, (Kaupthing Bank) konnte sein Geld gleich mit abschreiben.Dann durfte gejammert werden und der Steuerzahler sollte- mußte aushelfen. Sicher, ein paar Ober-Bankster kamen in den Knast, aber der Rest werkelt noch heute munter vor sich hin.So ist das eben mit dem Exempel statuieren,damit das Volk zufrieden ist.Im Krieg stellte man ein paar vor die Wand und die anderen ließ man laufen.Vornehmlich die, mit Beziehungen.
      Das Gleiche gab es schon mal in Argentinien,als Frau de Kirchner gleich im Großen Stil enteignete und ein-knastete.Nur sich selbst natürlich nicht.
      Wissen Sie, erst machen die Regierungen Gesetze entgegen warnender Stimmen,Hauptsache dem unwissenden Volk gefällts.Wenn es dann schiefgeht, ist man schnell mit Schuldzuweisungen.Die Bankster sinds !
      Ein neues Mode Wort. Im 3.Reich warens auch die Bankster und Großkapitalisten.Reichskristallnacht, kennen sie das ? heute heißt es Okkupy Bewegung.Totschlagen würde man die Bankster am liebsten.Wenn sie nicht fast alle jüdischen Glaubens wären, hätte man es bestimmt getan.
      Natürlich nicht Herr Kohl und Herr Waigel oder Herr Eichel und Herr Schröder.
      Die haben zwar die Bankster geschaffen indem sie die Büchse der Pandorra öffneten, aber wen interessiert das schon heute. ? Hauptsache wir haben einen Sündenbock, die Bankster !

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      • @ anaconda.Wenn man sich eine gewisse Zeit mit diesen Reälitäten beschäftigt und deren Hintergründe und jenes erfaßt sofern dies überhaupt möglich ist, schwindet doch der Optimismus in gewissem Maße. Andererseits könnten die kommenden Zeiten durchaus das Potenzial haben die Menschen wieder einander näher zu bringen. (natürlich im positem Sinne gemeint) Die Gesellschaft zu stärken.habe erst ein Buch gelesen von Jan van Helsing; Wer hat Angst vorm schwarzen Mann. Fand ich sehr Interessant,sofern man eine gewisse Offenheit für metaphysische/spirituelle Themen mitbringt. Und ich denke es wird,in den kommenden Jahren, sehr wichtig sein, sich auch mental gut zu positionieren.

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  14. @ anaconda. Und wieder stirbt ein bißchen Hoffnung.Vermutlich haben sie Recht.Die Netze sind gesponnent,die Fallen gestellt. Aber es die Idee gefällt mir sehr. Wer die Verantwortung hat muß auch dafür einstehen ist doch bei normalen Firmen auch so! Mir verschließt sich auch der Sinn dieses Prozesses.Kenne „die Agenda“ und deren Ziele aber der tiefere Sinn. Nee da steig ich nicht durch.

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  15. Mathematik, hier das Wesen des Zinseszins, hat die naturgesetzliche Folge des exponentiellen Wachstum. Kein Mensch wird jemals die Naturgesetze ueberlisten koennen. Wer anderer Auffassung ist, dem fehlen einfach ein paar Anwesenheitsstunden im Mathestudium.
    Diese sogenannte Finanzkrise kann weder durch zusaetzlichem Gelddrucken, noch durch Inflation oder Deflation geloest werden. Es ist eine grundsaetzliche Systemkrise, die sich zum x ten Male wiederholt.
    Wenn wir das nicht wollen, muss aus mathematischen Gruenden der Zins verboten werden.
    Weiter lohnt es sich, in der Geschichte anderer Voelker zu studieren. In China gab es einmal den Falon. 10000 Jahre soll dieses System funktioniert haben. Wie war dieser gestaltet, und wodurch und warum wurde dieses System aufgegeben?
    Hier oeffnen sich fuer Oekonomen Aufgaben, und es gibt mit gemeinsamen Wollen eine generelle Loesung.
    Wird eine Waehrungsreform bevorzugt, so wird sich das Spiel erneut in etwa 70 Jahren wiederholen. Finanzsklaven, zeitlich ohne Ende, ohne Unterschied der Hautfarbe,wollt Ihr das?

    Zum vertiefendem Studium empfehle ich Prof. Franz Hoermann
    http://www.franzhoermann.com/
    und Prof. Bernd Senf
    http://www.berndsenf.de/

    es lohnt sich !!

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    • @ Hartmut. Die technischen Analysen sind natürlich alle grundsätzlich wichtig und richtig. Im Christentum sowie Islam sind Zinsen verboten. Jesus jagte die Händler aus dem Tempel, und irgendwann hing er dann am Kreuze. Das Problem ist der Mensch (behaupte ich mal ganz frech) Die Werkzeuge an sich sind unproblematisch,die Frage ist wozu nutzte ich sie? z.B Ein Auto,ein Messer,eine Hand. Es soll es gibt Nahkamptechniken da ist es in null komma nix vorbei. Also man sollte das schon auch etwas differenziert sehen,woher kommen diese Krisen? Auch wir sind die Märkte und natürlich wären auch mir 10 % lieber als 3. Man könnte also sagen es ist die „Gier“ und das ist kein technisches Problem.

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      • Ein weiteres Beispiel; In einem Buch über Glück steht wenn ich der erste im Ort mit einem BMW bin,bin ich sehr glücklich. Bin ich der Zehnte na dann schon deutlich weniger. Wer kennt denn noch die 7 Todsünden? (Die Hölle als Strafe vergessen wir jetzt mal) http://www.stupidedia.org/stupi/Sieben_Tods%C3%BCnden Diese werden hier als Charakereignschaften definiert.Hoppla,das erinnert mich doch an so manch aktuelles Zeitgeschehen.

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    • Ein Zinsverbot ist unsinnig, weil dadurch die Wirtschaft gewaltsam vernichtet wird. Können Schulden nicht mehr bedient werden, dann werden sie teilweise oder ganz abgeschrieben (-> Schuldenschnitt). Die Kompensation für das Risiko eines solchen Ausfalls ist im Zins enthalten.

      Ab einer bestimmten Größenordnung übersteigt exponentielles Wachstum die menschliche Vorstellungskraft (auch die von Mathematikern). Gedankenspiele wie der Josephspfennig sind in der Theorie richtig, in der Praxis jedoch völlig unsinnig (-> 1000 Erdkugeln aus Gold). Irgendwann gehen die Schuldner aus oder es kommt zu großen Abschreibungen.

      Massive Markteingriffe und künstliche Geldvermehrung per Knopfdruck durch Zentralbanken sind die eigentliche Ursache für die ganzen Verwerfungen. Solang da Regierungen sind, die gewaltsam den Annahmezwang von wertlosem (da nicht wertgedecktem) Fiatmoney erzwingen und die Beherrschten mitspielen, wird sich daran so schnell auch nichts ändern.

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      • @ Dreamer; Moment,Der Zins hat meiner Auffassung nach,nichts mit der Wirtschaft zu tun denn erhöht sich die Warenmenge muß/sollte sich auch die Geldmenge erhöhen! Rein marktechnisch. Für mich ist der Zins nur eine Belohnung /Motivation, des Geldinstitutes das Geld nicht abzuheben damit es weiterverliehen werden kann. Also der Grund für Inflation. Darum kollabiert das Geldsystem auch seit tausenden von Jahren immer wieder.Da dieses „Geld“ wertlos ist.

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  16. @Dreamer
    „Zinsen sind unverzichtbar warum sonst sollte jemand Immobilien vermieten oder Geld verleihen?“
    Diese Erkenntnis oder Fragestellung rührt aus einer sehr einseitigen Informationszuführung. Bei einer gehabten allumfassenden Bildung stellt man solche Fragen nicht. Man stellt sie nur, wenn man abhänig beschäftigt ist.
    Dennoch will ich die Fragen beantworten:
    1.) Immb.:
    vorweg: warum baute die DDR Immb.? Warum China? Warum Kuba? Warum die SU? Wegen Zinsen?
    Aber zum Text:
    Diese (Deine) Frage ist an sich schonmal völlig daneben.
    Grad weil oder es keine Zinsen gibt baut und vermietet man Immobilien.
    Keine Zinsen sind der größte Immobilinebauimpuls, und wenn Du Dir die Gegenwart der Niedrigzinsphase und der daraus folgenden Baukonjunktur anschaust, wärest Du schnell selbst drauf gekommen!

    2.) „Warum sollte jemand Geld verleihen“
    da musst ich stark innehalten um nicht lostzubrüllen. Ja was steht denn im Text vorweg wer ist diese „Jemand“ der es derzeit (und warum) tut.
    Es ist doch drauf gesch…ob „Irgendjemand“ Geld verleihen will oder nicht – er soll darin verotten“! Geld leiht und das haben wir dohc begriffen wenn wir gelesen haben, die Zentralbank zum ersten oder die Geschäftsbanken (die es aus dem Nichts herstellen) zum zweiten.
    Es ist garkeine „jemand“, der bereits vorhandenes Geld verleiht.
    Der kann es sich auf einen schönen Haufen legen und verbrennen, das juckt überhauptniemand! Das ist doch das schöne am System!
    Es läuft weiter auch wenn Du dein Geld verbrennst!Niemand ist auf Dein Geld welches Du gespart hast und dann verleihen willst oder nciht verleihen willst angewiesen! Niemand.

    Zum Ausgangspost:
    Zins muss man so verstehen, ist für den Zinsnettogewinner sowas wie eine Anstellung bei eine Behörde, für die man schier nichts tun muss aber das Geld immer zum Monatsersten drauf ist. Stichwort „leistungsloses Einkomen“ wurde ja über Jahrzehnte schon strapaziert.
    Was unterscheidet nun einen Zinsnehmer (a) von einem eben beschriebenen Mitarbeiter in der Behörde (b) zu welcher jemand aufruft, diese ersatzlos zu schliessen?

    Beide schreien Zeter und Mordio. Völlig klar! Wer lässt sich schon diese „Errungenschaft“ wegnehmen. Nach und nach kommt das Volk eben auf die Schliche, was sinnlos ist.
    Problem ist, dass die etwaige Behörde mitllerweile derart verzwickte Machstrukturen hat, dass ohne sie tatsächlich nichts mehr geht.
    Ergo kann man offen über eine Abschaffung der Behörde oder Abschaffung des Zins nicht debattieren, geschweige denn tun. Der Letzte der es für sein Volk (Libyen) allumfänglich getan hat wurde sodann von aussen eliminiert, Herr Gadhaffi. Von wem eliminiert – ich denke das hat jetzt der Dümmste begriffen, oder? Gadhaffi war nicht der erste und nicht der letzte in diesem Ringen.
    Wen´s interessiert, wegen des erhaltes dieses machstrukturen gabs shcon weitaus grössere Aktionen als gg. Gadhaffi…ach kommt findets selbst heraus – viel Spass dabei.
    Logischerwiese gibt es deshalb auch zur Thematik Zins und Zinseszins keine öffentliche reelle Diskussion.
    Man kann ihn nur dann abschaffen, wenn man für die Zinsgewinner einen Vorteil anzeigt der größer oder gleichwertig ist zum Verlust des, nehmen wir noch mal die Behörde, „der sichere leistungslose Arbeitsplatz“.
    Nun Freunde, bietet den Zinsnehmer etwas an, etwas, was interessant genug ist, dass alle GEMEINSAM diesen Weg mitgehen wollen, dann kommen wir alle zum neuen System miteinander. Ich hab lange überlegt und weiss unterdessen dass nur das die Lösung sein kann. Nur ein Miteinander funktioniert, ein Gegeneinander funktioniert keineswegs! Eine Denkrichtung: Die Freiheit – denn die Freiheit verliert man nicht nur, wenn man sehr arm ist, nein, denn auch Superreichtum führt zum Verlust der Freiheit, siehe Habitate, die bewachten goldenen Käfige in denen Familien der Superreichen zu leben gezwungen sind.
    DIe Freiheit, selbst oder den Kindern eine völlig normale Einkaufstour oder Restaurant-Freibadbesuch zuzubilligen geht wender für die einen (zu teuer) wie für die anderen (zu gefährlich).

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    • @ max, Wie geht das eigentlich bei meinen Kommentaren ist nach max 2 Absätzen Schluss doch manche schreigen hier ganze Bücher!

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    • @Max

      >> Immb.: vorweg: warum baute die DDR Immb.? Warum China? Warum Kuba? Warum die SU? Wegen Zinsen? <> Es ist garkeine “jemand”, der bereits vorhandenes Geld verleiht. <<

      Banken kreieren ungedecktes Fiatmoney und verleihen es gegen Zins. Dieser Zins ist Leistungsloses Einkommen. Die eigentliche Sauerei liegt im Annahmezwang von Fiatmoney, den die Regierung gewaltsam durchsetzt.

      Anders sieht die Sache aus, wenn sich Leute gegenseitig Geld leihen oder Investoren Geldgeber für Unternehmen oder Privatpersonen sind. Die riskieren, im Gegensatz zu den Banken, mangels eigener Druckerpresse, den Verlust der zuvor erwirtschafteten Kaufkraft in Form von Geld.

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      • @ Dreamer; Sie sind böse und Sie haben Recht! ;-)

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        • @Sepp Ich bin sogar so böse zu behaupten, daß selbst Fiatmoney und leistungsloses Einkommen unproblematisch sind, solang niemand zur Annahme der entsprechenden Papierfetzen gezwungen wird. Würden Sie einen bedruckten Zettel (Schuldschein) als Bezahlung akzeptieren, wenn jemand diese Zettel in beliebiger Menge in seinem Keller druckt?

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          • @ Dreamer; Natürlich,aber ich bin auch ein Idiot! ;-)

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          • @ Dreamer; Was mich am meisten stört,Unterhalte mich sehr gerne mit den Menschen hier über die Ursachen der Situation und mich intressieren auch die Schlüsse die gezogen werden. Trotzdem treten wir hier auf der Stelle! Es ist eine Schande das es so ist wie es ist und ich könnte x-Themen ansprechen wie vernichtung Deutschlands,Europas etc.und warum ist sowas möglich was hat das denn für einen Sinn? Sind wir denn nicht umgeben von Menschen auf diesem wunderbaren Planeten. Und trotzdem „sehen“ wir das kommende. Worüber wird hier diskutiert über Zins hin und her,Silber oder Gold, Natürlich möchte jeder die Kriese überstehen aber die Frage bleibt,sind wir Menschen oder Broker.

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    • @Max

      „““ Immb.: vorweg: warum baute die DDR Immb.? Warum China? Warum Kuba? Warum die SU? Wegen Zinsen? „““

      Miete nennt man auch den Mietzins. Es ist eine Ausleihgebühr für Eigentum. Wer stellt seine Immobilien oder Grundstücke schon freiwillig kostenlos anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verfügung? Sowas passiert allenfalls in zentralistisch gesteuerten Diktaturen oder innerhalb der Familie.

      „““ Es ist garkeine “jemand”, der bereits vorhandenes Geld verleiht. „““

      Banken kreieren ungedecktes Fiatmoney und verleihen es gegen Zins. Dieser Zins ist Leistungsloses Einkommen. Die eigentliche Sauerei liegt im Annahmezwang von Fiatmoney, den die Regierung gewaltsam durchsetzt.

      Anders sieht die Sache aus, wenn sich Leute gegenseitig Geld leihen oder Investoren Geldgeber für Unternehmen oder Privatpersonen sind. Die riskieren, im Gegensatz zu den Banken, mangels eigener Druckerpresse, den Verlust der zuvor erwirtschafteten Kaufkraft in Form von Geld.

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    • @ max. Periander:

      Du musst nichts wegen des Geldes machen.

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  17. @ max; Als relativer Fachidiot möchte ich doch meinen Senf dazugeben.Das Prinzip des Tauschhandels dürfte klar sein.Ware gegen Ware. Um dieses zu erleichtern wurde Geld geschaffen! Schlaue Idee. Im Warenaufkommen/Wirtschaftsleistung gibt es Schwankungen die die Bank ausgleiche sollte. Darum ist auch eine Goldgedeckte etwas schwierig da sie relativ starr ist. Das Zinssystem ist die Basis eines Geschäftsmodells/Betrugssystem (Banken +Versicherungen) um dem Kunden sein Geld-früher Gold bei der Bank zu lassen,damit diese es wieder Verleihen können und dafür Natürlich höhere Zinsen verlangen als der eigentliche Geldbesitzer erhält. Früher nannte man so ein Geschäftsgebaren Hehlerei! Und das mit den Blüten der sozialistischen Parteien hätte es im Tauschhandel auch nicht gegeben. Kein Geld keine Ware und umgekehrt. Und dies wurde nur durch das Zinses-Zinssystem möglich! Ich (sozialistische Parteien verschenke Geld das ich mir von anderen stehle,sprich Unternehmern

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    • Ja und hier jagt der Hund seine Schwanz,denn die Unternehmen legen die Selbstkosten um (die muß ja der Kunde zahlen bei einem erfolgreichen Unternehmen) und den Gewinn zahlt natürlich auch der Kunde,samt Einkommenssteuer. Nur sehen das die Menschen nicht.Ach das wäre soooooooo ein Thema. Wir graben also unser eigenes Graub (unter anderem)

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  18. Das Problem ist ohne dieses System lebt man schlechter.Siehe Sozialistische Länder.Also entweder das ganze Leben im Sozialistischen Dreck(die Umweltverschmutzung dort ist wohl ungeschlagen)oder ein gutes Leben im Zinssystem bis zur Pleite.

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