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Warum Gold den Währungskrieg gewinnen wird!

Währungsschach

Weltweiter Währungskrieg: Wenn alle abwerten, gewinnt Gold!

Die weltweite Währungskrieg ist dabei, sich voll zu entfalten. Gold wird profitieren, wenn der Abwertungswettlauf der Zentralbanken eskaliert!

Von Olav Dirkmaat, GoldRepublic

Kürzlich kündigte die Europäische Zentralbank ihre Variante der quantitativen Lockerung an. Und vergangene Woche haben sogar die Russen eine Zinssenkung beschlossen. Es ist der soundsovielte Versuch einer Zentralbank, die Währung schneller zu entwerten als der Rest. Die russische Zentralbank war die vierzehnte weltweit, die 2015 zu einer (noch) weiter gefassten Währungspolitik überging. Geldentwertung ist weltweit zur strategischen Stoßrichtung der Zentralbanken geworden, ein Wettlauf zu den Niedrigstkursen.

Fakten des Abwertungswettlaufs
Es lassen sich einige unverkennbare Fakten über die weltweite Devaluierung unseres Geldes unterscheiden:

  • (1) Es ist logisch gesehen unmöglich, dass alle Währungen zu gleicher Zeit gegenüber einander sinken.
  • (2) Es ist sehr wohl möglich, dass Zentralbanken die Währung gegenüber etwas anderem abwerten.
  • (3) Dieses ‚Andere‘ waren aus historischer Perspektive immer ‚greifbare‘ Anlagen (Rohstoffe, inkl. Edelmetall)

In dieser Hinsicht muss der jüngste Rückgang der Rohstoffpreise als eine Chance und nicht als Hinweis auf ein Ende steigender Rohstoffpreise gesehen werden.

Wir erkennen außerdem, dass die weltweite Abwertungspolitik zu aufeinander folgenden monetären Interventionen führen muss. Eine Abwertung wird aus wirtschaftlicher Perspektive vollständig zunichte gemacht, wenn die übrigen Zentralbanken ihre Währungen schneller devaluieren. Es existiert demnach eine Stimulanz zur schnellstmöglichen Abwertung.  Kurzum, es ist von einem Wettlauf zu den Tiefstkursen und einer Währung die Rede, die immer schneller an Wert verliert.

Zuletzt der Schweizer Franken, wer ist der Nächste?
Es entstand weltweit Unruhe, als die Schweizer plötzlich bekannt gaben, die Franken-Anbindung an den Euro per sofort zu kappen.

In der vergangenen Woche habe ich geschrieben, dass hierdurch auch die Dänische Krone unter Druck geraten könnte, denn auch die Dänen haben ihre Währung an den Euro gekoppelt. Ich habe in Erwägung gezogen, unter anderem eine Call-Option auf die dänische Krone zu kaufen.

Nun wurde in der vergangenen Woche klar, dass sich nicht nur die Dänische Krone in unruhigen Gewässern befindet.  Auch der Chinesische Yuan — von vielen als nahezu unantastbare Währung mit einer unantastbaren Kopplung an den Dollar gesehen — steht unter Druck.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die übrigen Zentralbanken gezwungen werden, ihre Währungsobergrenze aufzugeben. Russen und Schweizer sind dem Rest schon vorausgegangen.

Die Entkopplung zwischen Franken und Euro kann in dieser Hinsicht weit reichende Folgen haben, und die Ansteckungsgefahr ist groß. Spekulanten haben nun die nächsten Kandidaten im Visier, die versuchen, durch den Kauf von Euro (oder Dollar) eine Währungsobergrenze einzuführen.

Aufmarsch der Inflation: Weiter auf Seite 2


Gefälschte Goldmünzen sicher erkennen: Der Falschgold-Report

Keine Chance für Sondengänger: Gold vergraben, aber richtig!

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Eingetragen von am 3. Feb. 2015. gespeichert unter Banken, Gold, Marktkommentare, News, Währung. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

68 Kommentare für “Warum Gold den Währungskrieg gewinnen wird!”

  1. @Goldreporter

    Es ist mal wieder an der Zeit Euch für Eure Themen und Informationen sehr herzlich zu danken!

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  2. Die Abkopplung von der Leid-Währung US-Dollar ist der nächste, große Schritt: Analysten in Asien bereiten den nächsten großen Schlag gegen den $ vor: zuerst wird der Hongkong-Dollar sich abnabeln (Hongkong-Dollar-PEG) und anschließend der Hieb mit dem White-Dragon-Schwert: der YUAN koppelt sich vom US-Dollar ab und China kann seine US-Währungsreserven abbauen.
    Dann werden die US-Staatsanleihen nicht mehr benötigt, verscherbelt, und der Dollar beginnt zu schwanken.
    Es ist an der Zeit, die Banken zu „shorten“: kauft Gold!

    Bei allen verwirrenden Meldungen im Internet nicht vergessen: die britische Regierung hat soeben 1.500 Internet-Facebook-Krieger losgeschickt, gezielte Desinformationen zu streuen.
    http://www.silverdoctors.com/meet-the-77th-battalion-the-british-army-is-mobilizing-1500-facebook-warriors-to-spread-disinformation/
    Wir befinden uns in der „END-Game-Phase“.

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    • @Watchdog

      Einen guten Tag. „kauft Gold!“ , leider ist es jetzt schon zu teuer.

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      • PS: Vielen Dank für Deine immer wieder sehr informativen Beiträge. :-)

        Es ist natürlich immer noch günstig, wenn man weiß, was kommen wird. Im Dezember wurde bei dem niedrigen Kurs ja schön nachgekauft (s. Artikel der Zahlen bei US-Mint Goldreporter von gestern). Jetzt mussten die den Kurs heben, weil das war zu viel!

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      • Suzaetche Wolf

        Gold ist bis 2000 $ Unze extrem billig.

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        • @ Wolf

          Fairer Preis laut meiner Kalkulation:
          Rund 2300 Dollar. habe das Gold mal
          berechnet via Teuerung und Wirtschaftsleistung 2 – 3%
          pro Jahr und hierbei versucht, die Dollarabwertung mit
          einzubeziehen. War natürlich ne Milchbüchlein-Rechnung.
          Bin dann aber auf die erwähnten 2300 USD gestossen.
          ich denke 1900 – 2400 USD sind faire Preise aktuell.
          Drunter ( – 1750) ist wahrscheinlich günstig.
          Wenn es die 2000 Dollar Grenze definitiv überschreitet ist es
          vermutlich schon bald zu spät um noch zu kaufen; falls dann überhaupt noch erhältlich.

          Grüsse NOtrader

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        • @ Suzaetche Wolf

          Mal ne Überlegung zum Goldpreis. Angenommen es gibt weltweit nur einen Würfel Gold von 20m x 20m. Im Jahr 1935 war die Weltbevölkerung 2,5 Milliarden Menschen die sich diesen Würfel teilen mussten. Heute sind es aber >7 Milliarden. Müsste nicht Gold schon deswegen die dreifache Kaufkraft wie 1935 haben, weil sich jetzt 3 mal so viel Menschen den gleichen Würfel teilen müssten? Jetzt mal Inflation und Preisdrückung außen vor gelassen. Dieses Thema beschäftigt mich schon lang … hier hatte aber noch niemand eine Antwort darauf …

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          • Suzaetche Wolf

            @NeuImThema
            Wieso willst Du Preisdrückung aussen vor lassen?

            Solange die Propaganda dahin läuft, 98% der Menschen beizubringen, Gold sei heute nichts mehr wert, veraltet und ein Relikt aus dem Mittelalter, so will es der grosse Teil nicht haben und nicht kaufen.

            Höchstens die, welche sich über Krisenfragen informiert haben,
            oder die, welche die Augen nicht vor Realitäten verschliessen,
            oder die welche noch einigermassen bei Sinnen sind,
            oder die, welche merken, dass das System nicht ewig so weiterlaufen kann… die haben schon, oder werden noch Gold kaufen.

            Und iris sagt es richtig.
            An einem gewissen Punkt wird man keines mehr kaufen können.

            ***
            Die Aktienkurse steigen, was will man noch mehr.

            Kredite mit tiefem Zinssatz verlocken dazu, sein bisschen Kapital in ein Bank-heim (ich sag jetzt nicht Eigen-heim, das wäre Neusprech) zu stecken, und sich mit einem 90% Kredit zu verschulden.
            Im Glauben, sie hätten jetzt in Sachwerte investiert.

            Gold bekommt erst den realen und echten Wert zurück,
            wenn man keine Alternativen mehr hat, weil alles den Bach runtergeht.

            Das heisst, Zinszahlungen für Billionenschulden können nicht mehr gestemmt werden, Unternehmen und Privatpersonen gehen reihenweise bankrott und werden Sozialfall.
            Sozialleistungen werden keine mehr gezahlt werden können, weil die Staaten bankrott gehen.
            Bankenbankrotte.
            Lebensversicherungen und Altersvorsorge lösen sich in Luft auf, weil niemand mehr in Staatsanleihen und niemand mehr in Aktien investieren will.

            Oder schlicht, wenn all die 50 Blasen, die platzen könnten, anfangen zu platzen und eine Kettenreaktion hervorrufen.
            Wenn das Schneeball und Ponzi-System am Ende ist.
            Wenn das exponentielle Wachstum am exponentiellen Punkt ist :-)
            Wenn die Schwarzen Schwäne angeflogen kommen und landen.
            Wenn die Derivate-Massenvernichtungswaffen-Bombe platzt.
            etc. usw.

            Wenn das Papierchengeldsystem total am Boden ist.
            Erst dann kann der Goldpreis nicht mehr manipuliert werden.

            Falls das überhaupt eintrifft (nichts genaues weiss man nicht, viele glauben aber, es sei nur eine Frage der Zeit und nicht des ob’s),
            dann erfolgt die Explosion auf über 10’000 $ Unze oder ähnlich halt.

            Alle Werte 90% runter.
            Gold 90% rauf…

            Das wäre das Endziel :-)
            Ob das so kommt, wie es immer gekommen ist, weiss ich nicht.
            Habe ja keine Kristallkugel.

            Die Anzeichen deuten aber klar darauf hin.
            Es werden immer mehr Billionen gedruckt, um Zeit zu gewinnen.
            Diese Zeit wird aber sinnlos verbraten,
            indem nichts geschieht,
            keine Probleme gelöst werden,
            vom Silberstreifen und Aufschwung gebrabbelt wird.
            Banken fuhrwerken ungeniert und dreist und offen weiter, wie sie wollen,
            während Otto Normalbürgers den Bach runter gehen,
            langsam aber stetig immer weiter nach unten.

            Seit 2008 wird nun Zeit geschunden – verändert wurde aber nichts.
            Ausser Billionen drucken… was nachweislich die Lage verschlimmert, und ganz sicher nicht bessert.
            Mit jedem Tag wird also die Lage der westlichen Welt schlimmer…
            Weil die Überschuldung steigt und steigt und steigt.

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      • Jaja Force, zunächst allerbeste Grüße!
        Es wird nimmer lang dauern Force, dann musst Du mit Deinem Sohn beim guguk seinem Bächlein das Gold aus dem Bachbett kratzen!
        Und lernen, wie man essen anbaut!

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      • zu teuer wird es erst wenn es keins mehr gibt ;-)

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      • @ Force majeure
        Gold ist niemals zu teuer. Es hat immer seinen wahren Wert.

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      • GOLD ist nicht zu teuer. In Anbetracht der Niedertracht der US Administration und deren Handlanger ist Gold noch immer unterbewertet und der Zeitpunkt zum Kaufen bzw. zum Ausstieg aus Geldwerten etc.
        Kaufen, Kaufen, Kaufen……

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        • out of my cold dead hands

          @Leo
          100% JA ! Nur in meinen Augen auch ok sich dafür den günstigsten Einstiegspunkt auszusuchen … CoT deutet bergab, doch so lange wie Juli 2012 ?!? … maybe rain, maybe snow, maybe yes, maybe no …

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    • @Watchdog

      Die Goldmänner von Goldman Sachs sehen für das 3. Quartal wieder einen drastischen Einbruch beim Goldpreis.
      Sie sind treue Verbündete der Fed und der amerikanischen Regierung.
      Der Dollar muß überleben und diese Bankriesen stützen dieses System , solange es geht.
      http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/rohstoffe_waehrungen/4648178/Ol-Gold-Kupfer_Rohstoffe-spalten-die-Meinungen?_vl_backlink=/home/boerse/rohstoffe_waehrungen/index.do

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      • @Bauernbua

        Die Preise für die Rohstoffe werden steigen. Die sind vielleicht auf dem Papier überverkauft. Die Meldungen der bestgehenden Kupferminen besagen, dass der Kupfergehalt im Boden immer mehr sinkt. Die Nachfrage mag saisonal geringer sein, aber gerade der Bedarf Chinas soll doch mittel-und langfristig sehr hoch sein. Wurde hier nicht kürzlich gemeldet, dass die industrielle Silbernachfrage um 30%? steigen soll bis 2018? Und der physische Goldbedarf wird auch nicht abnehemen. Irgendwann sind die Lager der Bullionbanken leer.

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      • @Bauernbua
        Daß die Goldmänner in der Bankenbranche einen „beschissenen“ Ruf haben, ist mehr als bekannt.
        2011 haben die korrupten Blankfein-Gangster den Aluminium-Markt manipuliert und kassierten eine lächerliche Strafe dafür. In Detroit haben die Kriminellen Bankster leerstehende Fabrikhallen angemietet und dort tonnenweise Aluminium-Paletten geparkt, um die Preise (vor allem für Coca Cola und Boeing) in die Höhe zu treiben.
        http://www.t-online.de/wirtschaft/unternehmen/id_64829272/goldman-sachs-klage-wegen-preistreiberei-bei-aluminium.html

        Was also erwartest Du von diesem korrupten Haufen bezüglich des Goldpreises und Prognosen?
        Man kann zwar vieles fordern, aber die Bankster-Clique ist anscheinend vor dem Gesetz immun.
        http://konjunktion.info/2013/08/manipulationen-und-die-banken/

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  3. Würde denn bei einer heftigen Delation nicht Gold auch verhältnismäßig sinken und immer noch auf hohem Niveau verbleiben? So kostete 1908 der Ford T 850 Dollar. Das entsprach rund 41 Unzen Gold. Heute gibt es für rund 40 000 Euro ebenfalls einen Wagen der gehobenen Mittelklasse. Fahren wir zukünftig vielleicht nur noch einen Ford T, was immer noch sehr luxeriös ist.

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      • Suzaetche Wolf

        Genau darum werden EM als Vermögenssicherung und Werterhalt betrachtet.
        Sie sind eigentlich in erster Linie dazu gedacht, einen bleibenden Wert zu erhalten.
        Und die im Schweisse des Angesichts verdienten Brötchen zu sichern,
        damit sie nicht weggezaubert werden.

        Der Dollar und alle anderen Papierwährungen werden immer wieder und laufend entwertet.
        In 100 Jahren ist dann trotz Zins 90% vom Vermögen „verschluckt und verschwunden“.

        Was man in Gold anlegt, ist – mit auf und abs – auch nach 100 Jahren noch da, oder 200, oder 1000.

        Die grosse Explosion der Goldpreise ins Nirvana,
        wird nicht kommen,
        solange die Finanzelite noch Asse im Aermel hat.
        Und wie man in Japan sieht, können die Jahrzehnte spielen und spielen, und die Bevölkerung tritt einfach im Kreis, kommt nirgendwo hin, verarmt oder man spricht von „verlorenen Jahrzehnten“

        Die Explosion der EM wird kommen, wenn sämtliches Vertrauen in das Papiergeld weg ist.
        Wenn alles am Boden liegt.

        Heute ist erst ein leichtes misstrauen da, aber kein massiver Vertrauensverlust.
        Wenn niemand mehr Aktien, Staatsanleihen und all den wertlosen Schrott kauft, der da so im Zeug herum gedruckt wird. Das wäre ein Startschuss.

        Wenn die Zinsen für die Billionen und bald Fantastilliarden Schulden nicht mehr bezahlt werden können.

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        • Suzaetche Wolf

          Oder anders gesagt:
          Wie lange sind die USA schon Pleite und Bankrott?

          Wenn man es genau betrachten würde:
          Die USA hat die FED,
          welche schon viel früher als überall sonst
          Geld in Massen drucken konnte.
          Die EZB hat gesehen, dass das nichts bringt, findet es trotzdem lustich und fängt nun auch noch damit an.
          Die USA haben (noch) die Weltleitwährung.
          Sie haben (noch) den Petrodollar (die ständigen extremen Kriegsdrohungen gegen den Iran damals nach 9/11,
          mehrere Jahre lang, hatten auch damit zu tun, dass Iran sich vom Petrodollar verabschieden wollte).
          Bis heute wird mit Druck, Krieg und anderen erpresserischen Mitteln und Gewalt das Imperium aufrecht erhalten.

          Wie lange sind nun die USA in Wirklichkeit bankrott?
          10, 20 oder 30 Jahre???

          Ständig werden neue Überbrückungs-Spiele gefunden, um den schwarzen Schwänen eins auszuwischen.

          Nur schon die „kreative Buchführung“ die den Banken seit ca.
          2008 offiziell erlaubt ist.

          Wenn ich als kleiner Unternehmer machen würde,
          was die Banken offiziell machen dürfen,
          dann wäre ich schon lange im Gefängnis bei Wasser und Brot.

          Aber die haben noch Munition für vielleicht sehr, sehr lange Zeit.
          Das ganze Potential ist noch nicht aus der Schublade gezogen worden, erst vereinzelt darüber gesprochen.
          Zwangshypotheken
          Reichensteuer
          Bail-In
          Währungsschnitte
          etc usw etc usw.

          Da China und Russland erstarken… und man sich offenbar überall auf der Welt still und leise vom Dollar abkoppelt…
          Wer weiss, was die für eine Rolle spielen in den nächsten Jahren.

          China hat die USA längst überholt.
          Die USA will es aber „offiziell“ nicht wahrhaben (totschweigen hilft)
          oder China nicht den Status geben, den es verdient.
          Schliesslich ist die USA das Iimperiuum.
          Sie betrachten China immer noch als Entwicklungsland
          http://www.leap2020.eu/GEAB-N-88-ist-angekommen-Umfassende-weltweite-Krise-2015-Die-Koordinaten-der-Weltordnung-verschieben-sich-nach-Osten_a17017.html

          Darum, und weil die grosse Masse nie weiss, wann der Jordan über den Jordan zu gehen gedenkt, und er es auch nicht sagen wird vorher,
          darum bleiben uns nur Vermutungen und Spekulationen und Hinterherhinken.

          Die SNB – pssssst, das ist geheim – hat in Wirklichkeit nämlich gar keinen neuen Mindestkurs so um 1:1… das wäre ja wirklich särr, särr unsinnig.
          http://www.20min.ch/finance/news/story/-Ein-neuer-Mindestkurs-waere-unsinnig–21129648
          Die SNB konnte auch Jahrzehntelang das Schweizer Volk mit „Geheimhaltung“ abspeisen, und musste nie bekannt geben,
          wo unser Gold gelagert ist. Erst aufgrund der Initiative letzten November, wurde die SNB gezwungen, zu sagen, wo das Gold ist.

          Es ist alles sehr komplex – und nicht vorhersehbar.

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          • Suzaetche Wolf

            Hier noch ein interessanter Artikel (Dezember 14)
            über den Ölpreiszerfall, wer ihn noch nicht gelesen hat:
            http://alles-schallundrauch.blogspot.ch/2014/12/rohol-ist-billiger-als-mineralwasser.html

            Über den Erdölschwindel gibt es ja unzählige „Vermutungen“
            http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-erdoel.html

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            • Die US-Schiefer-Öl/Gas-Blase platzt gerade; das wird auf den weißen Tapeten der US-Energie-Firmen häßliche, schwarze Flecken geben, wenn die Derivate-Blase im Umfang von 700 Billionen Dollar explodiert!
              Die Stunde der Wahrheit rückt näher!

              Da die US-Fed in jedem Fall den implodierenden Energiesektor retten müßte, wäre eine entsprechende Long-Position auf dann wieder steigende Ölpreise bei richtigem Timing ein echtes Schnäppchen mit guten Gewinn-Chancen.
              Lassen wir doch die Blase erst mal richtig schön platzen – im April wäre es dann so weit.

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              • @ watchdog

                …ja, sie scheint zu platzen; demnach wäre
                auch Hendys Theorie mit der Konjunktur in den USA
                wohl nicht ganz richtig (und Gold könnte wieder steigen, wegen
                der Ungewissheiten mit dem Fremdkapital in den Büchern);

                Natürlich wäre denkbar, dass die Administration/FED die
                Branche auf Teufel komm raus am Leben erhalten wird?

                Soviel ich gehört habe, sind zudem auch die Häuserpreise
                in den USA bereits wieder am sinken. Die Fortsetzung
                der Immo- und Banken-krise könnte grüssen.
                GOLD NOW!

                Grüsse, NOtrader

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              • autoverkäufer

                Watchdog- um was soll ich wetten, das wenn der ölpreis wieder steigt GS, und wie sie sich nennen, für nothing diese anleihe- ruinierten (aber bezahlten) companies….. übernehmen!!!
                – allerdings sind das keine nachhaltigen firmen….den nach kurzer zeit muss wieder gebohrt werden!!!!!….für richtig money!
                – also geht der ölpreis hoch und diese ganze sche… wird für richtig geld versilbert.

                -muss halt noch russland vorher pleite gehen.
                -ICH HOFFE NICHT!

                0
                • Russland hat sicher Probleme, das ist unbestritten;
                  auf der anderen Seite ist das Volk leidensfähig;

                  Auch hat Russland bemerkenswert wenig Auslandsschulden;
                  dies ist ein wichtiger Pluspunkt, den es mit anderen
                  „Schwllen“-ländern gemein hat.

                  Viele Ressourcen in Russland liegen noch völlig brach, und
                  die Erderwärmung bringen Russland wohl viel neues zusätzlich zu bewirtschaftendes Land.

                  Ich bin nicht völlig negativ über Russland. Ich hoffe einfach,
                  das Putin letztendlich auch noch was anderes einfällt, als
                  Krieg.

                  Grüsse NOtrader

                  0
    • Deflation

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      • Ich kann dir sagen was in der Deflation und Krise definitiv an Wert steigt … das sind Zigaretten … und Alkohol … 1948 hatte EINE Zigarette eine Kaufkraft von heutigen 10 €. Man konnte alles kaufen mit Zigaretten auch Autos … Zigaretten kannste locker 10 Jahre lagern kühl trocken und ohne Sonne … Wodka Gorbatschov ebenfalls …

        https://www.youtube.com/watch?v=HVIKmuYQm_8

        1+
        • Suzaetche Wolf

          Genau das finde ich so erbärmlich an dieser Welt.
          Während die einen immer mehr im Sumpf versumpfen,
          und sich überlegen, wie gross der Zigaretten- und Alkoholvorrat
          sein soll, den sie für den zukünftigen Schwarzmarkt anlegen wollen,
          und sich ihre Karriere als Strassenverkäufer ausmalen,
          und wie sie den Polizeikontrollen entgehen könnten :-)
          kassieren andere in der Zeit ihre Milliarden und Billionen ab.

          1+
          • @ Wolf

            Ja. Es ist armselig. Aber auch die Beziehungen der
            Menschen funktionieren teilweise so oder so ähnlich:
            armselig.
            Nicht jeder hat halt die gleichen Optionen.

            Hoffen wir das Beste ohne blauäugig zu sein!

            Grüsse, NOtrader

            0
          • @Suzaetche Wolf

            Leider bist du ja nicht mehr dabei, aber trotzdem, das mit

            „und sich ihre Karriere als Strassenverkäufer ausmalen“

            trifft vielleicht zu. NeuImThema hat einfach Recht mit den Zigaretten. 1 Stange bis 165$ auf dem Schwarzmarkt, 6 Stangen für ein lebenswichtiges Fahrrad.

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    • Suzaetche Wolf

      @Force majeure
      In einer Deflation sinken alle Rohstoffe auf sehr, sehr billig.
      Wie auch Aktien crashen und Immobilien crashen.
      EM sind Rohstoffe.
      Viele EM Investoren halten Bargeld und warten auf die Deflation
      (extrem hohe Arbeitslosigkeit, etc. haben wir aber heute noch nicht, solange die FEDs und EZB so viel Geld drucken, verhindern sie eine echte Deflation).

      In der Deflation kann man mit dem Bargeld sehr viel mehr kaufen, nicht nur weil die Preise zusammenbrechen. Sondern weil Bargeld und Liquidität im Wert genau darum stark steigt.
      Somit auch EM kaufen. Diese sind dann besonders günstig zu haben.

      0
      • @Suzaetche Wolf

        Nach drei Monaten ist es Schwarzgeld? Und das Gold welches wir besitzen ist auch schon Schwarzgold, stimmts anaconda?

        0
        • Suzaetche Wolf

          Schwarzes Gold :-) ist doch nicht mehr so attraktiv.
          Am Schluss holt es noch der Kaminfeger, so viel Glück sollte man haben.
          Gut, leben wir in Neusprech-Zeiten :-)

          0
      • @Suzaetche Wolf,

        Möglich dass EM in ner Deflation nominell günstig sind/wären. (?)
        Die Kaufkraft könnte durchaus über dem Bargeld liegen;

        Ich glaube nach wie vor wenig an WIRKLICHE Deflation, die wichtigen
        Sachen werden immer Geld kosten, und je länger je mehr.
        Es gibt immer mehr Menschen die Nachfragen.
        Das Problem könnte sein, dass sich die Inflation, sobald sie mal
        loslegt, kaum mehr zu steuern sein könnte.
        Volker hat glaub ich zwischen 8-12% Zinsen gemacht in den USA,
        dabei sind unglaublich viele Wirtschafts-Existenzen den Bach runter:
        Im Vergleich zu heute waren die Zahlen Verschuldung, Handelsbilanzdefizite, Haushaltsbudget etc. etc. ziemlich
        „überschaubar“.

        Ich bin definitiv gegen das Gelddrucken, auch auf die Gefahr hin,
        dass der Preis meines Goldes sinkt.

        Grüsse NOtrader

        0
  4. Suzaetche Wolf

    Die Schweiz,
    das fast neue Griechenland ;-)
    Basel will den Gürtel enger schnallen und sparen:
    http://bazonline.ch/basel/stadt/Wo-die-Basler-Regierung-ueberall-Geld-einsparen-will/story/27237765

    Der reiche Kanton Zug will sich nicht mehr am Finanzausgleich der Kantone beteiligen und versucht sich in politischer Ungehorsamkeit
    http://bazonline.ch/schweiz/standard/Zug-koennte-eine-BoykottLawine-ausloesen/story/28363944

    0
    • @ Wolf
      1.
      Sparen find ich wirklich gut, wenn man es macht! Die
      Europäer haben zwar immer vom Sparen gersprochen, es wurde
      aber nie ein Euro gespart.
      2.
      Finde ich gut, dass man diesen Finanzausgleich hinterfragt; auch
      für mich höchst fragwürdig.
      Meiner Meinung nach müssten die Zürcher in der Stadt Bern
      regieren. Die Berner sind doch Vollpfosten ! !

      Grüsse NOtrader

      0
  5. Wirtschaftsinteresse

    Der Ausgangsaussage muss ich widersprechen: zwar hat Russland die Zinsen vor wenigen Tagen um 2 Prozent gesenkt, aber das war doch nur eine Korrektur der kurz vorherigen massiven Zinserhöhung vom Dezember um 6,5% auf 17% (vorher 10,5%). Nun insgesamt 15%. Also insgesamt eine massive Zinserhöhung in Monatsfrist und nicht, wie im Artikel beschrieben, eine Zinsverringerung.

    Trotzdem stimmt natürlich die Aussage des Artikels. Ob mit oder ohne Zinserhöhung sinkt auch der Kurs des Rubels (aktuell wegen dem westlichen Finanzkrieg gegen Russland und die Ölpreiskrise), zusammen mit den anderen. Nur der Dollar macht gerade eine Pause. Als nächstes wird es anders herum. Der Dollar wird gegenüber den anderen runtergehen. Die Medien werden es uns als Erholung der anderen Währungen verkaufen, tatsächlich wird aber die Kaufkraft gesunken bleiben und sich eben nicht erholen. Das kann der Laie gegenüber den Immobilien und Gold-/Silberpreisen sehen:
    sinkt der Eurokurs (gegenüber dem Dollar) – steigt der Goldpreis in Euro betrachtet. Sinkt der Dollarkurs (gegenüber dem Euro) – sinkt der Goldpreis zwar, aber nicht mal so stark wie es das Sinken des Dollarkurses (Gold wird in Dollar gehandelt) eh bestimmen würde – Dollarkursverlust herausgerechnet steigt er also. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel (Kriege und Manipulationen bewirken diese), aber insgesamt verlieren die Währungen alle samt gegen das Gold über die Zeit.

    0
  6. Mir hat ein EM erzählt, dass ein Herr vom Zoll bei der letzten Stichprobenkontrolle erwähnte, dass sich die Grenze von 15K €, zum anonymen Kauf, deutlich reduzieren wird. Er meinte dass es auf insgesammt 5K € noch möglich sein sollte EM anonym zu kaufen. In Italien sei man bei 1,5K € max. ohne sich auzuweisen. Ein Zeitfenster konnte er mir jedoch nicht nennen. Er könne sich jedoch vorstellen, dass dies zum Jahreswechesl in Kraft treten könnte. Persönlich kann, und möchte ich dies nicht beurteilen. Auf staatl. Seite kann man jedoch schon deutlich mehr erreichen, als das Geldwäschegesetz zu reformieren. …

    0
  7. …und nochmal: Jetzt ist die Zeit für Silber gekommen 25 % Potenzial in 8 Wochen!

    0
  8. Zum Artikel. Die Ueberlegungen haben was.

    Es ist wird hierbei aber übersehen, das es Länder gibt,
    die
    a) aus Eigeninteresse oder
    b) aufgrund vertraglicher Vereinbarungen
    den Euro nicht so schnell über Bord werfen können oder wollen.

    Insbesondere bei Dänemark sehe ich hier wenig Gefahr.

    Interessant finde ich, das Oesterreich rund 48% der Devisen-Reserven
    in Gold hält oder hielt (war, wenn ich mich richtig erinnere Stand Okt./Nov.);
    Vertrauen in den Euro sieht anders aus.

    Grüsse NOtrader

    0
  9. Eines verstehe ich nicht. Viele empfehlen nunmehr Gold zu kaufen, bevor beispielsweise die Chinesen ihre Dollarreserven abbauen und sich vom Dollar abkoppeln. Was passiert dann mit dem Verhältnis Euro/Dollar? Der Euro würde doch dann zum Dollar aufwerten. Der Goldpreis in Euro müsste doch dann heftig fallen oder nicht?

    0
    • @Goldheini

      Es käme darauf an, ob der Euro dann, in Ablösung der chinesischen Währung, tatsächlich gegenüber dem Dollar aufwerten würde oder bei ohnehin zu erwartender Parität, gemeinsam mit diesem abwertet.

      Ich überlasse es den Insidern Ihnen hierauf eine detaillierte Antwort zu geben.

      0
  10. Na, wie gehts?

    0
  11. Seid Ihr alle schon ins Bettchen gehüpft?
    Viele Grüsse aus meinem Wald!

    0
    • @gugukuk
      Wir „hüpfen“ nicht,- wir lassen jns in’s Bett tragen.
      In Schweden mag das anders sein, aber hier in Alemania hat bald jeder Goldfürst einen bis 3 Asylanten, die uns abends in das Bett tragen.

      So oder ähnlich läuft das bei uns (bald) ab; das dagt zumindest Walter E.
      Zusätzlich erhält jede Fluchtburg einen Minnesänger, der das Lied : „Ich bau Dir ein Schloß…“ auswendig singen kann.

      So oder …läuft das hier ab…!

      0
  12. Meckerer,
    dass sehe ich aber ganz anders.
    Bisher tragen doch die Deutschen den Asilos alles nach!
    Die werden höchstens, verzeih bitte, Deine Frau ins Bett tragen.
    Ja und die „Fluchtburgen“ des WE, damit sind euere Ferienwohnungen gemeint, die von Transes Bruder in Klingenborn z.B., welche ja bald für die Asilos beschlagnahmt weden.
    Soweit sind wir hier oben noch nicht.
    Gut.
    Ich versteh ja kaum was und lese deshalb keine schwedischen Zeitungen, aber wenn die doch meine Ferienwohnungen zweckentfremden sollten, schneide ich diesen vergenderten Idioten den, ja was eigentlich? ab!

    0
  13. Jetzt schlägt es dreizehn!
    Nun plant man ganz konkret ZWANGSANLEIHEN!
    Vorerst 10% auf Haus und Grundbesitz, Geldvermögen….
    http://nachgerichtet.is/2015/08/heimlich-eine-zwangs-anleihe-fuer-brd-buerger-geplant.html
    Das ist brutalster staatlicher Raub an seinem Bürger zwecks Umverteilung nach anderswo!

    0
  14. @hasenmeier
    Zur Reichensteuer, sprich Vermögenssteuer gehören auch Immobilien, Erbschaften, Besitztümer, Bankguthaben und Aktiendepots im in ind Ausland.
    Das gab es schon mal, so 1995 und wurde von Kohl und Co abgeschafft.
    Man benötigt keine Zwangshypothek, 1.5% auf alle Vermögen tun es auch.Ja, auch auf Gold. Aber wer gibt das schon an ? Ach ja, der obrigkeitgläubige Gutmensch mit der Grosspackung „Kriechergel“ im Nachtschrank.
    Problem nur, der hat gar kein Gold.

    0
  15. Wie verzweifelt die Notenbänker sind, sieht man an den beinahe stündlichen Eingriffen an den Devisen- Bond- Index- und Goldpreisen und Punkten.Man betrachte nur die Charts,das reicht schon.
    Der Index: Zu früher Morgenstund hieft man den Index an,in der Hoffnung auf Anschlusskäufe.Ein paar blöde Altpensionäre mögen drauf reinfallen,mehr aber nicht.Danach drastischer Abverkauf und gegen Börsenschluss,oh Schreck und Graus muss man nochmals tief in die Tasche greifen um den Tageschart in ein kleines Plus zu retten.
    Bei Gold genau umgekehrt,da greift man noch tiefer in die Taschen.Dehalb fehlt überall das Geld und man überlegt,woher man es bekommen könnte.Zwangsanleihen,Eurosteuer,Vermögenssteuer………
    Gut, bei Gold hat das noch einen Sinn,würde man den Preis nicht in Grenzen halten,wäre das Geldsystem schon 2010 den Jordan hinunter gegangen.

    0
    • @Trigger
      Man kabb schon von einem täglichen Verzweiflungsakt sprechen…
      Kurz vor Eröffnung der US-Börsen wurde wieder ein Test-Ballon gestartet,
      um den Silbermarkt zu testen (in der letzten Zeit häufiger als beim Goldkurs).

      Mit knapp 700 Silber-Futures-Kontrakten (Leerverkäufe) wurde der Silberpreis
      um 14:15 Uhr von $15,35/Unze auf unter $14,75/Unze gedrückt – aber wie
      schon letzte Woche setzte sofort Gegendruck (Kauforder auf der Lauer) ein und der Silberkurs schnellte bis $15,37 nach oben.

      Das Kartell stellt immer häufiger fest, daß während der normalen Handelszeiten keine Preisdrückerei mehr Sinn macht, weil genau der entgegengesetzte Effekt einsetzt.

      Siehe im Chart mit Einstellung auf „Intraday“:
      http://www.finanzen.net/rohstoffe/silberpreis/Chart

      Fazit: man wird es wieder nachts versuchen…
      Nur dumm, daß dann ab 09:00 Uhr die Kurse wieder per „Stehauf-Männchen“ in die Normallage zurückkehren (allerdings ohne Drückeberger-Kosten).

      0
  16. @Goldminer

    Ich mache mich jetzt sicher unbeliebt im Forum.
    Während fast alle auf steigende Metallkurse hoffen , warte (hoffe) ich auf fallende Kurse.
    Wie schon oft gesagt , ich will immer billiger kaufen.
    Solange Edelmetall billig ist , lebt die Wirtschaft.
    Es wird nicht immer so weitergehen.

    0
    • @Bauernbua
      Insgeheim denkt so mancher so.Nur die Wirtschaft lebt leider kaum noch und hängt am Infusionstropf der Gelddrucker.
      Gold ist nicht billiger weil es der Wirtschaft gut geht,ganz im Gegenteil,weil wenn Gold nicht billiger geworden wäre,wäre die Wirtschaft schon tot.Also wird infundiert.

      0

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  • chinaman: But this time its different! Ich meine, wozu sind denn die ganzen kriminellen Banker 2008 ins Gefängnis...
  • Ost-Preuße: In der Ferienzeit ist EM immer gefallen und gekauft von Banken Jp Morgan oder Goldman & Sachs, die...
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