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Warum Obama den Goldpreis stimuliert

Gold Dollar bendicks - Fotolia.com

Geld und Gold: Je mehr es von dem einen gibt, desto teurer wird das andere.

In Washington geht es zwischen Demokraten und Republikaner nicht nur um den angespannten US-Staatshaushalt. Die politischen Lager ringen auch um die Macht im Federal Reserve System.

Von Nadine Smeding

Wir sitzen zur Zeit noch im Wartezimmer des Weißen Hauses wegen der politischen Sackgasse in den USA. Demokraten und Republikaner tragen gerade einen erbitterten Kampf um den Staatshaushalt für das nächste Jahr aus. Obama will über die Bedingungen einer Erhöhung nicht verhandeln und verlangt für diese eine vorbehaltlose Zustimmung von den Republikanern. Das sehen die Republikaner natürlich vollkommen anders. Denn sie wollen gerade erreichen, dass der Staat weniger ausgibt, als er einnimmt, um den Schuldenberg abzubauen. Nach unserer Meinung ist dies auch das richtige Konzept … Wir erwarten, dass am 17. Oktober in letzter Minute ein Kompromiss erzielt wird.

Nachricht aus Washington
Die Sackgasse in den USA drückt die Stimmung. Jetzt sind aber für die Anleger sehr gute Nachrichten aus Amerika gekommen. Obama hat am Mittwochabend offiziell Janet Yellen als Nachfolgerin von Ben Bernanke (als Vorsitzender der Federal Reserve) ernannt. Die Amtsperiode von Bernanke endet am 31. Januar 2014, und die Zeitungen sind jetzt voll mit Informationen über Yellen. Da findet man weniger wichtige Details wie den Umstand, dass Yellen die erste Frau an der Spitze der Zentralbank sein wird, oder dass sie mit dem Nobelpreisträger George Akerlof verheiratet ist. Viel interessanter aber ist die Frage: Was bedeutet diese Nominierung eigentlich, und welche Auswirkungen wird sie auf die größte Wirtschaft der Welt haben?

Was man über die Fed wissen sollte
In der Vergangenheit hat es immer eine gerechte Verteilung der Vertretung von Demokraten und Republikanern in der Leitung der Fed gegeben. Neue Mitglieder konnten nur vorgeschlagen werden, wenn alte Mitglieder freiwillig zurücktraten. Aber in der letzten Periode sind dort viele Republikaner ausgetreten, und damit geriet das Verhältnis zwischen den beiden politischen Lagern aus dem Gleichgewicht. Dies führte dazu, dass das Hickhack über die Obergrenze der Verschuldung nicht das einzige Gefecht war, das Republikaner und Demokraten gegeneinander austrugen.

Die Nominierung eines neuen Vorsitzenden (bzw. einer neuen Vorsitzenden) ist deshalb eine der wichtigsten wirtschaftlichen Entscheidungen, die Obama in seiner zweiten Amtszeit treffen muss. Denn die Vorsitzende wird für mindestens vier Jahre gewählt. Das sind vier Jahre, in denen sie nicht entlassen werden kann, und vier Jahre, in denen nur eine Demokratin oder eine Republikanerin an der Spitze steht, und die versuchen wird, die Vorstellungen der eigenen Partei umzusetzen. Es ist wohl bekannt, dass die Demokraten große Befürworter einer Verstärkung der Inflation durch die Druckpresse der Notenbank sind. Wenn jetzt fast nur Demokraten an der Spitze der US-Zentralbank stehen, kann davon ausgegangen werden, dass wir in den nächsten vier Jahren eine Zunahme der damit verbundenen Risiken erleben werden.

Goldpreis Geldbasis

Flugzeugflotten an Liquidität einsatzbereit
Yellen tritt zu einem Zeitpunkt ein, wo die Bilanz der Fed fast 3.700 Milliarden US-Dollar beträgt (einschließlich der Staatspapiere im Wert von $ 2.070 Milliarden). Die Anleger sollten aber nicht traurig sein. Denn während Bernanke nur als ‚Helicopter Ben‘ bezeichnet wurde, geht man davon aus, dass Yellen ganze Flugzeugflotten an Liquidität einsetzen wird. Es wird erwartet, dass Yellen dem Zurückdrängen der Arbeitslosigkeit mehr Aufmerksamkeit schenken wird als Bernanke, der sich mehr um die Inflation Sorgen machte. Yellen vertritt ihr Konzept sehr offen. In einem Interview mit Reuters hat sie kürzlich wissen lassen, dass wenn bestimmte Entscheidungen mit den beiden wichtigsten Zielen der Fed in Konflikt geraten – nämlich einerseits die Wirtschaft zu stimulieren und andererseits die Inflation im Griff zu behalten – sie sich immer für die Stimulierung der Wirtschaft entscheiden werde. Nach ihrer Meinung ist es immer gut, die Inflation steigen zu lassen – auch nach dem Erreichen der gewünschten Zielsetzung. Wie wir es auch drehen und wenden, eines ist sicher, es können nicht jedes Jahr 1.000 Milliarden Dollar neue Schulden angehäuft werden, ohne dass dies negative Auswirkungen hat: eine Zunahme der Inflation bzw. ein schwächerer Dollar.

Was können wir für das Gold erwarten?
Mit den anstehenden Veränderungen in der Fed und mit dem künftigen Schwerpunkt auf der Reduzierung der Arbeitslosigkeit wird der Abbau von QE3 erst einmal noch wesentlich länger auf sich warten lassen. Für Gold wird sich das längere Dasein von QE3 positiv auswirken, weil dies die Inflationsrisiken deutlich verstärken wird. Seit dem Beginn des QE3-Programms (2008) und seitdem die Fed über 2 Billionen US-Dollar in das System gepumpt hat, ist der Goldpreis um gut 70 Prozent gestiegen, und er hat im Oktober 2012 in Euro gemessen sein ‚All Time High‘ erreicht.

Nadine Smeding ist Marktanalystin bei GoldRepublic.
GoldRepublic ist eine international tätige Handelsplattform für Gold und Silber mit Sitz in den Niederlanden. Kunden erhalten die Möglichkeit, physisches Edelmetall mehrwertsteuerfrei zu handeln und zu lagern. GoldRepublic besitzt die Zulassung der niederländischen Finanzaufsichtsbehörde „AFM“ (Autoriteit Financiële Markten).

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Eingetragen von am 11. Okt. 2013. gespeichert unter Fed, Gold, Goldpreis, Marktkommentare, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

31 Kommentare für “Warum Obama den Goldpreis stimuliert”

  1. Nach dieser klaren Aussage Yellen, bewegt sich der Dollar in die Richtung Hyperinflation! Übrigens sieht das Marc Faber genau so. Ab spätestens zu diesem Zeitpunkt, sollte der Goldpreis wie eine Rakette abgehen! Sagt es mir wenn ich das falsch sehe.

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  2. Systemverweigerer

    @enzo

    Der natürliche Feind der Gelddrucker ist das Gold. Also muss der Goldpreis bekämpft werden, und wird daher gedrückt. Das schmerzt natürlich Goldbugs , die fertig investiert sind.Machen wir es den Chinesen und Indern nach. Einfach weiterkaufen und nicht mehr auf den manipulierten Goldpreis schauen.

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  3. Das mag, so gesehen, stimmen. Ist es aber nicht so, dass letztlich durch den daraufhin erfolgenden Anstieg des Goldpreises nur ein Inflationsausgleich stattfindet?

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  4. ich bin zwar noch nicht so lange hier, aber der Versuch der Durchhalteparolen oder Nachkauf stimmt mich angesichts laufender Verbilligung des Goldpreises bedenklich. Wir alle haben eine Verantwortung gegenüber unseren Familien.

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    • Wenn du meinst, Gold wird wertlos, dann schmeiß es in die Tonne.
      Die Entsorger werden sich freuen…
      Und in ein/paar Jahren wundern.

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      • -> copa

        Solch ein Unsinn kann nicht einmal ein Fünfjähriger zustande bringen! Danke für diesen Quatsch!

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    • HansR: Wie schon erwähnt wurde, die Versicherung kann man günstig oder teuer kaufen. Gold wird nie auf null fallen, Papier schon!

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  5. Systemverweigerer

    HansR, 1920 fiel der Goldpreis um ca. 30%. 1923 gabs dann die Hyperinflation in Deutschland und später in Österreich. 2008 fiel der Goldpreis ebenfalls um 30% von $1000.- auf $700.- und stieg dann in der Spitze auf $ 1920. jetzt fiel er wieder ca. um 30%. Und ist die Welt seit 2008 besser geworden. Nein, natürlich nicht. Japan,GB,USA und Europa sind hoffnungslos verschuldet. Die Notenpressen laufen auf Hochdruck und man hat Konstrukte wie ESM, EFSF, Bankenunion,Fiskalunion und was weiss ich noch alles mögliche geschaffen. Nur keine Sicherheit für ordentliche Sparer und Steuerzahler. Nichts anderes sind wir hier im Forum. Wer weiter sein Geld den Banken ,Staaten und Pleiteunternehmen sein Geld verantraut wird ziemlich sicher enteignet. Alpineanleihenhalter oder HRE Aktionäre und viele andere Anlagegeschädigte werden nie wieder ihr Geld zurückerhalten. Ja, der Goldpreis kann massiv schwanken. Aber verarmen wird ein Goldbug nicht.

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    • -> Systemverweigerer
      Der Hinweis auf die 20er Zeit ist nachdenkenswert. Weiß man, warum der Wert so sehr fiel? Sorry, ich will Sie nicht zur Recherche bringen, nur, wenn Sie es aus dem Kopf wissen.

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  6. Systemverweigerer

    HansR, tut mir leid , ich weiss auch nicht warum und in welcher Währung 1920 der Goldpreis um 30% fiel. Als der Goldpreis im April massiv crashte, las man laufend, grösster Goldpreisverfall seit 1920. Was ich weiss war die deutsche Währung von 1876 bis zum Kriegsbeginn 1914 goldgedeckt. Mit einer goldgedeckten Währung kann man vermutlich keinen grossen Krieg führen. Das Geld würde einfach ausgehen. Deutschland wurde zu Reparationszahlungen (versailler Vertrag) verdonnert. Man druckte dann halt einfach Geld. Es funktionierte . 1921 und 1922 gab es sogar Vollbeschäftigung in Deutschland. Die Inflation war aber schon 2stellig und mündete letztendlich in eine Hyperinflation. Ähnlich sehe ich die Situation heute. Nur dass heute weltweit massiv Geld gedruckt wird. Japan, GB, Europa und die USA . Warum jetzt der Goldpreis verfällt, kann ich dir auch nicht sagen. Wird er manipuliert. Ich weiss es nicht. ich weiss nur ,dass ich Bankstern und dem Staat und Unternehmern mit gierigen Managern mein Geld nicht mehr anvertraue. Immobilien ( hab ich auch) sind nicht mobil und können massiv besteuert werden. Die Grünen sprechen schon vom Möglichen Lastenausgleich. Also hab ich mich vor 5 Jahren entschieden, mir Edelmetall zuzulegen, und auch in regelmässigen Beständen aufzubauen. Ich hoffe damit halbwegs richtig zu liegen. Ich bin mir aber sicher, dass die Welt die nächsten 20 Jahre nicht besser wird. Die jetzige und zukünftige demographische Entwicklung wird auch unsere Renten und Pensionen und Pflegegelder entwerten müssen. Ich fürchte dass wir massivste Altersverarmung weltweit mitansehen müssen. Daher kühlen Kopf bewahren, und weiter versuchen gesund zu bleiben, das Leben so weit als möglich zu geniessen und natürlich weiter zu arbeiten und seine Gold und Silberbestände weiter auszubauen. Wir werden es vermutlich noch brauchen. Und sollten wir uns geirrt haben , werden sich unsere Kinder und Enkel zu bedanken wissen.

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    • -> Systemverweigerer

      Ich habe mich auf die Suche nach den historischen Kursen gemacht … schwierig. Aber eine Seite hat ein Chart gezeigt: http://www.froufrou.de/edelmetallkurse/goldpreis.html
      „Historische Charts: Entwicklung des Goldpreises von 1833 bis 2009“. Da kann ich nicht sehen, dass 1920 der Goldpreis deutlich fiel – oder sehe ich was falsch?

      „Warum jetzt der Goldpreis verfällt, kann ich dir auch nicht sagen“, das ist eine ehrliche Antwort, die man selten findet. Danke.

      Ich fand allerdings gerade eine Analyse, die einen anderen Schluss zulässt: „Die Haltung einiger Europäer und vor allem der Inder und Chinesen zum Goldbesitz wird von den US-Anlageprofis nur mitleidig belächelt, denn sie besitzen ihn noch, den uneingeschränkten Glauben an den US-Dollar“, hier zu finden: http://www.investor-verlag.de/gold/goldpreisentwicklung/umfangreiche-recherche-die-hintergruende-fuer-den-goldpreis-einbruch/118162391/. Gold – eine Assetklasse … oder Gold, die historische Träumerei, das lese ich aus dem Artikel, der doch sehr zu denken gibt.

      Ich hatte auch immer mal damit gerechnet, dass die Förderkosten eine Grenze nach unten setzen. Nachdem ich unlängst las, dass die veröffentlichten Förderkosten „unternehmenspolitische“ waren, weit ab von 1100 Dollar/Unze, muss ich das wohl auch streichen.

      Bleibt am Ende dann übrig ein Goldpreis von 1100 Dollar ( 500 Dollar 1980 + 2% Inflationsrate / Jahr ) ?

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      • @HansR

        Hier hast Du eine genauere Übersicht über die Goldpreisentwicklung von 1833-1999:
        http://www.kitco.com/LFgif/au883-999D.gif

        Zumindest aufs Jahr gerechnet, kann um 1920 von keinem Verfall des Goldpreises die Rede sein.

        Grüße
        AE-35

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        • ich danke Ihnen für diese Statistik. Ich wiederhole meine Frage: wo ist der Goldpreiseinbruch? Relative Stabilität bis 1930, dann, nur im Jahre 1931, ein Einbruch, dann bis 1967 relative Stabilität um die 35 $ … Will heißen: Gold ist nicht einmal in der Lage, die Verluste zur Inflation zu vermeiden!

          Gold – die Philosophie für Geschäftemacher, von welcher Seite auch immer?

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          • Eine Betrachtung der Entwicklung des Goldpreises von 1931 bis 1967 ist in keiner Weise sinnvoll, weil Präsident F.D. Roosevelt – seines Zeichens „Staatschef“ des „freiesten Landes der Welt“, der angeblich zugleich „größten Demokratie“ – am 05.04.1933 in Stalin-Manier die „Executive Order“ 6102 (6+1+2=9/3=333, das ist jetzt nur meine persönliche Überlegung) unterschrieb, die den Goldbesitz- und Handel unter Androhung von Zuchthaus bis zu 10 (!) Jahren verbot und den Goldpreis zu Zwecken der Ablieferung des Goldes zunächst auf 20,67 US$/Oz. festsetzte, was etwas später – 1934 – auf 35 US$/Oz. angehoben wurde (und jetzt erzählen Sie mir nicht, man habe ja schließlich 5 Unzen behalten dürfen).

            Damit war der Goldbesitz- und Handel im wirtschaftlich mächtigsten Land der Welt für Privatleute und auch zu Investmentzwecken verboten – die meisten europäischen Staaten folgten nach (das III.Reich ab 1936 mit einer Göring-Verordnung – 1923 hatte schon der „Staat von Weimar“ Goldverbote erlassen, wobei von da an stets die eine oder andere Restriktion ggü. Gold erhalten blieb -, in F ebenso 1936).

            Nur GB sah vom „Goldverbot“ ab (es kam dann 1966 mit der Krise des Währungsparitätensystems, näheres unten).

            Wo Handelsverbot, da kein Markt mehr und keine Preisbewegung mehr – so einfach ist das.

            Mit dem System von Bretton-Woods (Währungsparitätensystem) von 1944 wurde der Goldpreis international (Ausnahme: Binnenhandel im Ostblock) entsprechend der Verordnung von 1934 auf 35 US$ festgeschrieben – übrigens nur für institutionelle Investoren.

            Privatleuten war kein Umtausch garantiert.

            Dabei blieb es bis 1971 (Schließung des „Goldfensters“ durch Nixon, der auf diese Weise das Währungsparitätensystem begrub. Grund: Die Geldmenge hatte sich im Verhältnis zur Goldmenge so verfielfacht, daß der Standard nicht mehr zu halten war. In der Sache war es ein gigantischer Betrug des USA bzw. der „FED“, der sich kaskadenartig bis heute fortsetzt).

            Dem Privatbürger blieb entsprechend in den USA der Golderwerb bis 1971 untersagt.

            Also ist die Stabilität des Goldpreises von 1931 bis 1933 nicht weiter erstaunlich – auch ein „Inflationsausgleich“ findet bei gesetzlich festgelegten Preisen natürlich nicht statt (allerdings dand er auch in dieser Zeit auf dem Scharzmarkt, wenn man den illegalen Handel mit Gold so nennen soll, statt).

            I.ü. bin ich mir sicher, daß Ihnen die Ereignisse um die EO 6102 bekannt sind.

            Ebenso habe ich den Eindruck, daß Ihr ausdauerndes Engagement gegen Gold an dieser Stelle kein Zufall ist.

            Denn etwa zu suggerieren, daß, wer Gold halte, „unverantwortlich ggü. seiner Familie handele“ (was impliziter heißt, er möge doch Finanprodukte vom freundlichen Bankberater kaufen oder „in Aktien machen“ – wie Sie wissen, waren Aktien aus gutem Grunde über Jahrezehnte hinweg als „mündelsichere Geldanlage“ untersagt, und zwar wohlgemerkt vor den kriminellen Spekulationsexzessen unserer Tage, wo diese Regelungen bezeichnenderweise durch die „Finanzmarktliberalisierungsgesetze“ wieder gelockert wurden) grenzt schon an eine Anstiftung zum selbstschädigenden Bankrott und der Verarmung der Familie und läßt klar erkennen, in wessen Auftrag Sie sich hier mutmaßlich produzieren.

            Und schließlich: Nennen Sie mir eine Geldanlage außer Gold, die das verheerende 20.Jahrhundert sprichwörtlich glänzend überstanden hat (die „gesetzlichen Verbote“ übersehe ich hier, denn Gold ist leicht zu verstecken).

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          • @Agincourt

            „Ebenso habe ich den Eindruck, daß Ihr ausdauerndes Engagement gegen Gold an dieser Stelle kein Zufall ist.“

            Langsam, langsam, es bringt uns alle nicht weiter, wenn wir uns hier gegenseitig beschuldigen.

            Es ist nichts Schlimmes dabei kritische Fragen zum Thema Gold zu stellen. Und außer mir (siehe unter: 12. Oktober 2013 – 17:51) hat noch niemand konkret auf die oben von HansR gestellten Fragen geantwortet.

            Das ist bedauerlich, denn jede Kritik an der eigenen Theorie die man widerlegen kann, ist ein Gewinn. Und schließlich könnte man ja auch umgekehrt vermuten, dass all die unbedingten Goldverfechter hier, nur in ihrem Eigeninteresse handeln. Unfair diskutieren geht nun mal in beide Richtungen, aber es wäre in jedem Fall der falsche Weg!

            So sollte man das betrachten.

            Also, es ist schon richtig was Du sagst, der Goldpreis kann erst ab seiner Freigabe im Jahre 1971 nach markttechnischen Gesichtspunkten bewertet werden.

            Sowohl die älteren als auch die neueren Daten habe ich für alle weiter unten in meiner Antwort auf die Fragen von HansR adressiert.

            Und ja, auch ich habe meine kritische Sicht der Dinge bezüglich des Goldes. Aber eben aus etwas anderen Gründen, wie ebenfalls unten dargestellt.

            Korrekte Beurteilungen können nur getroffen werden, wenn alle daran Beteiligten die Karten offen und vorurteilsfrei auf den Tisch legen und diese ergebnisoffen miteinander ausdiskutieren.

            Daran sollten wir gemeinsam arbeiten und nicht etwa gegeneinander.

            Und ich glaube, wir können das auch, oder?

            Grüße
            AE-35

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          • Thema Goldpreisentwicklung

            1833-1999:
            http://www.kitco.com/LFgif/au883-999D.gif

            2000-2013:
            http://www.kitco.com/LFgif/au00-pres.gif

            Grüße
            AE-35

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        • Anschluß-Werte bis 2012: siehe Abschnit „Preisentwicklung von Gold und US-Dollar seit 1786“

          http://de.wikipedia.org/wiki/Goldpreis#Preisentwicklung_und_Kaufkraft_von_Gold

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        • @HansR und wer noch Lust dazu hat

          HansR sagt: „ich bin zwar noch nicht so lange hier, aber der Versuch der Durchhalteparolen oder Nachkauf stimmt mich angesichts laufender Verbilligung des Goldpreises bedenklich. Wir alle haben eine Verantwortung gegenüber unseren Familien.“

          Ich lasse es Dir mal vom amtierenden Bundesbankpräsidenten erklären:
          „Über die längsten Phasen der Menschheitsgeschichte dienten also konkrete Gegenstände als Geld, wir sprechen daher von Warengeld. Insbesondere genossen und genießen edle und seltene Metalle – an erster Stelle Gold -wegen ihrer angenommenen Werthaltigkeit hohes Vertrauen.

          Gold ist somit gewissermaßen der zeitlose Klassiker in seiner Funktion als Tausch-, Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel. „Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles“, lässt Goethe Margarete im Faust I sagen.

          Jenes Geld jedoch, welches wir in Form von Banknoten und Münzen bei uns tragen, hat mit Warengeld nichts mehr zu tun. Die Rückbindung an Goldbestände gibt es nicht mehr, seit im Jahr 1971 die Goldbindung des US-Dollar aufgehoben wurde.

          In Kurzform: Heutiges Geld ist durch keinerlei Sachwerte mehr gedeckt. Banknoten sind bedrucktes Papier – die Kenner unter Ihnen wissen, dass es sich im Fall des Euro eigentlich um Baumwolle handelt -, Münzen sind geprägtes Metall.“
          Dr. Jens Weidmann Präsident der Deutschen Bundesbank, zitiert aus seiner Begrüßungsrede anlässlich des 18. Kolloquiums des Instituts für bankhistorische Forschung (IBF)
          Zur ganzen Rede…

          Wie auch immer, es gibt kein risikoloses Investment. Schon gar nicht in diesen Zeiten. Da Gold vorerst wohl nicht völlig wertlos werden dürfte, kann dazu eines gesagt werden. Niemand weiß, ob Gold das beste Investment ist, aber jeder weiß, dass es das Einzige ist was noch nie in der Geschichte der Menschheit wertlos wurde. Selbst Immobilien können wertlos werden, z.B. dann, wenn man flüchten muss oder staatlicherseits mit Zwangshypotheken belegt wird.

          HansR sagt: „Gold – die Philosophie für Geschäftemacher, von welcher Seite auch immer?“

          Ich selbst habe ein ganz bestimmtes Problem mit Gold. Mir schwirrt die aus meiner Sicht rhetorische Frage im Kopf herum, wen man eigentlich durch den Tausch von Geld (von Euro) gegen Gold (nach Dollar) unterstützt. Hinter der Antwort auf diese Frage, scheint sich zumindest vom europäischen Standpunkt aus betrachtet das wahre Problem mit dem Gold zu verstecken. ^^

          Und das sage ich nicht etwa deshalb, weil ich das europäische System verteidigen will, sondern rein aus logischen Betrachtungen heraus. Wer mich und meine Auslassungen zu diesen Themen kennt, weiß, dass ich für die restlose Beseitigung des Finanz-, Wirtschafts- und Politik-Systems plädiere.

          Ich fordere Regionalität bzw. regionale Netzwerke, volle und umfassende Mitbestimmung für alle Menschen innerhalb ihrer Region, also ein Regieren durch und somit für das Volk, das Ende des Geldzeitalters (wg. dessen systemimmanenten Selbstzerstörungsmechanismen) und des Globalismus. Letzterer wird zeitgeschichtlich betrachtet ohnehin nur sehr kurz funktionieren, da er am chronisch werdenden Ressourcenmangel und massiven Umweltschäden scheitern wird.

          Sollten wir aber unsere natürlich gewachsenen regional-kulturellen Lebensweisen bis zum Ende der kurzen Periode des Globalismus zerschlagen haben, dann Gnade uns Gott, denn dann werden wir zu spüren bekommen was es heißt bei einem Hochseilakt ohne Netz zu stürzen.

          Das größte Problem der Menschheit lautet Bevölkerungswachstum:
          Jahr: Bevölkerung in Millionen
          1: 170
          500: 190
          1000: 310
          1500: 425
          1900: 1.650
          1910: 1.750
          1920: 1.860
          1930: 2.070
          1940: 2.300
          1950: 2.400
          1960: 3.020
          1970: 3.700
          1980: 4.430
          1990: 5.260
          2000: 6.070
          2010: 6.892
          2050: 9.000 (Extrapolation)
          Quelle: Wikipedia.de => Bevölkerungsentwicklung

          Wer meint, dass das kein Problem sei, hat wahrlich nichts verstanden und ist meiner Meinung nach als gemeingefährlich einzustufen!

          Und nein, ich bin kein Anhänger irgendwelcher Eugenik, Massentötungen oder Zwangssterilisierungen, ob heimlich oder öffentlich betrieben, sondern setze auf Aufklärung und Vernunft.

          Leider betreibt dieses zur Zeit niemand von Seiten der Eliten auf glaubwürdige Weise, da sie alle nur am schnellen Gelde und am eigenen Machtgewinn hängen. Und leider sind die Massen nicht besser als ihre Eliten, sie sind nur eben ein paar Nummern kleiner.

          Insgesamt betrachtet erscheint die Lage aus der derzeitigen Situation heraus aussichtslos zu sein. Doch einfach aufzugeben, diese Option haben wir nicht.

          Für mich heißt, dass alle Gleichgesinnten weitermachen müssen, immer weitermachen, so lange es irgend geht…

          Grüße
          AE-35

          „Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.“
          Bertolt Brecht

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          • Kleine Korrektur!

            Der oben zitierte Redeauszug des Buba-Präsidenten Weidmann geht von:
            Über die längsten Phasen der Menschheitsgeschichte… bis …Münzen sind geprägtes Metall.

            Keine Ahnung warum die Kursivschrift in meinem obigen Kommentar unterbrochen wurde.

            Technik die begeistert, oder so? ^^

            Grüße
            AE-35

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          • -> AE-35

            „Es ist nichts Schlimmes dabei kritische Fragen zum Thema Gold zu stellen.“
            Ein Forum, das dieses nicht zulässt, ist mehr als einseitig ausgerichtet und wird von Leuten betrieben/unterstützt, die ich als sektiererisch bezeichnen würde – fernab von rationalem Denken. Ich unterstütze durchaus Ihre Meinung, dass man auch kritische Fragen stellen darf.

            Sie schreiben in dem letzten Beitrag: „Wie auch immer, es gibt kein risikoloses Investment. Schon gar nicht in diesen Zeiten. Da Gold vorerst wohl nicht völlig wertlos werden dürfte, kann dazu eines gesagt werden. Niemand weiß, ob Gold das beste Investment ist, aber jeder weiß, dass es das Einzige ist was noch nie in der Geschichte der Menschheit wertlos wurde. Selbst Immobilien können wertlos werden, z.B. dann, wenn man flüchten muss oder staatlicherseits mit Zwangshypotheken belegt wird.“
            Ja, das ist mir bewusst, dass Gold als physikalisches Material die physikalischen Eigenschaften nicht verändert und damit auch nicht wertlos wird, es sei denn, äußere Rahmenbedingungen würden die Wertbeständigkeit angreifen ( 10 Jahre Knast, Besitz- und Handelsverbot, Preisfestsetzung … ). Es ist schon sinnvoll, auch über Immobilien als Alternative zu Gold nachzudenken: ich habe eine vermietete Eigentumswohnung mit einem netto – ROI von ca. 30 Jahren. So wahnsinnig attraktiv ist das auch nicht, wenn man die Hype um „Betongold“ betrachtet. Aber ich weiß, dass es politisch in einer Demokratie nicht durchsetzbar wäre, Eigentumsbesitz von Immobilien zu verbieten. Ob die EM- Besitzer, zu denen ich auch gehöre, eine so mächtige Lobby aufbringen würden, dass der Staat nicht wagen würde, den Besitz zu untersagen, das bezweifle ich.
            Bitte sagen Sie nun nicht, man könne ja das Gold auch vergraben und gegenüber Schergen des Staates negieren, jemals etwas davon gehabt zu haben.

            Also: um auch das zu klären; meine Verantwortung um die Familie umfasst, dass ich mein sauer Verdientes so anlege, dass es zumindest den Wert ( hier rechne ich immer um in Stück Eier einer festgelegten Größe – Massenprodukt mit immer hoher Nachfrage ) behält. Ich wünsche allen einen schönen Sonntag.

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    • Systemverweigerer. Sehr gut geschildert. Am Montag einfach wieder zukaufen.

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      • … und zumindest mittelfristig Geld verbrennen!

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        • @HansR
          Bei wirklich jedem Kauf einer Ware „verbrennt“ man doch Geld oder ?
          Zeigen Sie mir eine Ware, welche man jederzeit mit Gewinn verkaufen kann ! Nicht mal eine Immobilie garantiert das.
          So dürfen sie nicht denken. Gold ist eben das Dach über den Finanzen.
          Und noch was:
          Ich stamme aus einer großen Anwaltsfamilie und ich habe genug persönliche Schicksaale mitbekommen.
          Wo sehr wohlhabende und gutsituierte Menschen auf Grund eines Vorkommnisses plötzlich vor dem Nichts standen. (Ehescheidung, Haftpflichtschaden und ähnliches.) Gepfändet bis zum Existenzminimum ohne Hoffnung auf ein Ende.
          Ein paar Unzen EM oder ein paar Devisen versteckt vor den gierigen Anwälten, Gläubigern und Vollstreckern kann das Leben etwas erträglicher machen. Vorausgesetzt die Unzen und das Bargeld waren diskret und gut versteckt.
          Ich betone nochmals: Jeder Mensch, der es sich irgendwie leisten kann, sollte eine letzte Rettung vorhalten.
          Denn es kommt meist anders als man denkt.

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          • „So dürfen sie nicht denken.“

            Wie ich denken DARF, das überlassen Sie bitte mir. Ich würde Ihnen die Art und Weise Ihres Denkens nicht vorschreiben.

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  7. Systemverweigerer

    HansR, du denkst zuviel in Papiergeld. Mir ist auch klar, das anders zu denken schwierig ist. Gold und Silber wird global noch immer als Rohstoff und noch nicht als Währung gesehen. Ich gehe davon dass Papiergeld die nächsten Jahre einfach kollabieren muss (Verschuldung demgegenüber stehen die Vermögen). Sobald die Papiergeldvermögen wegen der ausufernden Verschuldung entwertet werden (teilweise erleben wir ja es schon live, Enteignung in Zypern,Haircut in Griechenland,Enteignung HRE Aktionäre, die grosse Enteignung der Alpineanleihehalter in Österreich, Verstaatlichung von Privatpensionen in Polen und Ungarn und und und) werden die Menschen aus den Währungen fliehen. Obs dann noch Gold und Silber zu kaufen gibt, bezweifle ich. Die Nachfolgewährungen werden nur Vertrauen geniessen, wenn sie durch etwas gedeckt sind. Ob das Gold und Silber sein wird, hoffe ich zwar, ich weiss es aber nicht. Ich weiss nur das Papiergeld in den letzten Zügen liegt, ich schliesse aber nicht aus, dass es noch ein paar Jahre weitergeht. Und die Eliten und Insider wollen uns das Gold billig abknöpfen. Wenn ich mir die Zitterer im Forum anschaue, glaub ich auch , das es dem Verbreckerpack (Bankster) gelingen wird. Sollte jedoch Gold und Silber wieder Währungscharakter bekommen, stehen uns massivst steigende Preise noch bevor. Ob die aber in Papiergeld bewertet werden können, schliesse ich aus.
    Man muss weg kommen von der herkömmlichen Sicht und Gold oder Silber in Geldwert zu messen. Viel besser ist es, Realwerte und Arbeitsleistung in Silber und Gold auszudrücken und umgekehrt. Wer Gold- und Silbermünzen spart, um auf den unweigerlich kommenden Kollaps des Währungssystems vorbereitet zu sein, der braucht nicht den Dollar- oder Eurowert im Auge zu behalten, denn diese sind völlig nichtssagend! Die Frage ist immer, was bekomme ich für eine Unze Silber und da Silber aktuell immer noch völlig unterbewertet ist – noch viel unterbewerteter, als Gold – bleibt hier nur der Blick in die Vergangenheit.
    Im alten Rom bekam ein Soldat einen täglichen Sold von einem Denarius, was 1/10 Unze Silber entspricht. Ein Hilfsarbeiter verdient ca. € 10.- in der Stunde . Bei 8 Stunden am Tag wären das € 80.-
    Eine Zehntel Unze Silber kostet derzeit aber nur € 2.-
    Ich glaube daher (Betonung liegt bei glaube) , dass wir die momentan und vielleicht noch länger anhaltende Phase aussitzen müssen. Ich bin mir aber sicher, dass das nur den wenigsten gelingen wird. Anaconda dürfte aber so einer sein.

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    • „HansR, du denkst zuviel in Papiergeld.“

      Ich gehe in ein Geschäft und zahle mit Papiergeld, mit nichts anderem. Jeder Versuch, diesen Bezug zu verteufeln scheitert an der gesellschaftlichen Realität! Ich werde mich auch nicht in eine sektiererische Gemeinschaft begeben, die Gold zum Götzen erhebt – dieses Gefühl bekomme ich langsam.

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  8. hallo und guten tag alle miteinander
    ich schreibe hier das erste mal-bin auch ein fan des physischen goldes .
    mache mir natürlich auch sorgen wie es mit meiner anlage weitergeht?
    im grunde ist doch eines klar,das genau das was gerade mit dem gold passiert zu 100%hausgemacht ist! durch die politiker!die sind in erster linie dafür zuständig(unsere sogenanten gewählten Volksvertreter)dafür zu sorgen das genau soetwas nicht passiert!alles was in einem land passiert wird durch die politik bestimmt.heutzutage wird an den börsen wilde sau gespielt-geht eine bank pleite kommen die politiker mit dem grossen geldsack und gleichen mit unseren steuern aus.diese leute gehören eingesperrt-das sind in meinen augen die grössten verbecher mit ihren immer erneuten verlogenen wahlversprechen.
    und wir sehen zu wie der goldpreis drückt wird um mehr geld drucken zu können-weil wie schon geschrieben wurde ganz richtig-der goldpreis muss künstlich niedrig gehalten werden .
    wie mir bekannt war in der zeit der weihmarer republik und anschießend unter a.h. bis 1945 handel an den Börsen verboten-Spekulationen gab es damals nicht.
    heutzutage wird ca.40% der amerikanichen wirtschaft rein durch spekulations geschäfte an den börsen verdient. wenn das so weiter geht wird irgentwann nichts mehr produziert und alle spekulieren nur noch.
    so weit wie ich informiert bin hat jedes land im gegenwert zum papier gold zu liegen-um so mehr dort das verhältniss stimmt kann man davon ausgehen das dieses land gesund ist.wo ist den das heute noch gegeben? tonnen weise papier wird geduckt als wenn es kein morgen mehr gäbe!
    also müsste auch demzufolge im gleichen umfang Gold zugekauft werden -was aber nur in momentan der türkei -china-der fall ist.
    also wie dem auch sei-ich hoffe wirklich ganz stark das meine investiertes geld in gold irgentwann wieder da ist wo es hingehört.

    mfg
    peter

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  9. Hallo Peter h.
    wir als Edelmetallbesitzer bzw. Werte-denker,die nichts weiter wollen als ihre geleistete Arbeitszeit zu konservieren haben nur eine Befürchtung zu haben,nämlich das wir auf “ Ihre“andauernde Manipulation an den Märkten hereinfallen und mürbe werden!!!Der Weg auf dem wir uns befinden ist sehr steinig und momentan auch sehr dunkel,aber bald wirds heller und die Steine werden weg sein.Durchhalten bis zum Schluss,dann wird abgerechnet und nicht jetzt.

    0
  10. Systemverweigerer

    Hallo Matthias,
    richtig deine Aussage und kurz und prignant. Was soll das herumzittern . Das bringt nichts. Und ganz ehrlich. Als Gold bei $ 1920 stand haben wir ja es auch nicht verkauft. Warum sollen wir es dann jetzt verkaufen.Auch bei $ 3000.- geben wir es nicht her. Ob es aber heller wird bezweifle ich schon. Wir befinden uns in den letzten Jahren des Kontratieffwinters. Und auch die ersten Jahre im Frühjahr werden mehr beschwerlich werden. Der holländische König hat sein Volk schon informiert, dass der Wohlstandsstaat Geschichte ist.

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    • @Systemverweigerer
      Sehr richtig.Solange es uns gutgeht sollten wir das Gold eben nicht verkaufen.Wir haben Arbeit,Einkommen und Lebensmittel und ein Dach über dem Kopf.Wozu also verkaufen ?
      Auch nicht bei 5.000 $, wozu denn.
      Allen anderen möchte ich mal sagen: Wer ein neues Auto kauft,freut sich doch dieses hat in 10 Jahren nur noch Schrottwert.Rechnet mal den Verlust !
      Gold glänzt auch noch in 100 Jahren und hat niemals Schrottwert.Und beim Kauf freut man sich doch auch oder ?
      Wozu also Jammern ? Es ist doch nur die pure Gier nach mehr und immer mehr.

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  11. sei es wie es will und wenn einige es als Schwachsin ansehen:
    Gold und Silber wirst du im Ausland auch los. Ob meine 10000 Euro in ein paar Jahren noch einer haben will bin ich mir nicht so sicher. Ich machs wie Enzo aus der Schweiz…Schönes WE

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