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Warum sollte man Gold kaufen?

Ja, warum sollte man eigentlich Gold kaufen? Weil im Rahmen der weltweiten Verschuldung deckungsloses Geld im Überfluss produziert wird. Weil Gold über Jahrhunderte hinweg seine Kaufkraft erhalten hat. Weil Gold ein knappes Gut ist, das immer mehr Menschen als Versicherung gegen Geldentwertung und oder einfach nur als Statussymbol besitzen wollen. Weil selbst Zentralbanken und bedeutende Money Manager nicht auf Gold als Stabilitätsanker verzichten. Weil Gold immer schon Geld war. Ein englischsprachiges Video fasst die wichtigen Argumente, die dafür sprechen Gold zu kaufen, in einem kurzweiligen Beitrag zusammen.

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Eingetragen von am 13. Jan. 2012. gespeichert unter Gold, Hintergrund, News, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

5 Kommentare für “Warum sollte man Gold kaufen?”

  1. Örvin Halletz

    Ja warum sollte ich denn (und jetzt?) Gold oder sonstige Edelmetalle kaufen?
    Damit die, die es verkaufen ja noch reicher werden!? Wenn Gold tatsächlich was bringt, warum verkaufen es dann die, die Gold besitzen?
    Weil sie auch das Geld brauchen und genug damit verdienen! Was habe ich denn dann?
    Ich kaufe z. B. jetzt drei – fünf Goldmünzen (999er Gold, Krügerrand, Maple Leaf, bzw. Wiener Philharmoniker).
    Ja und dann brauche ich vielleicht schon nächste Woche, oder übernächste wieder dringend das Geld; was mache ich nun mit Gold, wohin? wer kauft es mir denn dann ab und wahrscheinlich, eben wegen der Lage zu weit schlechteren Preis und ich würde in kurzer ZÖrvin Halletzeit mehr verlieren, als ich zu wenig Zinsen bei der Bank erhalte!? Jetzt seid ihr dran…

    0
    • @.Hallertz.Absolut richtig!Deshalb hier mit den idiotischen Goldbugs garnicht diskutieren!Fazit; Der ,welcher kein Gold besitzt kann es auch nicht für weniger Währung verkaufen,also hat diese Person mehr Währung!Perfekt!Sie sind ein Genie!!!!!Ps.Der Krüger ist nicht 999.Aber scheint für Sie ja belanglos zu sein!

      0
    • @Örvin Halletz
      In so einem Fall kaufen Sie lieber Optionsscheine oder gehen ins Kasino oder spielen Lotto.Wenn Sie kurzfristig Geld brauchen,legen Sie es bar zu Hause hin oder,wenn Sie der Bank trauen,aufs Girokonto.
      Gold hat einen völlig anderen Zweck,das verkennen Sie völlig.Falls Sie es nicht wissen, EM dienen zum Erhalt des Vermögens über einen sehr langen Zeitraum und als Absicherung für staatliche und währungspolitische Amokläufe.

      0
    • An Ihrer Stelle würde ich das Geld in US-Staatsanleihen anlegen, dann löst sich das Problem bald von selbst.
      Wer braucht schon Gold – der Goldpreis fällt jeden Morgen (pünktlich) und ab 15:00 Uhr, wenn die US-Börsen öffnen, vor allem am Freitag-Nachmittag, vor dem Wochenende.

      Die letzten Wochen wundert und ärgert man sich gar nicht mehr, wenn kurz nach Eröffnung der Londoner und New Yorker Goldbörse die Preise von Gold & Silber regelmäßig und nach einem festen Muster (Algorithmus) um 10 -15 $ nach unten geschickt werden.

      Es gibt jedoch gute, nachvollziehbare Gründe, warum die Flucht in den „sicheren Hafen“ Gold mit aller Gewalt verhindert werden soll: der US-Dollar steht kurz vor seinem Kollaps…

      Die Nachrichten um den Kampf der „alten“ Leitwährung nehmen zu,
      http://der-klare-blick.com/2013/10/silbernews-7-10-13-dollarkrieg/
      und das Interview mit dem Finanz-Analysten Dr. Jim Willie (Englisch) zeigt, wie dramatisch die Situation um den Überlebenskampf der US-Währung ist und daß die größten US-Banken sich mit Derivaten verzockt haben und die Gefahr einer Implosion besteht.

      Die 5-tägige Bankenschließung in Panama letzte Woche geht nach seiner Ansicht auf die Abkopplung der Landeswährung „Balboa“ vom US-Dollar zurück, und neueste Nachrichten von Reuters bestätigen diese Aussage inzwischen: Panama sucht die Anbindung an den EURO; US-Dollar good bye.

      http://www.reuters.com/article/2012/10/15/us-eurozone-panama-germany-idUSBRE89E0TH20121015

      Aus seiner Sicht war das (von der Mainstream-Presse kaum veröffentlichte) Treffen Obamas mit den Bankvertretern letzte Woche ein deutliches Warnzeichen: die Zinsen für US-Staatsanleihen steigen, der Dollarkurs fällt und die bisherigen Halter von US-Staatsanleihen (China, Rußland, Brasilien,…) verkaufen zunehmend diese Schrottpapiere.
      Nur die FED kauft wie im Rausch die eigenen US-Treasurie-Bonds und druckt permanent Geld „aus dünner Luft“.
      „Ein Zurückschalten der Notenpresse ist nicht möglich“, meint Jim Willie – Ben Bernanke wird sogar noch mehr Geld drucken müssen, um US-Staatsanleihen zu kaufen, die keiner mehr haben will.

      http://usawatchdog.com/systems-are-breaking-in-treasury-bond-market-dr-jim-willie/

      Gleichzeitig trauen sich erste „Insider“, einen Crashtermin zu nennen: Mitte Oktober 2013 wird genannt, und der Militär-Insider Dr. Bill H. Weld behauptet aufgrund seiner Informationen, daß nach dem Crash in den USA das Kriegsrecht in Kraft gesetzt wird, weil Unruhen befürchtet werden.
      Das sieht nicht nach einem „Goldenen Oktober“ aus…,
      aber wahrscheinlich kommt alles wieder ganz anders?

      0
  2. ….und alles was in der Vergangenheit richtig war , muß heute und morgen nicht so sein!
    Es wird ganz anders kommen, sonst würde jeder Goldbug mehr wissen und morgen reicher sein als die sog. Eliten.
    Wir werden nicht gefragt werden, ob wir z.B. für ein Bargeldverbot sind und wie die neue Weltreservewährung aussehen soll: Die kann nur und wird bestimmt werden.
    Und wer hier will, daß EM hyperbolisch ansteigen, der weiß nicht, was das für sein Leben und die Lebensqualität bedeutet.

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