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Wer arbeitet am härtesten in Europa? Raten Sie mal!

Das US-Institut PWE Research Center interviewte im April 2012 mehr als 9.000 Personen in ausgesuchten EU-Ländern zu ihrer Stellung in Europa. Eine Frage lautete: “Wer arbeitet am härtesten in Europa?” Die Länder waren sich weitgehend einig. Bis auf eine Ausnahme, wie die folgende ZDF-Grafik zeigt.

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Eingetragen von am 17. Nov. 2012. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können auf diesen Eintrag antworten oder ihn verfolgen

12 Kommentare für “Wer arbeitet am härtesten in Europa? Raten Sie mal!”

  1. Die Hellenen arbeiten hart. Und zwar an ihrem Ruf. Nur die 90.000 toten Rentner, für die immer noch Rente ausbezahlt wird, nicht mehr. Denn die sind ja nicht mehr unter uns. Oder etwa doch?

  2. Wahrscheinlich arbeiten alle hart, nur was dabei herauskommt macht den Unterschied.

  3. Südländische Verblendheit!Bei Greecos sehr stark verbreitet.In meiner Firma habe ich nur Kasachen als ausländ.Mitarbeiter.Die malochen hart und nehmen jede Stunde gerne mit!Bis auf einen Serben(Ing.f,Elektrotechnik)alles aus dem Süden der Eu und Südamerika fatale Kracher!

    • @Heiko
      Ähnliches beobachte ich auch. Das war immer schon das Problem der mediterranen Lebensweise. Diese Medaille hat eben 2 Seiten und so kann man Europa nur auf einen Nenner bekommen, wenn wir uns nach unten hin orientieren,eben weil Südeuropa wird sich niemals an uns anpassen können.Das ist ein Naturgesetz, das Wasser fließt eben immer nach unten.
      Das hätte man aber wissen müssen.Südliche Lebensweise mit italienischer Steuermoral, Fahrweise und Pünktlichkeit und Spanischer Siesta und Ende mit deutscher Gründlichkeit, Obrigkeitsgläubigkeit und Schaffenskraft. Man kann das eine nicht ohne das andere haben.Will man das ? Muss vielleicht nicht unbedingt schlecht sein. Ich gehe schon mal ins Solarium und in die Mucki-Bude. Morgens schlafe ich dann lange aus und abends halte ich dafür dann länger beim “Griechen” durch. Viva !

  4. Wo ist Portugal?
    Vor ca. 2 Monaten gab es eine Bericht vom Focus, wonach die durchschnittlichen Arbeitsstunden pro Woche, selbst in Portugal weitaus höher waren.
    Wenn ich den Bericht ncoh finde, sende ich den Link…
    Es ist alles pure Propaganda!
    Nur um die Völker Europas ruhig zu halten!
    Statistisch gesehen liegt nach durchschnittl. Arbeitsstunden pro Woche Deutschland eher im oberen Mittelfeld innerhalb der EU!

    In Deutschland erzählt die Linke Presse dem Dummvolk, was es hören will,
    in anderen Staaten wird das Wahlvolk ähnlich Gerhirngewaschen.
    Nur um alle zuu beruhigen udn weitere Kürzungen durchzudrücken und neue Tranchen zu rechtfertigen!

    Volksverarschung pur!

  5. @anaconda
    “Das hätte man aber wissen müssen.Südliche Lebensweise mit italienischer Steuermoral, Fahrweise und Pünktlichkeit und Spanischer Siesta und Ende mit deutscher Gründlichkeit, Obrigkeitsgläubigkeit und Schaffenskraft. Man kann das eine nicht ohne das andere haben.Will man das ?”
    Apropo Pendeln: Ich hoffe, pendelt sich in Europa irgendwo mittig, also in einem GLEICHGEWICHT -dieses (ein Gleichgewicht) ist immer am Gesündesten und Vernünftigstems, für Individuen genauso wie für Völker:
    Im Süden viele weniger an Schlendrian, dafür hier aber viel mehr an Lockerheit und vor allem…ALLE (HIER UND DORT )VIEL WENIGER MATERIALISTISCH (diese Einstellung ist extrem ungesund und schädlich für alle, also unvernünftig), sonst kriegt man das nie hin.

    • @darius
      Es wird wohl so kommen.Wir hier werden (leider ?) herabsteigen müssen vom hohen Ross und uns anpassen.Die Einwanderung mediterraner Menschen wird dazu ein übriges tun.Man wird sich hier also gewöhnen müssen, dass nicht alles so perfekt und schnell läuft.Das fängt mit der “Versorgung und dem Sozialstaat” an und hört bei der “Steuererklärung” auf.
      (Ich kenne griechische und italienische Steuererklärungen nur zu gut).
      Übrigens: In der Geschichte gab es das schon öfters,dass andere Kulturkreise und Mentalitäten übernommen wurden, ich denke da an die Zeit der Völkerwanderungen.

  6. @anaconda
    Ich glaube nicht das die nächste Völkerwanderung schon wieder eine innereuropäische wie jene historische und begriffsoriginelle von “ano dazumal” sein wird. Die war aber damals gerade in die ganz andere Richtung, vom Norden -von… Germanien…aus – nach Süden,nämlich zum römischen Reich hin! -So dreht sich also die Welt(geschichte)… Stimmt also, die neuesten richtigen Völkerwanderungen kommen inzwischen schon alle vom Süden, aber von weiter weg, nämlich aus Afrika.
    So katastrophal sollte aber das europäische Gebilde nicht werden, dass die südeuropaischen Ländern aufgegeben werden müssten und alle nach “Germanien” strömen müssten! -Wofür gibt es denn die “Europäische Union”?!… Ja, bis jetzt muss man sich das noch so fragen… Wöfür denn…

    • @Darius
      Es gibt einen Unterschied zwischen maligner Verschlagenheit und Klugheit. Es gibt einen Unterschied zwischen Toleranz und Ignoranz. Und es gibt einen Unterschied zwischen Migration und Einschleusung. (Nach Germanien.)
      Die Bundespolizei hatte vor Jahren eine ganze Reihe erfahrener Beamter nach Griechenland (Projekt FrontEx) abgestellt. Die schmissen entnervt die Brocken hin. Sie sollten ursprünglich den hellenischen Klapperköppen helfend unter die Arme greifen, was die Absicherung ihrer 150km Landgrenze zur Türkei angeht, die offen ist, wie ein Scheunentor, wo nichts kontrolliert wird, und wo jede Pappnase, seien es Kriminelle oder Al-Kaida, ungehindert in die Schengener Zone einsickern kann. Diese sog. “Frontstaaten”, zu denen im Süden auch Italien zählt (und unser östlicher Nachbar Polen), kriegen dafür von Brüssel extra Mittel und Ausrüstung zugewiesen, um sich um die Migranten zu kümmern, weil sie infolge des Dubliner Abkommens sowie von Dublin II eine erhöhte Anzahl an Asylanten aufweisen. Wo die Kohle in Athen (mal wieder) hängenbleibt – nun, daß weiß wohl nur der liebe Gott allein. Südliche Lebensart eben.
      Vor 2 oder 3 Jahren urteilte das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder), daß ein bereits nach Griechistan zurücküberstellter Kurde, der erst dort Asyl suchte und daraufhin ILLEGAL nach Deutschland weitergereist und als nicht anspruchsberechtigt – er hatte ja schon in einem Schengenstaat um Asyl ersucht – wieder abgeschoben worden war, WIEDER NACH DEUTSCHLAND ZURÜCKGEHOLT WERDEN MUSS, weil nur hier die Rundum-Zufriedenheits-Versorgung gewährleistet ist und die Griechen ihm – was eine humane Behandlung angeht, wofür Brüssel Geld gibt – vor den Koffer schissen.
      Leider ist die Sache hier so, daß auch dem Gericht das Dubliner Abkommen herzlich egal war. Man pfeift selber auf Gesetze – hier auf verbindliches Völkerrecht – statt sich strikt um die Einhaltung zu kümmern. Aber das ist auch kein Wunder, wenn ein Großteil der in Brandenburg tätigen Juristen MfS-belastet ist oder gleich auf der Stasi-Jura-Hochschule in Neu Golm studiert und promoviert hat.

      • 0177translator
        Solchen Fällen aus der “Europäischen (Chaos) Union” glaube ich sofort und kann alles leicht nachvollziehen.
        Es ist bis jetzt nur eine reine Wirtschaftsveranstaltung (aber wie sich jetzt heraustellt, auch eine sehr schlechte) während der Rest (gemeinsame Sozial- , Einwanderungs. -Verteidingungspolitik) kaum existiert.
        Aber gerade bezogen auf Deine Bsp. der unkontrollierten Einwanderungen, würde es denn besser funktionieren überhaupt ohne Schengener Abkommen ,möchte man also stattdessen lieber sich in BRD zurückziehen und rückwärtsgewandt, als wäre man wieder im Mittelalter, wir uns alle Bürger der Hochburg Deutschland verschanzen und alles rundherum dichtmachen?!
        Darunter würde u.a. auch Deine und meine Freizügigkeit leiden -nämlich an den Grenzkontrollen, mit unendlichen Schlangen/Wartezeiten, bei der inzw. immer unendlich werdenden Anzahl von Fahrzeugen (so sah es z.B. noch vor nicht zu langer Zeit, also noch vor Schengen, an der Grenze BRD/Polen -ein Martyrium).
        Fakt ist also, dass SPEZIELL das Schengener Abkommen gar nicht so schlecht funktioniert (aber andere EU Massnahmen, wie die von Dir geschildert vielleicht doch), denn man sieht doch insgesamt weniger Zuströmung von Illegalen nach BRD als noch vor dieser Regelung.
        Denn es wurde damit doch eine sozusagen Pufferzone um BRD geschaffen, oder martialischer, also für Dich passender… ausgedrückt: Schengen ist eine relativ gute Vorwärtsverteidigung gegen die Ausser-EU-Illegalen Einwanderer gerade nach BRD.
        Also davon hat die territorial gesehen EU-Mittige BRD im Gegensatz zu anderen EU Politiken doch profitiert

  7. auf welchen Stern lebt dieser sogenannte Herr Bundespräsident G.?

  8. die kollegen im süden arbeiten in stunden ausgedrückt manchmal sogar viel länger als wir in d.was dabei raus kommt ist aber meistens weniger an menge und in der qualität schlampiger und termine werden natürlich als unverbindliche empfehlung gesehen.die produktivität ist halt unterschiedlich und wer ehrlich ist sagt das entweder die produktivitätunterschiede über wechselkursmechanismen oder über reduzierung der löhne ausgeglichen werden und wer das nicht will muß denen mit niedriger produktivität und gleicher währung eben geld zum ausgleich der produktivitätunterschiede schicken.ökonomische naturgesetze können selbst von der politik nicht ausgehebelt werden.

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