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„Wer Verstand hat, kauft Gold“

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Eingetragen von am 12. Okt. 2012. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

14 Kommentare für “„Wer Verstand hat, kauft Gold“”

  1. Stimmt nicht ganz...

    ..wer Verstand hat, kauft regelmäßig mehr Silber als Gold. Und zudem sollte ein Kursrutsch bis auf die 1980 Tiefs mit einkalkuliert werden. Das heißt – ne Menge Cash zurückhalten, um zu Tiefstpreisen einzukaufen. So werden es die „Großen“ auch machen:-)

  2. Irgendjemand vergreift sich momentan am Gold, sonst würde der Goldpreis nicht so stark in die Knie gehen! Wird da manipuliert?

    • @Paul
      Du mußt das langfristig sehen, da Gold eine sehr langfristige Investition ist.
      Will man schnell Gewinne oder Verluste machen, muss man an der Börse in Nanosekunden kaufen und verkaufen und quasi jede Minute online sein.
      Ein Privatmann mit wenig Zeit für Anlagebeurteilung hat nur im Gold seinen sicheren Hafen.
      Zeige mir ein anderes Investment heutzutage, welches Du in den Safe legen kannst und 15 Jahre dort vergessen kannst.Du holst es dann raus und sei sicher, da hast Du Deinen Gewinn. Ob die CocaCola oder Siemens Aktie das auch tut ?
      Zu Deiner Frage: Natürlich wird die Finanzindustrie mit einem Haufen Geld im Hintergrund das physische Gold nach unten manipulieren, denn das ist deren erklärter Feind. Fragt sich nur ob die das dann 15 Jahre durchalten wie Du mit deinem Barren im Safe.

      • Gold ist Geld. Insofern ist Gold keine Anlage sondern ein unverzinstes Tagesgeldkonto mit 0 % Inflation.

        Wer Gold als Anlage benutzt, wird leicht enttäuscht. Wer Gold als Form des Geldes versteht, welches keine Inflation aufweist, handelt jedoch richtig.

        Und ja, Aktien guter und profitabler Unternehmen sind dagegen eine Anlage. Die Kurse können schwanken, die Dividende garantiert jedoch eine Verzinsung. Anders als bei Gold, investiert hier man aber in ein Unternehmen. Der Gewinn oder Verlust hängt dann an der Entwicklung des Unternehmens in der Zukunft.

    • @Paul
      Das Einzige was den Goldpreis aber auch sonst alle andere Preise „manipuliert“ ist die Psychologie der (Anleger -oder sonst Käufer)Massen.
      Gut: Wer diese versteht, kann sie natürlich (durch Meldungen, Prognosen, technischen Analysen, etc…) auch leicht manipulieren…
      Die Hauptmotivationen vom Geldanlegen sind eindeutig Angst oder Gier.
      Und an solchen irrationalen Verhalten kann schon viel manipuliert werden

      • @darius
        Goldmanipulation,sicher die privaten Investoren sind eine Sache,aber entscheidender sind die von den Notenbanken abhängigen Bullion-Banken.Denn die manipulieren ganz sicher den Preis.Man kann das nachlesen bei Ferdinad Lips oder auch bei Bruno Bandulet und vielen anderen,welche sich Jahrzehnten mit der Goldmanipulation beschäftigen.
        Gold ist eben der natürliche Feind der Notenbanken und auch der auf Gelddrucken geneigten Regierungen und da ist doch naheliegend,den Goldpreis zu manipulieren. Roosevelt ZB legte den Goldpreis täglich beim Frühstücksei und Lesen der Zeitung fest.Das ist überliefert, von seiner eigenen Frau !

        • @anaconda
          Ich gebe Dir völlig recht, indem dass der genannte FDR, also Franklin… „Delano“ -auf spanisch beduetet dieses wörtlich „Vom…arsch“ -;), kann der Arme nichts dafür-… Roosvelt, so eine allmorgentliche Beschäftigung hätte haben können, also tatsächlich den Goldpreis manipulierte, erstens weil als er an die Regierung kam es den…GOLDSTANDARD… noch gab, aber zweitens: er manipulierte den Preis…NACH OBEN!
          Da er die kensyanische expansive monätere Geldpolitik folgte, aber weil gerade beim bestehenden Goldstandard sowas „natürlich“ nur möglich war, indem man den Goldpreis erstmal erhöhte, also zwang er erstmal die private Goldbesitzer ihr Gold für einen Unzenpreis von $20.67 der FED zu veräussern und dann ERHÖHTE er den Preis auf… $35!
          Damit konnten also entsprechend mehr Dollars gedruckt werden.
          Quelle:
          http://www.history.com/this-day-in-history/fdr-takes-united-states-off-gold-standard
          Also eine Manipulation gibt es nur zwingend wenn es einen Goldstandard gibt.
          Die angeblichen Klungelein zw. etwa JP. Morgan (grosse „Bullionbank“) und der FED sind bis jetzt nur Gerüchte geblieben.
          Was ich aber rein theoretisch nicht verstehen kann:
          Die FED ist vermutlich/sicherlich(?) die Zentralbank mit dem meisten Gold in ihrer Bilanz, also wieso soll sie diese schmälern indem sie den Preis nach unten drückt?!
          Wieso soll denn in so einer Situation den Gold „ihr grösster Feind“ sein?!
          Und wieso sind sonst viele Zentralbanken zu Nettokäufern geworden, von irgendwas wa sie im Preis eigentlich ruinieren wollen?!

          • @darius
            Ja, das ist ja das paradoxe.Die FED schmälert ihre eigenen Goldbilanzen indem sie den Presi drückt.Es wird sogar beobachtet, dass sie Gold immer dann verkaufen, wenn es im Preis fällt und mäßig zukaufen, wenn es im Preis steigt.Der Grund ist, dass sie das Gold offenbar gar nicht selbst physisch verkaufen sondern es tun die Bullionbanken und sie nötigen andere Länder ihr Gold auf den Markt zu werfen (Schweiz etwa,auch Deutschland).Nur frankreich unter De Gaulle spilete nicht mit und auch der Chavez von Venezuela. Die (oder das) FED hat viel mehr Angst davor, dass die Leute aus dem Geld rennen, hinein ins Gold, denn dann würde der wahre Wert des Dollars ans Licht kommen. Wert 0,01 ct.
            Deshalb wehren sie sich auch so davor, dass Öl in was anderem als Dollars bezahlt werden muss. Ein möglicher Kriegsgrund gegen den Saddam Hussein und jetzt den Iran ??.
            Alles was Du hier zu Lande kaufst, bezahlst Du eigentlich in Dollars.
            Darüber denken die wenigsten nach.Denn alle Rohstoffe müssen in Dollars bezahlt werden. Du tauscht Deine Euronen letztlich in Dollars und dann bekommst Du Sprit, Weizen, Reifen, Lebensmittel……

          • @anaconda
            Grundätzlich zu solchen Diskussionen, wenn sie auf einem solchen guten Niveau geführt werden, will jede der konträren Seiten seine Position untermauern und bringt damit immer neue interessante Argumente oder recherchiert was Neues und das ist immer fruchtbar für neue Erkentnisse, vor allem für sich selbst.
            Hier kann man wirklich sagen, dass eine solche „Konkurrenz belebt…..den Geist“! -;)
            Zu neue aufgetauchter Fragestellung, warum und wie GENAU der Dollar überhaupt zur Leit -und Hauptreservewährung in der Welt geworden ist, müsste ich zugegebnermassen etwas recherchieren, nur die reine Beobachtung der Realitäten des letzten, des sogenannten „amerikanischen Jahrhunderts“ -gemeint ist die Vormachtstellung der USA im 20ten… wobei so der amerikanische Kontinent zu verkürzt gesehen wird, da Mittel und Süd dabei völlig vergessen werden und gerade von dort gab es wenig Positives zu berichten…- zeigt, dass mit der Vormachtstellung auch der US-Währung, die Länder welche mit der USA eng verbunden waren/sind, damit überhaupt nicht schlecht gefahren sind, damit meine ich vor allem die enge transatlantische Allianz zu der natürlich auch… Frankreich… gehört. Nur die Franzosen haben so ihre historische, vor allem geistige Rivalität mit den Angelsachsen, also mit GB/USA, es ist nämlich auch so, dass die Franzosen das Englische kaum als die internationale Hauptsprache akzeptieren -;)
            Ich würde also das alles, so z.B auch das mit DeGaulle mit einem solchen (wie gerade oben) Augenzwinkern betrachten, denn auch wenn er sich nicht oder doch durchsetzen konnte, bei Frankriech bemerkte man wirklich keine nachteilige oder dann aber irgendwie besonders bessere als bei den anderen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg…
            Dass Frankreich vieles mit den USA „nicht mitspielen“ wollte, hattedamit keine grossen weder positiven noch negativen Folgen für keine der Seiten.
            Dazu kann man auch die von DeGaulle „durchgesetzte“ vom „Diktat“ der USA befriete, also unabhängige Atomwaffenpolitik zählen -wem hat z.B. dieses überhaupt gestört oder aber geholfen?
            Und Chavez/Venezuela waren immer interne Probleme und nicht der Dollar schuld -denn warum gibt es auf der anderen Seite die arabische Emirate und Königreiche, die mit den sogenannten Petro…Dollars… zu gesellschaftlichem Wohlstand kamen?!
            Also mir scheint allgemein, es liegt eher an den einzelnen Ländern mit ihren rein INTERNEN Schwierigkeiten, als an den Dollar als angeblichen grössten Unheilbringer und Verderber der Welt(?!!!)

            Übrigens, bei hohen Rohstoffpreisen müssten sich gerade die weniger industriell entwickelten, dafür aber Rohstoff exportierenden Länder dem Dollar gegenüber besonders dankbar (gewesen) sein… Einige wurden es, nämlich gerade die welche keine hausgemachte Probleme hatten und mit dem daraus entstanden Reichtum was Vernünftiges anzufangen wussten.

            Gut, dass alles ist vielleicht schon Geschichte, wenn der Dollar jetzt wegen des extremen Konkurrenzverlustes der amerikanischen Wirtschaft zunehmend wertlos wird… Und so nach Alternativen gesucht und sicherlich… gefunden werden
            Aber es ist was ganz anderes und völlig ungerecht(fertigt), dem Dollar irgendeine historische Schuld für irgendwelche schlechte wirtschaftliche Entwicklungen irgendwo in der Welt schieben zu wollen

  3. Charttechnisch ist das eine Konsolidierung , die bis zur 200 Tagelinie
    gehen kann .
    Der langfristige Aufwärtstrend ist aber nicht gebrochen.
    Also Ruhe bewahren und evtl. nachkaufen

    mfg

  4. Klar nachkaufen ,was sonst!

  5. “Wer Verstand hat, kauft Gold”

    „Wer Genie ist, hat es schon“

  6. Manipulationen kannst täglich zwischen 10 und 12,00 h New Yorktime am Chart sehen, meist so about 10€. Der Trend gleicht normaler Weise diese Eingriffe gleich wieder aus, nur eben im Moment, wo die Shortpositionen mithelfen, nicht! Das ändert aber nix an dem langfristigen Trend und kostet eine Menge. Also – die letzten beißen die Hunde…..

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