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Wie „Flash Trader“ die Wall Street unterwandern

Flashboys Buch

Buch-Tipp: „Flashboys“ von Michael Lewis (2014): Hochinformativ, extrem spannend und unterhaltsam!

So genannte „Flash Trader“ nutzen System-Schwächen und Technologie-Vorteile aus, um Investoren systematisch zu schröpfen. Auch die Börsen profitieren davon. Ein Buch von Michael Lewis liefert spannende Enthüllungen.

Seit dem Jahr 2007 beherrscht der Hochfrequenzhandel die Wall Street. So genannte „Flash Trader“ verdienen Milliarden-Summen, weil sie klammheimlich Informations- und Geschwindigkeitsvorteile ausnutzen, um in millionenstell Sekunden Aktien zu kaufen und zu verkaufen ohne ein Risiko dabei einzugehen – zum Schaden von Investoren. Der Marktanteil von Flash Tradern am US-Handelsvolumen beträgt mittlerweile mehr als 50 Prozent.

Turbulenzen durch Flash Trader
Autor Michael Lewis hat in seinem Buch „Flashboys“ eine unheilvolle Entwicklung beschrieben, die nicht nur normale Investoren schädigt, sondern immer wieder auch für Ausnahmesituationen an den Aktienmärkten sorgt. Der Flash-Crash vom 6. Mai 2010 wird mit diesen Tradern in Zusammenhang gebracht. Damals brach der Dow Jones Index innerhalb von Minuten um 9 Prozent ein, um in kürzester Zeit die größten Verluste wieder wett zu machen. Flash Trader haben in dieser Phase womöglich Milliarden verdient.

Hochfrequenzhandel: So funktioniert es!
Wie genau funktioniert der Hochfrequenzhandel? Einfach ausgedrückt: Flash Trader erkennen Börsenaufträge Sekundenbruchteile bevor sie zur Ausführung kommen und schalten sich mit einer Kauf- und Verkauf-Order (oder einer umgekehrt) dazwischen.

Beispiel: Anleger A gibt einen Auftrag zum Kauf von 100 Microsoft-Aktien zum Limitkurs von $ 46,00 ein. Der Markt zeigt an, dass 100 Microsoft-Aktien zum Preis von $ 44,50 (Bid) / $ 45,50 (Ask) angeboten werden. Der Flash Trader kauft die 100 Microsoft-Aktien zu diesem Kurs ($ 45,50) und bietet sie quasi im gleichen Moment für $ 46 an. Die Order des Anlegers kommt also zu $ 46 zur Ausführung.

Folge: Der Flash Trader hat ohne jedes Risiko 50 Cent pro Aktie verdient. Er hat die Aktien nur für Millisekunden besessen. Anleger A wurde um einen Preisvorteil von 50 Cent pro Aktie gebracht. Die Börsen verdienen durch das höhere Handelsvolumen.

Schwache Gesetzgebung
Die Flash Trader machen sich dabei ein Gesetz aus dem Jahr 2007 zunutze, das eigentlich zum Wohle der US-Anleger geschaffen wurde – Regulation NMS. Durch diese Regelung sollte Investoren jeweils den besten Ausführungspreis erhalten, indem eine Order vom Broker des Käufern an mehrere Handelsplätze geschickt werden muss. Doch die Regulierer erreichten genau das Gegenteil.

Flash Trader verfügen über Hochgeschwindigkeitsverbindungen, für deren Bereitstellung sie den Börsen und Datendienstleistern Millionen zahlen. Aus diesem Grund werden die „Flashboys“ von den Börsenbetreibern hofiert. Dies geht soweit, dass die Flash Trader ihre eigene Hardware nur Meter entfernt von den Börsenservern aufstellen dürfen, um über kürzeste Datenleitungen größte Geschwindigkeitsvorteile zu erzielen. Und es geht soweit, dass ein findiger Unternehmer nur für die Flash Trader eine Glasfaserleitung über mehr als 1.000 Kilometer auf geradestem Wege von der CME in Chicago zur New York Stock Exchange verlegte.

Flash Trader erzielen umso größere (finanzielle) Vorteile je schneller ihre Datenleitung ist, je größer die Kursschwankungen sind und an je mehr Börsen Wertpapiere gleichzeitig gehandelt werden.

Unsere Empfehlung
Michael Lewis nennt Namen. Er beschreibt in seinem Buch, welches beängstigende Ausmaß der Hochfrequenzhandel in den USA angenommen hat, wie machtlos die Behörden in dieser Sache sind und wie eine Gruppe von Insidern und Aussteigern (Börsenhändler, Programmierer, Techniker) den Hochfrequenzhändlern derzeit Paroli bietet.

Leser erhalten jede Menge interessanter Insider-Informationen über den amerikanischen Börsenhandel und die beteiligten Banken. Dazu wird man durch den spannenden Schreibstil auch noch bestens unterhalten. Klare Buchempfehlung: „Flashboys“ von Michael Lewis (2014), 288 Seiten.

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Eingetragen von am 28. Aug. 2015. gespeichert unter Banken, Handel, News, Politik, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

50 Kommentare für “Wie „Flash Trader“ die Wall Street unterwandern”

  1. @Goldreporter

    Vielen Dank für die einfache Erklärung und den Buchtip.

    Der Hochfrequenzhandel kann der Weltwirtschaft starken Schaden zufügen und soll dies in der Vergangenheit auch schon getan haben. Dies konnte wohl noch teilweise rückgängig gemacht werden. Hattet Ihr nicht kürzlich einen Artikel, in dem davon berichtet wurde, dass jetzt die letzten 1% der Regulierer dieser Machenschaften die letzte Kontrollfunktion genommen wurde?

    Man sollte den HF-Handel verbieten, das ist die Forderung.

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  2. Fürst der Finsternis

    Das System ist sowas von kaputt.

    Ein Blick auf die einzelnen Welt-Märkt zeigt…ALLES auf Anschlag, wohin das Auge reicht.

    Bitte zum anschauen auf die einzelnen Charts klicken.
    (es wäre jetzt zu mühsam einzelne Charts zu verlinken)

    http://www.langfristcharts.de/

    Der Fachmann staunt, der Laie wundert sich.

    Das alles ist auf die Geldmengenausweitung und den Hochfrequenzhandel zurück zu führen.
    Laut den Charts müßte die Weltbevölkerung im Wohlstand schwimmen.

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  3. Man dachte einmal es wird alles besser, alles geordneter, alles sauberer, alles fortschrittlicher, alles solidarischer, alles toleranter, alles offener, alles unzensierter, alles…..gut.

    Wie traurig doch aber alles ist. Die Durchsetzung der humanistischen Werte werden noch tausende von Jahren brauchen. Und ich wurde viel zu früh geboren. Da kann man nur mit Nietzsche sagen: 10.000 Jahre zu früh.

    Und meinen nur wir das für unsere Zeit? Bestimmt hat es zu jeder geschichtlichen Zeitepoche der Menschheit die Empfindung dieser Traurigkeit gegeben.

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    • Vielleicht reinkarnierst Du? Wer weiß? Vielleicht haben wir über diesen Umweg das Glück, eine schönere Welt einmal vorfinden zu dürfen.

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      • Trotz der schönen Welt, wer will die Reinkarnation? Ins Nirvana soll die Reise gehen. Leben ist Leiden. Leben ist Empfindung. Möge sie auf ewig enden mit dem Tod.

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        • Fürst der Finsternis

          @majeure

          du bist nicht zu früh geboren, die bist zu spät geboren.
          Glaubst du ernsthaft in 10.000 Jahren existiert noch Leben auf diesem Planeten ?
          Niemals, die Umweltverschmutzung, die Verschwendung und Vergiftung von Ressourcen.
          Nee, nee das wird nichts.

          Warum wohl bemüht man sich, geistig wie finanziell, fremde Planeten zu erforschen.
          Irgend wann werden privilegierte Menschen die Erde verlassen (müssen).
          Für den Rest heißt es:

          Morgens ein Joint
          und der Tag ist dein Freund.

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          • @Fürst der Finsternis

            Hehe. Gestern hab ich gesehen, da schwirren einsame Gas-Planeten von Jupiter Größe durch den Weltraum, ziellos!

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            • Fürst der Finsternis

              qmajeure

              schau nach Berlin, da schwirren auch Gas-Planeten ziellos durch den Bundestag.
              Warum in die Ferne schweifen, wenn das gute liegt so nah.

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              • @Fürst der Finsternis

                Um die Gelegenheit zu nutzen, möchte ich Dir für Deine immer wieder sehr informativen Beiträge danken.

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                • Fürst der Finsternis

                  @majeure

                  ist schon ok, dafür ist so ein Board doch da.

                  Damit du mit deinen Silbermünzen nicht so viel Verlust machst, gebe ich dir mal einen kleinen Aktientipp, wenn du möchtest.
                  Kauf dir ein paar Freeport-Aktien (WKN:896476)
                  Ich selbst bin zwar schon gestern Abend eingestiegen, aber die stehen noch am Anfang (wird sich bei den Tradern die nächsten Tage rumsprechen).
                  Der Kurs wird aber an der NYSE gemacht…riesen Umsätze bis in die Nacht hinein !!

                  Also mach was draus !

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                • Fürst der Finsternis

                  @ Force majeure
                  das ist schon witzig, ich schreibe Dir hier den Aktientipp und zwei Stunden später steht genau das gleiche auf Goldseiten.
                  Ließt man hier mit , geht da irgendwem der Stoff aus.
                  (Sommerloch?)

                  Unter dem Artikel steht dann noch:

                  Quelle: Auszug aus dem Börsenbrief „Der Goldreport“

                  http://www.goldseiten.de/artikel/257153–Carl-Icahn-steigt-bei-Freeport-ein—Jetzt-kommen-die-dicken-Fische-in-den-Sektor.html

                  Die Provision für meinen Beitrag bitte an den Goldreporter.de spenden !!!

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                • FdF: Deswegen haben sich schon einige „erfahrene“ Poster von diesen Seiten entfernt, weil deren qualifizierte Postings einfach „geklaut“ und wo anders als „eigene“ Veröffentlicht wurden. P.L.A.G.I.A.T.E.N.-Schweine !!!
                  Ich meine, wenn sie schon „klauen“, sollten sie wenigstens auf den „Urheber“ oder Autor/“Ursprungsverfasser“ oder „Quelle“ hinweisen… – Drecksbacken, die….

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                • Fürst der Finsternis

                  @Goldtaler

                  das mir ist das wurscht, kann ja auch bloß eine „zeitliche Überschneidung“ sein oder zwei Doofe…ein Gedanke.
                  wie auch immer, ich nehme niemanden etwas übel oder möchte jemandem etwas unterstellen, im Netz sind viele helle Köpfe unterwegs, viel mehr als in realen Amtsstuben oder auf Regierungsebene…..hahah

                  Ich habe die Aktie gekauft, mir soll es recht sein, wenn jetzt gepusht wird.

                  Einer schreibt einen politischen Artikel und in zwanzig Tageszeitungen steht der gleiche Mist….so werden Meinungen gemacht.

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                • FdF: und wenn die damit richtig Kohle scheffeln und Du deswegen „leer“ ausgehst ? Immerhin gibt es ein Urhebergesetz. (s. „GEMA“ & Co.) die „fackeln auch nicht lange bei „Plagiaten“. ;)
                  Ok, aber musste selbst wissen… ;)

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                • Fürst der Finsternis

                  Erstens möchte ich niemanden etwas unterstellen, zweitens kann und möchte ich es nicht beweisen, drittens bin ich ja investiert und verdiene meinen Anteil.

                  Das Urheber/Plagiatgesetz, wie auch immer, finde ich sowieso übertrieben, außer beim Guttenberg & Co.

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                • @Fürst der Finsternis

                  Vielen Dank für den guten Rat, aber leider habe ich von so etwas nicht die geringste Ahnung und auch keine freien Valenzen.

                  Meines Wissen nach, soll es überall im Internet Geier geben, die nur nach solchen Informationen suchen und dies für ihre eigenen Interessen einsetzen.

                  Die Freeport Aktie hat einen heftigen Abstieg hinter sich. Nur weil der Icahn jetzt 8,5% Anteile der Minengesellschaft kauft geht sie um 28% hoch?

                  Da geht das Bangen dann los, oder? Ich erinnere mich an einen Kommilitonen, der mir schon vor 25 Jahren erklärte, dass der Einsatz auch einfach weg sein kann. Er selbst hatte seine Anfänger-Miesen gemacht, war aber im Weiteren sonst relativ erfolgreich mit dem Aktienkauf.

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      • @kortus

        „Vielleicht haben wir über diesen Umweg das Glück, eine schönere Welt einmal vorfinden zu dürfen.“

        Wie viele Leben willst Du denn für das ewige Glück hinter dem Berge durchmachen?

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    • Force, mein Freund und Feriengast, da hast aber Recht!

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      • @gigeriki

        Wir sollen alles ganz zivilisiert sagen, egal wie verärgert wir sind.

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  4. So funktioniert das nicht. Genau dieses Beispiel bei Aktien mit großen Umsatzvolumen, genau da verdienen sog. Flash Trader gar nichts. In übrigen werden Order so bearbeitet, daß der Käufer einer Aktie sie zu niedrigsten Preis kauft, was angeboten wird.

    Sprich: Jemand will eine Aktie zum Beispiel Microsoft zu 50 Euro verkaufen. Mit entsprechenden Limit. Auf der Gegenseite will jemand eine Microsoft Aktie zu 48 Euro kaufen. Und limitiert entsprechend. Ansonsten gibt es keine Kaufangebote. Der Deal findet nicht statt, bis der Käufer bereit ist 50 Euro pro Aktie zu zahlen.

    Eine Zwischenschaltung von Computern ist bei entsprechend limitierten Ordern überhaupt nicht möglich. Das einzige was in dem System möglich ist – bei unlimitierten Ordern etwas abzuluchsen.

    Desweiteren: das HTF steigert das eigentliche Handelsvolumen ins unermessliche und wenn überhaupt es eine Gruppe gibt die wirklich dabei profitiert, dann solche Einrichtungen wie das PPT.

    Weil man die PC’s des Flashtradings so programieren kann, dass sie in kurzen Sekunden kompletten Angebotsüberhang aufkaufen können. Sprich… der Rechner an der Leitung erkennt wo der nächste Fishing Bottom Level zu finden ist.

    Somit „regelt“ das HTF bestenfalls die Minicrashs und reduziert die Kosten für die „Rettung“. Und da werden Anleger sehr wohl geprellt. In Milliardenhöhe.

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    • Fürst der Finsternis

      @ A.K.

      befasse dich einmal mit dem Orderbuch an der Börse.

      Und dann nicht nur Level 1 , sondern Level 2 und 3 für die Profis.
      Und dem Orderbuch für Iceberg Orders.

      Die Market Maker sind eine „geschlossene Gesellschaft“ für uns „Normalos“

      Also vergiss den Schmarrn

      https://de.wikipedia.org/wiki/Orderbuch

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      • Wie ich Dir schon sagte… Das HTF hat nur bedingt was mit Kundenabzocke zu tun, gerade wenn das System nicht direkt an der Börse positioniert ist.

        Der Schaden für den Kunden ist marginal, es ist unmöglich an Höchstgebot zu verkaufen und damit dem Markt zu übergehen. Das HTF System hat ganz andere Gefahren er hat aber auch gewisse Vorteile bei Spitzenglättung…

        Gerade bei limitierten Ordern greift das HTF NICHT! Kann er gar nicht.

        Das HTF hat für den Betreiber nur einen Vorteil… bis ich oder Du Deine Order eingegeben hast, ist der Preis schon längst weg! zu dem Du kaufen oder verkaufen wolltest.

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        • Fürst der Finsternis

          eben, darum trade ich nur die Aktien, wo richtig viel Volumen drin ist und ohne Limit !! Und den ganzen Stop loss Kram spare ich mir.
          Die fischen die Stops ab und du stehst da wie der Depp.
          Für Greenhorns natürlich gefährlich.

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  5. Schade, das dieses Buch immer noch gehypt wird, steckt es doch voller Fehler im Detail.

    Hier kann man eine kleine Gegendarstellung lesen:
    Flash Boys: Not So Fast: An Insider’s Perspective on High-Frequency Trading

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    • @Christian G

      Was steht denn da in Kurzform darin? Läuft das Geschäft doch nicht so wie im Artikel beschrieben? Werden die Anleger nicht geprellt wie oben A.K beschreibt?

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      • Es wird meistens unterstellt, dass das HTF Trading dazu erfunden wurde um Kunden Gelder abzuluchsen. Meine Festellung ist diese: es benachteiligt in großen Ausmaß all die kurzpositionierten Trader (Scalpler/Daytrader) wobei diese es schon immer an der Börse gegeben hat.

        Positionstrader oder sog. langfristige Anleger schädigt das System eigentlich überhaupt nicht. Kann das auch nicht. Wenn ein Anleger nämlich bei 20 Euro eine Position eröffnet und bei 50 meint, es wäre gute Idee zu verkaufen, so einem Anleger kann das HTF GAR NICHTS.

        Auch wenn das HTF Kritiker nicht wahr haben wollen….

        HTF schafft bestenfalls diejenigen zu schädigen, die sich schädigen lassen.
        Wenn das HTF System jenseits der Preisfindung Order eingibt – wird diese Order solange nicht ausgeführt, bis die Preisfindungsgesetze es erlauben.
        Und das geht nur im Rahmen von aktuellen Bid/Ask.

        Natürlich kann man unterstellen, wozu sowas entwickeln… ;) wenn es nix taugt. Das System taugt schon was für den Besitzer…. es ist sehr wahrscheinlich dass seine automatisierte Order weitaus schneller beim Broker an der Börse ankommen, als diejenigen die direkt bei der Bank eingegeben werden. Ferner erhalten die auch Sonderkonditionen zu den Gebühren.

        Aber zu behaupten diese Systeme kochen ihr eigenes Süppchen und prellen Anleger um Hab und Gut ist zu weit hergeholt, selbst wenn das HTF System Hunderte von Ordern binnen Sekunden platzieren kann.

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        • P.S.: Was ich vergessen habe zu sagen: ich lehne eigentlich den maschinellen Einsatz von Ordererstellung generell ab! Das sollte es nicht geben. Dann hat jeder die selben Chancen etwas günstig zu kaufen und zu verkaufen…. er muß schließlich wenigstens seine Hände an die Tastatur legen, Chartberechnungen machen usw.

          Da die Börsenunternehmen jedoch das HTF zulassen, muß ich das als Realität akzeptieren.

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          • Früher durfte man in NY Orders nur in die Tastatur eingeben.
            Es wurden Maschinen gebaut die Tastaturen bedienten, was entsprechned der Regeln war, da die Order ja über die Tastatur kam. Nachdem das von Verantwortlichen gesehen wurde wurde auch das maschinelle Erstellen erlaubt, da es einfach keinen Sinn macht zu prüfen, wer die Tastatur bedient.

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      • Ich betreibe selber etwas HFT, daher habe ich mir das Buch gekauft weil ich dachte ich könnte etwas lernen. Das Buch ist interessant geschrieben und ist als Roman zur Unterhaltung durchaus geeignet. Wie immer im Roman sind viele Stellen ausgedacht und funktionieren bei genauer Betrachtung einfach nicht so wie beschrieben.

        Hier meine Kritikpunkte

        erstens:
        Lewis hat keinen der HFT Jungs interviewt um auch deren Sicht der Dinge darzustellen. Und es gibt durchaus einige die auch nicht das Licht der Öffentlichkeit scheuen und für Interviews sicher zur Verfügung stehen.
        Schaut euch z.B. mal die Videos über Tradeworx und Narang an.
        https://www.youtube.com/watch?v=WyPPaiZEYO4

        Die Vorteile des HFT werden kaum erwähnt:
        1. geringere Spreads
        2. gesunkene Kosten
        Diese Vorteile kommen allen zu gute, meine Handelskosten sind heute nur noch 10% von dem was ich vor 15 Jahren bezahlt habe.
        Fast alle Marktteilnehmer profitieren davon. Wer profitiert nicht davon?
        Das sind die die früher als Market Maker/Spezialist sehr gut von den hohen Kosten profitiert haben, für die ist die Zeit natürlich abgelaufen. In diesem Zusammenhang sind auch die Äußerungen von Dirk Müller gegen HFT zu sehen. Natürlich trauert er den alten (profitablen) Zeiten nach.

        zweitens:
        Im Buch wird beschrieben wie die HFT Trader den Orders der Fonds zuvorkommen, dadurch daß sie schneller sind. Das ist m.E. der größte Unsinn, den ich in letzer Zeit gelesen habe. Das liegt daran, daß die HFT Trader den Orderstrom nicht sehen können solange er sich noch im Netzwerk befindet, sondern erst den ausgeführten Trade sehen, dann ist es aber für die beschriebene Vorgehensweise zu spät. Im übrigen wird nicht auf Limit und Unlimitierte Orders und deren Funktionsweise/Markteinfluß eingegangen.

        drittens:
        Im Buch wird zum einen die Fragmentierung der Märkte kritisiert (hier stimme ich mit dem Autor überein) und zum anderen wird der neue Darkpool des Protagonisten gelobt. Das passt überhaupt nicht zusammen.
        Der Darkpool des Protagonisten wird über alle Maßen gelobt, jedoch wird vergessen zu erwähnen wer die Profite sich sichert wenn durch die Zeitverzögerung verspätete Orders zu eventuell nicht marktgerechten Preisen eintreffen.

        Für Deutschland sind die im Buch erwähnten Methoden überhaupt nicht zutreffend, da wir hier eine ganz andere Struktur der Börsen haben.
        Ich gebe hier nur das Stichwort National best bid and offer
        https://en.wikipedia.org/wiki/National_best_bid_and_offer

        Wie auch immer HFT hat Vor- und Nachteile, diese gilt es sich ganz genau und im Detail anzuschauen.

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        • Ja es wird doch immer wieder behauptet, das HTF würde irgendjemandem prellen und deswegen wurde es eingeführt. Ich sehe das nur im Kontext der Ordereingabegeschwindigkeit… und glaube, dass Scalpler und Daytrader (jedenfalls solche die es noch vor 15 Jahren gab) die haben bei solchen Systemen, auf eigene Faust – gewaltige Probleme…. gerade bei solchen Aktionen wie am Montag – erst 1000 Punkte runter und dann 1000 wieder rauf…. in wenigen Stunden.

          Der Rest? Für die gibt es keine Konsequenzen. Oder Benachteiligung.
          Finde ich.

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          • so ist es

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            • @Christian G

              Vielen Dank für den ausführlichen lehrreichen Kommentar- Wie man etwas mit ein paar elektrischen Impulsen erschafft bleibt unklar.

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              • Erschaffen im Sinne von hergestellt wird da natürlich überhaupt nichts, jedoch wird ein gewisser Service geboten, was ich hier versuche kurz und vereinfacht (ohne Gebühren) darzustellen.

                Die hauptsächlichen Strategien des HFT sind Arbitrage und Market-Making.

                „Service“ Arbitrage:
                ————————–
                hier werden die Kurse an verschiedenen Börsen angeglichen
                Beispiel:

                Aktie xy an Börse A
                Bid 9,90 Ask 10,00

                die gleiche Aktie xy an Börse B
                Bid 10,01 Ask 10,05

                Der Hochfrequenzhändler kauft an Börse A für 10,00 und verkauft an Börse B für 10,01.

                Ergebnis:
                – Hochfrequenzhändler macht 0,01 pro Aktie plus
                – Händler der an Börse A verkaufen wollte bekommt seine Aktie für 10 Euro verkauft, statt nur 9,90 zu bekommen.
                – Händler der an Börse B kaufen wollte bekommt seine Aktie für 10,01 gekauft, statt 10,05 zu bezahlen.

                Am Ende ist der Kurs an Börse A
                Bid 9,90 Ask 10,01
                an Börse B
                Bid 10,00 Ask 10,05
                Die Möglichkeit zur Arbitrage besteht nicht mehr.
                Kurse an den Börsen sind nach den Trades angeglichen.

                Negative Auswirkungen: keine

                Hochfrequenzhändler 0,01
                Händler an Börse A 0,1 (statt einer bestens Order)
                Händler an Börse B 0,05 (statt einer bestens Order)

                „Service“ Market Making:
                ———————————

                Ausgangssituation

                Aktie xy an Börse
                Bid 9,9 10,00 Ask

                Hochfrequenzhändler kommt und bietet mit seiner Quote Maschine
                das Bid steigt auf 9,91 und Ask sinkt auf 9,99

                Wenn jetzt ein Kunde/Spekulant/Händler kommt der kaufen, bzw. verkaufen will, spart er auf jeder Seite 0,01

                Wer ist Gewinner?
                Der Kunde/Spekulant/Händler er spart 0,02 für Kauf und Verkauf
                Hochfrequenzhändler macht 0,08 wenn alles gut läuft und sich der Kurs nicht zu seinen ungunsten verändert.
                Generell sind durch den HFT bessere Preise an der Börse für alle Teilnehmer, außer für die früheren Spezialisten und für den zweiten HFT Trader.

                Wer ist der Verlierer?
                Theoretisch der der vorher 9,90 Bid und 10,00 Ask geboten hat, und nun kein Trade zu diesen Preisen stattfindet. Er hat halt zu schlechte Preise.

                0
                • Was ist die Lehre? Traden Sie so oft es geht mit Limit Orders und haben Sie ein wenig Geduld bis zur Ausführung.

                  0
                • Eben, der Investor bekommt schlechtere Preise. Und das ist ja genau das Problem. Und klar, dass die HFTrader die Sache schön reden :)

                  0
                • @Jogi
                  Könnten Sie Ihre Behauptung, daß der Investor schlechtere Preise bekommt bitte ein wenig genauer erläutern.

                  0
                • Na, weil Sie es oben selbst geschrieben haben.

                  „Wer ist der Verlierer?
                  Theoretisch der der vorher 9,90 Bid und 10,00 Ask geboten hat, und nun kein Trade zu diesen Preisen stattfindet. Er hat halt zu schlechte Preise.“

                  Der Preis steigt, weil der HFTrader dazwischen funkt. Darum gehts doch letztlich für den Investor. Er bekommt nie die Preise, die er im Ask/Bid sieht. Und der HFTrader tut nichts anderes, als die Sahne abzuschöpfen, weil das System ihm dazu die Lücke lässt. Aber Sie geben sich viel Mühe die HFTrader zu verteidigen. Die sind Ihnen sicher dankbar.

                  0
                • @Jogi
                  Das ist meines Erachtens nicht ganz richtig.
                  Um bei meinem Beispiel zu bleiben 9,9 Bid 10,0 Ask.
                  Der faire Preis ist bei 9,95 genau die Hälfte zwischen Bid und Ask. Der HFT überbietet in der Regel sowohl beim Bid und unterbietet beim Ask. Der Preis ist also hinterher bei Bid 9,91 und 9,99 Ask nähert sich also dem fairen Preis von beiden Seiten an. Sie könnten den HFT dann überbieten auf 9,92 und der HFT wird Sie eventuell überbieten auf 9,93. Wir sehen also eine Annäherung auf den fairen Preis von 9,95. Was ist falsch daran wenn man dem fairen Preis so nah wie möglich kommt?

                  0
  6. Fürst der Finsternis

    Degussa Marktreport ist da !

    zwei Auszüge daraus.

    Zitat:
    „Diese Überlegungen sollten deutlich gemacht haben, dass über dem Euro gewissermaßen ein Damoklesschwert hängt – und zwar in Form eines übergro-
    ßen Bankenapparates.

    Um ihn zahlungsfähig zu halten, kann es nämlich erforderlich werden, die Euro-Basisgeldmenge in gewaltigem Ausmaß auszuweiten.

    Es ergeben sich dabei große Anreize für die Regierungen, die Staatsschulden in
    großem Stil von der EZB monetisieren zu lassen. Dass die EZB bereits wieder
    Sorgen über eine „zu niedrige Inflation“ verbreitet, ist als Signal zu werten,
    dass die Euro-Geldmengenausweitung bald an Fahrt gewinnen könnte.
    Zweifel am Wert des Euro sind angebracht.

    Zitat:
    ……Die wachsenden Probleme im weltweiten ungedeckten Papiergeldsystem werden sich nicht dauerhaft mit geldpolitischen Tricksereien übertünchen lassen.

    Bevor aber der US-Dollar ernstlich ins Wanken gerät, werden zuvor erst noch
    viele andere Währungen, die quasi vom Greenback abhängen – wie etwa Euro
    und japanischer Yen –, in arge Bedrängnis geraten.

    Es wäre daher nicht verwunderlich, wenn der Drang in den US-Dollar-Außenwert zunächst noch weiter anhält und die amerikanische Währung ihren Mitte 2011 begonnenen Anstieg fortsetzt – und zwar als Vorstufe eines steigenden Goldpreises.“

    http://news.degussa-goldhandel.de/newsletter/O5YRDF5213.pdf

    PS: wie ich letztens schon sagte, statt Euros, lieber Bargeld in Dollar und Pfund halten.

    0
  7. Leute ist das nicht offensichtlich was da abläuft. Das Finanzamt der USA und anderer Nationen verdient kräftig mit daran das Anleger benachteiligt werden. Damit ist alles gesagt und das ist die Begründung warum diese Handelsmöglichkeit nicht verboten wird.

    0
    • möglicherweise hast du recht—-nur kannst in diesen forum mit dieser aussage keinem verblüffen

      0
  8. ob es HFT war oder nicht weiß ich nicht aber ich hab Folgendes erlebt: Hatte mit einem größeren Posten eines bedeutenden Daxunternehmens noch in Zeiten des neuen Marktes sehr gut verdient und meiner Onlinebank den Auftrag erteilt, die Hälfte ( 100 von 200 Aktien) zu verkaufen. Zu meinem Erstaunen sah ich dann, dass alles verkauft wurde. Da aber nach diesem Verkauf der Kurs dieser Aktie abstürzte verzichtete ich auf eine Beschwerde. Da mußte doch jemand das Orderbuch vor der Nase gehabt und gesehen haben, dass er meine andere Hätte der Aktien noch braucht, damit er den Kurs zum Einbrechen bringen kann. Wahrscheinlich ist er vor dem Verkauf der Aktien short gegangen und hat ein noch viel besseres Geschäft gemacht als ich.
    Vielleicht war alles Zufall aber vorher hatte ich noch nie erlebt, dass die Order bei einer Onlinebank in dieser Weise nicht auftragsgemäß ausgeführt wurde.

    0
  9. @crocodile
    Sicher sehen diese Händler Ihre Order und können agieren, bevor Ihre Order rechtskräftig plaziert wurde.Das ist ja der Sinn des HFT.Schneller zu sein als die anderen.

    0
  10. Das Merkel rief zu mehr Anstrengungen für die landesweite Überfremdung auf : „Selbstabschaffung betrifft jeden und ist inzwischen zur nationalen Aufgabe geworden“ betonte sie. Vasallenstaat, Geheimdienste und verschwult-verlinkte pädophile Gutmenschen-Politiker könnten diese gewaltige Aufgabe nicht alleine übernehmen, jeder sei dabei gefordert. Sie betonte dabei die Verantwortung die das deutsche Volk gegenüber dem alliierten Auslöschungsprogramm habe denn schließlich habe es nichts gegen Bankokratie und Herrschaft des Großkapitals unternommen. Endlich sei ein gewaltiger Schulden- und Zinsberg aufgebaut, nun würden noch „zufriedene Sklaven“ zum „am Laufen halten“ gebraucht. „ … und die kommen nicht von hier“ stellte das Merkel fest.

    Aller Anfang sei schwer gewesen, so waren mannigfaltige Aktionen der verunreinigten Staaten und ihre Vasallen nötig um die Situation so ausufern zu lassen. Allein McCain der IS-Finanzminister mußte für Ausbildung und Waffen in Hülle und Fülle sorgen, ganze Länder mußten erst destabilisiert dann in Bürgerkriege gestürzt, ganze Bevölkerungen mit Versprechungen und Bestechungen zum Loslaufen animiert werden. „Das Wichtigste sind die Menschen“ wurde unsere TTIP-Hure nicht müde zu unterstreichen. Denn nicht jeder der sich endlich losmache komme auch an hier in Europa.

    Deshalb gäbe es feste Aufgaben im Regierungsprogramm „Selbstabschaffung 2.0“. Die Bundeswehr habe sich als Schlepperpartner und Aufnahmestelle der Asylantenboote bereits bewährt, nun müsse sie durch Zerstören der nicht mehr tauglichen Boote sicherstellen dass das Mittelmeer als Risiko ausfalle. Ähnlich komme der Polizei eine wichtige Rolle zu. Sie solle diejenigen Schlepper verfolgen, die ihre Asylantenzahlen durch unzureichende Luftzufuhr o.ä. verminderten. „Wichtig ist der Überrenn-Effekt“ hob das Merkel hervor, und das gehe nicht mit ein paar tausend Leuten. „Wir brauchen jeden Asylanten und zwar jetzt und hier vor Ort“ so das Merkel.

    Die Justiz müsse allen Widerstand und jede Kritik ersticken und verfolgen, die Lügenpresse die Opferrolle der Wirtschaftsasylanten betonen die jede/r locker 8-10 tsd. Euro an die Schlepper gezahlt haben. Bezahlte Demonstranten die „Willkommensfeste“ ausrichteten spielten auch eine wichtige Rolle. Ein Teilnehmer „Ich weiss nicht was hier abgeht aber es gibt 50 Euro !!!“.

    Doch die Verantortung gehe noch weiter. Bürgermeister wurden aufgefordert zeitnahe arabisch zu lernen, an Volkshochschulen wurden neue Kurse angeboten : „Ich und der Koran“ oder „Fasten unter Aspekten einer gesunden Haushaltskasse“ und „Als Flaschensammler glücklich“ erfreuten sich reger Nachfrage. Jeder sei aufgerufen bei „Verblödung 2.0“ mitzumachen. Asylanten ohne Bildungsnachweis gehörten auf deutsche Fachhochschulen und Universitäten.

    Auf Fragen ob ihre Tätigkeit als IM „Erika“ sie gut auf die Rolle als Bundeskanzlerin vorbereitet hatte wollte das Merkel nicht antworten.

    So lasst mich mit einem etwas abgewandelten Gedicht schließen :
    „Noch sitzt ihr da oben ihr feigen Gestalten – bezahlt vom Feinde und dem eigenen Volke zum Spott,
    doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten – dann winselt um Gnade denn die gibt nur Gott“.

    0
    • 0177translator

      @Nugget
      In einem alten, deutschen Panzerzug in Schlesien, der vor 70 Jahren in einem Schacht geparkt worden war, wurde die Urkunde von Diplom-Füsikerin AM entdeckt. Schreibt morgen BILD.

      0
      • Kann gar nicht sein… die Diplom-Füsikerin hat ausschließlich einen Diplom in digitaler Form, genau das Selbe gilt für die Geburtsurkunde, den Pass und Einwohneramtanmeldung.

        Damit es noch schöner wird, das alles liegt in der Form jederzeit veränderbarer XLS-Datei…. und einen guten Drucker hat sie jederzeit in Kanzleramt.

        0

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