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Wie geht es weiter mit dem Goldpreis?

Der Goldchart bewegt sich seit Dezember in einer volatilen Seitwärts-bewegung. Für einen Ausbruch müssen hartnäckige Widerstände durchbrochen werden.

Der Spotpreis für eine Unze Gold notierte am Freitagmittag bei 1.665 Dollar (1.219 Euro). Gold befindet sich damit weiter in einem seit Anfang Oktober 2012 bestehenden Abwärtstrend.

Goldpreis in US-Dollar, 1 Jahr (Deutsche-Bank-Indikation)

Seit Mitte Dezember vollzieht der Goldchart eine volatile Seitwärtsbewegung. Der beschleunigte Goldpreisanstieg am vergangenen Mittwoch endete beim Widerstand von 1.677 Dollar. Der darauf folgende Rücksetzer wurde auf dem Unterstützungsniveau von 1.655 Dollar gestoppt. Vor allem im Bereich von 1.647 Dollar ist der Goldchart stark abgesichert. Hier sehen wir einen belastbaren Doppelboden.

Aktuell bewegt sich die Kurslinie nahe am 50-Durchschnitt ($ 1.676). Die 200-Tage-Linie verläuft 1,3 Prozent über dem aktuellen Kurs.

Ausblick: Aus rein charttechnischer Sicht sollte sich die Seitwärtsbewegung erst einmal fortsetzen. Die kurzfristigen Abwärtsrisiken sehen wir als begrenzt an. Für einen stärkeren Kursprung müssen die Widerstände bei $ 1.677 und $ 1.684 auf Tagesschlussbasis geknackt werden.

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Eingetragen von am 1. Feb. 2013. gespeichert unter Charttechnik, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

19 Kommentare für “Wie geht es weiter mit dem Goldpreis?”

  1. Tja, man kann solange pokern und abwarten mit dem Goldpreis bis es für den Erwerb zu spät ist.Kommt mir vor wie bei einem last Minute Flug.Je länger man wartet, desto billiger, doch dann kommt der Punkt, wo es sehr teuer wird: Linienflug, da die Billigangebote weg sind.

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  2. Die wöchentliche Charttechnick, zum etwas Lachen…oder machmal auch Weinen… immer gut.
    Dieselben meinten, vor paar Monate, damals beim Goldstand knapp über 17000 etwa: „Jetzt geht es Richtung 1900 und dann neuer Allzeitshoch!“ (auch ein gewisser „Der Trader“…wo bleibt er denn?), „Wird sich um die gerade Linie dort hochziehen“, „bald wird 1500 EURO erreicht“ („anaconda“…), „Die Tassenformation verspricht Gutes“… Ich meinte dazu: „Ich sehe eher eine fleigende Untertasse beim Abstürzen“…Ja, ich war eigentlich auch ratlos.
    Und so schaue mich sonstwo im Internet auch um, und recherchiere überall, möchte dazulernen…

    Zum Besipiel gibt es einen bekannten Trader-Investor, vor allem auch in Gold, wessen allgemeine Investmenttipps ich vor einiger Zeit aber nur kurz mal abonniert hatte (sehr teuer), das sehr bekannte „Gartmann-Letter“ -der lag jetzt für diese aktuelle Entwicklung ziemlich genau richtig und die Prognose ist von Ende Oktober! -wo hier alle nur steigende Preise sahen…:

    http://www.youtube.com/watch?v=YM0SqFXGxhY

    Na ja, wenn jemand nicht des Englsichen mächtig oder der Mann nicht gefällt… Die Interviewerin ist schon ein Hingucker! -;)

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    • @Darius
      Nun er sagt ja ganz deutlich, er hat keine Idee wohin der Goldpreis geht.Vorauszusagen,dass er unter 1700 Dollar fällt, bei der Geldflutung war nicht allzu schwer. Denn das Geld bekam nur der, der Aktien und Bonds kaufte. Jedenfalls ich habe keines bekommen. Eine einzige schlechte Nachricht, ja nur eine Andeutung davon und der Goldpreis schießt los. Man sehe sich nur den steilen Anstieg bei Veröffentlichung der Arbeitsmarktzahlen der USA an. Du gehtst abends schlafen, der Dax steht bei 7800 und das Gold bei 1650 und am Mittag nächsten Tag steht der Dax bei 6500 und das Gold bei 2000, weil irgendein Politiker was gesagt hat. Das ist der real existierende Wahnsinn und den trage ich nicht mit. Ich kaufe Gold regelmäßig, ob teuer oder billig und in 10 Jahren sehen wir weiter. Stur nach Kostolonay: „Kaufen Sie Aktien, legen Sie diese ins Depot, nehmen sie Valium und sehen Sie nach 10 Jahren nach“.Bei Aktien geht das nicht mehr, bei Edelmetallen schon. Das ist noch Lebens- und Anlagequalität pur.

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      • @anaconda, paar Anmekungen: „Nun er (ich) sagt ja ganz deutlich, er hat keine Idee wohin der Goldpreis geht“
        Ich bin wenigstens ehrlich und (versuche…) bescheiden zu bleiben.
        „…bei der Geldflutung war nicht allzu schwer.Denn das Geld bekam nur der, der Aktien und Bonds kaufte“
        Nein sorry, das ist schlicht MARKTTECHNISCH FALSCH (ausser man glaubt an Verschwörungen…)-gerade das Problem der Geldflutung ist, dass sie nie zielgerichtet ist -es landet aber auf jedem Fall zuerst bei den Spekulanten und die spekuleiren manchmal auch mit…Gold… -deswegen die ganze latente Unsicherheit BEI ALLEN ANLAGEKLASSEN.
        Wieso denn gab es genau solche oder eher noch grössere Geldflutungen -Dennis Gartman hat da Recht- damals namens QE1 und QE2 zw. 2009 und 2011 und GERADE DANN stieg der Goldpreis?!
        „Du gehtst abends schlafen, der Dax steht bei 7800 und das Gold bei 1650 und am Mittag nächsten Tag steht der Dax bei 6500 und das Gold bei 2000, weil irgendein Politiker was gesagt hat.“ Bitte nicht sooooo übertreiben!
        Obwohl alles ist möglich, z.B. Ausbruch von WWIII mit einem Atomangriff… Dann könnte ich mir schon solche plötzliche, extreme Ausschläge vorstellen.

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  3. @anaconda, ach so, wenn Dennis Gartman damit gemeint war: „Nun er sagt ja ganz deutlich, er hat keine Idee wohin der Goldpreis geht“ -aber er lag auf jedem Fall in der Richtung seit Okt/Nov sehr richtig, nämlich nach unten -, vor allem bemerkennswert der Teil wo er meinte (aus dem englischen Original übersetzt): „…wenn in EURO die 1300 nach unten durchbrochen wird, dann wird der Fall (in EUR?) tief sein“ -Und so kam es. Ich durchsuche ab und zu nach seinen Beiträgen im Internet, genauso wie etwa auch von Marc Faber und habe das gefunden-das war alles.
    Übrigens zur Geldmenge meinte er, dass diese gerade diesmal nicht wesentlich erhöht wurde, sondern das letztere FED-Mannöver eher die hypotheken besicherte Papiere betraf, alles in allem gab den Märkten keinen Grund zur zunehmender Inflationsbefürchtung, was also dem Goldpreis schadet

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  4. „Aus rein charttechnischer Sicht sollte sich die Seitwärtsbewegung erst einmal fortsetzen. Die kurzfristigen Abwärtsrisiken sehen wir als begrenzt an.“

    Kaffeesatzleserei, der gerade die 50er Linie entgegen spricht: ungebremster Abwärtstrend. Kaffeesatzleserei, der gerade dem Monate andauernden Abwärtskanal entgegen spricht. Kaffeesatzleserei, der die letzten drei relativen Maxima, Oktober, Dezember, Ende Januar durch jeweiligen Rückfall entgegen sprechen.

    Wenn also Darius und Anaconda die Goldspreisentwicklung eher fundamental begründet wissen wollen, so ist das genau die richtige, fundamentale, Analytik.

    Etwas aus der Statistik, erstes Semester: jede Prognose für die Zukunft ist nur dann methodisch richtig, wenn sich die Grundgesamtheit nicht ändert. An der Grundgesamtheit hängen alle kursbildenden Einflussfaktoren. So kann der von Darius geäußerte Einflussfaktor „weil irgendein Politiker was gesagt hat“ so dramatisch sein, dass er richtungsdominant ist. Die deskriptive Statistik läuft dann, wie nutzloses Zeug, immer nur hinterher.

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    • @Bernd, eine kleine Bitte bei Gelegenheit -könnte aber für dich auch interessant werden: könntest dir das obige Gartman-Interview -dazu oder stattdessen…: die Interviewerin ist sehr scharf -;) – ansehen/anhören (nur etwa 5 min Dauer), denn ich gestehe zu, dass ich den Teil über den GENAUEN FED-Einfluss nicht SO RICHTIG verstanden habe -ich bin nämlich nicht so bewandert in dem ganzen Bereich Geldmengenpolitik, da konkret M1 Menge vs. in der FED Bilanz auftauchende besicherte Hypothekenpapiere, und das ganze Zeugs… -wie Du schon eher zu sein scheinst

      Hier also nochmal die Adresse:
      http://www.youtube.com/watch?v=YM0SqFXGxhY

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  5. Da sich aber sehr viele Marktteilnehmer nach charttechnischen Aspekten ihre stop & go Orders machen, haben Analysen der Charts zumindest eine nicht zu vernachlässigende zusätzliche Bedeutung. Im übrigen ist der Mensch in seiner Geschichte immer auf dem Niveau von Kaffeesatzlesen stehen geblieben, weil er gerne in die Zukunft sähe und Alles besser wüßte, was er aber nicht kann.

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  6. @Goldmann bestätigt meine Meinung über Charttechnik nur mit anderen Worten: „Da sich aber sehr viele Marktteilnehmer nach charttechnischen Aspekten ihre stop & go Orders machen, haben Analysen der Charts zumindest eine nicht zu vernachlässigende zusätzliche Bedeutung.“
    Genau, also sogenannte „sich selbst erfüllenden Prophezeiungen“ -wenn sowas aber „Chartechnik“ heisst klingt gleich attraktiver und seriöser… und desto mehr Marktteilnehmer erfüllen dann auch…wahrscheinlicher…die Prophezeiung! -;)

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  7. Die Belastbarkeit dieser Statistik, 12.2.2013:

    Dieser Thread sprach: „Vor allem im Bereich von 1.647 Dollar ist der Goldchart stark abgesichert. Hier sehen wir einen belastbaren Doppelboden“. Stand heute, 03:45, 1643,89 USD. Wir sind also unter den vorgeblich belastbaren Doppelboden gerauscht. Hinweis: der Kurs hat das untere Limit des Bollinger Bandes durchbrochen. Der Kurs segelt weiter unterhalb der 200 Tages Linie. Es steht zu befürchten, dass, der Theorie folgend, der Kurs weiter nachgibt.

    Mal eine fundamentale Betrachtung: etliche Nationalbanken haben sich mit Gold eingedeckt. Was meinen Sie, was die machen werden, wenn ihre Staaten in Schieflage ( Kreditengpässe ) kommen? VERKAUFEN, WAS DAS ZEUG HÄLT!

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    • @ Bernd
      Schlusskurs gestern $ 1.648,40. Heute 17:30 Uhr: $ 1.648. Also abwarten und mal einen Beruhigungstee trinken.

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    • @Bernd
      Nein, die Nationalbanken verkaufen kein Gold, niemals.Sonst hätte Portugal oder Griechenland schon längst das ganze Gold verkauft.Oder die USA nach dem fiskal kliff.
      So blöd sind die Banken nun auch wieder nicht.Die hinterlegen es höchstens als Sicherheit,aber es bleibt bei ihnen im Tresor.Nur die Schweiz war mal so blöd und hat tatsächlich verkauft,das bereuen die bis heute.Doch selbst wenn alle 30.000 Tonnen verkauft würden,der Markt würde das schnell aufsaugen, und dann ?
      Erinnerst Du dich noch an die Begehren von Herrn Eichel,das Gold der Buba zu verkaufen? der flog sogar mit dem Hubschrauber aufs Dach der Bundesbank und blitzte ab, sowie alle Finanzminister vor ihm auch.
      Gold ist die Währungsreserve und nur dafür wird es gelagert, für nichts anderes. Würdest Du Dein Reserverad verkaufen, bloß weil Du Mitglied beim ADAC bist ? Egal wie die Schiflage der Staaten auch sein mag,ohne Gold können die keine neue Währung istallieren,wenn die alte crasht. Warum ? Weil diese Währung niemand akzeptieren würde.Oder würdest Du die Simbawe Dollars akzeptieren ? und Dein Auto dafür verkaufen ? genau das ist der Grund. Ohne Gold kein Vertrauen und ohne Vertrauen kein Geld.

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    • @Bernd Nein ich glaube auch überhaupt nicht, dass Zentralbanken ihr Gold verkaufen werden -übrigens anaconda glaube hat die Schweiz mit GB verwechselt , denn diese waren welche noch Anfang dieses Jahrtausends „welt-auffälligerweise blöd“ Gold verkauft hatten -aber früher, also Ende des Letzten Jahrtausends glaub ich schon das ZBanken eher Netto-Verkäufer waren.
      Vor allem Länder wie China und Russland akkumulieren ständig mehr, denn die wollen ihre steigenden Reserven, vor allem die Ersten, weg von Dollar diversifizieren.
      Aber das einer der Verschuldeten aus den Euroländern plötzlich aus der Not verkaufen könnte ist nicht auszuschliessen -aber doch nicht jetzt beim schlechteren Preis

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  8. @anaconda hat mich an was erinnert!: „Würdest Du Dein Reserverad verkaufen, bloß weil Du Mitglied beim ADAC bist ?“
    Hat mich daran erinnert, dass mein Reserverad unbrauchbar ist -aber hier beruhigt er mich aber eher gleichzeitig (anders als mit den ganzen Währungscrashszenarien): Ich bin doch ADAC-Mitglied! -;)

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    • Das FED hat mehrere Staaten „motiviert“ ihr Gold zu verkaufen, u.a. die Schweiz.Die Schweiz hat man dabei besonders unter Druck gesetzt in Hinblick auf das Gold der jüdischen Geschäftsleute im WW2, welches sich die Schweiz angeblich einverleibt hatte. Nachzulesen in Ferdiands Lips Buch, Kapitel die Goldverkäufe der SNB und Nazigold- besonders der US Senator Alfonso D´ Amo tat sich dabei hervor,indem der die Schweiz massiv beschuldigte und auch bedrohte. Ähnlich auch in Österreich ?
      Und England gehört auch heute noch zu den „Vasallen“ der USA, die tun, was Big Brother am anderen Ende des Atlantiks will.Interessant,dass dann diese Goldverkäufe immer durchgeführt wurden oder werden mußten, als Gold ohnedies schon am Tiefsstand war oder im Fallen begriffen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, bzw wer hat dann wohl das billige Gold gekauft ?

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  9. Dieser Bericht http://www.manager-magazin.de/finanzen/alternativegeldanlage/0,2828,885238,00.html ist Grundlage dieses Kommentars: „Nachdem Gold lange an Wert zulegen konnte, verliert es derzeit an Strahlkraft. Eine mögliche Ursache – die Angst der Investoren vor Inflation sinkt.“

    Ja, es ist psychologisch richtig, dass die Angst der Investoren vor Inflation sinkt. Nicht jedoch weil das System stabiler sei, nicht weil das Geld- und Finanzsystem sicherer sei! Ein Effekt, den jeder kennt, sorgt dafür, dass die Angst der Investoren vor Inflation sinkt, Gewöhnung. Wir gewöhnen uns an das Risiko, wir gewöhnen uns an Gefahren, wir gewöhnen uns auch an Schmerzen. Und wenn wir uns an etwas gewöhnen akzeptieren wir den Sachverhalt. Indem wir den Sachverhalt akzeptieren gewinnen wir die Überzeugung, Herr der Risiken zu sein. Risiken schwinden scheinbar – aber nur scheinbar.

    Dann, wenn wieder einmal etwas passiert, was in dem öffentlichen Szenario nicht aufgeführt wurde, heute zum Beispiel die Wahl in Italien, dann beginnt die Selbstsicherheit zu bröckeln. Dann haben wir das Gefühl (!) auf Sand gebaut zu haben, was zuvor als in Beton gegossen erschien.

    Die Angst der Investoren vor Inflation sinkt, ja, aber nur temporär. Und dann ist die Stunde des Sicherheitsdenkens da – mit allen Folgen.

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  10. @Bernd
    Durchaus richtig. Bei den Investoren in Gold teile ich: Die Großinvestoren, die müssen Geld verdienen, kaufen und verkaufen schnell. An Sicherheit sind die nur marginal interessiert.Denn die Mangager bekommen eben ihr Gehalt und ihren Bonus.Und die Kleinanleger, die hauptsächlich Gold zur Sicherheit kaufen und dies meist sehr lange halten und „aussitzen“. Bei diesen glaube ich, war der Warnschuss so gewaltig, dass die alle ihre Bestände aufgefüllt haben und nun nichts mehr oder nur ganz wenig kaufen.U nd so gibt es eben 2, die, die Rettungsboote kaufen, weil sie zur See fahren und die, welche mit Rettungsbooten im feinen Zwirn Geld verdienen wollen. Ich verkaufe mein Boot erst dann, wenn das Gewässer ein „Ententeich“ geworden ist. Jedenfalls kenne ich so einige Investmentbänker, die verkaufen ihren Kunden Papiere und selbst für die Familie sehr wohl Gold und Silber, zur Sicherheit.
    Nein, wir haben noch lange keinen Ententeich, das Gewässer ist tückisch und ein Sturm kann jederzeit wieder losbrechen.Und dann geht der Run auf die Boote wieder los, auch bei den Großinvestoren wie Soros.Der säuft auch nicht gerne ab.Übrigens ist der Soros ein Währungsspekulant,einer von der ganz üblen Sorte. Die wetten um das Wohl oder Übel eines Landes und deren Bürger.
    Solche Typen braucht die Menschheit nun wirklich nicht.

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  11. ich übernehme gern Ihr Bild vom Boot: wissen Sie was die Verwendung von Booten auf dem “Ententeich” ( sehr gutes Bild ) limitiert? Die verfügbare Fläche des Ententeiches. In der Phase, wo dort noch etwas Platz ist, werden auf teuerste Weise Boote gebaut. In der Phase, in der kein Platz mehr vorhanden ist, werden gewisse finanzkräftige Kreise einzelne Bootsbesitzer davon überzeugen ihre Boote zu übergeben. Wer verkauft hat schon verloren!

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