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Wurde Deutschlands Armutsbericht wegen der Euro-Krise geschönt?

Der Armutsbericht der Bundesregierung sorgte in den vergangenen Wochen für Aufsehen. Warum wurden Formulierungen über die Vermögensverteilung in Deutschland nachträglich entschärft. Nun gibt es Spekulationen, der Reichtum der Deutschen könnte von offizieller Seite deshalb üppiger dargestellt worden sein, um die wahrgenommene Haftungslogik im Rahmen der Euro-Rettung nicht zu zerstören („Stark hilft Schwach“). Denn wie aus Studien in anderen europäischen Staaten hervorgeht, ist das durchschnittliche Vermögen in verschiedenen Krisenländern höher als in Deutschland. Mehr

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Eingetragen von am 12. Mrz. 2013. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

8 Kommentare für “Wurde Deutschlands Armutsbericht wegen der Euro-Krise geschönt?”

  1. „ist das durchschnittliche Vermögen“, solche Formulierungen, die sicherlich nicht von den „goldreportern“ kommt, erregen mich immer (!), weil sie statistisch höchst ungenau sind!
    Unter Durchschnitt wird allgemein der arithmetische Durchschnitt verstanden. Die Theorie der Statistik besagt jedoch, dass ich den arithmetischen Durchschnitt nur dann anwenden darf, wenn eine Normalverteilung der beobachteten Grundgesamtheit vorliegt. Das ist jedoch bei der Vermögensverteilung gerade nicht der Fall, diese ist rechtsschief verteilt. Daher MUSS ich den medianen Durchschnitt anwenden, um die richtige Zahl darzustellen.

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    • Sie können doch nicht verlangen, dass Politiker rechnen können müssen !
      Die müssen lediglich Demagogie beherrschen, sonst nichts.Und dafür reicht die Volksschule.

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  2. Die Trilateralen treffen sich in Berlin ab Donnerstag.

    Lasst uns den einen entsprechenden Empfang bereiten!

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Trilateralen treffen sich in Berlin ab Donnerstag http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/03/die-trilateralen-treffen-sich-in-berlin.html#ixzz2NP4geOlT

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  3. der wurde von den parteien solange getürkt bis alle zustimmten. der stimmt ebenso wenig wie die Aussagen von Schäuble, dass wir auf einem guten Weg sind.

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  4. Wir werden in diesem Jahrzehnt in Europa wieder Militärregierungen sehen.Erst in Portugal, dann Griechenland und Spanien und in Italien die Mafia.So war es schon immer Tradition.

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    • Was hilft dieser Beitrag? Haben Sie einen Plan, wie das zu verhindern wäre, wenn es so wäre?

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      • @Bernd
        Jupp, diese Länder müssen sofort raus aus dem Euro und ihre eigene Währung wieder einführen.Der IWF hat noch niemals in der Geschichte ein Land gerettet sondern nur die Dividenden der Bankaktionäre.Am Ende bleibt ein Friedhof.Will man diese Länder nicht im Chaos oder einer Diktatur versinken lassen, muss man sie erst aus dem Euro entlassen und dann unterstützen.In Form einer Wirtschaftshilfe, Entwicklungshilfe oder wie man das nennen mag.

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        • 0177translator

          @anaconda
          Es gab mal einen, der versprach: „Und wir brechen mit der Außenpolitik der vergangenen sechs Jahrhunderte. Wir stoppen den ewigen Zug des Germanen nach dem Süden und weisen den Blick nach dem Osten.“
          Leider hat der Typ, der das versprach, als er an die Macht kam, nur Scheiße gebaut. Grundsätzlich halte ich diese Aussage jedoch für richtig. Es geht nur ums „Wie“. Gegen eine Zusammenarbeit in Form einer Symbiose – einer hat die Maschinen und Investitionsgüter, der andere die Rohstoffe, und jeder braucht das, was der andere besitzt – hätten die Russen garantiert nichts einzuwenden.
          Aber dazu müßte erst was anderes auf dem Müllhaufen der Geschichte landen.

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