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Video: ZDF-Dokumentation über „Prepper-Szene“

„Prepper“ lautet die englische Bezeichnung für besonders sicherheitsbedürftige Menschen, die sich mit Notvorräten und entsprechender Ausrüstung auf Krisen und gesellschaftliche Ausnahmesituationen vorbereiten. Nicht selten werden diese Leute belächelt. Der Verfassungsschutz vermutet in der „Szene“ gar rechtsextremes Gedankengut. ZDFinfo sendete am gestrigen Mittwoch in der Reihe „Szene Deutschland“ den Beitrag „Prepper – Leben für den Ernstfall“. Die Dokumentation ist abrufbar in der  ZDFinfo-Mediathek!

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Eingetragen von am 9. Jan. 2018. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

29 Kommentare für “Video: ZDF-Dokumentation über „Prepper-Szene“”

  1. Gold kann man eben nicht essen ,-)

  2. @ eX

    Aktien aber schon…. :-)
    Wohl bekomms.

    • @freier Denker
      Kann man schon. Eingerührt in Sauce schmecken die vorzüglich. Sogar die mit Dividende, obwohl die einen säuerlichen Nachgeschmack haben.Sehen Sie mal den Gesichtsausdruck der Betreffenden an. Säuerlich.
      Gold kann man dagegen problemlos essen, ohne säuerlich zu wirken.
      Goldbären, Goldhaasen ……einfach süss.

      • @Taipan .Verstopfungsgefahr ! Da drücke ich doch lieber einen 20g. Barren raus !

        • Ihr seit die Besten, selten so gelacht! Wenn es conny gelingt einen 20 g Barren rauszudrücken, dann sofort translator informieren zwecks Weiterbildung, er schaft nämlich nur Wolfram mit Goldüberzug.

  3. Weg mit Rundfunk-zwangsgebühr. Die sollen arbeiten. Diese verwöhnten und gepamperten TV Betrüger.

    • Danke! Nach den ersten fünf Kommentaren hatte ich schon Angst, dass der Hass auf der Strecke bleibt.

      • Kröte

        Ey, kollegah…..von den 8 Mrd € Rundfunkgebühren die pro Jahr erpresst werden vom Volk und von den Unternehmen, sind 2,4 Mrd € (Tendenz stark steigend!) für die Pensionen für ehemalige Mitglieder der Rundfunkräte…..das heisst, die entscheiden selber wer von den Landtagsabgeordneten mal dort Mitglied sein darf, sei es auch nur für ein paar Monate. Das genügt um eine lebenslange Pension von mehreren zehntausend € pro jahr, bis hinzu über 100.000 € Pensions“ansprüche“ auszulösen.
        DAS IST EIN SELBSTBEDIENUNGSLADEN!!!!!! Während alleinerziehende Mütter von der Polente auf der Arbeit abgeholt werden, in erzwingungshaft für Monate gesperrt werden, für 191 € ;dadurch mehrere tausend € den Steuerzahler an Unterbringungskosten aufbürden und Mörder und vergewaltigen zu zehntausenden unbescholten herumlaufen und ihr Ding drehen.

        Weiter so. Wird schon.

    • @Frosch,
      Hass ist doch jetzt verboten in diesem Land. Die Liebe übrigens auch, sollten Sie etwas lieben das der vorgegebenen politischen Korrektheit nicht entspricht. Verlieben Sie sich also besser nicht zu sehr in Goldmünzen, Verschwörungstheorien, Parteien die nicht links sind usw., es könnte unangenehme Folgen für Beruf, Gesundheit und Freiheit haben.

      Zum Glück kann Ihnen nichts passieren, Sie sind bereits auf Linie, haben den Kanzlerin-Duktus angenommen. Bravo, genau so will es das Establishment. Andere Meinungen, vor allem die unangenehmen, zählen ab sofort zur Kategorie Hass und gehören verboten.

      • @Notgroschen
        Die öffentlichen werden nicht abgeschafft, weil sie zwar vom Volke bezahlt, aber als Propagandaorgan der Macht gebraucht werden. Neuerdings sogar als Werbung für Pädophilie. So haben junge 14 jährige Mädchen den Neubürgern als Samenklo zur Verfügung zu stehen (Werbung im ÖR). Ja, die Dekadenz ist bei der Moral angekommen. Wahrheit wird niemals durch Gewalt widerlegt. (Erich Fromm) ich ergänze, auch wenn man sie als Hass bezeichnet.

      • @Notgroschen

        Deine Polemik in Ehren (bin ja auch kein Kind von Traurigkeit und Hass kenne ich auch, bin schließlich kein Heiliger – so, jetzt ist es raus!), aber die Sache ist doch die: Hass ist aus zwei Gründen ein Problem. Einmal, wenn dadurch einzelne Menschen oder ganze Menschengruppen entwürdigt oder verunglimpft werden. Und, zum anderen, wenn es Dir persönlich durch Deinen Hass nicht mehr möglich ist, sachlich und rational zu bewerten.

        Derweil kann sich Hass so sehr verfestigen, dass man die eigenen Beleidigungen gar nicht mehr als solche wahrnimmt. Wird man dann überraschend mit dem Strafrecht konfrontiert, fühlt man sich selbstredend ungerechtfertigten Vorwürfen ausgesetzt. Die Eigenwahrnehmung hat dann mit der Fremdwahrnehmung nicht mehr viel zu tun. Vielleicht auch – die einfache Lösung -, weil man sich in den selbstreferentiellen Echoraum der Gleichgesinnten geflüchtet hat.

        Die leidige Sache mit der Rationalität: Abwägende Sachlichkeit, Selbstkritik und gar Selbstironie sind wichtige Bestandteile der Affektkontrolle. Die wird aber den Leuten zunehmend lästig. Und die Fakten bleiben dabei auf der Strecke. Der PrintSPIEGEL hat es gerade wieder beispielhaft durchexerziert und Meldungen rechter Internetseiten von Vergewaltigungen durch Flüchlinge Fall für Fall nachrecherchiert. So blieben von den 300 untersuchten tatsächlichen Fällen bei „Rapefugees.net“ (mehrere Hundert fielen gleich ganz weg, da nie stattgefunden oder Doppelmeldungen) gerade mal 100 übrig, die von Flüchlingen begangen wurden. Bei diesen Fällen handelt es sich allerdings, anders als behauptet, nur zu einem Teil um Vergewaltigungen. Alles andere sind Delikte wie sexuelle Nötigung oder Belästigung.

        Das ist meine feste Überzeugung: Der Scheinwelt der MSM darf man nicht eigene Trugbilder entgegensetzen. Schließlich wollen wir ja alle ernstgenommen werden und was erreichen, nicht wahr?

        Und dann ist Hass natürlich noch aus einem dritten Grund ein Problem: Weil er als behaupteter Hass von interessierter Seite instrumentalisiert wird, um missliebige Meinungen zu diskreditieren. Da muss man sich gegebenenfalls juristisch gegen wehren. Aber keine Sorge, selbst die größten Jäger werden gerne selber Opfer ihres Hasses, wie aktuell Heiko Maas mit seiner Äußerung über Sarrazin. Peinlich, peinlich.

        • @Thanatos
          Ihre Aussage ist richtig, aber nicht auf @Notgroschen passend. Denn er verwendete sehr wohl Satire, wie Till mit seinem Eulenspiegel, den er uns vorhielt.
          Und dann gibt es da noch den feinen Unterschied: Beleidigungen sind schon immer strafbar und jeder kann dagegen vorgehen, wenn er sich getroffen fühlt, freundlich oder per Anwalt.
          Dem Hass nicht zu verfallen ist schwer, man muss es wirklich erst lernen (auch ich), denn wenn die Regierung ihr Volk hasst, ist es wirklich schwer, sie zu lieben. Hier werden Proteste kommen, weil doch ca. 40% vom Staat leben, ich weiß.
          Die erste Stufe des „Hasses“ ist immer das Sterben der Wahrheit/Realität von oben. Wenn die Wahrheit/Realität unterdrückt wird kann der „Hass“ nicht abnehmen, wie die Wahrheit nicht verschwinden kann, denn sie existiert.
          Was tun? Sich fügen und in die Lüge einstimmen? Es gibt aber da noch den Homo sapiens, den mit Vernunft.

          • @Hoffender

            Ja, natürlich, den Beitrag von @Notgroschen habe ich nur als Anlass genommen. War absolut nicht als persönliche Kritik gedacht. Da wäre mein kleiner Vortrag aktuell bei dem einen oder anderen auch viel angebrachter.

            Du hast Recht (kannst mich gerne auch Duzen, im Forum bin ich da nicht so), dem Hass zu verfallen ist wahrlich nicht schwer. Ist es dagegen um einen geschehen, ist es um so schwerer, aus diesem Circulus vitiosus der sich selbst bestätigenden selektiven Wahrnehmung wieder herauszufinden.
            Ja, man sollte meinen, der Homo sapiens, der präzise sogar der Homo sapiens sapiens ist, kriegt das auf die Reihe. Meine Zweifel bleiben.

        • @Thanatos
          Schau Dir das mal an: Es gibt in der rechten Szene inzwischen bizarre Erotika mit Flüchtlingen. Die Obsession mit „Rapefugees“:
          https://www.vice.com/de/article/j5v894/fanfictions-fuer-afd-waehler-die-rassistische-welt-der-gefluechteten-erotik

          • @Falco

            So etwas gab es in den zwanziger und dreissiger Jahren auch.
            Berüchtigt war `z.B. die Publikation von Julius Streicher mit dem schönen Namen „Der Stürmer . Inhaltlich ging es um die Darstellung von widerlich geilen Saujuden die brave toitsche Madeln verführen und zur Rassenschande missbrauchen würden.

            • @Krösus

              Dein Hass auf den „Westen“ ist doch selbst maßlos.

            • @Translator

              Das ist nicht witzig sondern widerlich, wie heute derselbe rassistisch motivierte pornographische Dreck ausgekramt wird wie der von Julius Streicher und eine unverantwortliche Hysterie damit getrieben wird.

              https://www.focus.de/panorama/welt/jetzt-wird-gegen-sie-selbst-ermittelt-19-jaehrige-hat-versuchte-vergewaltigung-durch-fluechtlinge-frei-erfunden_id_4838758.html

              • 0177translator

                @Krösus
                Vor Jahr und Tag hatte ich eine australische Austausch-Schülerin zu verdolmetschen. Sie trug schwarz und war aschfahl, sah fast Gothic-style aus. Ein paar Tage nach dem Attentat von Anus Amri. Sie war kurz vorher noch auf dem Wintermarkt am Breitscheid-Platz gewesen, etliche Mitschüler waren noch dageblieben. Die Kinder hatten in der Schule irgendwas gebastelt und dann das Zeug an einem eigenen Stand auf dem Lichtermarkt vertickt, der Erlös sollte an eine wohltätige Organisation gehen. Die Stimmung war angespannt, und ich fragte sie, wie die Australier es bloß schaffen, mitten im Winter Weihnachten zu feiern. Da hat sie um erstenmal gelächelt. Und zum einzigen Mal. Ich stelle mir die Szene vor, wie zwei zerknirschte Polizisten bei ihren Eltern an der Tür klingeln und sagen, daß die Tochter im Zinksarg aus Deutschland nach Hause kommt. Damals, bis Februar 1932 wollte den Ösi Adolph keiner abschieben und heute niemand diesen Tunesier, Stattdessen fälschte das Berliner LKA noch Akten. War alles auch nicht witzig. Das ist, wie gesagt, die von mir erlebte Realität und nicht irgendeiner Schmutz- und Schundliteratur eines linken Soziopathen aus dem 19. Jahrhundert entnommen.

                • 0177translator

                  Mitten im Hochsommer natürlich Weihnachten feiern, wenn bei uns Winter ist. Moment mal, dann können es die Aussies ja gar nicht Wintermarkt nennen … Allah hilf !!!

                • @translator

                  Ich überlege mir gerade, ob ich als fanatischer Antideutscher hier eine neue Rubrik eröffnen sollte: Das tägliche von biodeutschen begangene Verbrechen. Du musst wissen, dass der Berliner Polizei-Ticker da eine unerschöpfliche Quelle ist.
                  Komm mir nicht mit „Einzelfällen“ oder „verwirrten“ Tätern! Dafür sind es einfach zu viele!

                • @Thanatos
                  Ich glaube, mit Ironie kommst Du da nicht weiter. Unausgesprochen bleibt es, gedacht wirf es aber: Der Ausländer hat einfach weniger Recht zu vergewaltigen, als ein Deutscher!

  4. @Hoffender Die öffentlichen sind echt Spitze:Das muss man erst mal schaffen,Leute dazu zu bringen daß sie dafür daß sie belogen werden noch bezahlen.Das hat nicht mal Erich Hornickel hingekriegt.

  5. @materialist

    Die Macht hat der, der die Gesetze macht, wie auch immer diese aussehen werden. Hinzu kommt ein perfektes Zusammenspiel von Banken (Kontosperrung), Gerichtsvollzieher (Pfändung) unter der Aufsicht des Richters und mit Hilfe der Polizei. Wie nennt man es noch gleich, wenn die Gewaltenteilung nicht mehr richtig funktioniert ?

    • @Silbereule

      Gewaltenteilung hat es noch nie gegeben. Wer daran glaubt denkt auch, dass es vor Gericht um Gerechtigkeit geht (Eine sehr naive Annahme).

      Was zählt, sind Bürgerrechte. Und die muss man sich holen.

      • Hallo @Christof777

        Wenn man in einem heutigen Gericht sitzt, weiß man/frau, dass es um reinen Kuhhandel geht. Ebenen um einen rechtsstaatlichen Kuhhandel. Es „könnte“ so gewesen sein.

  6. @Silbereule

    Die Macht hat nicht der der die Gesetze macht, sondern der dem diese Gesetze nutzen. Denn der macht nicht die Gesetze selbst, der lässt Sie machen. Sobald die sogenannten Volksvertreter Gesetze machen, die den Interessen ihrer Finanziers zuwider laufen, sind Sie längste Zeit Volksvertreter gewesen. Es gibt Leute die nennen das Demokratie.

  7. @Thanatos
    Hass ist nicht das Problem, Hass gehört zum Menschsein dazu, so wie andere negative Gefühle auch. Hass kann zum Problem werden, keine Frage, das gleiche gilt aber auch für Messer. Wie man schön am Beitrag von Frosch sehen kann, hat jeder seine eigene Definition von Hass, weshalb die Vorzensur sich ausbreitet wie ein fauler Gestank. Der Staat wäre hier in der Pflicht die Meinungsfreiheit im Netz zu schützen, er bewirkt mit seinen neuen Gesetzen und immer härteren Strafen aber genau das Gegenteil. Ich befürchte es ist so gewollt, den ein grosser Teil der Menschen, die verärgert sind (z.B. über aktuelle politische Entscheidungen), sind nicht fähig ihre Kritik diplomatisch oder juristisch korrekt zu formulieren.

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