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Bitcoin-Kurs übersteigt 5.000 Euro

Die Kryptowährung Bitcoin hat ein neues Allzeithoch erreicht. Bereits am gestrigen Sonntag kletterte der Kurs über die Marke von 5.000 Euro. Auf der deutschen Handelsplattform Bitcoin.de notierte das Digitalgeld am heutigen Vormittag um 11 Uhr bei 5.072,71 Euro. Erst Anfang September hatte der Kurs die Marke von 4.000 Euro passiert. Ein Monat zuvor waren 3.000 Euro erreicht worden. Seit Jahresbeginn hat sich der Bitcoin-Kurs mehr als verfünffacht. Mehr

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Eingetragen von am 23. Okt. 2017. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

15 Kommentare für “Bitcoin-Kurs übersteigt 5.000 Euro”

  1. Offenbar bauen die Banken keine shortpositionen in Bitcoins auf sondern nur in Edelmetallen.
    Was mag der Grund sein ?
    Denn, möglich wäre es ja.
    Ein Grund könnte sein, dass der Bitcoin betrits von den Bankenkonsortien kontrolliert wird wie die Aktienpapiere und man den in Griff hat. Ist ja letztlich Papier, wenn auch digitales gedrucktes.
    Denn, es ist nicht nachvollziehbar, weshalb man eine Konkurrenz auf der einen Seite duldet ( Bitcoin) und auf der anderen Seite bekämpft ( Gold, Silber).
    Ach ist es für mich schon irritierend, dass alle Versuche den Bitcoin einzuschränken, aus China und Russland kamen, aber nicht von den US Banken.
    Da herrscht Schweigen im Walde.
    Das ganze ist mir unheimlich und deswegen: Kein Bitcoin.

    • Hallo Taipan, du hast letztes mal geschrieben dass man mit Edelmetallen nicht reich werden kann und dass die nur also Versicherung gesehen werden sollten. Da bin ich ein bisschen anderer Meinung. Wenn de zb. 1975 gekauft hast und 1980 verkauft warst mit der richtigen Menge ganz sicher Reich…;-) Evtl. ist jetzt wieder so eine Einstiegschance…vielleicht aber auch nicht…!

      • @sauriger
        Das ist bei vielen Dingen so.Der Zeitpunkt.
        Aber im Allgemeinen verkauft man Gold eben nicht bei Höchsständen:
        Warum: Weil es dann kriselt
        Man kauft eher bei Höchsständen:
        Weils dann auch kriselt.
        2003 war Gold auch preiswert, nur leider keine Krise.
        Die kam dann 2008 bis 2011 und alle wollten plötzlich das Gold.
        Gold ist eben eine Risikoversicherung, man wird damit nicht reich.
        Ist wie mit dem Fallschirm:
        Kostet und man sitzt unbequem drauf.
        Nur braucht man ihn mal und hat ihn nicht, braucht man ihn wahrscheinlich auch nie wieder.

    • @Taipan,

      Sicherlich ist die Versuchung groß, am BitCoin Boom sein Profit zu machen. Nur, alles ist Digital und für mich nicht kontrollierbar. Gier frisst Hirn. Ich mache da nicht mit und schaue ganz gespannt wie das so läuft.

      Grüße in die Runde

      Pinocchio

      • @Ponocchio
        Immer besser, der Pokerrunde zuzusehen, als mitzuspielen.
        Besonders wenn die Einsätze so hoch sind.

    • Aus meiner Sicht ist eine Manipulation von Bitcoin ähnlich wie bei Gold nicht möglich. Ein Nachteil von Gold gegenüber Bitcoin ist die umständliche Auslieferung/Lagerung von Gold. Deswegen wurden Papierkontrakte erfunden um den Handel mit Gold zu vereinfachen. Dieses ungedeckte Papiergold dient jetzt den Banken dazu das Angebot von Gold künstlich zu erhöhen und damit den Preis zu kappen. Dieser Mechanismus funktioniert aber bei Bitcoin nicht, da niemand ungedeckte „Papierbitcoins“ kaufen wird, wenn er einfach das das Original kaufen und „lagern“ kann.

      • @HD
        Die Manipulation passiert dadurch, dass täglich neue Crypto“währungen“ geschaffen werden. Was viel gefährlicher ist, nennt man Blase. Der „Wert“ hat nichts mit irgendetwas zu tun. Niemand hat eine Basis definiert. Vor 3 Monaten musste man 1 Monat für ein bitcoin arbeiten, jetzt schon zwei. Was hat das mit einem Wertmaßstab zu tun? Nichts.
        Aber zur Beruhigung: Das Geld ist nicht weg, es hat dann nur ein anderer.

        • Mal angenommen die Banken versuchen tatsächlich den Preis für Bitcoin zu drücken indem sie neue Cryptos versuchen einzuführen. Was haben sie dadurch gewonnen? Die vielen schönen neugedruckten Draghi Dollars gehen dann vielleicht in diese neuen Cryptos aber eben nicht in die Aktienmärkte und Immobilien wie eigentlich von den Eliten gewünscht. In dieser Hinsicht sind sich nämlich Gold und die Cryptos sehr ähnlich. Sie gefährden das Geschäftsmodell der ZBS bzw.. derjenigen die die ZBs kontrollieren.

      • @HD

        Also mich würde mal interessieren, wie Sie BitCoins eine Deckung erkennen können. Papiergold braucht man, wie Sie richtig bemerken um dien objektiven Goldwert zu manipulieren, weil man Gold eben nicht drucken kann.

        Bitcoins lassen sich im Gegensatz zu Gold sich in unendlicher Zahl ausdehnen, da braucht es natürlich keine PapierBitcoins.

        Nur echte Sachwerte…Haus, Auto, Fahrad, Brot, fleisch, Milch und natürlich auch Gold sind echte Sachwerte mit Gebrauchswert.

        Ja selbst mit Papiergold lässt sich noch wenigstens ein Grillfeuer anzünden, hat also einen Gebrauchswert, wenn auch einen außerordentlich niedrigen. Freilich kein Vergleich zu echtem physischen Gold.

        Aber BitCoins, was konkret ist eigentlich daran zu gebrauchen. Und wo und wie lassen sich BitCoins lagern ?

        • Bitcoin ist mathematisch auf 21 Millionen Einheiten begrenzt. Diese Anzahl kann durch keine Erfindung erhöht werden außer vielleicht der einer neuen Mathematik:; Bei einer angenommenen jährlichen Verlustrate (z.B. vergessene Walletpasswörter) von 1% ist es das ultimative deflationäre Geld und damit der Traum jedes Sparers.
          Die Deckung von Bitcoin ist die Sehnsucht der Menschen nach einem nicht manipulierbaren, dezentralen, seltenen und digitalen Wertaufbewahrungs- und Zahlungsmittel.

          • @HD
            Das war einmal. Schon bei bitcoin gibt es zwei Typen. Die Liste der 100 größten Krypto“währungen“ findet man über google. Vergleichbar mit Landeswährungen etwa? Ich glaub nicht mal, dass die Banken dahinter stehen. Die Gier schafft Kriminalität, die hier schwer zu fassen sind. Das Prinzip Kettenbriefe gilt hier. Die Ersteinsteiger kassieren die Späteinsteiger ab. Das Prinzip ist mathematisch zwar sauber, aber ohne gesetzliche Grundlage, also ohne Vertrauen.

          • @HD

            Die Deckung des Bitcoins besteht in der Sehnsuch der Menschen, nun ja das ist nicht wirklich überraschend.

            Die Tatsache, dass westliche Notenbanken tatenlos zusehen wie sich hier eine vermeintlich neue Währung etabliert, die doch in Konkurrenz zu den etablierten Währungen steht, gibt der Vermutung Raum, dass diese Entwicklung gewünscht ist. Wenn noch dazu in allen Zeitungen steht, dass BitCoins doch ne ganz tolle Sache sind…
            dann weiß ich Bescheid,.

            Denzentral, nicht beliebig erweiterbar, werthaltig das alles ist Gold physisches Gold wohlbemerkt und das ist keine Sehnsucht, sondern eine ca 7000 Jahren lang bewiesene Tatsache.

          • @HD
            Nun, wie ist das mathematische Modell ?
            In der Mathemathik gibt es Null und Unendlich.Wie soll die Begrenzung stattfinden ?
            Und wieso gerade 21 Mio und nicht 30 oder 40 oder 100 ?
            Auf der einen Seite behauptet man, Geld muss mit der Wirtschaft mitwachsen können und deshalb ist Gild, da begrenzt, dafür nicht geeignet und anderseits schafft man eine künstliche Währung, welche begrenzt sein soll.
            Ja, was denn nun ?
            Man könnte ja auch Dollars und Euro begrenzen ?
            Mit einem mathematischen Modell .
            Auf eine Billion etwa.
            Dazu noch dann dieses ominöse schürfen. Ist das nicht vom Gold abgeleitet ?

  2. Boa-Constrictor

    Gibt‘s auch Neuigkeiten aus Spanien, die den Bitcoin-Preis nach oben katapultieren?

    Spanien/Katalonien die 3.
    http://www.bild.de/politik/ausland/headlines/katalonien-aktuell-53620848.bild.html

    Menschliche Schutzschilder sollen die Macht-Übernahme durch Madrid verhindern:

    https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-10-23/catalans-are-said-to-plan-human-shield-to-block-madrid-takeover-j946gav9

  3. Man spricht doch immer vom fairen Wert.
    Der faire Wert des Goldes soll angeblich so bei 1200 Dollar liegen und nicht weiter steigen. Wahrscheinlich auch bei der Hyperinflation. So verlautet es Goldman Sachs.
    Und der faire Wert des Bitcoins ?
    Der soll im nahezu Unendlichen liegen. Ausgerechnet der.
    Ähnlich wie holländische Tulpenzwiebel oder Kaurimuscheln, für welche man auch ein Vermögen bezahlte.
    Irgendwann wird es eine komplett digitale Währung geben, das istgeeünscht und vielleicht auch praktischer und sicherer, da kontrollierbar vor Fälschungen und Diebstal oder Raub.
    Aber das wird nicht der Bitcoin sein.
    Er wird verschwinden wie der Dot Com.
    Angenomen, sie wären Handwerker. Sie nehmen Bitcoin an.
    Was würden sie mit den Bitcoin machen ?
    Würden sie diese liegen lassen oder doch schnell in Euro tauschen ?
    Denn das Finanzamt wünscht als Vorauszahlung Euro und die Angestellten auch.

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