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Bitcoin – Was taugt das unabhängige Geld aus dem Netz?

Digitales Geld als alternatives Zahlungsmittel zu Dollar und Euro? Mit Bitcoin experimentieren netzaffine Papiergeld-Kritiker seit einigen Jahren mit einer privat geschöpften Währung, die aus dem Rechner kommt.

Die „Occupy Wall Street-Bewegung“ nutzte sie, um Spendengelder zu generieren, genau wie die Initiatoren der Enthüllungsplattform Wikileaks. Es ist unabhängiges Geld, das durch ein kompliziertes rechnerisches Verfahren über verteilte Ressourcen im Internet entsteht, absolut anonym und fälschungssicher. Das freie Geld hat allerdings bereits eine Spekulationsblase und einen Manipulationsskandal hinter sich. Im Grunde ist die Alternativwährung aber eine geniale Erfindung, die ohne Zentralbank und Geldschöpfungsmonopol auskommt. Die Redakteure des 3Sat-Magazins Makro haben sich mit dem Thema Bitcoin beschäftigt. Natürlich nicht, ohne am Ende des Beitrags pflichtbewusst auf die vermeintliche Staatsfeindlichkeit anonymen Geldes hinzuweisen. Mehr zu Thema Bitcoin bei Wikipedia.

http://www.youtube.com/watch?v=UJrrtQ6Jzaw

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Eingetragen von am 7. Sep. 2012. gespeichert unter News, Videos, Währung. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

3 Kommentare für “Bitcoin – Was taugt das unabhängige Geld aus dem Netz?”

  1. Wer neben Au/Ag eine weitere, echte Anlage-Alternative sucht, könnte mit Bitcoin genau das richtige gefunden haben. Die Parallelen zu Gold sind erstaunlich hoch.

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  3. @Mike: Wie gesagt die Ähnlichkeit zu Gold ist SEHR stark. Wenn man Gold Anderen anvertraut, kann dieses auch plötzlich weg sein. Jeder der sich auskennt weis, das nur Gold im eigenen physikalischen Besitz etwas zählt (möglichst anonym erworben). Genau so verhält es sich bei Bitcoin auch.
    Bitcoins muss man nicht auf einen fremden Server legen. Man kann die Adresspaare zuhause generieren, auch als sogenannte Cold-Storage Adressen.
    Etwas Wissen um Bitcoin ist aber schon notwendig um mit diesen richtig umgehen zu können, dies gilt im Falle von EM auch aber vielleicht nicht ganz so stark.

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