Das Bundesfinanzministerium verschärft die Regeln für Edelmetall im Zollfreilager. Für viele Anleger entfällt ein zentraler Steuervorteil.

Edelmetall im Zollfreilager verliert Steuervorteil
Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat mit einem kurzfristig versandten Schreiben vom 9. April 2026 den Umsatzsteuer-Anwendungserlass angepasst – mit unmittelbarer Wirkung. Die Branche wurde davon vollkommen überrascht – wie Edelmetall-Händler gegenüber Goldreporter berichten.
Im Kern geht es um § 4 Nr. 4b UStG. Bisher konnten Privatanleger Rohstoffe wie Silber oder Technologiemetalle im Zollfreilager erwerben, ohne dass Umsatzsteuer anfiel – solange die Ware nicht in den freien Verkehr überführt wurde.
Neue BMF-Regelung macht viele Rohstoff-Investments im Zollfreilager steuerpflichtig – Gold bleibt die große Ausnahme.
BMF-Steueränderung: Folgen für Privatanleger
Diese Praxis wird nun massiv eingeschränkt. Damit verändert sich die Attraktivität von Edelmetall-Zollfreilager für Privatanleger grundlegend.
Denn künftig gilt die Steuerbefreiung nur noch, wenn der Abnehmer selbst das Zollverfahren beendet – etwa durch Einfuhr oder Wiederausfuhr. Aber genau diese Voraussetzung erfüllen Privatanleger in der Regel nicht.
Damit werden entsprechende Käufe künftig umsatzsteuerpflichtig.
Die neue Regelung zielt auf den formalen Ablauf im Zollverfahren – trifft aber in der Praxis vor allem klassische Anlage-Modelle.
Gerade bei Edelmetall-Investments im Zollfreilager erfolgt in der Regel keine physische Auslieferung. Denn Anleger halten lediglich Bestände meist im Depot. Damit fehlt genau der Schritt, der künftig für die Steuerbefreiung entscheidend ist.
Gold bleibt steuerlich privilegiert
Eine zentrale Ausnahme bleibt bestehen: Anlagegold.
Gold ist von der Änderung nicht betroffen, da hier weiterhin die spezielle Steuerbefreiung greift. Für Anleger bedeutet das:
- Gold bleibt steuerlich begünstigt
- Andere Edelmetalle verlieren ihren Standortvorteil
Silber und Co. geraten ins Hintertreffen
Besonders betroffen sind Silber, Technologiemetalle, Strategische Metalle und Seltene Erden.
Denn durch die neue Umsatzsteuerpflicht verlieren diese Anlageformen einen zentralen Vorteil im Wettbewerb – insbesondere gegenüber Gold.
Damit dürfte sich die Nachfrage innerhalb des Edelmetall-Sektors weiter verschieben.
Anbieter stoppen Teile ihres Geschäfts
Die Reaktion aus der Praxis fiel unmittelbar aus.
Anbieter GranValora berichtet, dass man Käufe von Rohstoffen – mit Ausnahme von Gold – vorerst ausgesetzt habe. Auch SEPA-Lastschriften für entsprechende Sparpläne seien gestoppt worden.
Bestehende Goldverträge laufen hingegen unverändert weiter.
Bestände bleiben zunächst geschützt
Für bestehende Investments gibt es zunächst Entwarnung.
Nach Einschätzung aus der Branche gilt:
- Käufe vor dem 9. April 2026 bleiben steuerfrei
- Die Spekulationsfrist (12 Monate) bleibt unverändert
- Kein unmittelbarer Handlungsbedarf für Bestandskunden
Damit betrifft die Änderung vor allem neue Edelmetall-Investments.
Neue Spielregeln für Edelmetall-Investments
Der eigentliche Kern der Neuregelung liegt im Detail.
Die Steuerbefreiung wird künftig an strenge Nachweispflichten geknüpft. Dabei ist entscheidend, wer das sogenannte „besondere Zollverfahren“ beendet.
Gerade bei klassischen Anlagekäufen im Zollfreilager ist das praktisch kaum umsetzbar.
Kapital könnte ins Ausland abwandern
Aus Sicht von Marktteilnehmern könnte die Maßnahme weitreichende Folgen haben.
Denn die neue Umsatzsteuerpflicht:
- verteuert Investments in Edelmetalle
- schwächt den Standort Deutschland
- könnte Kapital in ausländische Märkte verlagern
GranValora spricht von einem „fiskalischen Schnellschuss“, der am Ende sogar Steuereinnahmen kosten könnte.
Edelmetall-Markt vor Neuordnung
Für Investoren ergeben sich klare Konsequenzen:
- Gold gewinnt weiter an relativer Attraktivität
- Silber-Investments im Zollfreilager werden unattraktiver
- alternative Strukturen könnten an Bedeutung gewinnen
Zugleich bleibt offen, wie Anbieter ihre Modelle anpassen.
Politische Entscheidung mit Marktwirkung
Mit der Änderung des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses greift das BMF tief in den Markt für physische Edelmetallanlagen ein.
Während Gold seine Sonderstellung behauptet, verlieren andere Edelmetalle einen entscheidenden steuerlichen Vorteil.
Die neue Regelung markiert einen Wendepunkt für Edelmetall im Zollfreilager – und könnte die Kapitalströme in diesem Segment nachhaltig verändern.
Informationen für eine sichere und günstige Anlage in Gold finden Sie hier: Gold kaufen – Wie man sicher und günstig Edelmetall erwirbt



Ein weiterer Schritt, der zeigt wie der Staat seine Finger im Spiel hat und Stücke vom Kuchen möchte.
Eine Frage der Zeit wann auch Spekulationssteuer, Sozialabgaben usw. usf. auf Edelmetalle abgeschöpft werden.
@Fritz – Ja – So wird Scheibe um Scheibe runter geschnitten, bald kommt auf Gold die “Übergewinn“ Steuer.
Ist ja nur fair, wer Gold hat ist ja reich, bei uns in Balkan Österreich verkaufen schon manche Banken kein Gold mehr.
Oder ohne Fixpreis, erst am Tag der Auslieferung zählt dann angeblich der Preis.
@,
aber es bleibt ja noch die ögussa – ich habe nie edelmetalle bei der hausbank gekauft,
auch wenn es bequemer gewesen wäre
@1150
Habe schon bei GVS – Raika – Sparkasse – Silberling – Gold und Silber gekauft.
Zum Schluss bei der Volksbank ca. 3 kg in Gold Phil.
Die wollen das nicht mehr, wollen das ich ihren Plunder kaufe.
Z.B. Ergo Zahnversicherung oder Anleihen – eigentlich Anleichen.
Z.B. Gewerbe Immobilien, da fehlt es in der Marille.
@Fritzthecat
Dss gilt nur in Germany.
Sie können in die Schweiz oder Österreich fahren
und dort Silber ins Zollfreilager legen.
Es wird noch ein bis 2 Jahre dauern, bis die Schweiz dem deutschen Finanzamt meldepflichtig wird.
Durch die neuen OECD und G7 Regeln gilt jetzt schon:
Jedes G7 Land, die EU Länder sowieso, muss steuerelevante Daten an eine Zentrale Melden und jede Steuerbehörde hat dorthin Zugriff, ( Sammelregister).
Der Grund: In der Abschlusserkärung wurde darauf hingewiesen, dass auf keinem Land der Erde !! es möglich sein soll, dass sich jemand der Steuerpflicht entzieht.
Ausnahme: Wirtschaftskriminelle, Banken, Versicherungen und Politiker.( Da gilt das Immunitäts Prinzip).
Gibt es Ausweichmöglichkeiten?
Was wäre wenn ich in die Schweiz oder österreich fahren und dort direkt das Lager eröffnen lasse und notfalls mit Bargeld bezahle?
@Hermine
Auch die Schweiz unterliegt den Regeln.
Ihre Identität wird festgehalten und der Kauf an die deutschen Behörden, deren Staatsbürger sie sind, gemeldet. Auch dann, wenn Sie kein deutscher Staatsbürger sind, aber steuerlich ansässig in Deutschland geführt werden.
Besser, Sie zahlen die Steuer und versuchen keine Tricks, denn das könnte sehr teuer werden.
Beispielsweise, wenn Sie sagen, sie wären in Deutschland nicht steuerpflichtig und sind es doch.
Zahlen Sie die Steuer, nehmen das Silber nach Hause und verstecken es dort gut.
Was wollen Sie mit Silber im Freilager ? Im Krisenfall kommen Sie gar nicht dran und das Finanzamt erfährt es so und so.
Ich habe das Silber in der Wohnung in Verwahrung.
Es gibt genügend Verstecke, zur Not eben einmauern. Hinter der festgeschraubten Waschmaschine.
@Maruti
Ich bevorzuge es keine Steuern zu zahlen, danke.
Ich werde ohnehin meinen Steuerberater fragen was jetzt noch geht.
@Hermine
Mein ganz persönlicher Rat, auf Grund eigener, langjähriger Erfahrungen:
Steuerberater sind teuer und beraten oftmals nicht richtig. Finanzämter sind öfters anderer Meinung und Steuerprozesse sind noch teurer.
In den letzten Jahren meiner Tätigkeit baute ich einen guten Kontakt zu meinem Sachbearbeitet beim FA auf und liess mich dort beraten.
Man muss halt dort nur diplomatisch vorgehen, keinesfalls fordernd und agressiv. Es sind auch nur Menschen und sie unterliegen auch interner Prüfungen.
Letztlich hat das FA gesetzlich auch die Pflicht, für den Steuerpflichtigen zu arbeiten und nicht gegen ihn und zwar wohlwollend.
Fragen Sie erst mal dort, was man machen kann und ob es Sinn macht.
Übrigens, nicht wenige Steuerberater machen das genau so.
Diplomatie ist angesagt, Trump spielen bringt wenig.
Und egal, wie Sie vorgehen, beim Zollfreilager, Gesetz ist eben Gesetz und das FA erfährt es früher oder später ohnehin und dann haben Sie das Problem. Auch wenn es eine Lücke im Gesetz gibt, gibt es immer noch den Gestaltungs Missbrauch, siehe Cum Ex. Tun Sie es lieber nicht, die Sorgen und schlaflosen Nächte wiegen das niemals auf.
@Hermine
Nur kurz zum vorigen (völlig richtigen) Post von @Maruti eine kleine Ergänzung.
Zum Thema positive Kooperation mit den verantwortlichen Finanzbeamten.
Früher war das so. Wir beobachten aber seit etwa 2 Jahren eine komplette Veränderung auf Seiten der Finanzbehörden.
Es sieht so aus, als gäbe es von OBEN massiven Druck auf die Sachbearbeiter, alles rauszuquetschen was geht. Z.T. mit extrem fragwürdige Auslegungen.
Aktuelles Beispiel: in einem Erbschaftsteuerfall wurde eine Immo vom FA ( obwohl im Antrag 25 Vergleichsobjekte vorgelegt worden waren und das Vergleichswertverfahren im relevanten Gesetz explizit vorgeschrieben ist) schlicht mit dem Doppelten des Verkehrswertes angesetzt.
Erst als sich der Erbe mit einer „bekannten/gefürchteten“ Steuerkanzlei und einem fast 10.000 Euro teuren Gutachten eines vereidigte Sachverständigen gewehrt hat, war der 6-stellige Spuk vorbei.
Jetzt kommt es: fast 80% der Erben lassen sich das einfach so gefallen und zahlen was verlangt wird.
Man traut sich nicht, scheut die Kosten des Widerstandes oder ist zu faul.
Diese Vorgehensweise lohnt sich also für die FA.
Klar, würde ich auch so machen. Geschenktes Geld und die Vorgesetzten können Erfolge nach oben melden.
Fazit: Ich würde beim ZFL nur auf eine 300 % sichere Lösung setzen.
Geduld ist jetzt wichtiger als Tempo.
UND: Maruti liegt richtig: komme ich im Notfall an die Ware ran, z.B. wenn die Superregierung Kapitalverkehrskontrollen einführt ?
Sie sehen ja am aktuellen Fall: die DDR ist schneller als man glaubt.
Und sogar rückwirkend.
@Maruti
Ich bin kein Kleinkind. Den Steuerberater kann ich mir auch leisten.
Zollfreilager sind immer noch nicht illegal, auch wenn du das hier glauben machen willst.
Echte Zollfreilager in der Schweiz sind nur dem Schweizer Zoll unterstellt und für deutsche Eigentümer mit Ihren Metallen darin gilt 0,0% Steuerpflicht. Auch nach dem 09.04.2026!
Es gibt keine Deklarationspflichten für deutsche Eigentümer gegenüber dem deutschen Fiskus, da Metallsondervermögen im Ausland! Lediglich Erlöse innerhalb der Haltepflicht werden geprüft, ob sie (…die Haltepflicht) eingehalten worden ist. Danach ist alles steuerfrei!
@Glasi
Es gibt keine Steuerpflicht in der Schweiz, aber der Kunde hat Steuerpflichten in Deutschland.
Kauft er ab 2026 Silber zu, muss er das melden.
Tut er das nicht, ist das Steuerhinterziehung.
Ob er erwischt wird, ist eine andere Sache.
Aber das führende FA in NRW hat schon mal einige CD aus der Schweiz angekauft, mit Daten drauf.
Und dann hagelte es plötzlich Selbstanzeigen.
@Hermine
Ich würde jetzt erst mal in Ruhe abwarten, welche Lösungen sich die bisherigen Anbieter der Zollfreilager einfallen lassen.
Für die geht es ja um die Basis ihres Geschäftes und sehr viel Geld.
Das regt den Arbeitseifer an.
Als einzelner Mensch bekomme ich nie heraus, was es alles an Meldepflichten, Auskunftrechten etc. der Finanzverwaltung schon gibt, oder was schon in der Pipeline ist.
Es hilft ja nix, wenn die neue Lösung in 6 Monaten auch wieder platzt.
Sicherheit ist wichtiger als Schnelligkeit, die Lösung muß ja steuerlich absolut sauber sein.
Optimal wäre es, Sie würden einen 100 % zuverlässigen Privatmann mit schönem Tresor
z. B. in Florida kennen, der Silber in beliebiger Menge anonym und völlig steuerfrei kaufen und verkaufen kann.
Ob man daraus eine Geschäftsidee machen könnte ?
Ernsthaft: der einzige wirkliche Rettungweg aus der DDR 2.0 ist der gleiche Weg wie 1989 bei der DDR 1.0: die Kommunisten per demokratischer Wahl aus dem Parlament werfen.
Man muß nur das Kreuzchen an der richtigen Stelle machen.
Schwarzer Felsen,
Ich habe EM im Inland und im Ausland in Hochsicherheitslagern. Im Ernstfall verliere ich Zugriff auf ein Teil davon, hoffentlich nur vorübergehend.
Nach deinem Rat müsste ich ja jetzt alles auflösen, weil es könnte ja sein, dass die Steuerpflicht auf bestehendes EM nachträglich angewandt wird.
@Hermine
Nein, da liegt ein Missverständnis vor.
1.) Nur bei Neukäufen ab jetzt rate ich dazu, mal etwas abzuwarten. Bis sich die aktuellen Fragen geklärt haben.
2.) Was man hat, hat man. Und das bleibt, wo es ist. Natürlich.
3.) Es war schon immer clever, sein Vermögen international zu verteilen – wenn es groß genug ist. Der Normalbürger ist mit erreichbar gut versteckten Münzen etc. gut bedient, Anleitung dazu gibt es hier beim GR im Shop.
Im letzten Jahrhundert war es mehrfach notwendig, Reserven im Ausland zu haben. Und 1914 und 1933 war es überlebensnotwendig, dem Sparschwein hinterherzuziehen.
Berühmtestes Beispiel ist die (jüdische) wiener Familie Bloch-Bauer, bekannt durch das Klimt-Gemälde von Adele (super verfilmt mit Helen Mirren).
Ein Teil ist rechtzeitig mit Sparschwein abgehauen und hat überlebt.
Der Teil, der glaubte „wird schon nicht so schlimm kommen“ wurde im KZ ermordet.
Wir haben das auch so gemacht und sind 2020 vor Karlchen L. und Co. in ein demokratisches Land geflüchtet (um unserem Kleintierzoo nahe zu sein).
Aktuell kann ich Silbermünzen mit 4 Dollar über Spot kaufen, umgerechnet für 71 Euronen.
Und kein noch so linker Antifant wird je auch nur einen Cent davon sehen.
Ganz legal. Und unveränderbar auch noch in 20 Jahren.
Fazit:
1.) Von nix kommt nix.
2.) Es reicht nicht zu jammern und zu hoffen, man muß notfalls auch den Hintern hochbekommen.
Wer nicht rechtzeitig vorgesorgt hat wird sehr viel verlieren (zB sein gesamtes Vermögen).
Jeder der wollte konnte das erkennen!
Leider wird es auch viele meiner Freunde treffen. mein Mitleid hält sich dabei in Grenzen. War kein Geheimnis, dass das kommen würde. Leider ist das jetzt erst der Anfang!!!!
Derweil schreibt fonanzen.net
„Der Bitcoin gibt leicht nach, da der anfängliche Optimismus über mögliche neue Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran nachlässt“
Was ser Bitcoin mit Gesprächen im Iran zu tun hat, wird nicht geschrieben. Man schreibt halt einfach irgendetwas. Tante Trude wird. es schon glauben.
Silber wird durch diese Regel noch teurer und koppelt sich noch mehr vom Papier ab. Denn ich glaube nicht, dass diese Regel auch für Silber ETFs von Blackrock gilt.
Eine Goldsteuer wird m. E. so wenig kommen, wie Pension oder Beamtengehaltskürzungen kommen werden, dazu sind wohl wissend was kommt , wohl zuviel von unseren Staatseliten selbst investiert.
Sie Krankenversicherungskürzungen die wenn Sie den überhaupt so kommen sollten 15 Mrd. bringen sollten, keiner spricht von den Beamten Zusatzkasse auch Beihilfe genannt die ca. pro Jahr den Steuerzahler ca. 20 Milliarden kostet, nur zur Erinnerung die gesamte Private Krankenversicherung exizstiert nur für Beamte ,deren Anteil ca. bei 85 -90% % liegt und die bezahlten 2 / 3 weniger wie alle anderen dort Versicherten, wo sind die Grünen, die Linken, die SPD und die Schwarzen Kirchenkanzel Prediger und nicht zuvergessen die von Steuergelder bezahlten Dauerprotestierer, die werden sicher sich mit den jetzt legalen und von den Krankenkassen bezahlten Drogen zu Kiffen …. die halten sich selbst nicht mehr aus.
Ich vertraue weiterhin in Gold, das alles KANN NICHT GUT GEHEN, irgendwann kommt die Rechnung für Ihr Handeln, ich schaue schon immer nach Cuba, bald sieht es bei uns auch so aus….Ende aus, Nikolaus !.
Das was wahr werden wird, ist das am ersten die Beamten und Öffentlicher Dienst die ersten 1000,-Euro auf Ihren Konto haben werden, alles richtig gemacht Leute ,ich gratuliere !.
@Onkel
Alter, ist hart zu lesen Text deiner.
@onkel Dagobert
Ob Sie es glauben oder nicht, ich war zu einer Zeit jung, als händeringend Besmte gesucht wurden und keiner wollte.
Das war auch der Grund, für all die Vergünstigungen. Und trotzdem wollte keiner der Typ sein mit dem Örmelschoner und der Aktentasche mit den Butter Stullen.
Warum ? Weil man anderso mehr verdiente, viel mehr. Und höheres Ansehen genoss.
Wer heute über Beamte schimpft, muss sich schon fragen lassen, warum er dann selber keiner geworden ist.
Begonnen mit 20 Jahren, nach dem Bund ( der musste sein, sonst ging es nicht als Beamter) und Krankheiten durfte man auch keine haben und ein tadelloses Führungszeugnis und gute Schulnoten sowieso.
Als Beamter zur Probe in der Probezeit, dann zur Probe, dann als Beamter zur Anstellung und zuletzt dann, mit 28 Jahren als richtiger Beamter mit Vereidigung.
8 lange Jahre mit dem Risiko, nicht angestellt zu werden.
Und einem Verdienst, welchen man heute als Hungerlohn bezeichnen würde.
https://m.youtube.com/watch?v=Vv-ZLqLVOj4&ra=m
1.) Ich wiederhole mich: die DDR ist wieder da.
Und das „Politbüro “ ( Satire) arbeitet konsequent an der Umsetzung.
Seit Januar gibt es die Mauer für U45 wieder.
Jetzt geht es an die Teilenteignung der Sparer.
Na, wann kommen Kapitalverkehrsbeschränkungen ?
2.) Vielen herzlichen Dank an die, die diese „Regierung“ gewählt haben.
Freut Euch, das ist ein kleiner Teil der 90 Milliarden für die korrupte Ukraine. Eure Krankenversicherung finanziert die nächsten Luxusyachten und Ferienvillen..
Nie vergessen; Klingbeil hat unterschrieben, aber CDU und CSU haben dem zugestimmt
3.) Wer Fähigkeiten hat und fleißig ist , sollte flott über Republikflucht nachdenken. Solange er noch raus darf.
Was muß denn noch passieren ?
Mit weniger als 3000 Netto würde ich jetzt meinen Job kündigen und ab ins Bürgergeld.
Ernsthaft: Frage an all die Anbieter:
Hier in Florida ist Silber generell umsatzsteuerfrei, die Spreds viel geringer.
Warum macht man nicht hier eine Anlagegesellschaft auf ?
Wieso ….ist doch geschehen
Nur weil der Staat nicht in der Lage ist vernünftig zu haushalten und Politik zu machen. Bananenrepublik!
@ Veit
Wenn die so weitermachen, gibt es bald auch keine Bananen mehr (außer im Borchardt und in Neu-Wandlitz).
Natürlich nur wegen Klimaschutz, C02 etc.
Also: Steckrüben/Kartoffelrepublik !
Positiv: das Dorf und seine Bewohner haben einen Sonderzugang zu all diesen C02- Megasünden wie Orangen, Bananen, Mangos, Ananas….., wie damals in den Intershops in Ostberlin.
Noch ein Grund mehr für Kanarienvögel.
Aber Vorsicht: der Neid der „Römer“ wird erheblich sein -> TTV.
Fazit: Wer noch nicht genug hat, sollte kaufen, solange er noch kann und darf.
Rein logisch wäre jetzt die Umsatzsteuer auf Gold der nächste Schritt.
Gleich in einem Schritt, wenn die Steuer sowieso auf 25 % erhöht wird.
NIX ist mehr unmöglich.
Die Lage wird jeden Tag bedenklicher.
Kleinkram: viele Airlines rechnen ab Ende April mit Engpässen bei Kerosin.
Angeblich werden in Italien Kurzstecken wie z. B. Mailand-Rom nicht mehr betankt, weil man den Sprit für Langstrecken und Militär braucht.
Kerosin ist fast identisch zu Diesel und Heizöl.
Wird spannend.
Wohlstand erreicht man durch Sparen und Produktivität, nicht durch schuldenfinanzierten
Konsum. In die Fußstapfen anderer zu treten, hat noch nie was gebracht. Der Anleger selbst
ist seines Glückes Schmied. Einsam wird es um den Menschen, wenn das Finanzamt ihn vergisst.