Sonntag,05.Dezember 2021
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China: Devisenbestände auf 4-Jahres-Tief, Goldreserven steigen

Goldbarren China (Foto: malp-Fotolia.com)
Der Goldanteil an den offiziellen Währungsreserven Chinas liegt mit 2,15 Prozent weiter auf vergleichsweise niedrigem Niveau (Foto: malp-Fotolia.com)

Die Goldreserven China sind im vergangenen Februar um weitere 10 Tonnen gestiegen. Die gesamten Währungsreserven gingen dagegen auf ein 4-Jahres-Tief zurück.

Die People’s Bank of China hat am heutigen Montag die neuesten Zahlen zu ihren Währungsreserven veröffentlicht. Demnach sind die gesamten Reserven gegenüber Vormonat um 0,4 Prozent auf 3.294,02 Milliarden US-Dollar gesunken. Es ist der niedrigste Wert seit Dezember 2011.

Die Fremdwährungsreserven fielen um 0,88 Prozent auf 3.202,32 Milliarden US-Dollar. Der Wert der Goldreserven stieg dagegen im Vergleich zum Vormonat um 11,69 Prozent auf 71,01 Milliarden US-Dollar.

Bei einem Goldpreis von 1.224,90 US-Dollar entsprach dies Goldreserven von 1.788,23 Tonnen. Gegenüber Vormonat stiegen die Goldbestände Chinas somit wohl um 10 Tonnen. Der Goldanteil an den gesamten Reserven Chinas betrug Ende Februar 2,15 Prozent.

Offizielle Goldreserven Chinas

Veränderungen seit Juni 2015
MonatGoldkursWert des GoldesUnzenTonnenVeränd. (t)
Juni 20151.171,00 $/Uz$ 62,397 Mrd.53.285.226,301.657,17
Juli 20151.098,40 $/Uz$ 59,238 Mrd.53.931.172,621.677,26+20,09
August 20151.135,00 $/Uz$ 61,795 Mrd.54.444.933,921.693,24+15,98
September 20151.114,00 $/Uz$ 61,189 Mrd.54.927.289,051.708,24+15,00
Oktober 20151.142,35 $/Uz$ 63,261 Mrd.55.377.948,961.722,24+14,00
November 20151.061,90 $/Uz$ 59,522 Mrd.56.052.358,981.743,23+20,99
Dezember 20151.062,25 $/Uz$ 60,191 Mrd.56.662.744,171.762,21+18,98
Januar 20161.111,80 $/Uz$ 63,570 Mrd.57.177.549,92 1.778,22 +16,01
Februar 20161.234,90 $/Uz$ 71,006 Mrd.54.499.392,651.788,23+10,01
März 20161.237,00 $/Uz$ 71,485 Mrd.57.789.005,661.797,24+8,77
April 20161.285,65 $/Uz$ 74,751 Mrd.58.142.573,791.808,23+11,00
Mai 20161.212,10 $/Uz$ 70,475 Mrd.58.142.289,501.808,24+-0
Juni 20161.320,75 $/Uz$ 77,429 Mrd.58.625.023,661.823,44+15,20
Juli 20161.342,00 $/Uz$ 78,890 Mrd.
58.785.394,931.828,46+5,02
August 20161.309,25 $/Uz$ 77,175 Mrd.58.945.961,431.833,22+4,76
September 20161.322,50 $/Uz$ 78,169 Mrd.59.106.944,331.838,22+5,00
Oktober 20161.272,00 $/Uz$ 75,348 Mrd.59.240.000,001.842,57+4,00
November 20161.178,10 $/Uz$ 69.785 Mrd.59.240.000,001.842,57+0,00
Dezember 20161.145,90 $/Uz$ 67,878 Mrd.59.240.000,001.842,57+0,00
Januar 20171.203,44 $/Uz$ 71,292 Mrd.59.240.000,001.842,57+0,00
Februar 20171.255,60 $/Uz$ 74,376 Mrd.59.240.000,001.842,57+0,00
März 20171.244,85 $/Uz$ 73,739 Mrd.59.240.000,001.842,57+0,00
April 20171.266,45 $/Uz$ 75,019 Mrd.59.240.000,001.842,57+0,00
Mai 20171.266,20 $/Uz$ 75,004 Mrd.59.240.000,001.842,57+0,00
Juni 20171.242,25 $/Uz$ 73,585 Mrd.59.240.000,001.842,57+0,00
Juli 20171.267,55 $/Uz$ 75,084 Mrd.59.240.000,001.842,57+0,00
August 20171.311,75 $/Uz$ 77,702 Mrd.59.240.000,001.842,57+0,00
September 20171.283,10 $/Uz$ 76,005 Mrd.59.240.000,001.842,57+0,00
Oktober 20171.270,15 $/Uz$ 75,238 Mrd.59.240.000,001.842,57+0,00
November 20171.280,20 $/Uz$ 75,83 Mrd.59.240.000,001.842,57+0,00
Dezember 20171.290,90 $/Uz$ 76,47 Mrd.59.240.000,001.842,57+0,00
Januar 20181.345,04 $/Uz$ 79,67 Mrd.59.240.000,001.842,57+0,00
Offizielle chinesische Goldreserven laut State Administration of Foreign Exchange; vor 10-2016 eigene Berechnungen auf Basis der Wertangaben; Tabelle: Goldreporter

Die chinesische Zentralbank setzt bei der Bewertung der Goldreserven jeweils den letzten Londoner Goldpreis des Monats als Kalkulationsbasis an.

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32 KOMMENTARE

  1. Währungsreserven von 3,3 Billionen Dollar haben die Chinesen also. Ein Viertel davon auf den globalen Jahrmarkt der unbegrenzten Unmöglichkeiten, geworfen, kommt einer Kriegserklärung an die USA gleich.

    Dann würde der Greenback nicht einmal mehr das Papier wert sein, auf das er gedruckt ist. Was dann natürlich auch katastrophale Folgen für den Euro, den Yen u.a. Währungen hat. Jeder würde versuchen seine Dollars, seine Euros usw. loszuwerden. Dann könnte man mit einer Unze Gold womöglich ganze Straßenzüge kaufen.

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    • @Copa

      Gute Zustandsbeschreibung aber keinerlei Lösungsansätze. Nein ich bin keineswegs für eine weitere Zuwanderung aber es müsste endlich einmal bei deren Ursachen angesetzt werden. Die Weltordnungskriege des US-Imperialismus und seiner NATO-Vasallen, machen es den Menschen unmöglich in Ihrer Heimat, sei es im IRAK, in SYRIEN, AFGHANISTAN, in Jugoslawien, zu leben.

      Menschen ohne Zukunft radikalen sich. Jedes Tier das in die Enge getrieben wird, beisst um sich. Mit einem dumpfen Rassismus ist dem nicht beizukommen. Die Muslime als homogene Gruppe, die alles Verbrecher sind, gibt es genauso wenig wie es alle Deutschen ( die automatisch alle Nazis sind ) als homogene Gruppe gibt.

  3. @KuntaKinte

    Ich bezweifle ob die Amerikaner dazu in der Lage sind. Immer mehr Staaten stellen Ihre bilateralen Handelsbeziehungen auf eigne Währung um. Putin und die Chinesen machen dies z.B. so und da können die Amerikaner nichts dagegen machen. Je mehr Staaten sich dieser Möglichkeit anschließen, desto schwächer der Dollar.

    Die Amerikaner können kleine Länder wie Venezuela bedrohen und womöglich überfallen, wirtschaftlich sanktionieren usw. Mit Atommächten wie Russland oder Chinesen geht das nicht so einfach. Der Ölpreis der noch im November bei 27 Dollar lag, liegt zur Stunde bei 39,05 Dollar.

    Ich glaube dass die amerikanische Allmacht ins Wanken geraten ist, der Herr Zeyer überschätzt die Macht der USA.

    Präsident Putin ist meiner Meinung nach der erfolgreichste Außenpolitiker der Welt, der wird sich wie die letzten Jahre gezeigt haben, von den Amis nicht so herum schubsen wie Jelzin.

      • @0177translator
        Stell Dir vor, die USA wollen ( brauchen ) jetzt unbedingt ihren Krieg (die Rüstungsindustrie scharrt schon ungeduldig mit den Hufen),
        aber keiner geht mit hin…?

        • @Boa_Constrictor
          Der Nordkoreaner will einen Friedensvertrag, denn seit 1953 herrscht nur ein Waffenstillstand, besteht auf einem Abzug der US-Truppen aus dem Süden sowie auf Wiedervereinigung nach dem Motto „Ein Land, zwei Systeme“. Washington hat das geschickt verhindert mit Hilfe von Vasallen und Erfüllungsgehilfen – kommt einem als Deutschem irgendwie bekannt vor – und läßt es jetzt im passenden Moment darauf ankommen. Den Pekingern wird man sagen, tut uns sorry, aber die Schulden an Euch (Bonds) können wir nicht bedienen, und Schuld hat Kaiser Wilhelm der Dritte in Pjöngjang. So haben sie es schon immer gemacht, und die Maulhuren-Propaganda lügt die Schuld dem Gegner an die Backe. Ich empfehle sehr das Buch „Die Schlacht der Lügen“ von John McArthur.

          • @0177translator
            Dem Supermarkt BRD-GmbH würde ein Friedensvertrag mit den USA auch gut stehen.

            Wie es im Moment aussieht, müssen wir lt. Kanzlerakte noch bis 2099 warten.

            Vielleicht schafft Donald Trump es ja doch noch in das „Schwarze Haus“, dann hätten wir einen Gesprächspartner mit einer Kopfbedeckung, um die uns Erdenbürger alle Außerirdischen (auch Captain Spock) beneiden würden.

          • @Boa

            „Dem Supermarkt BRD-GmbH würde ein Friedensvertrag auch gut stehen.“

            … geht nur leider nicht. Friedensverträge können nur zwischen Staaten geschlossen werden. Die BRD-GmbH ist kein Staat!
            Sie ist eine Verwaltungsgesellschaft im Austrag der VSA.
            Wie soll das also gehen? Die Verwaltungsgesellschaft der VSA macht einen Friedensvertrag mit den VSA? Lustig, oder ….

            Nein, das deutsche Volk muss erst einen deutschen Staat reaktivieren, wie auch immer (es gibt verschiedene Wege). Darum kommt das Volk nicht herum.

      • @Translator

        Heute kann man in der gewesen FDJ-Zeitung Junge Welt ein Interview mit Noam Chomsky lesen.

        https://www.jungewelt.de/2016/03-07/080.php

        Gegen eine bilaterale Handelsbeziehung zwischen Russland und China können die USA erst einmal überhaupt nichts machen. Aber natürlich werden die nicht tatenlos zusehen wie Ihre globale Vormachtsstellung bröckelt. In diesdem Kontext würde ich Deinen Link sehen wollen.

        Wie ich es hier bereits mehrfach geschrieben habe, kommt es alle paar Jahrzehnte zu äußerst schwerwiewgenden seit 1914 sogar weltweiten Eruptionen, wenn die erfolgreiche Kapitalverwertung ( aus Geld noch mehr machen ) von der Regel zur Ausnahme wird.

        Das Karl Marx im Übrigen nach bürgerlichen Maßstäben, ein Tagedieb und Taugenichts, als Mensch also eine durchaus fragwürdige Person war, habe ich nie bestritten. Der Mann ist für mich alles andere als ein Guru oder eine Heilsfigur. Und dennoch mindert dies nicht im Geringsten seine wissenschaftliche Bedeutung.

        Der Mann hat als Erster den berühmten Mehr-Wert, wissenschaftlich thematisiert und das wird heute auch nicht im Geringsten mehr bestritten. Desgleichen die zyklischen Krisen der Kapitalverwertung, heute ist dies anerkannt und jeder spricht wie selbstverständlich von Konjunktur und Rezession, freilich ohne den Entdecker dessen beim Namen zu nennen.

        Zu DDR Zeiten hätten mich keine 10 Pferde dazu gekriegt, Marx zu lesen.
        Alles nur dass nicht. Das zwischen dem Marx den man uns zu DDR Zeiten aufgenötigt hat und dem echten unverfälschten Marx in der Original-Lektüre Welten liegen, das habe ich erst seit ungefähr 2002 so langsam aber sicher Stück für Stück realisiert. Ich gehe jede Wette ein das Honegger ( Bert Brecht ) und Genossen, den alten Besserwisser auch in Bautzen oder Rummelsburg eingebuchtet hätten.

        • @Übersetzer

          Schreibfehler.

          Aus Geld noch mehr Geld machen, meinte ich mit erfolgreicher Kapitalverwertung.

        • Genauso haben alle aus Trotz in der DDR sich gegen den Sprachen-Unterricht im Fach Russisch gewehrt. Russisch war Pflichtfach. Heute bedauern es viele. Ich wurde für einen Freak gehalten, und heute verdiene ich so meinen Lebensunterhalt.
          „Schuld und Sühne“ von Dostojewski habe ich auf Deutsch, Russisch und Englisch gelesen. Ebenso „1984“ von George Orwell“. Als pubertierender Lümmel las ich die 6bändige Zweite Breslauer Ausgabe der Märchen aus Tausendundeiner Nacht. (Natürlich nur auf Deutsch.)
          Ich finde selten mal einen in meiner Umgebung, mit dem man sich über sowas austauschen kann. Allein schon, wenn ich die Leute vor dem Crash bzw. Reset warne und dringend Edelmetall empfehle. Mich halten alle in meiner Umgebung für einen Spinner wie Professor van Helsing, der von der Existenz vom Vampiren berichtet.

          • @Translator

            Ja das ging und geht mir ähnlich. Ich wurde in meiner Kindheit und Jugend für ein Traumtänzer gehalten, weil ich statt Fußball zu spielen russische Völksmärchen oder Alexander Puschkin ( Zar Saltan, der Schuss ) Wladimir Jans Mongolen Trilogie ( Tschingis Khan, Batu Kahn, Bis zu letzten Meer ) und vieles, vieles anderes las. Später ein Moped oder Motorad z.B. hat mich ebenfalls nicht wirklich interssiert, meine Liebe galt den Büchern. Meinen Führerschein habe ich erst mit 32 Lenzen zu Westzeiten gemacht. als Kind habe ich mich oft sehr einsam und minderwertig gefühlt, weil ich die Interessen meiner Altersgefährten nicht geteilt habe. Aber das hat sich so ziemlich ins Gegenteil verkehrt, ich muss aufpassen dass ich nicht arrogant werde. Das kann leicht passieren, wenn man sieht wie leicht die große Herde in die gewünschte Richtung geführt und verarscht werden kann. Du kennst gewiss Kassandra an die muss ich in letzter Zeit öfters denken. Lesen ist nach wie vormeine Leidenschaft aber man trifft im wirklichen Leben, kaum Leute, mit denen man sich über Literatur, Ökonomie, Geschichte, Philosophie usw. usw. austauschen kann. Gut dass es im Internet diverse Fachspezifische Foren gibt.
            Den Orwell habe ich im Übrigen auch gelesen. Noch mehr als 1984 haben miir allerdings Orwells Essays gefallen.

            Beste Grüße

            Krösus

            Apropos Orwell….

            Der »homo oeconomicus« lebt quasi im Zeithorizont eines kleinen Kindes; nämlich in einer ewigen Gegenwart von Markthandlungen,
            die alle auf derselben zeitlosen Ebene stattzufinden scheinen. Beschwört der konservative Geist die Geschichte, um sie im Namen der Autorität zu verfälschen, so verscherbelt der wirtschaftsliberale
            Geist die Geschichte wie Unterhosen, Kampfbomber, Fertigsuppen und andere Marktgegenstände, in die sich die erfahrbare Welt unterschiedslos verwandelt. Und war schon die mündliche Überliefe-
            rung mythologisch standardisiert, so enthistorisieren die kapitalistischen Medien die Geschichte selbst und lösen sie in die
            Ökonomie des Marktes auf. Diese Methode ist ideologisch vorteilhafter als alle bloßen Geschichtsklitterungen.

            Denn die Beliebigkeit der bunten Warenwelt verschluckt je
            de objektive Wahrheit, und die sogenannte Post-
            moderne ist ja folgerichtig nicht nur beim totalen Markt, sondern auch beim totalen Relativismus gelandet, also in einer Paradoxie. »Alles ist nur ein Film«. Somit entfällt jede kritische Reflexion
            über das historische Gewordensein »dessen, was ist«. Es »ist« einf
            ach und damit Schluß. Für dieses Denken (oder vielmehr für diese Gedankenlosigkeit ) kommt allerdings dem medialen oder ideolo-
            gischen Schein genauso viel Tatsachengehalt zu wie dem realen
            Sein; genauer gesagt »scheint« es keinen Unterschied zwischen R
            ealität und Inszenierung mehr zu geben.

            Die Lüge ist genauso wahr wie die Wahrheit, und somit leben wir mitsamt unserer demokratischen Freiheit längst in einer Or-
            wellschen Welt.»1984« liegt ja auch schon hinter uns, nur hat es niemand bemerkt.

            Während der einem zynischen Realismus verfallene Marktmensch sich einbildet, das aufgeklärteste Wesen der Welt zu sein, läßt er nahezu alles mit sich machen,nimmt die unglaublichsten
            Zumutungen fatalistischer hin als ein orientalischer Mystiker und läßt sich größeren Unsinn einreden als ein mittelalterlicher Bauer. Weil er jeden Maßstab verloren hat, kann er weiß und schwarz
            nicht mehr unterscheiden; und ob ihm etwas weh tut, muß er den Diagnosen von Experten oder der Statistik entnehmen. Erst dieser
            komplette, seiner kritischen Vernunft beraubte und entmündigte
            Idiot ist reif für eine flächendeckende Marktwirtschaft, an deren »Gesetze« er glauben darf wie der feudale Hintersasse an die Realexistenz von Hölle und Fegefeuer.

            aus einem tollen Buch

        • @ Krösus

          … ging mir genauso. Die 24 bändige MEGA-Ausgabe habe ich mir auch erst 2002 sehr günstig gekauft.
          In der DDR hat man uns auch nicht gesagt, dass Marx selbst 1871 das Kommunistische Manifest als nicht mehr aktuell (mit anderen Worten als falsch) ansah. Wir haben ein falsches Buch fleißig studiert, weil es so gut in das diktatorische System der DDR passte.

  4. Rene Zayer ist ein Demagoge, wie ich gerade erfahren habe. In seinerm Machwerk Armut ist Diebstahl, macht die Armen dieser Welt für Ihre Armut selbst verantwortlich. wenn die Armen nur bloß gewill wären endlich die Ärmel hochzukrempeln, dann könnten Sie endlich so reich werden wie Warren Buffet, Bill Gates oder wenigstens wie Susanne Kladden. Letztere verfügt ein Privatvermögen von geschätzt 11 Milliarden Euro, dies entspricht in etwa dem Jahreshaushalt des Landes Brandenburg. Die Dame wird wahrscheinlich 1000 Stunden am Tag schuften, um zu so einem Vermögen zu kommen. Jeder sollte erkennen können, was das für ein Mumpitz ist.

    Armer Mann und reicher Mann
    standen da und sah`n sich an
    der arme Mann der sagte bleich,
    wär ich nicht arm, wärst Du nicht reich.

    B.B.

    • @Krösus
      Mit der Schaufel in der Hand gehts leider nicht mit den Milliarden.Auch nicht, wenn man Zuckerberg oder Gates heisst.Leider ist es so, wie der Lindenberg singt, ich wär so gerne im Club der Millionäre. ..man muss Erfinder, Erbschleicher oder Schwerverbrecher sein. Sorry, mehr möglichkeiten gibts da nicht.Die Kladden gehört zu zweiten Gruppe.Der Zuckerberg zur ersteren und der Maschmeier zur letzeren.

      • @Toto

        Meine Kritik richtet weniger gegen Personen als eine gesellschaftliche Ordnung, in der so wenige hyperreich und so viele sowenig haben, dass es nicht einmal reicht dem hungrigen magen 3 Mahrzeiten am Tag zu verschaffen.
        Wer behauptet dass die Kinder der sogenannten dritten Welt freiwillig verhungern um nicht arbeiten zu müssen, ist ein übler Demagoge.

        Dem Reichtum von Zuckerberg und Co, steht keine dementsprechende selbst getätigte Leistung gegenüber. Solche Leute können nur reich werden, weil andere arm werden oder es sind.

  5. @KuntaKinte
    schönes Statement.
    Dieses Forum lindert ja auch so manchen Frust. Schreiben, auch wenn es nur auf der Tastatur erfolgt, hilft ein wenig. In diesem Sinne: Weitermachen.

  6. @alle
    weiß zufällig jemand die Telefonnummer der amerikanischen Militärpolizei in Berlin ? Oder den Zugangscode zum zentralen Server des BND ?

    Ich kann im Netz nichts, aber auch garnichts finden. Die gab und gibt es einfach nicht. Ich meine die Telefonnummer.

    • @Christof777777777
      Hier werden Sie geholfen…“

      Die kennen bestimmt jemanden, der wo jemanden kennt, der wo sich auskennt!“

  7. Das ist logisch. Die eigene Freiheit nützt mehrheitlich nur, wenn
    die anderen (Mitmenschen) auch frei sind.

    Grüsse, NOtrader

  8. Um mal wieder auf das Thema China-Gold zurückzukommen…

    „Der Goldanteil an den gesamten Reserven Chinas
    betrug Ende Februar 2,15 Prozent.“

    Das ist nicht gerade viel, oder? Als Chinese würde ich mir da Sorgen machen!

    • @Wacker
      @Wacker
      In der Goldreporter-Tabelle stimmt zwar für Februar 2016 der Wert der
      Goldreserven nicht ($ 67,301 Mrd. wären korrekt), aber die paar Milliarden hin & her…

      Wenn der Westen wüßte, wieviel Goldreserven China
      tatsächlich gehortet hat, sollten sich nicht die Chinesen, sondern die westlichen Notenbankster Sorgen machen.

      Sollte China nur 11.000 Tonnen Goldreserven bunkern, wären das etwa
      436,72 Mrd. Dollar an Goldreserven.
      Das wären dann 13,63 % Goldanteil an den gesamten Reserven.
      Auch nicht schlecht?

      In der Grafik oben fehlen dann noch die Gold-Importe über Hongkong
      und die Förderung der landeseigenen Goldminen (400 t/Jahr).

  9. Die Chinesen haben also offiziel 1’788 Tonnen Gold…geteilt durch 1.36 Mia Chinesen entspricht dies 1.32 Gramm Gold pro Nase…
    Die Schweiz hat mit 128 Gramm pro Einwohner verhältnissmässig rund 100 x mehr Gold … oder mach ich einen Rechnungsfehler?

    • @andreas
      Offiiziell ! Also ich habe offiziell 5 Gramm Gold.
      Alles andere Vermögen liegt auf der Bank. Auch offiziell. Mein Steuerberater bestätigt das, ganz offiziell.

  10. offiziel*l* kann ich keine Rechtschreibung und mache verhältni*s*mässig viele Fehler!
    Sorry an alle da draussen!

    • @Andreas nicht schlimm! Haste ne schöne Tochter oder Schwester? Dann ist alles in Ordnung! Nur Schlammscheißer schauen auf die Fehler anderer ! Oder ich ,aber ich bin auch eine Gottheit ,deshalb bin ich gnädig(heute) ,du hast doch hübschen weiblichen Anhang ,oder?

  11. @oesterreicher. Habe gerade die sendung anne will von gestern aben in dervideothek gesehen. Den oesterreichern hier im forum : glueckwunsch zu eurem aussenminister herr kurz

    • @österreicher – des is doch nur Show , was die Politverbrecher da abziehen .
      Gester war Feigmann der Pudel von Murksel und heut der Hardliner – hahaha
      Die beiden sind Bilderbergkollegen und verfolgen das selbe Ziel . Die Balkanrute bleibt geschlossen , sagt Merkels Pudel und hintenrum holen´s die Flutling mit Autobussen über Schleichwege nach Täuschland und Österarm . De verarschen uns ganz schön . http://krisenfrei.de/reisebuero-merkel-faymann/

  12. Okay, Zugang von Türken in Europa ohne (spezielle) Visa gefordert.
    Vielleicht möchte Erdogan seine Opposition als Türkische Flüchtlinge
    in spe auf diese Art und Weise loswerden ? (Es wäre zum Lachen, wenn
    es nicht so traurig wäre).
    Europa wird weder kurzfristig noch langfristig eine wirklich faire
    Verteilung der Flüchtlinge zustande bringen.
    Allerdings kann man hierbei auch nicht nur Europa und die Europäische
    Union verantwortlich machen. (wenn man mal davon absieht, dass
    man für solche Szenarios noch nicht einmal den kleinsten Plan
    vorzuweisen hatte).

    Die Europäer müssten darauf beharren, dass
    a) die USA mindestens 33% der Flüchtlinge aufnehmen
    und
    b) die Saudis ebenfalls mindestens 33% der Flüchtlinge aufnehmen.

    Ohne wenn und aber. Die Verursacher sollen auch ihre „Kontigente“
    erhalten.

    Leider hat Europa zudem längst keinen Volkswillen mehr.

    Mehr Geld wird gedruckt werden, die Preise werden steigen, und –
    wir werden früher oder später den ein oder anderen Toten mehr
    zu beklagen haben. Das ist leider fast nicht zu vermeiden.
    Intelligente Europäer werden sich zunehmend ausserhalb
    Europas orientieren, wobei die Flucht vor den Flüchtlingen sicher
    nicht der einzige, aber eben doch ein zusätzlicher Grund ist.

    Wir, die zwangsläufig zu Hause bleiben müssen, werden mit
    ansehen dürfen, wie die Migration die gesellschaftlichen und
    wirtschaftlichen Probleme, die ja ohnehin da sind, verstärkt.

    Das nächste grosse Ding wird wohl die Installation von
    Suppenküchen in den Gassen der Städte sein – im Hintergrund
    an den Wänden die Banken-Werbung, die uns weiterhin suggerieren
    soll, dass das Geld für uns arbeitet, während die Polizei zu
    problembehafteten Quartieren keinen Zugang mehr hat.
    Willikommen endlich im 21. Jh.

    Grüsse NOtrader

    • @NOtrader
      Also Du willst der Heimat des IS-Finanzministers wirklich 33% der (Wirtschafts-)flüchtlinge aufhalsen – was soll denn da aus der Zerstörung Europas werden ?!? Du bringst ja noch die ganze Obama-gefällige Ferkelpolitik ins Wanken – und es kommt noch soweit dass die Vereinigten (Bankokratie-)Staaten von Europa nicht schnell genug fertig werden, um den Dollar zu retten !!! Du bist ja gar kein Gutmensch !!!

  13. Anzeige
  14. Zitat
    Also Du willst der Heimat des IS-Finanzministers wirklich 33% der (Wirtschafts-)flüchtlinge aufhalsen –
    +++
    Ja genau; ohne eine entsprechende Regelung würde ich keine
    Geschäfte mehr mit diesen Ländern machen !
    (das ist natürlich Fiktion…)

    Gruss NOtrader

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