China-Spread zeigt Stärke: Goldnachfrage bleibt robust trotz Rückgang

Der China-Spread bleibt positiv: Trotz Rückgang signalisiert der Aufschlag auf den Goldpreis weiterhin starke physische Nachfrage im chinesischen Markt.

China-Spread: Der Goldpreis-Aufschlag an der SGE liegt aktuell deutlich über dem Europa-Spotkurs.
Der positive China-Spread zeigt: Gold wird in Shanghai weiterhin über Weltmarktniveau gehandelt.

China-Spread signalisiert anhaltenden Kaufdruck

In China wird Gold am Spotmarkt weiterhin mit deutlichem Aufschlag gehandelt. Damit bleibt der physische Markt in Asien ein wichtiger Nachfrageindikator.

Im Fokus steht weniger die absolute Preisbewegung als der sogenannte China-Spread. Liegt der Preis an der Shanghai Gold Exchange (SGE) über dem internationalen Spotniveau, deutet das auf strukturellen Kaufdruck im Inland hin.

Aktuell beträgt der Aufschlag rund 29 US-Dollar je Feinunze. Eine Woche zuvor lag er noch bei etwa 39 US-Dollar. Der Spread ist damit zwar gesunken, bleibt aber klar positiv.

China zahlt weiter mehr für Gold – der physische Markt bleibt ein stabiler Nachfrageanker.

Preisdynamik bleibt intakt

Parallel dazu haben sich die Goldpreise zuletzt wieder erholt. In Shanghai legte der Preis binnen einer Woche um rund 185 US-Dollar zu, in Europa um etwa 195 US-Dollar.

Trotz dieser leicht höheren Dynamik im Westen notiert Gold in China weiterhin über dem globalen Niveau. Entscheidend ist dabei nicht der Rückgang des Spreads um 10 US-Dollar, sondern dessen Fortbestehen im positiven Bereich.

Denn genau hier zeigt sich die relative Stärke des chinesischen Marktes.

Messzeit: [Mo. 07.04.26, 14:30 h Shanghai] / [08:30 h MEZ Berlin]

Aufschlag China → Europa Spot: +29 USD/oz (27.03.26: 39 USD); Δ: -10 USD

Mehr zum internationalen Marktgeschehen: Goldmarkt international – Nachfrage, Förderung, Marktanalyse

Markt / Kennzahl 07.04.26 27.03.26 Δ 
Gold China SGE Fix (CNY/Gramm) 1.031,14 955,34 +3,6 %
Gold China SGE (USD/Gramm) 150,28 144,31 +4,1 %
Goldpreis China SGE
(USD/oz)
4.674 4.489 +185
Goldpreis Europa
(USD/oz)
4.645 4.450 +195
Aufschlag/Abschlag China
→ Europa (USD/oz)
+29 +39 -10

Physischer Markt bleibt stabiler Nachfrageanker

Der China-Spread gilt als sensibler Gradmesser für die physische Nachfrage:

  • Positiver Spread → Nachfrageüberhang
  • Negativer Spread → Nachfrageschwäche

Dass der Aufschlag trotz jüngster Preisbewegungen bestehen bleibt, spricht für eine weiterhin robuste Inlandsnachfrage. China fungiert damit erneut als stabilisierender Faktor im globalen Goldmarkt.

Fazit – Goldmarkt China

Der Rückgang des Spreads relativiert die Dynamik, ändert aber nichts am übergeordneten Bild: Die Nachfrage in China bleibt hoch. Solange dort höhere Preise gezahlt werden als am Weltmarkt, wirkt der Markt als tragende Säule für die internationale Preisentwicklung.

Methodik: SGE-Preis in CNY/Gramm zum Zeitpunkt 07.04.26; Umrechnung über 6,861 CNY/USD (Vorwoche: 6,897 CNY/USD). Vergleich mit zeitgleichem Spot-Goldpreis (FOREX). Angaben ohne Gewähr.

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21 Kommentare

  1. Das Kartell subventioniert wohl die chinesischen Goldkäufe. Denn, irgendwoher muss ja das Gold der Comex kommen, denn dort kauft man ja wohl die Futures und lässt sich dann physisch liefern
    Ich denke nicht dass China beim Lateiner, der GVS oder Herrn Schieferstein kauft :)
    Obwohl, ich sehe sehr viele chinesische Touristen in Europa und Deutschland.
    Fazit ist, China bekommt das Öl, das Kupfer, das Gold zum Sonderpreis und hier blechen freudig die deutschen Pendler und Haushalte.
    Aber, das tut man ja gerne, man hats ja.

  2. @Maruti
    nach dem Motto „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ einige passende
    Finanzcartoons aus USA:

    1.) Finanzvolleyball USA vs. China
    https://pbs.twimg.com/media/GqRpmSgWIAAZHTg.png

    Na, wer wird das gewinnen ?

    2.) Papier vs. Hardware
    https://pbs.twimg.com/media/G_YItpmWUAApMnu.jpg

    3.) Strategie: Cleverles vs. Pausenhofschläger
    https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQoBlQKlA2TzEupEkCqikjE4rXcUtk9uqvlkA&s

    4.) Der Grund warum Donny so panikartig und Kopflos reagiert:
    https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSdxHZOd9XfFOArrihgdd0yAgHAwwZ-m0sjaA&s
    Wenn 80 % der Amis so denken, wird es wohl nix mit den Zwischenwahlen…

    Liebe Gemeinde: traut der angeblichen Ruhe lieber nicht.

      • @Seinfeld
        China investiert nichts in „Kriege“ oder führt welche.
        Oder haben Sie ein Beispiel?
        Die wissen besser, dass das ihrem Handel nicht
        förderlich ist.

        • @Seinfeld
          Das Gleiche konnte ich über Russland vor dem Ukreinekrieg lesen und damals habe ich das noch geglaubt.
          Russland kann immernoch sein Öl und Gas verkaufen und wenn die Chinesen in der Insel einfallen werden die auch trotzdem ihre Sachen noch los, außer vielleicht bei den Deutschen, die einfach jedes Märchen glauben, wie das der friedlichen Chinesen.

          • Ja richtig, hätten die Chinesen sich doch besser am
            friedlichen Charakter der Westlichen Zivilisationen orientiert
            Schon mal durchgerechnet, wo unsere Preise für Alles
            heute liegen würden, sollte dieses Öl und Gas auch noch
            vom Weltmarkt geschossen werden.
            Zur Beruhigung der moralisch Empörten bezahlt der
            steuerzahlende Arbeitnehmer aber gern 3 oder 4 Euro
            je Liter Kraftstoff für seinen Weg in die Firma.

      • @Seinfeld
        In Zahlen:
        USA: Militärbudget rd. 1 Billion, bei 348 Mio. Einwohnern sind das knapp 3.000 pro Nase, vom Säugling bis zum Pflegeheimbewohner. WEIT mehr als für Bildung, Gesundheit, Forschung, Infrastruktur etc..
        China: 314 Milliarden bei 1,4 Milliarden Menschen, macht 224 pro Nase.
        Die Amis geben also das 13,3 -Fache pro Einwohner aus.

        Suchen Sie bei Google mal Bilder von Detroit und zum Vergleich von Shanghai, Shenzen, Wuhan, Chongqing etc.
        Da sieht man den Unterschied.
        Da sehen sogar Dallas und Houston aus wie alte Kleinstädte.

        • Chineische Zahlen würde ich nicht einfach so glauben.
          Oder glaubst du den chinesischen Zahlen zu den Goldbeständen?
          Mich erinnert dein Kommentar an vor ca. fünf Jahren. Da wurde auch mit irgendwelchen Internetzahlen argumentiert, dass Russland kein Interesse an Krieg haben können, weil die im Vergleich zum BIP weniger ins Militär investieren. Irgendwie scheint der Krieg aber dann doch zu klappen.

          • @Seinfeld
            Natürlich glaube ich weder den Zahlen der Chinesen noch denen der USA.
            Die Amis verstecken Irrsinnssummen der Militärforschung auch irgendwo in anderen Haushaltspositionen, von Forschungsministerium/Unis bis NASA.
            Aber bei Faktoren 1 zu 13 ist schon was dran. Auch wenn es nur 1 zu 8 sein sollten.
            Außerdem: die Amis fangen sichtbar alle naslang einen teuren Krieg an.
            Wann hat Peking letztmals ein anderes Land per Armee überfallen und besetzt (so wie die USA in Afghanistan und Irak) ?

            Haben Sie sich die Bilder chinesischer Städte angesehen ?
            Kein Vergleich zu den Ruinenhaufen von Detroit bis San Francisco /LA.

            Jeder entscheidet für sich selbst.
            Ich persönlich wette für das laufende Jahrhundert keinen Cent mehr auf die USA oder den USD.
            Ganz im Gegenteil.

          • @BW
            Sobald die Chinesen überzeugt sind, dass sich Krieg mehr lohnt als abzuwarten werden sie Krieg führen. Genauso wie Russen und die USA. Ich verstehe nicht worauf sich die Hoffnung stützt, dass die Chinesische Partei Friedensengel sind.
            Das Verhältnis von 1 zu 13 wäre fahrlässig in dieser Weltlage.
            Und die Frage wann hat China den letzten Krueg angefangen? Das Land ist doch erst in den letzten 20 Jahren wieder Großmacht geworden. Wie wollten die vorher jemand angreifen?
            @Digger
            Ich weiß nicht mit wem du diskutierst. Ich kann es nicht sein. Vielleicht liest du dir meinen Kommentar nochmal in Ruhe durch, du kleiner Hitzkopf.

  3. @Seinfeld
    Ich halte die KP in China nicht für Friedensengel.
    Es sind m.E. eiskalte Strategen mit Langfriststrategie.
    Die USA führen sich eher wie der Pausenhofschläger ohne jede Strtategie auf.
    Das macht die Sache – mit allen Ungewissheiten- teilweise prognostizierbar.

    Fast komplett vergessen: die USA haben fast die Hälfte ihres Staatsgebietes nicht mit Kriegen erobert, sondern schlicht gekauft.
    Früher hatten die wirklich kluge Präsidenten:
    Alaska: den Russen abgekauft
    Florida: Mexiko abgekauft, ebenso wie den ganzen Südwesten ( sehen Sie sich die ganzen spanischen Städtenamen an bis rauf nach San Francisco oder Los Angeles.)
    Die ganze Mitte (von New Orleans bis rauf in die Mitte Kanadas) hat man Napoleon abgekauft, als der in arger Finanznot war. DAS Megaschnäppchen. Irgendwas um 15 Millionen Dollar. Inflationsbereinigt in heutigen Werten 320 Mio. Dollar oder knapp 150 Dollar je Quadratkilometer !!!!
    Alles Jahrhundertdeals.

    So macht es China heute. Man kauft sich Regierungen , auch über die neue Seidenstraße und wirtschaftliche Abhängigkeiten.
    Und man kauft Gold statt wertloses Papier.
    Nur meine Meinung: dieses Jahrhundert gehört den Strategen in Peking.
    Die USA werden mit den üblichen (blutigen) Rückzugsgefechten absteigen.

    Fazit: wir brauchen ein Sparschwein, das unabhängig von FED, Wall Street etc. ist.
    Man darf nicht auf Verlierer setzen.
    Die schlimmsten Loooooooser sitzen in Berlin und Brüssel.

    • @seinfeld China wird bald gezwungen sein in den Ölkrieg einzutreten oder deren Wirtschaft geht unter. Trump will jetzt die Straße selber blockieren. Währendessen macht die Ukraine die russ. Förderanlagen platt. Ein paar Monate vorher hat sich USA die Venezuelavorkommen gesichert.
      Verbinde die Punkte..
      Eigentlich doch keine schlechte Strategie oder? Mit einem Ölpreis bald 200 oder mehr, kann die USA seeeehr gute Geschäfte machen während der größte Gegner China absaufen wird, wenn er nicht noch irgendwo öl herzaubert, oder @Blackwood?

      • @Risiko
        Die ganze Geschichte ist
        1.) Deutlich komplizierter und
        2.) GANG GANZ anders, als es uns die regierungsfinanzierten und regierungsgesteuerten Propagandamedien erzählen wollen.

        Im Detail kann ich erst heute am Abend antworten, bis dahin das als Lektüre:
        https://cd.netfonds.de/mrk/Hellmeyer_Report/2026-04-13.pdf
        Find ich gut nachvollziehbar.

        Kleinkram: bööhse Verschwörungstheoretiker glauben, daß die ganze Show nur einen einzigen Zweck hat: daß einige gut informierte Leutchen mit Frontrunning so nebenbei einige Milliarden verdienen können.
        Brent heute plus 8 %.
        Wer am Freitag schon „ahnte“ was Goldlocke zu Hormuz am Samstag posten würde, hätte mit z.B. 1 Milliarde und 10er-gehebelt long auf Brent gehen können und hätte heute Vormittag 700 Mio. absolut risikolos verdient.
        Jetzt müßte man nur noch wissen, wann Goldlocke wieder das Gegenteil postet…..
        Nebenbei sterben Menschen, weil Milliarden verdient werden wollen.
        Es ist zum Ko….

        Kurz: Öl hat einen Weltmarktpreis. 200 pro Barrel gelten also auch in der Tankstelle in Texas und wenn Joe in Chicago seinen Heizöltank füllen will.
        Das überlebt Goldlocke politisch nicht. Dann werden die Zwischenwahlen der komplette Untergang und auch Vance oder Rubio können sich die nächste Wahl abschminken.

        • Goldlocke könnte einfach eine Spritpreisbremse für Texas einführen. Wäre Sozialismus umd würde in den Staaten trotzdem niemanden stören, weils ja ums Brumm Brumm geht.

          • @Frenk, Blackwood
            Der kleine Hitzkopf kann`s nicht lassen.
            Es wird bei den US Amerikanern auch viele nicht stören,
            weil das Brumm Brumm dann immer noch die Hälfte
            billiger als in Deutschland ist ( Steuern).
            Wenn die Goldlocke abgewählt wurde, kommt eben eine
            neue Silberlocke. Wird sich nicht viel ändern.

          • @ Frenk
            Wenn der Steuersatz auf Sprit bei exakt Null liegt, kann auch Texas keine Sprit-Steuern senken.
            Ernsthaft: da es bei 40000000000000000000000000000000 USD Verschuldung eh schon komplett egal ist, würde ich GOLDLOCKE raten, den Tankstellenkunden je 50 Liter Sprit ein Geschenk des besten Präsidenten aller Zeiten als Zugabe zu überreichen.
            Natürlich ein goldener Karton mit Donnys Bild drauf.
            Inhalt je Bundesstaat typisch:
            Californien: eine Tüte Gras
            Texas: eine Schachtel Munition für die 45er Magnum
            Florida: Golfbälle
            Minnesota: ein Thermo-Fleece

            Echt ernsthaft: die Energiepreise fressen sich ja in jedes Produkt und heizen die Inflation allerorten an. Der Benzinpreis ist da nur Ablenkung.

            Noch mal ganz ernsthaft: Larry und Jamie werden es keiner Marionette erlauben, der US-Konjunktur ernsthaft zu schaden. Donny hat wahrscheinlich schon wieder die Order für seine nächsten Posts bekommen.

          • @BW Ich hatte eher an andere Anreize vom Staat gedacht. So ähnlich wie in China die Wirtschaft gelenkt wird.

          • Maruti hatte das auch schon mal angedeutet. Die USA ist Selbstversorger. Hohe Exportsteuern für alles was mit Öl zu tun hat würden die Preise in den USA schlagartig senken.
            Dann würden aber noch die ganzen Importgüter teuerer werden und das hätte ähnlich Folgen wie Zölle, die der Donnie ja gerne hätte: Fabrikverlagerungen in die USA zum günstigen Öl. Hat bei den Zöllen schon besser funktioniert als in den Tagethemen berichtet.
            So berichten einige konservative Youtuber zumindest.

          • @Seinfeld
            Krieg ist auch ein gutes Mittel um bei innenpolitischen Krisen abzulenken und eigentlich nie logisch.
            Von der Immobilienkrise in China hört man seit Jahren nichts mehr, wie hieß der Konzern nochmal, Evergrande?

      • @Risiko
        1.) Ölpreis
        Die Amis machen bei 200 USD je Barrel kein gutes Geschäft, die eigene Konjunktur würde brutal absaufen, da das ALLE Produkte teurer machen würden.
        Die USA sind immer noch Öl-Importeur. Bei LNG Exporteur.
        Es gibt (ganz vereinfacht) 2 Sorten Rohöl:
        – schönes leichtes ÖL : WTI, hat man selbst in Mengen, das läßt sich ganz einfach zu Benzin verarbeiten. Aber kaum zu Diesel, Heizöl oder Kerosin.
        – Dafür importieren die US schweres dreckiges Rohöl. Früher aus Venezuela, dann aus Russland (letztes Jahr 6 Millionen Tonnen, die Sanktionen sind den Amis völlig „wurscht“, weil es ja um Brumm-Brumm geht, wie @Frenk so nett schreibt.
        Bis Venezuela wieder genug liefern kann, werden Jahre vergehen.
        Und: man braucht für jede Sorte eigene Raffinerien.

        2.) Die Ukraine zerstört Russlands…..
        Reinste Propagangda-Lüge.
        Seit mehr als 3 Jahren lese ich jeden Tag 3 Dinge in der Zeitung:
        1.) Unglaubliche militärische Siege der Ukraine
        2.) Unglaubliche militärische Verluste Russlands
        3.) Durch die Sanktionen ist Russland morgen Pleite und übermorgen bricht Putins Wirtschaft zusammen.

        Hm, und wie sieht die Realität aus ?
        Putin macht dank der freundlichen Öl-und Gaspreise derzeit zwischen 1 und 2 Milliarden ZUSÄTZLICH Gewinn. JE WOCHE.
        Nur meine Meinung: je negativer die militärische Lage der Ukraine, desto wilder wird gelogen. Adolf stand (gemäß der Meldungen der deutschen Zeitungen) Ende 1944 dank Wunderwaffen ja auch kurz davor, den 2. Weltkrieg zu gewinnen.

        China hat eine Doppelstrategie.
        1.) Der Ausbau der E-Autos hat rein gar nix mit Öko zu tun. Man wollte nur den Ölbedarf verringern. Den Strom für die e-Mobile kann man selbst aus Kernkraft und Unmengen Kohle herstellen. Jede Woche gibt es 2 neue Kohlekraftwerke, in 6 Monaten würde der Zubau ausreichen, um ganz England mit Kohle-Strom zu versorgen.
        Nebenbei sah man die Chance die germanische Autoindustrie an die Wand zu drücken.
        2.) China wird schon an Öl kommen, Brasilien, Mexiko, Nigeria……
        Und die Amis werden garantiert kein Schiff aus Pekings Flotte ex Iran aufhalten.
        Derzeit drehen (was man so hören kann…) etliche für Europa bestimmte Tanker auf offener See in Richtung Asien um, weil da jemand gute Argumente hat…

        3.) Goldlocke wird immer vor Peking in die Knie gehen, weil die Chinesen DIE ultimative Waffe haben: fast alle Medikamente der USA werden in China hergestellt. Gier frißt Hirn: die US-Pharmakonzerne haben in ihrer Gewinngier die Fertigung fast komplett verlagert.
        Die Rückkehr würde mindestens 4 Jahre dauern. Und wäre unbezahlbar.
        Wenn Peking da die Schotten dicht macht, gibt es in 4 Wochen in USA den Kollaps des Gesundheitswesens. Ohne simple Antibiotika keine einzige Operation, keine Krebsmedikamente…. nix.

        Fazit: die Deppen sind wir in Europa, aber das interessiert die großen Jungs überhaupt nicht.
        Also müssen gerade wir unser Sparschwein papierfrei aufziehen.

    • Achja, diese Strategie würde noch dazu den Petrodollar stärker denn je machen und das würde unsere EM nachhaltig schwächen.

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