Mittwoch,28.Juli 2021
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Chinas Kreditvergabe im Januar explodiert

Chinas Banken haben ihre Kreditvergabe gleich zu Beginn des Jahres drastisch erhöht. Laut aktuellen Marktdaten betrug das Kreditvolumen im Januar 2,9 Billionen Yuan. Das entspricht 374 Milliarden Euro. Im Vormonat waren es lediglich 584,4 Milliarden Yuan (75 Mrd. Euro). Im Vergleich zum Vormonat entsprach dies somit einer Verfünffachung des Kreditvolumens. Firmenkredite hatten einen Anteil von 61 Prozent (1,78 Billionen Yuan). Mehr

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7 KOMMENTARE

  1. Heute im Angebot der chinesischen Garküche: Das Tagesgericht Déjà-vu mit Hund (Lunar II) zum Business-Lunch-Preis.

    „China erkauft sich Wachstum durch Schulden“ – irgendwoher kenne ich das doch schon…? Hm…
    https://www.n-tv.de/wirtschaft/China-erkauft-sich-Wachstum-durch-Schulden-article20090671.html

    Die hypertrophen Unternehmensschulden haben zuletzt über 160% des BIPs erreicht. Das hat zuletzt S&P und Moody’s veranlasst, das Rating für Chinas Kreditwürdigkeit zu senken (dort dürfen sie es…). Inzwischen versucht der Staat aber entgegen zu steuern:

    http://german.china.org.cn/txt/2018-02/08/content_50454378.htm

    Mit der Betonung auf VERSUCH, wie wir an den Zahlen oben sehen können…

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  3. Wenn in China oder in den USA die Kreditvergabe unter ähnlichen stringenten europäischen Kreditvergabekriterien (Basel 4 etc.) vonstatten käme, würde dort die kreditfinanzierte Wirtschaft auch anders aussehen. Höchst fraglich ist jedoch, wer in diesem globalen Spielchen derjenige mit der besten Weitsicht ist?

  4. Wer hatte denn letztens geschrieben dass in China am 16. Die Börsen zu sind? Wie lange denn nur am 16. Oder ab da an ein paar Tage?

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  6. morgen ist letzter arbeitstag, dann eine woche stillstand.

    man wir müssen dem ende näher sein als je zu vor, die lenker greifen zu immer drastischeren mitteln, naja es sind die selben mittel nur immer auf einem noch höheren niveau

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