Samstag,10.April 2021
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Degussa Goldhandel mit neuer Niederlassung in Augsburg

Bereits seit dem 10. April betreibt die Degussa Goldhandel GmbH eine neue Niederlassung in der Maximilianstraße 53 in Augsburg. Vergangene Woche wurde das Ladengeschäft feierlich eröffnet. Auf rund 150 Quadratmetern werden die Edelmetall-Barren, Anlagemünzen und Artikel aus dem Sortiment der Degussa-Goldgeschenke angeboten. Neben den internationalen Standorten London, Zürich, Genf, Madrid und Singapur, ist Augsburg in Deutschland die zehnte Stadt, in der die Degussa vertreten ist. Mehr

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8 KOMMENTARE

  1. Interessant, eine Filiale in Augsburg, einer Stadt mit nicht einmal 300000 Einwohnern. Für dieses regionale Mittelzentrum dürfte die Aufzählung in einer Reihe mit Metropolen wie London, Madrid und Singapur reichlich schmeichelhaft sein. Es wird aber nur ein Ausdruck der hohen Kaufkraft sein.

    Für Berlin mit seinen bald 4 Millionen Einwohnern reicht ebenfalls eine Filiale. Der Niedriglohnstruktur sei Dank. Der typische Goldkäufer, um die 50, männlich und vor allem solvent, prägt ja nicht gerade die berliner Szenerie.

    • @Thanatos

      Das hast du treffend beschrieben.

      Die Kaufkraft und das Misstrauen in den Staat sind ausschlaggebend.

    • @Thanatos
      Dszu kommt noch, dass die Zinsen nicht mehr anzuheben sind und die Verschuldung weitergeht.Draghi hat das unmissverständlich erklärt.
      http://mobil.n-tv.de/wirtschaft/Fuer-deutsche-Sparer-kommt-es-noch-dicker-article19814696.html
      Sparen von Fiat Money ist abgeschafft.Investment ist der einzige Weg. Doch was ? Doch nicht wieder Papier oder Digitales auf der Bank ?
      Hätte Draghi gerne. Geld haben wir verssut, also kreiern wir anderes Papier und zocken damit. Nennt sich Anleihen und Aktien.Der Vorteil ist, man kann enteignen ohne die Banken zu schliessen oder den Aldieinkauf zu stoppen.
      Ausserdem sozial verträglicher, denn die Lohntüte bleibt ja.
      Und, es träfe ja nur die Aktionäre und die haben links der Mitte noch nie einen guten Ruf gehabt.

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    • Nachtrag:

      der Hinweis auf die 24h-offene „Globex-Over-The-Counter-Papiergold-Derivate-Börse“ des Anti-Gold-Kartells ist umso wichtiger, da am heutigen „Tag der Arbeit“ folgende Börsen geschlossen haben und das Kartell diesen Umstand zur Preis-Manipulation der Edelmetalle in der handelsfreien Nachtzeit geschickt und brutal ausgenutzt hat:

      Geschlossene Börsen am 01.05.2017:

      London, Shanghai, Hong Kong, Frankfurt, Paris, Bangkok, Mexiko,
      Bukarest, Helsinki, Zürich, Oslo, Bombay, Wien, Brüssel, Bulgarien, Budapest, Warschau, Amsterdam, usw.

      • @Catpaw

        Der abgebildete „Kurz-Verkäufer“ sieht aber ‚jung und sympathisch‘ aus, und gar nicht so, wie man sich einen ewig grimmig dreinschauenden , graugesichtigen Notenbanker vorstellt, der – weil vorwiegend „nachtaktiv“ – schon längst sein Verfallsdatum überschritten hat und nachts nicht mehr schlafen kann, weil er weiß, daß er Millionen Bürger mit seiner „Arbeit“ immer mehr enteignet.

        Einen der großen „Short-Seller“ möchte ich hiermit in seiner Arbeitskleidung vorstellen (dem heutigen Tag der Arbeit gewidmet); (siehe hier:)

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  4. DA GIBTS DOCH WAS ZU HOLEN:

    „Griechenland verfügt über signifikante mineralische Bodenschätze und insbesondere die Halbinsel Chalkidiki ist eine wahre Goldgrube.

    Eins der im europäischen Raum größten Vorkommen an Gold und anderen Mineralen befindet sich im Nordosten der Halbinsel Chalkidiki in Griechenland, wobei veranschlagt wird, dass es dort ungefähr 160 „vergrabenes“ Gold, 2.000 Tonnen Silber, fast 1,5 Millionen Tonnen Blei und Zink und über 1 Million Kupfer gibt.“
    AUS:
    http://www.griechenland-blog.gr/2017/04/griechenlands-bodenschaetze-sind-billionen-wert/2139742/
    ————————————————————–

    – auch lesenswert:

    „Gehörnt und obendrein gelackmeiert!

    Die (heute) 75-jährige Frau vermietete eine ihr gehörende Immobilie an den Staat (sprich einen wie immer gearteten staatlichen „Träger“). Und es ist wahr, als sie vor Jahren den konkreten „Vertrag“ unterzeichnete, hatte sie sich erleichtert bekreuzigt. Wie hätte sie auch wissen sollen, was ihr blühte ?! Irgendwann hörte der Staat nämlich auf, Mietzahlungen zu leisten. Obwohl er natürlich darin fortfuhr, ihr Vermögen (sprich Mietobjekt) zu nutzen.

    Weil die nicht eingenommen Mieteinnahmen sich ansammelten, geriet besagte Dame in Verzweiflung. Sehen Sie, sie musste auch Steuern (speziell auf die ihr zustehenden, jedoch nicht erhaltenen Mieteinnahmen) abführen.“

    AUS:
    http://www.griechenland-blog.gr/2017/05/tsipras-soll-sich-griechenlands-primaerueberschuesse-sonst-wo-hinstecken/2139756/

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