Die Deutsche Bank ist im Londoner Goldmarkt wieder ganz oben dabei: Seit 20. März 2026 zählt sie erneut zu den LBMA-Market-Makern.
Die Rückkehr in den physischen Goldhandel ist komplett: Die Deutsche Bank wurde von der LBMA mit Wirkung zum 20. März 2026 wieder als Market Making Member für Spot, Forwards und Optionen eingestuft. Damit muss sie im Londoner Handel wieder laufend Geld- und Briefkurse für Gold und Silber stellen. Brisant ist das vor allem vor dem Hintergrund des Rückzugs nach dem Manipulationsskandal von 2014. Schon 2022 hatte sich abgezeichnet, dass das Institut in den Londoner Goldhandel zurückwill.
Mehr zum Thema: Wie Banken den Goldpreis steuern – Strukturen, Macht, Mechanismen


Kurz vor Ostern hat Gold die 4000€ wieder überschritten. Es ist aber auch eine verrückte Zeit. 2025 hat D einen absolut neuen Höchststand an Schulden erreicht.D wird definitiv dieses Jahr die 3 Billionen € Staatsschulden überschreiten und zwar locker!
Entweder waren es 63 oder 65% zur jährlichen Wirtschaftsleistung sind die Schulden 2025 angestiegen.Und man sieht ja,was los ist „draußen“…Was nützt einem nur die Erhöhung an den Tankstellen um 12h?Das ist völlig daneben!Entweder Spritpreis deckeln oder / und diese CO2 Steuer abschaffen.Das ist doch ein Kostentreiber von der Ampelregierung beschlossen!Als gewählte Volksvertreter im Bundestag sollte man etwas für das Volk beschließen und nicht die Schlinge enger ziehen! Definitiv ist die Inflation höher als 2,7%. Dieses Märchen erlebt ein Desaster, wenn man jetzt schon Lebensmittel kauft!Gold kaufen ist für die Masse der Bevölkerung tabu!Geht nicht mehr! Also fangen die großen unter sich an, den Goldpreis ohne Störfeuer der Bevölkerung , wertvoller zu machen!
Vielleicht gibt es durch die Bundesbank bald auch den 100 Goldeuro nur noch mit 7 g Gold?Alles ist möglich….Ich bin sehr gespannt,wie das weiter geht! Die alten Volksparteien zeigen mit dem Finger auf die AfD. Aber warum? Die AfD hat nichts mit CO2 Steuer und den ganzen Beschlüssen zu tun.Die Altparteien wollen vielleicht,dass die AfD regiert, weil nichts radikales positives beschlossen wird?
Die Reform der neuen Altersvorsorge hätte Sinn,wenn diese steuerfrei wäre!Hatten wir doch bis 2004 als Kapitallebensversicherung..Abgeschafft. 2 Krankenkassen nur,Reform der Altersbezüge der Abgeordneten,Abgeordnete zahlen ins Sozialsystem,Keine Zinsvorteile bei Krediten usw..man kann Mrd.€ in D einsparen, aber man tut sich schwer und wälzt Probleme auf das Volk ab…Gold wird so unendlich unerreichbar für einen Kauf,wenn schon am 15 .Ebbe bei sehr vielen in der Geldbörse ist.
Hat jemand etwas positives zu vermelden?Aber nicht,dass der Wellensittich ein Ei gelegt hat….
@Bastei
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Die Sonne scheint, man ist satt und einigermaßen bei Gesundheit…!
@ Bastei Ich nehme den ganzen Irrsinn der abläuft nur noch mit einem milden,verständnisvollen Lächeln zur Kenntnis in der Gewissheit so gut es geht für mich und meine Nächsten vorgesorgt zu haben. Leider kann aber nicht die Augen verschlissen vor der um sich greifenden Armut in diesem Land.Da ich zur Zeit als Rentner viel mit Deutschlandticket unterwegs bin ( ganz hilfreich bei Spritpreisen über 2 Euro) schockiert es mich immer in welch kurzen Zeitabständen die Müllkübel auf den Bahnhöfen von ständig wechselnden Leuten durchsucht werden.Manche haben sogar irgendwelche Schüssel um die Deckel oben zu öffnen.Schon toll so ein reiches Land wie Deutschland in dem alle so gern und gut leben, daß jährlich 250000 gut Ausgebildete endgültig und zu Recht das Handtuch werfen.
Materialist:
Also milde und verständnisvoll lächeln kann ich nicht. Das Wort Resignation trifft es vielleicht eher. Man denkt angesichts der Gemengelage von Problemen im Land, das man ohnehin nichts ändern kann und das es so weitergeht. So lange und so weit, bis halt nichts mehr geht. Das ist der eigentliche Fehler, denn auf die Politik können und dürfen wir nicht hoffen. Hier hatte ein Forist kürzlich etwas angedeutet, was ich als zivilen Ungehorsam bezeichnen würde. Dieser Gedanke beschäftigt mich schon seit längerer Zeit. Unser Land und unsere Leute haben etwas Besseres verdient als das, was um uns herum geschieht. Wohlgemerkt geht es mir hier um friedlichen Protest im Rahmen der Gesetze. Alles andere ist per se abzulehnen.
@Racev
Ich kann mir kaum vorstellen, das jemand Ihre schwer
in Worte zu fassende Ratlosigkeit nicht teilt.
Eines sehe ich aber anders. Unser Land hat genau das
verdient, was es nun bekommt und in naher Zukunft
in noch ganz anderen Dimensionen bekommen wird.
@RACEW
Niemand kann einen freien Bürger zwingen, ein solches System aktiv zu unterstützen.
Ich MUSS keine Überstunden leisten und sinnlosem Konsumwahn hinterherrennen um noch mehr Steuern zu zahlen.
Ich DARF mich für mehr Freizeit entscheiden und lieber 2 Stunden spazieren gehen oder in der Sonne sitzen.
Ich MUSS keine Staatsanleihen kaufen, sondern darf anders investieren.
Ich DARF meine Firma ins Ausland verlagern und dort die Gewinne machen und legal viel geringer versteuern.
Das muß man gar nicht „passiven Widerstand“ nennen, ich nenne das eine vernünftige persönliche Vorwärts-Strategie.
Auf amerikanisch: FU
Daher ist auch Resignation falsch.
Wir hier im Dorf, wir haben doch eine klares strategisches Ziel:
WIR kommen durch den Schlamassel gut durch.
Egal was die anderen machen.
In meinem „Titanic-Bild“: ab ins Rettungsboot und kräftig rudern, bis wir aus der Gefahrenzone sind. Sollen die andern Leute machen was sie wollen.
Und darauf (und zwischendurch ein gutes Leben) sollten wir uns konzentrieren.
Von Machiavelli höchstpersönlich:
https://www.youtube.com/watch?v=qncTXZXCeKU
Blackwood / Digger:
Ginge es nur um die wirtschaftlichen Probleme, so könnte man meinen, dass Deutschland in der Vergangenheit immer gut darin war, sich aus Krisen herauszuarbeiten.
Tatsächlich ist dies nur ein Teilproblem. Es findet seit geraumer Zeit ein Krieg gegen das Land statt.
Das verbindende Element einer Nation ist deren Sprache. Unsere Sprache wird verhunzt. Die Werte und die Kultur einer Gesellschaft werden durch die Familie vermittelt. Die Familie gilt hier als Auslaufmodell. Uns werden Lebensstile für gut und moralisch überlegen verkauft, die mit der Familie im herkömmlichen Sinne nichts zu tun haben.
Die Zugehörigkeit zu einer gemeinsamen Nationalität schafft Identität und Zusammenhalt. Unser Land wurde und wird geflutet mit Menschen, die zu einem großen Teil nicht integrierbar sind, die Deutschland nur als Opfer sehen und die hier Parallelgesellschaften bilden. Hinzu kommt, dass die deutsche Staatsbürgerschaft verramscht wird.
Werte und Normen sind hier über Jahrhunderte durch die Bindung an das Christentum gewachsen. Der Islam steht dem entgegen. Auch wenn man diese Religion noch so schön redet und sie rundum ebenso arg- wie sorgenlos fördert, sie ist keine Religion des Friedens und der Toleranz,
Das Fortkommen eines Landes hängt im Wesentlichen vom Bildungsstand ab. Die Bildungsreformen der letzten 30 Jahre haben uns weit zurückgeworfen.
Der Zugang zu günstiger Energie in ausreichendem Umfang ist der Lebensnerv eines jeden Industrielandes. Mit dem Fanatismus der Roten Khmer wurde hier eine Ideologie durchgesetzt, die vielleicht für den Bau von Luftschlössern reicht. Ein Industrieland kann hiermit indes nicht überleben.
Ich könnte noch eine Vielzahl weiterer Beispiele anfügen. Kern der Sache ist, dass dieses Land nicht nur umgebaut wird. Es wird bekämpft mit dem Ziel, es zu erledigen.
Kurzum: das Land, das sich immer wieder selbst aus dem Schlamm gezogen hat, wird es nicht mehr geben, wenn es hier nicht in absehbarer Zeit zu einer Wende kommt. Die Brisanz dieses Themas geht also weit über wirtschaftliche Fragen oder den Wohlstand hinaus.
@Racew
So kurz wie möglich:
Das Land in dem wir bisher gut gelebt haben (ich bin Ü60) wird gezielt auf allen Ebenen zerstört. Wie Sie es beschreiben: Bildung, Sozialstruktur, Werte, Wirtschaft, es ist eine umfassende Zerstörung.
Nur meine Meinung: es wird keine Wende geben.
Die Sabotage ist zu weit fortgeschritten und in den Köpfen der Masse verankert. Siehe das Wahlergebnis in BaWü: Selbst die über Jahre voll sichtbare Zerstörung führt zu keinem Sinneswandel mehr.
Niemand aus unserem Bekanntenkreis wird auch nur noch einen Finger für dieses Land rühren. Für wen denn ? Wofür denn ?
Es gibt zwei Wege:
– Das Land verlassen
– Im Land in die innere Emigration (..ihr könnt mich mal…) und in einem privaten Netzwerk so gut wie möglich leben.
Schade, aber so ist es.
Die Masse hat es nicht besser verdient.
Die wollten es so. Genau so.
Und jetzt bekommen sie es, hochverdient.
Wir gucken vom Dorf aus zu.
Und das Dorf wird jeden Tag überlebensnotwendiger , insbesondere für die, die nicht weg können/wollen.
@Blackwood
Ja gute Zusammenfassung. Die Ü60 hatten wohl das beste Leben überhaupt auf deutschem Boden jemals.
Wenig Kinder und jetzt ziehen sie die Leiter hoch. Das ist nichts gegen die Ü60er hier im Forum, die ja meistens vernünftig sind, aber ganz allgemein steigt mein Groll gegen diese Ego-Generation täglich.
@RACEW:
Ich sehe es auch so.
@ Racew Es gäbe eine Möglichkeit den Lauf des Karrens Richtung Agrund zu stoppen dadurch daß alle sagen mit mir nicht mehr und ein paar Tage zu hause bleiben.Wenn das alle geschlossen machen würden könnte man vielleicht noch etwas ändern. Da der Michel dafür aber wahlweise zu feige,zu verdummt, zu träge,zu untertanenhaft oder zB.auch zu verschuldet ist wird das wohl nichts werden.Deshalb versuche ich nach dem Motto meines leider schon verstorbenen Idol Leonard Cohen zu leben :Gebe mir Gott die Gelassenheit Dinge zu akzeptieren die ich nicht ändern kann. Wobei eine Hoffnung gibt es ja immer,daß sich noch etwas zum Guten wendet aber groß ist sie nicht mehr.
@Tim
Nur zur Einordnung:
Ja, wir ab BJ 1955 haben die besten Jahre der BRD genießen dürfen.
Wir konnten zur Geldanlage sogar bedenkenlos Staatsanleihen oder Aktien der Deutschen Bank kaufen (Wahnsinn, oder ? )
Aber: Nichts war geschenkt.
– Wir waren 45 Kinder in der Schulklasse
– Wir mußten bis zu 18 Monate völlig sinnlos zur Bundeswehr, verlorene Lebenszeit.
– In der Uni saßen 1/4 auf dem Fußboden, weil wir immer und überall zu viele waren
– Der Wettbewerb um die guten Jobs war sehr heftig, weil es einfach sehr sehr viele von uns gab
„Beim Daimler“ hatten sich damals über 2.500 Leute auf die jährlich 30 Jobs für BWL-er beworben.
– In guten Jobs haben wir 50-60 Stunden je Woche geschuftet, nix work-life-balance
– Wir haben Steuern gezahlt wie blöd und das Geld wurde sinnlos verpulvert……
– Nebenbei hat man noch Kinder groß gezogen, ohne daß es an jeder Ecke eine kostenlose Kita etc. gab.
Was mich aufregt:
1.) Die Oldies, die ihr Berufsleben mit Beamtenmikado abgesessen haben und jetzt nach dem Motto „für mich reicht es noch“ die links-grünen Blockparteien wählen (BaWÜ). Ohne Rücksicht auf die jungen Leute.
2.) Verzogene dekadente Kids aus Wohlstandsfamilien, die nie gearbeitet haben und nun als irgendwelche Aktivisten dafür sorgen, daß die Kinder aus Arbeiterfamilien keine Jobs mehr finden.
Wir „ziehen nicht die Leiter hoch“.
Die Politik zerstört all das, was wir in 40 Jahren aufgebaut haben, um der nächsten Generation eine bessere Basis zu schaffen.
Blackwood:
Die durch die Medien unterstützte Stimmungsmache gegen die Boomer-Generation geschieht nicht ohne Grund. Man will ein Feindbild erzeugen, um die Zustimmung für Eingriffe zu schaffen. Etwa eine Vermögensanlage aus Gründen der Solidarität. Fraglich bleibt, wen die Spaltungslotterie trifft, wenn dieses Geld verjubelt ist. Vielleicht werden es junge Erben sein. Wir sollten uns nicht gegeneinander aufbringen lassen.
@Racew
Stimmt, wir sitzen alle in einem Boot.
Und Piraten wollen uns alle berauben.
Um uns alle zu besiegen, will man uns spalten.
Die Boomer will man mit Rentenkürzung, Krankenversicherung und evtl. Vermögensteuer beklauen (da gibt es sicher noch mehr Ideen).
Den Jungen (unter 50) klaut man schlicht die Zukunft: keine gut bezahlten Jobs mehr, Rente mit 85, dafür dürfen sie die Zinsen für die ganzen tollen neuen Sondervermögen bezahlen (nur: wovon ?).
Es gibt für uns alle nur eine Medizin: eine Reha im Dorf.
@ RACEW: Exakt! Deswegen hat keiner mehr in der Tasche.
Wir alle wissen, dass der Frame auch damals vorgegeben war und das die Spaltung heute absichtlich lanciert wird (wann hat das eigtl. mit dem sinnlosen Generationensplitting angefangen ? …)
War ja auch bei uns hier im Forum nie Thema, obwohl die Fakten uralt sind.
Und es kann ja kein ‚Boomer‘ (Thema deepfake, das kommt als nächstes gerade …) was für die geopolitischen & makropolitischen Abläufe der damaligen Zeit.
Ich (Millenial) glaube schon, man muss schon auch ziemlich fit im Kopf gewesen sein, um vor September 2001 (und vor dem Internet!) wirklich zu erkennen, wie der Hase läuft.
P.S: Euer Fernseher lügt ! ;-)
Braucht noch jemand Popcorn?
Leute – Diskussionen „jung gg alt“ helfen gerade niemandem. Der Jugendclub und das Altenheim des Dorfes sollten mal ihre verstaubten Fenster putzen und die Türen öffnen. Es ist Frühling – alle raus an die frische Luft mit euch auf die Wiese.
@ Blackwood Wieder mal wunderbar alles auf den Punkt gebracht.Auch aus meiner DDR Perpsektive kann ich mich dem weitestgehend anschliessen wenn es auch hier und da Abweichungen gab. Wir waren nur 30 in der Klasse aber es galt auch da noch das Leistungsprinzip.Wir hatten im Jahr max.4 Stunden Unterrichtsausfall und Mathestunden begannen mit Wettrechnen. Alle standen und wer eine Aufgabe zuerst richtig löste durfte sich setzen.Das würde heute die Gerichte beschäftigen.Für den Masoschismus der Linksgrünroten Wohlstandsverwarlosten kann ich gar nichts und der reitet uns rein.