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Deutsche Bundesregierung bittet Spanien unter den Rettungsschirm

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble haben sich am Wochenende unabhängig voneinander dafür ausgesprochen, dass Spanien Gelder aus dem Rettungsschirm EFSF in Anspruch nimmt, damit das Land seine Bankenkrise in den Griff bekomme. Offenbar hat man in Berlin Angst vor einem möglichen „Flächenbrand“ in der Euro-Zone. Die spanische Regierung scheute bisher, fremdes Geld zur Krisenbewältigung anzunehmen. Nicht zu Unrecht gibt es in Madrid Befüchtungen, die an Finanzhilfen geknüpften Bedingungen könnten die Souveränität Spaniens einschränken. Mehr

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Eingetragen von am 3. Jun. 2012. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

7 Kommentare für “Deutsche Bundesregierung bittet Spanien unter den Rettungsschirm”

  1. Soros sagte es schon: noch 3 Monate Zeit zur Euro Rettung. Trittin ist bei den Bilderbergern auch schon angespitzt worden. Kohle aufn Tisch – Feuer frei!

  2. Welches Land ist den in der EUdSSR noch Souverän ?

  3. Helmut Josef Weber

    Naja-ich wohne in Spanien.
    Wie will man denn sonst den Spaniern beibringen, dass nicht nur Alles auf Kredit zu haben ist.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

  4. Die wollen die Banken direkt aus dem ESM rekapitalisieren.Heißt nichts anderes, als die maroden Banken mit dem Geld der deutschen Steuerzahler ohne irgendeine Kontrolle zu finanzieren.
    Ich schlage vor, wir überweisen den spanischen Bürgern das Geld gleich aufs Konto, damit sie nicht so sehr sparen müssen. Dafür kürzen wir hier ein bisschen die Löhne, arbeiten länger und verdichten unsere Leistung und sitzen weniger in der Sonne. Dann fahren wir in den 2 Wochen Jahresurlaub nach Spanien und lassen uns dort auslachen (die bleichen, schlabbrigen Deutschen muss man doch ausnehmen).
    So hätte es sich die EU gedacht, aber daraus wird nichts, Brüder.

    • 0177translator

      Madame Lagarde, vormals französische Finanzministerin und nunmehr Chefin des IWF (anstelle von Dominique Strauss-Kahn), hatte schon mal laut darüber nachgedacht, Deutschland Exportbeschränkungen aufzuerlegen. Durch Brüssel. Daß Abraham Lincoln mal gesagt hatte, man stärkt die Schwachen nicht, indem man die Starken schwächt, scheint nicht nur ihr entgangen zu sein. Anaconda, kein Schwachsinn ist irre genug, um nicht ernsthaft von den uns Regierenden erwogen zu werden, und die Kastriermesser für die „bösen Deutschen“ werden wieder mal zurechtgelegt.

  5. Mit dem Kastrieren sind wir nach demWKII knapp vorbei geschrammt.Hat der Dicke mit der Zigarre(nicht Fidel)am Ende doch seinen Willen bekommen?Fakt aber ist das der Kalte Krieg mit all seinen A-Bomben nicht das vermochte was der EURO in kürzester Zeit schaffte/noch schafft.

    • Rockefeller (Bilderberger und Freimaurer) sagte mal:
      Das was wir brauchen ist eine wirklich große Krise, dann ist das Valk bereit für eine neue Weltordnung. Steht übrigens auf dem 1 Dollar Schein vorne drauf:
      „Novus Ordo Seclorum“ gleich unter der Pyramide mit dem Auge.
      Soll Heißen „Neuordnung der Zeit“ oder so ähnlich.
      Ohne ein Verschwörungstheoretiker zu sein,scheint mir manches einen Sinn zu haben oder auch: so macht der Wahnsinn wenigstens Sinn.
      Na, hoffentlich wird es eine bessere Weltordnung.1930 hat nämlich schon mal einer versucht eine neue Weltordnung zu schaffen (Auch aus einer großen Krise heraus). Ergebnis bekannt.

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