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Deutsche Exporte knicken ein

Deutschland hat im vergangenen August Waren im Wert von 101,2 Milliarden Euro exportiert. Das waren 3,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Mit einem Minus von 4,8 Prozent gingen die Exporte in Nicht-EU-Länder besonders stark zurück. Gegenüber Vormonat waren die Exporte deutscher Unternehmen insgesamt um 1,8 Prozent rückläufig. Damit fielen die Auslandslieferungen auch schwächer aus als von Analysten erwartet. Hier lag der Analysten-Konsens bei -1 Prozent. Mehr

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Eingetragen von am 10. Okt. 2019. gespeichert unter Deutschland, Hot-Links, Konjunktur. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

15 Kommentare für “Deutsche Exporte knicken ein”

  1. Wolfgang Schneider

    Das Urteil gegen Airbus kam genau zum richtigen Zeitpunkt.
    https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/boeing-risse-in-737-ng-maschinen-787-auftraege-storniert-a-1290800.html
    Mal sehen, ob die Franzosen zurückbeißen, warten wir’s ab.

    • Jäger & Sammler

      @ Wolgang tailor,

      so einfach geht das.

      – Um Produktionskosten zu sparen und wohl auch um Milliarden-Strafzahlungen
      in die EU-Kassen zu vermeiden, zieht Volkswagen die Produktion von Benzin-
      und Dieselautos ab. Zurück bleibt eine große Elektro-Hoffnung für Deutschland. –

      https://www.focus.de/auto/news/autoabsatz/neues-werk-fuer-passat-und-superb-wie-vw-sein-verbrenner-problem-in-die-tuerkei-verlagert_id_11208236.html

      ———————————————-

      Die wollen ihr Kraftwerk stilllegen und dürfen es nicht.

      https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/Ein-Gaskraftwerk-in-Fruehrente,extra16400.html

      • Wolfgang Schneider

        @J&S
        Wenn es nach den Grünen geht, werden wir bald alle nur noch auf Pferden und Eseln reiten. Und auf Kamelen, je nach Ethnie. Mitglieder des Bundestags bekommen Dienstkamele (mitsamt integriertem Kameltreiber). Falls die zu viel Methan pupsen, so kümmert sich Monsanto um das Problem, die Viecher werden genetisch umgezüchtet, so daß weniger Methan hinten rauskommt.

        • @Translator
          *Klugscheißermodus on*
          Methan wird bei Rindern nicht „gepupst“, sondern „gerülpst“, kommt also am anderen genannten Ende raus.
          Es soll ein Futterzusatz geben, der das abgegebene Methan reduzieren soll. Und wer hatt’s entwickelt? Die Schweizer! Monsanto ist hier noch unschuldig…
          *Klugscheißermodus off*

          • Wolfgang Schneider

            @dummkopf^2
            Von Rindern ist nur in diesem Lied hier die Rede, im obigen Post nicht.
            Ich wollte nie ein Goldbug sein (Frei nach Peter Maffay)
            https://www.youtube.com/watch?v=bvRH6ZDBUNw

            Ich wollte nie ein Goldbug sein, hab‘ immer mich zur Wehr gesetzt.
            Ich kaufte Bonds und Aktien ein, hab oft auf’s falsche Pferd gesetzt.
            Irgendwo tief in mir war ich ein Rind geblieben.
            erst dann, als zu denken ich begann,
            wußt‘ ich, es ist noch nicht zu spät,
            zu spät, zu spät.

            Unten auf dem Bärengrund, wo Dividende ewig schweigt,
            kann ich noch mein Erspartes seh’n, wie Luft, die aus der Tiefe steigt.
            Damals beim AWD war all mein Geld geblieben.
            erst dann, als mit Goldkauf ich begann,
            wußt‘ ich, es ist noch nicht zu spät,
            zu spät, zu spät.

            Ich gleite durch die Zinslos-Zeit und warte auf das Morgenlicht.
            Dann zähl ich meine Kilobarr’n, an Silber es mir nicht gebricht.
            Irgendwie ist die Welt um mich stockblind geblieben.
            erst dann, wenn man’s nicht mehr kaufen kann,
            weiß ich, es ist für sie zu spät,
            zu spät, zu spät.

  2. Die weltweite Summe von Staatsanleihen mit negativer Rendite nimmt weiter zu (http://www.zins-tracker.de):
    „Mit einem Verkauf von 13-Wochen-Schuld-Scheinen über 487,5 Mio. EUR am Mittwoch erzielte Griechenland erstmals eine negative Rendite von minus 0,02%, da die Anleger Athen nun für das Privileg der Barausleihe bezahlen, wie Bloomberg erstmals berichtete.
    Griechenland schließt sich Irland, Italien und Spanien an – ganz zu schweigen von praktisch allen Kernnationen der Eurozone -, die von der verrückten Geldpolitik der EZB und den zunehmenden Befürchtungen einer globalen Rezession profitieren.“

    Das Schreckgespenst der Negativzinsen („ein häßliches Wort …“) schlägt aber auch bei der Marktanalyse der Notenbanken voll zu:

    „Jim Willie:“
    „Die FED wirkt orientierungslos; denn sie trifft ihre FOMC-Zins-Entscheidungen immer noch anhand des (veralteten) „Fed Valuation Model“ (*);
    dieses rechtfertigt höhere Werte der Aktienindizes nur dann, wenn die Anleiherenditen niedriger ausfallen; doch das Modell ist nicht auf negative Renditen ausgerichtet.“

    (*) Was ist das Fed-Valuation-Modell?
    Das Fed-Modell ist ein Market-Timing-Instrument, um zu bestimmen, ob der US-Aktienmarkt fair bewertet ist. Das Modell basiert auf einer Gleichung, die die Ertragsrendite des S&P 500 mit der Rendite zehnjähriger US-Schatzanleihen vergleicht.

    • @Klapperschlange

      Ein Dauerbrenner ist ebenfalls das „Fed Gloss Over Model“.

      Verblüfft nehmen wir die Repo-Liquiditätsspritzen in Billionenhöhe zur Kenntnis und nun sollen auch die Anleihenkäufe wieder aufgenommen werden.

      ABER: Das alles sei natürlich mitnichten eine Art Quantitative Easing 4.0, bagatellisierte der Head of Fed Powell am Dienstag leutselig in einer [Schön-]Rede. Im Gegenteil, diese Maßnahmen seien rein „technischer“ Natur, Maßnahme und hätten keinerlei geldpolitischen Einfluss.

      Ansonsten sei die Geldpolitik „auf Kurs“. Aha. Die US-Ökonomie ist zwar „externen“ Risiken ausgesetzt, aber – hey – es gäbe keinen Grund, warum die Wirtschaft nicht weiter wachsen soll, bramarbasierte Powell.

      Die Risiken für das Finanzsystem seien „moderat“. Also weder hoch noch niedrig, sondern MODERAT. You get it?

      https://www.godmode-trader.de/analyse/fed-will-in-kuerze-wieder-anleihen-aufkaufen,7770166

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