Sonntag,26.September 2021
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Deutsche Inflationsrate steigt auf 12,5-Jahres-Hoch

Die Inflationsrate in Deutschland ist laut der ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes im Mai auf 2,5 Prozent angestiegen. Das Ergebnis liegt über den Erwartungen von Analysten, die mit 2,3 Prozent Inflation rechneten, nach 2,0 Prozent im Vormonat. Die Mai-Inflation erreicht gleichzeitig den höchsten Stand seit September 2008. Nach wie vor hat der Anstieg der Energiepreise (+10 %) den größten Einfluss auf den Verbraucherpreis-Index. Mehr

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17 KOMMENTARE

  1. Wer’s glaubt, wird selig – und in Afrika is Muttertach!
    Was ist denn da bloß eingerechnet – bzw. NICHT eingerechnet??? Oder geht es nur mir so, daß ich gefühlt eine höhere Inflation erlebe? Lebensmittel? Benzin? Allein bei hochwertigen Spirituosen erlebe ich Preissteigerungen zwischen 20 und 25 % ! Sind die bekloppt mit ihren „offiziellen“ Zahlen? Ach so, ja, ich vergaß: Smartphones & Flachbildschirme sind ja jetzt billiger – kaufe ich ja auch jeden Tag…
    In aurum veritas!
    Dr. GoldenEye

    • Falsch, Elektronik wird auch teurer. Siehe Grafikkarten: ca. 150 % Anstieg auf alle aktuellen Modelle von Nvidia und AMD innerhalb eines Jahres.

        • Viele Ursachen. Chipmangel, Scalper, Produktionsausfälle, Rohstoffpreiserhöhungen usw. usf.
          Wie überall. Was ist Inflation? Unverhältnismäßige Erhöhung der Geldmenge im Vergleich zur Wirtschaftsleistung!

    • @GoldenEye
      Ja und nein. Meine Lieferanten in Sachen Beton und Naturstein haben im Schnitt schätzungsweise 15- 20% “ Preisanpassung“.
      Meine PKV erhöhte um 20%.
      Im Supermarktregal oder auch bei einigen anderen Lieferanten kann ich aber die Preissprünge nicht bestätigen (z.B. Baumschulware etc)
      Milch und Milchprodukte, aber auch an der Fleischtheke sind die Preise wie bisher -(noch?)
      Und man kann schon sagen: Die gefühlte Inflation ist immer höher als die Tatsächliche.
      Soll aber nicht bedeuten, das ich die anziehende Inflation verharmlose!

    • @GoldenEye
      Das ist wie jedes Jahr
      Inflationsdämpfend sind folgende Waren des sog. Inflationswarenkorbs:
      Babywannen, Fussabtreter, Feuerhaken für den kamin, und Tee Eier. Letztlich dann noch die Smartphones.
      Ich setze persönlich auf Fussabtreter und Babywannen.
      Die schreddere ich und mache mir ein Müsli davon.
      Köstlich. Nebeneffekt: Keine Preissteigerung für Lebensmittel.
      Gegessen wird das mit dem Kaminwerkzeug als Löffel.
      Denn so ein Müsli aus diesen Substanzen ist nahrhaft und wochenlang sättigend.
      Da braucht man wirklich keine Sättigungsbeilage mehr.

      • @Maruti Aermelschoner und Sockenhalter sollen wohl auch noch nach Aussagen von Insidern in den Inflationswarenkorb aufgenommen werden.

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  3. Allein schon bei den „offiziellen“ (und „ g e t ü r k t e n“) Inflationsraten (USA: 4,2%)
    zeigen die Renditen von „Staatsanleihen“, daß es ein klares Verlustgeschäft ist, wenn man
    in diese „Schuldscheine“ investiert.

    http://www.zins-tracker.de/

    Wer glaubt, daß die Zinsen in den nächsten Monaten/Jahren wieder ansteigen, der sollte
    „beherzt“ zugreifen.

  4. @Klapperschlange Der Rat des Quacksalbers ist definitiv FALSCH! Das muß genauer verifiziert sein. Zunächst gilt die Regel: „Kein Bier vor vier!“ Danach is egal…, scheißegal… (*rülps*)! Und: EIN Bier kann auch die 5-liter-Dose sein!
    Prost!
    Dr. GoldenEye (alle Bier-Kasten… ähhh oder so ähnlich…)

    • @DrGoldenEye

      Die Größe der angelieferten Bier-Dose hängt (mein kostenloser Tipp für
      Nachahmer ⸍⚙̥❣⚙̥⸌ ) vom Typen des „Gerstenmalz-Dosen-LKW ab:

      – Der normale 18-Tonner fasst ca. 13.000 Liter (übliches Verteilerfahrzeug für die Stadt);
      – ein 26-Tonner fasst ca. 18.000 Liter …
      – und in einen Sattelschlepper passen bis zu 33.000 Liter.

      (je nach Größe der Corona-Party bei Inzidenzen unter „Lauterbach-NULL“).

      Während für original CORONA-Bier mittlerweile 33% Preis-Aufschlag
      verlangt wird, gibt es den ASTRA-Zeneca-Sixpack
      schon für unter €15,-

      Kann Mann/Frau/diverses auch schon vor 4 Uhr gekühlt servieren.

      ♪└( ̄◇ ̄)┐♪

    • @Goldeneye
      Mit „kein Bier vor vier“ kann ich leben.
      Habe die Uhr in der Küche (neben dem Kühlschrank) soeben auf die Zeitzone von Singapore umgestellt.
      Prost !

  5. @Meister Eder
    Sehr schlau! Ich werde meine Küche jetzt mit div. Uhren ausrüsten: Anchorage, Los Angeles, Little Rock, Chicago, New York, Puntas Arenas, Nova Scotia, Ponta Delgada, Las Palmas, London, Berlin, Moskau, Wladiwostok, Irkutsk, Wellington, Sydney, Saigon, Bangkok, Tokio, Manila, Papeete, Midway,… hab‘ ich noch was vergessen??? Irgendwo ist es ja dann immer „vier“…
    Prost, Prost,… yeah, und abermals Prost, sage ich…!
    Dr. GoldenEye

  6. Den Materialmangel im Bau schiebt ja zur Zeit auf Corana,USA und China ich wuerde mal eher vermuten dass es ganz einfach daran liegt dass sich das Rohstoffaufkommen ganz einfach nicht auch andeutungsweise
    So schnell erhöhen lässt wie derzeitig die Geldmenge wäschst.

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  8. @Materialist

    Daß der weltweite „Lieferengpaß“ ( Holz, Kunststoffrohre, Dämm-Material, Halbleiter, usw. )
    evtl. geplant und „orchestriert“ wurde …
    – Blockade im Suez-Kanal, Cyber-Attacke auf die größte Gas-Pipeline in den USA,
    – Engpaß bei Schiffs-Kontainern,

    usw und so fort

    liegt auch nahe.

    • @Klapperschlange
      Wieso sollte man das den Lieferengpaß planen? Wer profitiert davon? Das ist doch schlecht für die Wirtschaft. Great Reset?

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