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Deutsche Staatsanleihen kaufen, Geld verschenken!

Die Europäische Zentralbank fährt seit März 2016 ihre Nullzinspolitik. Geschäftsbanken müssen für kurzfristige Einlagen bei der EZB sogar Strafzinsen von 0,4 Prozent bezahlen. Diese Entwicklung lässt auch die Renditen deutscher Staatsanleihen nicht unberührt. 2-jährige deutsche Schuldpapiere wurde zuletzt mit -0,58 % „verzinst“. Wer die Schuldverschreibungen bis zum Laufzeitende hält, bekommt also weniger raus als er eingezahlt hat. Seit über vier Jahren rentieren die deutschen „Kurzläufer“ mittlerweile negativ (siehe Grafik). Im August 2008 gabs auf diese Papiere noch stattliche 4,14 Prozent Rekordzinsen. 10-jährige deutsche Staatsanleihen rentieren derzeit mit 0,20 %. Zieht man die Inflation von zuletzt 1,7 % ab, dann ergibt auch hier ein fettes (reales) Minus. Mehr

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Eingetragen von am 29. Jan. 2019. gespeichert unter Deutschland, Hot-Links, Politik. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

65 Kommentare für “Deutsche Staatsanleihen kaufen, Geld verschenken!”

  1. Nicht nur das.
    Hier sind neue Goldstücke im Anmarsch.Jedes einzelne davon ein echter Glücksbringer und Rentensicherer. Die Rentenkasse spart dadurch Millionen).
    https://www.n-tv.de/wissen/Gefaehrliche-Zeckenart-im-Norden-nachgewiesen-article20833709.html
    Bitte die Willkommenskultur auf diese Migranten genau so hegen und pflegen wie bei anderen.
    Wer nimmt ein paar davon zu Hause auf ?

    • @renegade

      Sie sind bloß ein böser alter Mann. Die Vergleiche von Migranten mit Ungeziefer gehören doch in die Mottenkiste der Hasskommentare. Und kommen Sie mir nicht damit, dass sei ironisch gemeint gewesen. Das zieht bei mir nicht.

      Sie haben offensichtlich den Tenor nicht verstanden, der von @Wolfgang Schneider heute Abend vorgegeben wurde.

      In diesem Sinne
      liebevolle Grüße ans Forum!

      • @Ulrike

        „böser alter Mann“ ist natürlich kein Hasskommentar sondern eine Adelung. Dass renegade ein älterer (nicht alter) Mann sein muss kann nur dadurch erklärt werden, dass er eine Menge Erfahrung hat, wie seinen Beiträgen zu entnehmen ist. Erfahrungen sammelt man im Laufe seines Lebens. Je älter man wird, umso mehr Erfahrungen sammelt man.

        Sie scheinen noch etwas jünger zu sein. Freuen Sie sich auf Ihre Erfahrungen. Dann werden Sie auch etwas älter sein.

        • Wolfgang Schneider

          @Ulrike
          https://deutsch.rt.com/inland/83325-us-botschafter-grenell-besucht-empfang/
          Was sagst Du denn zu dem hier? Fällst Du jetzt vom Glauben ab?
          Da haben die Linken die Botschaft der Liebe falsch verstanden.
          P.S.: Meine letzte Antwort an @Krösus kam nicht durch.

          • @Translator

            Dass der Liebich ( Mitglied der sogenannten Atlantikbrücke ) ein U-Boot ist, den die Mehrzahl der LINKEN lieber gestern als heute, in hohem Bogen aus der Partei schmeißen möchte, ist seit ca 15 Jahren bekannt.

            Dieser Strauchdieb spielt bei der LINKEN genau jene Rolle, die dereinst des Fischers Joseph bei den GRÜNEN gespielt hat.

            • Wolfgang Schneider

              @Krösus
              Ich kopiere Dir mal einen Text rein, den mir @Omen geschickt hat.
              „Im römischen Reich ist kaum mehr eine Verteidigungsbereitschaft erhalten. Die Heere bestehen nahezu ausschließlich aus Söldnertruppen, aber der Wohlstand und die Schwäche Roms ziehen seine Feinde magisch an. Noch fehlt ihnen ausreichend Organisation und Planung, um das römische Reich wirkungsvoll angreifen zu können, doch sind sie dabei, eben diese Fähigkeiten von den Römern zu lernen. In Rom selbst wimmelt es von Reichen, Neureichen, Gebildeten, Zynikern und skeptischen Genießern. Das Geistige ist in dieser Zeit kaum gefragt. Ganz allgemein herrscht ein ausgesprochener Hedonismus. In den Straßen Roms häufen sich Unfälle und Überfälle, die Kriminalität steigt, was die Reichen dazu veranlaßt, sich eigene Sicherheitstruppen zu leisten. Besonders auffallend ist die Degeneration des Theaters. Es wird zum Ort, an dem vorzugsweise jede Art von sexueller Betätigung und die schrecklichste Brutalität dargestellt, ja Verbrecher vor dem begeisterten Publikum hingerichtet werden. Die gesellschaftlichen Beziehungen in den „besseren Kreisen“ beschränken sich auf Fressorgien mit den auffallendsten Spezialitäten, die wichtigsten Antriebe für solche Gelage sind Angeberei und Geltungsbedürfnis.
              Die wachsende Gewinn- und Sensationslust führt zu einer Zerstörung der menschlichen Beziehungen. Staatsführung und Verwaltung sind geprägt von Intrigen, Machtkämpfen und Heuchelei, sie werden durch überstürzte Reformen nur noch weiter durcheinandergebracht.
              Vor allem aber fehlt es an Ideen und Ideologien. Allgemein brüstet man sich mit der Vergangenheit und bezieht von ihr sein Selbstverständnis. Allerdings ist das Wertesystem dieser Vergangenheit längst in die Brüche gegangen. Es gibt daher kein geschlossenes Wertesystem mehr. Man schwankt zwischen Christentum, das noch nicht richtig Fuß gefasst hat, und den alten Götterkulten. Wahrsagerei und Astrologie beherrschen den Alltag.“

              Von Amianus Marcellinus in „Res Gestae“, Historiker, der zum Ende des Römischen Reiches lebte und den Niedergang beschrieb

              Krösus, ich weiß nicht, ob es am Kapitalismus liegt. Vielleicht ist der Mensch an sich verdorben, und daher ist Revoluzzen sinnlos. Weil eh bald wieder dieses eine Verdauungs-Produkt oben schwimmt.

        • Wolfgang Schneider

          @Ulrike
          https://deutsch.rt.com/europa/83323-salvini-migranten-auf-sea-watch-nur-an-land-wenn-deutschland-holland-aufnehmen/
          Und wer hat eine Antwort auf das hier? Mutti hatte sie gerufen und ein deutsches Schiff hat sie aufgesammelt. Was sollen die Italiener machen? Die Raute des Grauens ist Europas Totengräberin, und dafür wird sie noch mit Preisen (Fulbright-Stiftung) überhäuft. Da kann einem schon der Kragen platzen.

          • @WS Normalerweise wird Seenot durch Witterung oder technisches Versagen hervorgerufen.Frueher wurden Leute die fahrlaessig oder zielgerichtet Seenot hervorgerufen haben vom Seegericht bestraft.

            ..

      • @Ulrike
        Gottes Geschöpfe als Ungeziefer zu bezeichnen,ist typisch für Linke und Komunisten und Atheiisten. Passen Sie nur auf,dass Sie nicht von einer gebissen werden.

      • @Ulrike

        Meine Liebe, gäbe es hier nicht ein paar rühmliche Ausnahmen, so würde ich sagen: Männer in der Midlife-Crisis sind schon bedauerliche Geschöpfe.
        Best-Ager mit Alt-Männer-Ansichten.
        https://www.psychotipps.com/midlife-crisis.html

    • @Toto

      Selbst ist der Mann, versuchen sie ein leuchtendes Vorbild zu sein, fangen also bei sich selbst damit an, Ihren Vorschlag in die Tat umzusetzen.

      • @krösus
        Also, ich bin kein deutscher Staatsbürger, habe dunkle Haare und mein
        Haut entspricht sicher nicht dem germanischen Bild.
        Und aus diesem Grunde, ich kenne schon meine Pappenheimer.
        Wer aber den gemeinen Holzbock oder die Hyaloma als Ungeziefer bezeichnet, der ist für mich kein Mensch.
        So einer tötet womöglich auch Spinnen und Schlangen.
        Apropos Schlangen, wo sind meine Freunde ?

        • @B.A.M.
          Sie brauchen Freunde ? Aber ich bin doch Ihr Freund ! Und wer mich als Freund hat, braucht keine Feinde mehr..:-).
          Ich bin immer bei Ihnen, wenn Sie mal wieder über die Stränge schlagen, wenn Sie Vergleiche aus dunklen deutschen Zeiten wieder aufleben lassen, überhaupt wenn wieder die Bitterkeit und der Hass hochkommen !!
          Weil ich ja nun Dank Christof666 weiß, dass das alles nur Ausdruck von Altersweisheit ist !
          IMMER BEI IHNEN

        • Klapperschlange

          @renegade /@anaconda /Toto / Taipan /…

          Keine Angst – ich bin ein ’stiller Leser‘ und beobachte.

          Gruß an meinen Kim Jong Un-Weggefährten @Thanatos !

          ‹(•¿•)›

          • Mensch @Klapperschlange,

            welche Freude! Das ist beruhigend zu wissen, dass Du auf unseren Haufen hier ein wenig aufpasst. Ich muss schon sagen, ohne Dich lassen sich die geopolitischen Konflikte nur schwer ordnen.

            Compañero, bis bald?

    • @Böser alter Mann

      Schon wieder das Thema verfehlt!!
      Da hilft wohl nur noch ein Schulverweis. Schauen wir mal in die Schulordnung:
      https://www.goldreporter.de/forenregeln/

  2. Bürgerrechtler

    DIe Bundesregierung hat wegen Dieselgate den Sammelklagen eine klare Absage erteilt, weil dadurch angeblich eine Klageindustrie entstehen könnte.

    Gegen die kriminelle Abmahnindustrie, mit denen kriminelle Abmahnanwälte seit über 10 Jahren Menschen mit ungeheuerlicher Dreistigkeit ahnungslose Menschen illegal abzocken durch den Einsatz von illegaler Spähsoftware Nutzer auskundschaften, dagegen haben die Politiker seltsamerweise nichts einzuwenden..

    Unfassbar!

    • @bürgerrechtler
      Dazu bedarf es eben eines Rechtsstaates und nicht einer Junta oder eines Regimes.
      Letztere machen sich eben ihr Recht nach Gutdünken selbst.

    • @Bürgerrechtler

      Sie sollten sich von Illusionen wie Demokratie und Rechtsstaat schnellstmöglich verabschieden, bevor Sie damit auf die Nase fallen. Es gibt eigentlich nur eine Erkenntnis die alles aussagt, was man heute wissen muss;

      Wer Staat und Kapital vertraut, der hat auf Sand gebaut.

  3. Irgendwie nimmt hier die Berliner Linkenszene oberhand.
    Ich meine, es reicht doch, dass die in ihren Räucherkneipen ihre paranoiden Gedanken pflegen.
    Schon aus diesem Grunde, als Hecht im Karpfenteich, gehört, wie Heiner Geissler mal sagte: Auf einen groben Klotz, ein grober Keil.
    Zum Beispiel die AFD.

    • …ooooch, geht jetzt das heulen und zähneklappern los? manno, dass man aber auch nicht mehr ungestört hetzen kann! hassrentner, ich liebe euch doch alle!…
      hahahahahahaha

  4. Das neue Gold.
    Venezuelanische Bonds sind oder waren billig.
    Und es gibt Neuwahlen.
    Also schnell kaufen, Unkel Sam zahlt und Merkel natürlich auf Befehl mit.

  5. Aber wer kauft wirklich Bonds mit negativer Verzinsung?
    Wo doch die reale Inflation bei sicher 5 – 6 % ist.

    Oder letztes Jahr:
    Österreich gibt eine Anleihe mit 100 jähriger Laufzeit raus.

    Das kann doch nur Betrug sein.

    Markus Krall meint: 2020 endet das Euro Abenteuer im totalen Fiasko.

    • @bauernbua
      jede nicht aus dem Volk heraus gewachsene Währung endete bisher im Fiasko.
      Dazu noch, wenn von oben herab Marktgesetze ausser Kraft gesetzt werden um eine Schuldenorgie feiern zu können.
      Jeder nur erwas wohlhabende Bürger ahnt das und versucht sein Erarbeitetes in Sicherheit zu bringen.
      Letztlich wird dadurch für die sogenannten Bedürftigen oder Transferleistungsempfänger nichts als Steine übrigbleiben.Weil nichts mehr da ist, was noch verteilt werden kann.

      • @Toto

        Ach Totolein, der Umstand, dass Ihre Großmäuligkeit, im diametralem Gegensatz zu Ihrer Sachkenntniss steht, hatte früher ja mitunter durchaus einen gewissen Untehaltungswert, aber irgendwann nutzt sich auch dieser ab.

        Kapitalismus ohne Schulden gab es nie, gibt es nicht und wird es nie geben.
        Wenn es überhaupt so etwas wie wenigstens ein Marktgesetz gibt, dann ist es dieses.

        Ohne Schulden wäre die glorreiche Marktwirtschaft spätestens Ende der 60ziger Jahre zusammengebrochen ( Plisch und Plum, falls Ihnen das etwas sagt ) . Das System braucht um überhaupt funktionieren zu können, ein beständiges Wirtschaftswachstum auf immer höherer Stufe, dass dies nicht dauerhaft funktionieren kann, ist Mathematik 6te Klasse. Am Besten Sie und alle Marktgläubigen, gehen noch mal zur Grundschule

        Nicht Jeder, sondern die meisten wohlhabenden Bürger, die sich allen Ernstes für die aufgeklärtesten Wesen dieser Welt halten, ahnen nichts davon und springen wenn es wieder einmal soweit ist aus dem 64zigsten Stock oder werfen sich vor einem fahrenden Zug.

        http://www.spiegel.de/wirtschaft/finanzkrise-milliardaer-merckle-begeht-selbstmord-a-599774.html

        • @Krösus
          Ohne Schulden gibt es kein menschliches Zusammenleben.Sie könnten nicht einmal ein Ei kaufen,ohne Schulden zu machen.
          Sehen Sie, wenn Sie zum Bäcker gehen und ein Brötchen kaufen:
          Der Bäcker reicht Ihnen das Brötchen auf den Tresen.In dem Augenblick haben Sie Schulden.
          Sie zücken das Portmonet und zahlen.Damit sind die Schulden getilgt.
          Zugegeben,der Zeitraum ist dabei nur kurz,vielleicht 10 Sekunden.
          aber,es gibt auch Schulden über 10 Jahre.
          Im Kommunismus gibt es natürlich auch Schulden.
          Jeder gibt was er kann und entnimmt nach Bedarf.So stehts.
          Der Entnehmer hat dabei natürlich eine Schuld auf sich genommen,er schuldet nun der Gesllschaft oder wem auch immer (Dem Politbüro ?) sein „Gibt was er kann“.
          Das Problem ist immer und in jeder Gesellschaft,dass eben einer mehr entnimmt als er bereit ist zu geben. Aus irgendwelchen Gründen.
          Die Sowjetunion,das Musterbeispiel des Marxismus ging deshalb pleite.
          Und so frage ich Sie,gibt es irgendwo auf der Welt,ein Land,wenigstens ein klitzekleines,wo der Marxismus, Komunismus, Sozialismus,letzterer wenigstens Ihrer Vorstellung nach, funktioniert. ?

          • @Renegade Wobei die Schulden der SU gegenueber den Schulden der ach so reichen Bundesrepublik eher Peanuts waren.

          • @Toto

            Nur ganz kurz, mir fehlt die Zeit. Kommunismus ist, wenn die Ökonomie derart produktiv und leistungsfähig ist, dass wegen dem allgemeinem Überfluss, sich die Verteilungsfrage gar nicht erst stellt. So etwas hat es noch nie gegeben. Die Staaten die sich kommunistisch nannten, waren es nicht.

            Anfänge des allgemeinen Überflussus, sind allerdings heute bereits sichtbar. Es macht sich allerdings strafbar, wer sich nimmt was andere für Überfluss erachtet haben. Das ist kommunistisch und somit strafbar, denn im Kapitalismus, darf es freilich nichts für LAU geben.

            http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/fuerstenfeldbruck-in-bayern-studentinnen-wegen-containerns-verurteilt-a-1250844.html

            • Wolfgang Schneider

              @Krösus
              Habe mal einen Kopfwindelträger gefragt, wieso sie im Islaam nichts auf die Reihe kriegen, warum in ihren Ländern alles vor sich hin gammelt, alles verrottet – nur das elende Geblöke fünfmal am Tag. Und warum der Iran wie die UdSSR nicht längst als Schlaraffenland für alle von sich reden macht. Bekam ich zur Antwort, das sei ja schiitischer Islaam, und die machen alles falsch. Der sunnitische Kopf-ab-Islaam sei das einzig Wahre. Ja, man muß es nur noch fanatischer, noch bösartiger, noch hirngefickter aufziehen, dann wird alles perfekt. Das war noch kein Bolschewismus im Ostblock, so wie es noch kein richtiger Islaam ist in Iran und Schweini-Arabien.

              • @Translator

                Religion ist Opium und Ideologie = Idiotie.

                Ich sehe schon wie wenig Du verstehst, was ich hier versuche – offenbar vergebens – darzulegen.

                Meine Sicht der Dinge beruhen nicht auf Erwartungen oder Traumtänzerteien, sondern beruht auf das was wirklich ist, auf das was sich beweisen lässt.

                Es ist eine bewiesene Tatsache, dass der Kapitalismus derart produktiv ist, das mehr produziert wird, als sich Gewinnbringend absetzen lässt. Es ist insofern eine Tatsache, dass der Rendite und Wachstumszwang dazu führt, dass der Kapitalismus gleichzeitig eine Überfluss und Mangelgesellschaft ist. Es herrscht Überfluss bei denen die über Kaufkraft verfügen und Mangel bei denen die nicht zahlen können.

                Letztere sind im globalen Kapitalismus in der absoluten Mehrzahl, Erstgenannte in der Minderheit.

                Es ist schlichtweg irrational Millionen Tonnen Lebensmittel zu vernichten, um die Preise zu treiben und gleichzeitig Milliarden hungern zu lassen.

                Entgegen der Ansicht, ist der Kapitalismus trotz nie gekannter Produktivität, kein Erfolgsmodell. Du verwechselst permanent die kurze Zeit der Prosperität in wenigen reichen Ländern nach dem Weltkrieg II ( Wirtschaftswunder ) mit dem Kapitalismus insgesamt. Eine objektive Betrachtung aber muss die gesamte Weltbevölkerung und die ca 500 Jahre Kapitalismus in Augenschein nehmen. Und bei dieser Betrachtung kehrt sich das vermeintliche Wohlstandsmodell ins Gegenteil. Die Bilanz nach 500 Jahren Kapitalismus ist global gesehen, verheerend ist vernichtend. Den meisten Menschen auf dem blauen Planeten ging es vor 500 Jahren weitaus besser als heute.

                Wenn Du wirklich etwas wissen willst, statt zu glauben und Deinen Emotionen freien Lauf zu lassen, dann lies Kurzens Schwarzbuch. Das ist sogar kostenlos. Alles was Du dort lesen kannst sind Tatsachen, Realiäten, kann bewisen werden und sind mitnichten Traumtänzereien.

                https://www.exit-online.org/pdf/schwarzbuch.pdf

                • Wolfgang Schneider

                  @Krösus
                  Es geht mir eher um die Abschaffung von Familie, Nationen und Werten, die mit aller brutalen Härte betrieben wird, wobei die beiden Studiernutten mit Profilneurose aus Bayern aus Deinem Link nur eine untergeordnete Rolle spielen. Ich sehe das als Teil eines Ganzen und muß sagen, daß Dr. Markus Krall leider Recht hat, das habe ich erst heute wieder auf Arbeit mit einem Merkel-Gast erlebt.
                  Es war ein Spruch meines verstorbenen Vaters: Wer einen Hund schlagen will, findet stets einen Knüppel. Ich verteidige keineswegs dieses Zion-merkantilistische Dreckssystem, das im alten Rom schon dasselbe war, als von Kapitalismus noch nicht die Rede sein konnte. Diese beiden Dummfotzen aus Bayern mit ausgeprägtem Geltungsdrang suchen sich nur irgendwas, womit sie dem Rest der Welt gehörig auf den Geist gehen können. Sollen sie doch meinetwegen nackt herumlaufen wie diese debilen FEMEN-Ekelschlampen aus Kiew. Schlimmer als die Verschwendung von Lebensmitteln ist der gezielt betriebene Niedergang unseres Vaterlandes, ja der ganzen europäisch-christlichen Gesellschaft, dem man George Soros zum Verdruß in Rußland mittlerweile einen Riegel vorgeschoben hat. Das mit den Lebensmitteln und dem pöhsen Kapitalismus ist nur die Fassade – was läuft, sind Morgenthau, Hooton, Kaufman und Nizer, Gender, Sexualisierung in Kindergärten usw., und da mache ich nicht mit.

                • @Translator

                  Wenn eine Gesellschafft am Ende Ihrer Möglichkeiten angekommen ist, und zur Veränderung und insofern gezwungen wird, dann verändern sich auch die sozialen Kategorien wie Nation und Familie. Die Nation ist – wie der Kapitalismus ( man spricht umsonst von Nationalökonomie )- ein gesellschaftliches Konstrukt das seinen Anfang im ausgehenden Hochmittelalter nahm. Und wenn die Nation ein Anfang hat, dann wird Sie auch ein Ende haben.

                  Dies ist kein Werk finsterer Mächte und böser Buben, sondern ein historisch determinieter Prozess. Das mag man bedauern es ist unabänderlich.

                  Und natürlich braucht man der Nation keine Träne nachweinen. Sie war von Anfang an ein blutbesudeltes Konstrukt der kapitalistischen Konkurrenz, der sozialen Repression und der Ausgrenzung in jeder Hinsicht.

                  Diese verzerrte Form eines falschen »Wir« hatte immer der Desorientierung und Domestizierung sozialer Bewegungen gedient, um die Opfer der »schönen Maschine« an eine irra-
                  tionale Loyalität zu ketten. Aber wie der Rückzug des Staates führt auch die Zersetzung der Nation
                  im blinden »Naturprozeß« des Krisenkapitalismus nicht zur sozialen Freiheit, sondern in die
                  Schrecken der Entgesellschaftung. An die Stelle de
                  s destruktiven nationalen »Wir« tritt keine neue
                  soziale Form, sondern das ökonomische Terrorregim
                  e der Betriebswirtschaft und dessen Folgen.

  6. „Der Sozialismus ist eine Ideologie der Verlierer“
    Interessantes Video von Dr. Markus Krall

    https://youtu.be/DZfglOunaQ4

    • @mambo
      So ist es. Eine Ideologie der Versager, welche ständig jammern und betteln, dass von anderen was abgegeben wird. Aber selbst was schaffen oder gar abgeben, nie und nimmer.
      Das Motto des Roten:Was dir gehört, gehört mir auch, was mir gehört, geht keinen was an.

      • @Böser alter Mann schreit Zeter und Mordio,
        böser alter Mann flucht wie ein Fischweib,
        böser alter Mann pöbelt und krakeelt.

        Und es wird doch nichts nutzen.

      • Wolfgang Schneider

        @renegade
        Der Kapitalismus ist die Umverteilung von arm zu reich. Der Sozialismus ist die Umverteilung von den Tüchtigen zu den Schwachsinnigen und Faultieren.
        Beides tötet sich am Ende selber.

        • @007
          Hiermit schlage ich Dich zur Hoffnungsgestalt (wie Juan Guaidó in Venezuela !!) eines DRITTEN WEGES vor. Alle sagen, dass ist eine Illusion, aber Du machst das schon…:-).
          Halte Dich aber von Eiferern wie B.A.M. fern. Die können alles ruinieren…:-(.

        • @Translator

          Nun ja für jenes was sich da als Realsozialismus verstand, mag Deine Expertise – nicht in jedem Einzelfall, aber in der Tendenz – ja noch stimmen, nur ist das im Kapitalismus kein bischen anders. Die die arbeiten erwerben NICHTS und die die erwerben arbeiten NICHT.

          In der DDR gab es nicht nur das Recht AUF sondern auch die Pflicht ZUR Arbeit. Allerdings wer sonst nichts gebacken bekam, konnte immer noch Parteisekretär werden. Doch auch dies ist heute kein bischen anders.
          Wer es bei Jura nicht geschafft hat und bei wem sich hinsichtlich BWL ergab, dass er nicht bis 3 zählen kann, dem bleibt immer noch die Flucht ins Parlament. Ich halte den Lindner, den Merz und die meisten anderen Volks-Zerteter schlichtweg für zu dusselig, um ein Loch in den Schnee zu pissen.

          Beim allgemeinen seit Wochen anhaltenden Blutbädern an den Aktienindizies, zu empfehlen seine Altersvorsorge darauf aufzubauen, wie es des Merzens Fridericus hinbekommen hat,beweist lediglich, dass solche Leute nicht nur zum Politiker, sondern sogar zum Wirtschaftswaisen noch zu gebrauchen sind.

          Wirtschaftswaise wie der Herr Dottore Knall Tschuldigung Krall einer ist.

          • Wolfgang Schneider

            @Krösus
            Das Schlimme ist die Macht, welche solche Pfeifen und Knallschoten stets über die haben, auf deren Kosten sie leben. Egal ob in DDR und UdSSR oder jetzt im real existierenden Kapitalismus. Als Bengel habe ich eher die Indianer gemocht. Die zogen stets den Kürzeren, weil die Bleichgesichter immer mit gespaltener Zunge sprachen und betrogen.
            https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Owen
            Hast Du mal von der „Utopia“ von Thomas Morus gehört? Der Mann war Lordkanzler unter Heinrich XIII. Er verfaßte ein Werk, auf das sich später in England Sozial-Revolutionäre wie Robert Owen beriefen, welche die Gesellschaft umkrempeln wollten. „Utopian Socialists“ nannte man sie. Und auf diese wiederum bezogen sich Engels und Marx. Die Idee in der „Utopia“ von Thomas Morus war, daß Stadtratten und Bauerntölpel mal für ein Jahr ihr Leben tauschen. Translator muß dann ein Jahr Taxi fahren in Berlin, und Falco muß ein Jahr lang den Garten pflegen, Obst ernten und bei Polizei und Gericht für Typen dolmetschen, daß ihm die Augen rausfallen. Und Katzen versorgen. So daß jeder die Sorgen und Nöte des anderen kennenlernt und Verständnis entwickelt. Hatte mal einen interessanten Dolmetscher-Einsatz, es ging um die Vorstellung der Mondragón-Kooperativen.
            https://de.wikipedia.org/wiki/Mondragón_Corporación_Cooperativa
            Wäre echt ein Lösungsansatz für die Welt, ein gangbarer dritter Weg.
            Jetzt haben @Thanatos und Du was Interessantes zu lesen.

            • @Translator

              Ja genau das ist das Furchtbare, dass man solchen Vollpfosten mehr oder weniger ausgeliefert ist.

              Marx hat allerdings die Versuche Owens ( der es ganz sicher gut meinte ) einen utopischen Sozialismus zu etablieren, als nicht realisierbar kritisiert und in der Tat ging Owen – wie von Marx vorrausgesagt – Pleite und starb völlig verarmt.

              Bertolt Brecht hat in seinem Drama; der gute Mensch von Sezuan, die Unmöglichkeit im Kapitalismus ein guter Mensch ( Gutmensch ist das Gegenteil dessen ) sein zu wollen thematisiert.

              • Wolfgang Schneider

                @Krösus
                Eine lebendige Gesellschaft braucht Leute mit Unternehmergeist – Du hast Dich grad über den Merckle ausgelassen – die was riskieren. Auch auf die Gefahr des Scheiterns hin. Die Gefahr ist nicht nur, daß man Leute heranzieht, die bloß abwarten, was ihnen zugeteilt wird, sondern daß Quer- und Freidenker gezielt als gefährlich eingestuft und weggeräumt werden. Kann mich noch an die NVA erinnern. Nicht auffallen, weder negativ noch positiv. Graue Masse sein, dann hast Du Deine Ruhe. Aber genau deswegen geht in Nordkorea gar nix, und Kim Jong Un hat das geschnallt, und nun müssen die Südis aushelfen. Werde mit Interesse verfolgen, wie sich diese Fusion vollzieht.
                In Alexander Solschenizyns „Die russische Frage am Ende des 20. Jahrhunderts“ seziert der Autor die Losung der Französischen Revolution „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.“ Wem schpn nicht letzterer Begriff zu sexistisch erscheint, der müßte feststellen, daß Begriffe Nr. 1 und 2 eigentlich nicht vereinbar sind. Will ich Freiheit, muß ich Ungleichheit zulassen. Will ich Gleichheit, muß ich die Freiheit einschränken. Die Neo-Libs und Neo-Cons natürlich mit Anarchie verwechseln. Mit der „Freiheit, alles kaufen und verkaufen zu können,“ wie Marx es formulierte. Wie gesagt, Neid als Wurzel des Sozialismus und Gier als Triebfeder des Kapitalismus sind Urtriebe des Menschen, sie sind im Kleinhirn, in der BIOS-Software gespeichert, und da kommst Du nicht ran.

          • Wolfgang Schneider

            @Krösus
            Es war der ACHTE Heinrich, hab die römischen Zahlen verwechselt. Und besagter Thomas Morus kam dann auch unter die Räder, als er. grad weil er kein elender Opportunist war, dem König den Supremats-Eid verweigerte und diesen als Oberhaupt der Kirche nicht anerkennen wollte. Stichwort: „Du kannst nicht zwei Herren dienen.“ Klassisches Beispiel von Negativ-Auslese durch Heinrich, den heute auf der Insel alle nur noch als peinlichen Fettfleck in Englands Geschichte ansehen. Wer die Wahrheit spricht, so sagen die Mongolen, der braucht ein schnelles Pferd.

        • @WS
          Sicher, wenn es eine Ideologie ist.Ein ideologischer Kapitalismus ist genau so fatal wie der andere Part,der Sozialismus.Ebenso auch eine ideologische Religion.
          Immer dann,wenn eine Ideologie ins Spiel gebracht wird,verblendet der Mensch.Jede Kritik wird abgebügelt,man sieht nur sich selbst.
          Paranoia nennt sich sowas.

          • Wolfgang Schneider

            @renegade
            Wer die DDR noch bewußt miterlebte, der hat jetzt ein Déjà-vu. In vielerlei Hinsicht. Der krasse Widerspruch zwischen erlebter täglicher Realität und der dröhnenden Staatspropaganda, wobei die Schere immer weiter auseinander klaffte. War ein Jahr in Moskau Student, dort war es alles noch krasser. Ein Zusammenbruch war unausweichlich, und das steht uns mit dem real krepierenden Kapitalismus nun auch bevor. Nicht nur daß die als Ossi gemachten Erfahrungen einfach weggewischt werden, man wird auch noch als blöd und extremistisch hingestellt. Betrifft auch die Erfahrung mit einer Justiz als Hure der Obrigkeit. Ist im Westen schon zu lange her mit dem Freisler, daher haben die Wessis keine Immunität, bekommen keinen allergischen Schock bei den alltäglichen, bizarren Gerichtsurteilen. Wenn Du einem was von Gold und Schulden usw. erzählst, schauen sie dich mitleidsvoll an. Aber vielleicht kommt es jetzt so, wie es kommen muß. Wer aus der Geschichte nicht lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.

      • renegade,

        ….ungern ABER … jetzt muss dich verbessern:

        „Was dir gehört, gehört mir auch … “

        .. bis es kaputt ist, … dann gehört es wieder dir.

    • Mambo,

      es darf beim GR wieder etwas gesagt werden,

      ….wieso, weshalb, … warum????

    • @Mambo

      Die Ideologie des freien Marktes ist etwas für Leute, die nicht bis 3 zählen können.

      Marktgläubigkeit ist die merkwürdige Überzeugung, dass wenn widerwärtige Leute, widerwärtige Dinge tun, dies irgendwie toll für die Allgemeinheit sein soll.

      frei nach John Maynard Keynes ( der seinerzeit immerhin begriffen hat, dass Kapitalismus ohne künstliche Beatmung nicht funktionieren kann )

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