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Deutsche Staatsschulden sinken um 40 Milliarden Euro

Die deutschen Staatsschulden sind im ersten Quartal 2018 um 40,1 Milliarden Euro oder 2 % auf 1.948,7 Milliarden Euro zurückgegangen. Das meldet das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger Ergebnisse. In den Zahlen enthalten sind die Verbindlichkeiten von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte. Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank und die höheren Steuereinnahmen durch den wirtschaftlichen Boom haben wesentlich zu dieser Entwicklung beigetragen. Mehr

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Eingetragen von am 26. Jun. 2018. gespeichert unter Deutschland, Hot-Links, Konjunktur. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

11 Kommentare für “Deutsche Staatsschulden sinken um 40 Milliarden Euro”

  1. Mann o Mann nach 10 wirtschaftlichen Boomjahren im Angesicht der nächsten fetten Krise baut man 2% Schulden von 2 Billionen ab,jämmerlich und absolut ungenügend.

    • Ja genau, ich denke da ist was schiefgelaufen. Die Politiker wollten die 2 % nicht abbauen, das ist nur so passiert.

    • @materialist
      Schwäbische Hausfrau ist hier fehl am Platz. Global denken: Wer spart hat schon verloren. Denn was der eine spart, konsumiert der andere. Abnehmende Staatsschulden können auch eine Rezession anzeigen. Hier scheint es aber die negative Verzinsung zu sein. Perverser geht kaum.

  2. 0177translator

    Ich glaube, die DDR hatte insgesamt 18 Mia. DM Auslandsschulden. Mehr nicht.

  3. @Translator Dementsprechend ist die derzeitige Demokratieillusion stabil und sicher mit ihren 2 Bill.Schulden.Ihr Zusammenbruch ist in etwa so wahrscheinlich wie der Einschlag eines sehr grossen Asteroiden auf der Erdoberfläche.Vertraut nur alle dem Staat und der Regierung die denken nur an das Wohl des Volkes.Ist Volk jetzt auch schon Nazi ?

  4. 0177translator

    Und überhaupt – wenn wir in Geld so schwimmen und so weltmeisterlich exportieren – wie wäre es dann mit der Abschaffung von Teil- und Leiharbeit, 400-Euro, Jobs, 1-Euro-Jobs und ähnlichem Firlefanz? Die Leute sparen keine Rentenpunkte an, der Preis heißt Altersarmut, und als Rentner dürfen sie vor dem Sozialamt Schlange stehen und betteln. Während Bin Ladens Leibwächter 1.100 € Stütze bekommt, Miete und Nebenkosten nicht zahlen muß, bekommt eine ehem. Dolmetscher-Kollegin von mir nach 47 Arbeitsjahren jetzt 648 € Rente. D.h. für sie, so lange Kopf und Gesundheit mitmachen, auch als Rentnerin weiter für Polizei & Co. dolmetschen zu gehen. Verdammt noch mal, sind wir jetzt in Amerika?

  5. Muss das sein? Hatten wir heute nicht schon genügend schlechte Nachrichten?

    Nach einer Meldung von Bloomberg kursiert in China eine Crash-Warnung sondersgleichen. Eine „Panik“ an den chinesischen Finanzmärkten sei derzeit „sehr wahrscheinlich“. Kreditfinanzierte Aktienkäufe, Ausfälle von Anleihen und Liquiditätsengpässe hätten ein toxisches Niveau erreicht.

    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/china-fuerchtet-eine-finanzkrise-15662710.html

    Ich muss mich ablenken.
    https://www.youtube.com/watch?v=4p3Owma6Uz4
    Schön ist es auf der Welt zu sein,
    wenn die Sonne scheint für gross und klein.
    Du kannst atmen,
    du kannst gehen,
    dich an allem freu’n und alles sehn.
    Schön ist es auf der Welt zu sein,
    sagt die Biene zu dem Stachelschwein.
    Du und ich wir stimmen ein,
    schön ist es auf der Welt zu sein.

    • Klapperschlange

      @Thanatos

      Ein chinesischer „Think Tank“, unter Kontrolle des Staates, veröffentlicht „“versehentlich“ eine Studie…in der vor einer Finankrise gewarnt wird?

      Das hört sich eher an, als würde damit die Begründung geliefert, warum China demnächst und dringend Liquidität braucht:

      durch den Verkauf von Währungsreserven ($USD) und großen Beständen von US-Schuldscheinen?

      • @Klapperschlange

        Du hast Recht, solche Meldungen rutschen in China nicht durch, sondern werden lanciert.
        Warum? Um die „Kapitalmarktakteure“ vorzubereiten?
        Worauf? Nun, das können natürlich wieder mal nur drastische staatliche Eingriffe in den Manchester-Kapitalismus chinesischer Prägung sein. Einschränkungen des Börsenhandels, Kapitalverkehrskontrollen, eine massive Abwertung des Yuan – und, Du sagst es, das Antasten der Eisernen Reserve*.

        *Selbst „Eisern“ ist für Schuldpapiere noch zu hoch gegriffen.

  6. Zurückgehende Staatsschulden heisst nichts anderes als Rezession.
    Der Staat investiert weniger.Das werden wir bald alle merken.

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