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Deutsche Wirtschaft im 2. Quartal geschrumpft

Das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands ist laut vorläufiger Schätzung im 2. Quartal 2019 um 0,1 Prozent gegenüber Vorquartal zurückgegangen. Im Vorjahresvergleich ergab sich aufgrund des Kalendereffekts noch ein Anstieg um 0,4 Prozent. Real sei das BIP stagniert. Das meldete das Statistische Bundesamt (Destatis) am heutigen Vormittag. Im Vorquartal hatte die Wirtschaftsleistung noch um 0,4 Prozent zugelegt. Der jüngste Rückgang war von Analysten erwartet worden. Primär die schwache außenwirtschaftliche Entwicklung habe laut Destatis das Wirtschaftswachstum gebremst. Mehr

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Eingetragen von am 14. Aug. 2019. gespeichert unter Deutschland, Hot-Links, Konjunktur. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

24 Kommentare für “Deutsche Wirtschaft im 2. Quartal geschrumpft”

  1. This Is IT! zieht euch warm an

    • Ich würde bis 0,5% +/- unter „MessTOLLeranz mit überhöhter Tendenz zu Rundungsfehlereintrag“ verbuchen. Auch wenn das Finanzamt es nicht gerne hört, aber Rundungsfehler im Nachkomma-Cent-Bereich (0,xx Cent) können bei Millionen von Rechnungen und Positionen auch eine Menge ausmachen (und in manchen Fällen sogar lukrativ sein). Viele Rechnung bestehen zudem aus Positionen, welche nicht pro „Stück“ sondern mit ungeradzahligen Werten verrechnet werden, was nicht nur die MwSt-Berechnung mit Rundungsfehler behaftet. Die Tendenz muss erkennbar sein und da reicht zufälliges Rauschen in der Statistik meiner Meinung nach nicht aus.
      Aber gut, ich hoffe weiterhin, dass Gold noch einmal einen tiefen Rücksetzer macht. Etwas Nachkaufmentalität wäre vorhanden. In dem Sinne: Peace ;-)

  2. Ach, was gibt es nicht alles für Krisenindikatoren: Das Verbrauchervertrauen, die Auftragseingänge, das Geschäftsklima, die Höhe der Exporte, die Entwicklung des BIP und der Produktivität, die Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums, finanzielle Repression, die Aktivitäten der Bewusstseinsindustrie und vieles mehr.

    Biete heute einen weiteren – fast schon unschlagbaren – Indikator an: GOOGLE TRENDS. Konkret die Suchanfragen nach der verdächtigen Vokabel „Rezession“. Zur Zeit wird wie wild danach gesucht. Die Zahl der Suchanfragen liegt inzwischen wieder so hoch wie zur Zeit der globalen Finanzkrise 2008.

    Habe selber heute nur nach „Schwan und Stegner“ gesucht, die wollen sich nämlich auf den SPD-Vorsitz bewerben. Damit ist klar, die SPD will ihre Umfragewerte mit dem Aktienkurs der Deutschen Bank synchronisieren!

    • Wolfgang Schneider

      @Thanatos
      https://www.youtube.com/watch?v=Ox2zcKoZViI
      Quod erad demonstranDUMM. Gnade Gott den Europäern.

      • @Translator

        Die „dumm-dreiste SPD-Tante“ war Dekanin am OSI (Otto-Suhr-Institut) der FU, als ich dort Student war (sorry, dass heißt ja jetzt „Studierender“). Ich selber hielt mich an Prof. Elmar Altvater und Co., hatte daher wenig bis nichts mit ihr zu schaffen – man konnte sich ganz gut von ihr fernhalten.

        Aus unserer Sicht betrieb sie systemnahe Politikwissenschaft. Ständig Reden haltend über „Grundkonsens als Voraussetzung demokratischer Politik“ etc.. Apologie statt Kritik der herrschenden Verhältnisse. Sie und der Griesgram Stegner werden nicht liefern können.

        • @Thanatos Diese werte Berufspolitikerin gehört mit Sicherheit zu der Kategorie Menschen die mit 70 Jahren sagen können dass sie im ganzen Leben noch nie richtig nützliche Arbeit verrichtet haben.Vor jeder ordentlichen Toilettenfrau habe ich mehr Respekt.

          • @materialist

            Korrekt, das sehe ich ganz genauso.

            Existenzen, die den normalen Erwerbstätigen mit freundlicher Herablassung begegnen, um dann in der Limousine wieder zum nächsten Empfang gefahren zu werden. Dort treffen sie dann ihresgleichen, mit denen sie trefflich über die letzte Operngala oder die Neueröffnung eines neuen Luxus-Restaurants parlieren können. Dies alles aber nicht, weil es sie wirklich interessiert, sondern um Signale zu platzieren: „Auch ich bin eine elitäre Dumpfbacke, genauso wie ihr.“

            Warum nur würde ich allzu gerne von der Galerie aus auf diese ehrenwerten Gesellschaften urinieren wollen? Vielleicht weil ich ein großer Junge geblieben bin, harhar.

        • @Thanatos

          Kannst du mir etwas über Elmar Altvater erzählen. Der Name ist mir natürlich nicht unbekannt, aber ich weiss eigentlich kaum etwas über Ihn. Heute wird solchen Leuten eine akedemische Karriere freilich verunmöglicht, also auch nicht anders als in der DDR. Altvaters Karriere stammte noch aus einer Zeit, als man bewiesen wollte, dass die sogenannte soziale Marktwirtschaft im Vergleich zum Realsozialismus,das bessere Gesellschaftssystem war. Heute hat man solche Rücksichten freilich nicht mehr nötig.

          • @Krösus

            Der Tod von Elmar ist mir schon ziemlich nahe gegangen. Das Duzen erlaube ich mir immer noch, hatte er doch zu Lebzeiten nichts dagegen. Gut, zugegeben, er hatte am OSI auch keine andere Wahl, und immerhin besaß er eine eigene Vergangenheit als Antiautoritärer. Als Diplomvater war er immer geduldig und goutierte meine etwas abseitigen Interessen. Meine Arbeit über „Nachholende Industrialisierung“ im „real existierenden Sozialismus““ benotete er mehr als wohlwollend, konnte aber nicht umhin, sie als etwas theorielastig zu kritisieren. Aber, mein Glück, er verteidigte sie vehement gegenüber dem Zweitgutachter, seines Zeichens ein Reaktionär, was auch sonst!?

            Du siehst das völlig richtig. Leute wie Wolf-Dieter Narr, Johannes Agnoli
            https://de.indymedia.org/2003/05/51353.shtml
            oder eben Elmar Altvater, die das OSI geprägt haben, hätten heute keine Chance mehr. Heute will das Otto-Suhr-Institut nur noch Eliteschule sein. Mit Studenten, deren Karriereziel entweder das Auswärtige Amt, der Tagesspiegel oder die Nato in Brüssel ist.

            Elmar hatte so seine Eigenheiten. Als Koryphäe der Marxforschung lud er selbst am WE seine Studenten zu sich nach Hause ein, um mit ihnen über den Doppelcharakter der Ware zu diskutieren (bei diesen legendären Treffen war ich allerdings nie selber dabei). Aber, und das ist ganz wichtig, er war kein staubtrockener dogmatischer Traditionsmarxist, sondern zum einen ein Praktiker, Gründer der damals noch linken „taz“ und aktives Mitglied bei Attac.

            Zum anderen besteht sein größtes Verdienst wahrscheinlich darin, dass er einer der ersten Globalisierungskritiker war, der die kapitalistische Verwertung und Zerstörung unserer ökologischen Grundlagen in ihrem vollen Umfang wahrgenommen hat.

            „Die Natur ist nur interessant als Naturkapital, der Mensch nur als Humankapital.“

            https://www.sueddeutsche.de/kultur/nachruf-elmar-altvater-ist-gestorben-1.3964138

  3. Ob die Befestigungsanlagen um den Reichstag rechtzeitig fertig werden?

  4. Am Montag hat der Anleger seine Aktien billigst verhökert, am Dienstag, nach dem Trump Twitter, diese wieder viel teurer gekauft ( die Anleger greifen beherzt zu) und selbige heute wieder noch billiger verhökern dürfen.
    Wenn ich da die Verluste ausrechnen müsste, bekäme ich Depressionen.
    Die Aktien Anleger brauchen keine Negativzinsen zu fürchten. Die vernichten ihr Kapital ganz freiwillig.

    • Wolfgang Schneider

      Wozu sind Börsen da (Frei nach Udo Lindenberg)
      https://www.youtube.com/watch?v=tHHWV0FtFuI

      Kein Geld will sterben, das ist doch klar.
      Wozu sind denn dann Börsen da?
      Herr Karsten M., du bist doch einer von diesen Herr’n.
      Du mußt das doch wissen.
      Kannst du mir das mal erklären?
      Kein Sparer will seine Kröten verlier’n.
      Für Mickymaus-Schrott und Tand.
      Also warum müssen die Broker losmarschier’n,
      Vermögen zu ermorden, mach mir das mal klar!
      Wozu sind Börsen da?
      Herr Karsten M., mein Fonds war zwölf Jahre alt
      Und ich fürchte mich, denn ihr seid ja völlig durchgeknallt.
      Sag mir die Wahrheit, sag mir das jetzt.
      Wofür wird mein Zaster auf’s Spiel gesetzt?
      Und die Kohle all der andern, sag mir mal warum.
      Sie kaufen Derivate und bringen sich gegenseitig um.
      Sie stehn sich gegenüber und könnten Goldbugs sein.
      Doch bevor sie Gold kennenlernen, zocken sie sich tot.
      Ich find‘ das so bekloppt, warum muß das so sein?
      Habt ihr alle Millionen Sparer überall auf der Welt
      Gefragt, ob sie das so wollen?
      Oder klaut ihr nur das Geld?
      Viel Geld für die dämlichen Bonzen
      die das Leben von uns nur versau’n.
      Und dann Gold und Brillanten kaufen,
      Und bloß über’s Ohr uns hau’n
      Oder geht’s da nebenbei auch um so monetären Zwist?
      Daß man sich nicht einig wird,
      Welches Geld nun das wahre ist?
      Oder was gibt’s da noch für Gründe
      Die ich genauso bescheuert find‘.
      Na ja, vielleicht kann ich’s noch nicht verstehen,
      Wozu Börsen nötig sind.
      Ich bin wohl doch kein Schwein.
      Wohl eher Schaf oder Rind.

    • Immer machen lassen !!!
      Wenn sie in die Hölle wollen lass sie gehen.

  5. In wenigen Tagen hat die Deutsche Bank ca. 15% verloren.
    Interessanter Weise kann ich den Chart nur 2 Jahre zurück verfolgen.
    Will man so den Niedergang vertuschen?

    Das Rentensystem in Deutschland und Österreich wird durch Umlagen finanziert.
    Kollabiert die Wirtschaft, kollabiert das Rentensystem.

    Die meisten sind zu dumm, das zu kapieren.

    • @Bauernbua

      Die ganzen Systeme sind auf Kante genäht. Genauso die Infrastruktur oder die Katastrophenvorsorge. Doch die Papierversprechen werden als erstes im Orkus verschwinden.
      Aber interessiert keinen.

  6. Wolfgang Schneider

    @renegade
    Du hast einen Parteiauftrag, wie es früher bei uns hieß. Vom lieben Gott persönlich.
    Go Down Moses Songtext
    https://www.youtube.com/watch?v=vf6jBP4YXwo

    Go down Goldbug.
    Way down in Brokerland.
    Tell old brokers to
    Let those savings go!

    When savings were in Brokerland…
    Let those savings go!
    Oppressed so hard
    They could not stand
    Let those savings go!

    Common sense said: ‚Go down, Goldbug,
    Way down in Brokerland.
    Tell old brokers to
    Let those savings go!‘

    So Goldbug went to Brokerland…
    Let those savings go!
    He made these rascals understand…
    Let those savings go!

    Common sense said ‚Go down, Goldbug,
    Way down in Brokerland
    Tell all brokers to
    Let my savings go!

    Thus spoke the Lord, bold Goldbug said:
    Let those savings go!
    ‚If not, I’ll smite, your QE dead‘
    Let those savings go!

    God the Lord said ‚Go down, Goldbug,
    Way down in Brokerland
    Tell old brokers to
    Let those savings go!‘

    Tell old brokers
    to
    Let those savings go.

  7. Wolfgang Schneider

    @Thanatos
    Hab hier ein Lied ganz speziell für Dich. Dann ist Schluß mit Feldschlößchen Bier.
    Ich wollte nie ein Goldbug sein (Frei nach Peter Maffay, er möge mir verzeihen.)
    https://www.youtube.com/watch?v=bvRH6ZDBUNw

    Ich wollte nie ein Goldbug sein, hab‘ immer mich zur Wehr gesetzt.
    Ich kaufte Bonds und Aktien ein, hab stets auf’s falsche Pferd gesetzt.
    Irgendwo tief in mir war ich ein Rind geblieben.
    erst dann, als zu denken ich begann,
    wußt‘ ich, es ist noch nicht zu spät,
    zu spät, zu spät.

    Unten auf dem Bärengrund, wo Dividende ewig schweigt,
    kann ich noch mein Erspartes seh’n, wie Luft, die aus der Tiefe steigt.
    Damals beim AWD war all mein Geld geblieben.
    erst dann, als mit Goldkauf ich begann,
    wußt‘ ich, es ist noch nicht zu spät,
    zu spät, zu spät.

    Ich gleite durch die Zinslos-Zeit und warte auf das Morgenlicht.
    Dann zähl ich meine Kilobarr’n, an Silber es mir nicht gebricht.
    Irgendwie ist die Welt um mich stockblind geblieben.
    erst dann, wenn man’s nicht mehr kaufen kann,
    weiß ich, es ist für sie zu spät,
    zu spät, zu spät.

  8. Wolfgang Schneider

    @Thanatos
    Theodor Fontane möge mir vergeben. Aber erst mal guten Morgen an alle.

    Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Target-Land,
    Ein Geldbaum in seinem Garten stand,
    Und kam die goldene Wochenendzeit
    Und Gold und Silber stiegen weltweit,
    Da stopfte, wenn’s Mitternacht vom Turme scholl,
    Er dem PPT alle Taschen voll,
    Und kam nach Börsenschluß ein Junge, ganz blond,
    So rief er: »Junge, willste ’nen Bond?«
    Und kam ein Mädel, so rief er: »Komm her,
    kauf Aktien und Fonds, und ich hab noch viel mehr.«
    So ging es viel Jahre, bis lobesam
    Der Aktienindex zu sterben kam.
    Man fühlte sein Ende. ’s war Herbsteszeit,
    Wieder lachte der Goldpreis zur Wochenendzeit;
    Da sagte der Index: »Ich scheide nun ab.
    Legt mir einen Druckerstempel mit ins Grab.«
    Und drei Tage drauf, aus dem Frankfurter Haus,
    Trugen Aktienleichen sie hinaus,
    Alle Broker und Zocker mit Feiergesicht
    Sangen »Tenhagen meine Zuversicht«,
    Und die Anleger klagten, das Herze schwer:
    »He is dod nu. Wer erzählt uns nu ’ne Mär?«
    So klagten die Anleger. Das war nicht recht –
    Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht;
    Der neue freilich, der knausert und spart,
    Hält Gold und Silber im Keller verwahrt.
    Aber der alte, vorahnend schon
    Und voll Mißtraun gegen den eigenen Sohn,
    Der wußte genau, was damals er tat,
    Als um einen Druckerstempel ins Grab er bat,
    Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus
    Ein Geldbaumsprößling sproßt heraus.
    Und die Jahre gingen wohl auf und ab,
    Längst wölbt sich ein FIAT-Baum über dem Grab,
    Und in der goldenen Wochenendszeit
    Leuchtet der Goldpreis weit und breit.
    Und kommt ein Jung‘ übern Kirchhof, ganz blond,
    So flüstert’s im Baume: »Willste ’nen Bond?«
    Und kommt ein Mädel, so flüstert’s: »Komm her,
    Hab Aktien und Bonds wie Sand am Meer.«
    So verteilet Papierkram noch immer die Hand
    Des von Ribbeck auf Ribbeck im Target-Land.

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