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Diamanten kaufen beim Edelmetallhändler – Goldanbieter erweitert Sortiment
10. August 2013 Hot-Links

Im Online-Shop der SOLIT Edelmetall Handelsgesellschaft mbh (Goldsilbershop.de) sind ab sofort auch Diamanten zur Kapitalanlage erhältlich. Kunden finden ihren Wunschdiamanten mittels einfacher Navigation anhand vorgegebener Auswahlkriterien. Der deutsche Edelmetall-Anbieter feiert unterdessen sein erstes Firmenjubiläum. Eigenen Angaben zufolge wurden im ersten Geschäftsjahr mehr als 5.000 Bestellungen im Gegenwert von mehr als 20 Millionen Euro ausgeliefert. Diamanten-Käufer erhalten als Neukunden bis Ende August ab 1.000 Euro Bestellwert 50 Euro Preisnachlass. Mehr

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"6" Comments
  1. Das hört sich so an, als gäbe es zu wenig Gold und die Kunden sollten jetzt auf Diamanten umsteigen, nein Danke, Diamanten sind mehr was für gute Zeiten und nicht für Krisenzeiten. Wer glaubt mir denn, dass diese Steine echt sind, wenn ich sie mal tauschen will?

    • @Hanny
      Der Diamantenmarkt ist sehr speziell.Er wird fast komplett von de Beers kontrolliert.Die kaufen alle Diamanten auf und halten so den Preis stabil.Im übrigen hatten die mal so viel Diamanten aufgekauft, dass das Gerücht umging, sie hätten den Überschuss in die Nordsee gekippt, wegen des Preises.
      Mit Edelsteinen muss man sich genau auskennen.Das ist eine Wissenschaft für sich. Farbtöne werden ZB künstlich durch Bestrahlung mit Radioaktiven Substanzen erzeugt.
      Eine gute Seite zur Anfangsinformation ist http://www.gemsecurity.de

  2. Man versucht die Diamantennachfrage wieder anzukurbeln, weil das Image der „Blutdiamanten“ stark gelitten hat und es nicht mehr „chic“ist, sich Diamanten zu schenken und zu tragen. (Genauso wie die Pelznachfrage durch die Aufklärung mit der damit verbundenen Tierquälerei fast total zum Erliegen kam).
    De Beers sponsert Werbefilme, die zeigen wie fürsorglich die Minenbetreiber mit den Minenarbeitern umgehen z.B. für hygienische und soziale Einrichtungen in den Dörfern sorgen usw.
    Sie verschweigen, wie unmenschlich und gesundheitsschädlich die Arbeitsbedingungen in den Minen sind z.B. bei über 35 Grad C und täglicher Röntgenuntersuchung, um zu verhindern, dass Edelsteine verschluckt werden.

    Seitdem es Zirkonia gibt, kann selbst ein Fachmann nur durch komplizierte
    Messungen den Unterschied zwischen künstlichen und echten Diamanten feststellen. In Krisenzeiten dürften Diamanten deshalb ungeeignet sein.

    • @camouflage
      Sehe ich genauso.Diamanten sind in Krisenzeiten schwierig,es sei denn, man besitzt die Kronjuwelen der Queen. Für „einfache Bürger“ sind Gold und Silber schlichtweg das A und O. Eine bekannte Gold oder Silbermünze ist niemals wertlos und in jedem „Krämerladen“ eintausschbar. Vorausgesetzt,der Krämer hat auch nur einen Funken Verstand.

  3. Diamanten muss man nicht tauschen, sondern einfach mit Zertifikat verkaufen !
    Es gibt wie beim Gold mehrere Börsen weltweit wo die Kurse notiert werden.

    Hier kommt es aber immer auf einen günstigen Einkauf an (im Einkauf liegt der Gewinn!).

    • @Klaus Weyland
      Bei allem liegt der Gewinn im Einkauf.Nur als Krisenvorsorge sind Diamanten gegenüber Gold benachteiligt.Warum ? Einen Krugerrand kennt man weltweit, den Philharmonika überall in Österreich, einen Diamanten,da muss man zum Fachmann und ob der in Krisenzeiten Geld oder Lebensmittel dafür hergeben will ist mehr als fraglich.Nach dem Motto, würde ich ja gerne kaufen,aber momentan in dieser Lage sorry.Denn in Krisenzeiten tickt der Mark tvollkommen anders als wir ihn heute kennen.

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