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Die fatale Abhängigkeit der Staaten von den Banken

Warum kommen die Regierungen mit der Bankenregulierung nicht voran? Die Staaten sind abhängig von den Banken, weil die Institute mit dem Kauf von Staatspapieren deren Haushalt finanzieren. Deshalb müssen Banken für Staatsanleihen  in ihren Portfolios kein Eigenkapital hinterlegen. Und aus diesem Grund werden Staatsanleihen bei der Bankenregulierung auch an anderer Stelle immer wieder bevorzugt. Das Ergebnis: Europäische Banken kaufen sich mit billigem Geld Anleihen maroder Euro-Staaten, erzielen hohe Renditen, hinterlegen die Papiere bei der EZB, um neues Geld zu leihen und werden vom Staat aufgefangen, sollte in diesem Kreislauf irgendetwas schief laufen. Ein aktueller Artikel auf Spiegel-Online beleuchtet diese gefährliche Symbiose, die auf Kosten der Bürger und Steuerzahler geht. Mehr

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Eingetragen von am 23. Nov. 2012. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

4 Kommentare für “Die fatale Abhängigkeit der Staaten von den Banken”

  1. Wer das Geld hat/schafft, der hat die Macht. Ohne Geld zum Überrollen und Ausweiten der Staatsverschuldung ist die Regierung pleite und kann auch keine Sozialleistungen mehr auszahlen, was zu einer Revolte und der gewaltsamen Absetzung der verantwortlichen Politiker führt. Demzufolge werden Politiker alles daran setzen, ihren Herren und Meistern aus der Hochfinanz bzw. deren Gesandten („Berater“) die Stiefel zu lecken und sie glücklich zu machen. Als Belohnung für besonders folgsame Kriecher gibts dann vielleicht sogar einen lukrativen Aufsichtsratposten oder einen hoch dotierten Ehrenpreis.

    • Ja, aber was ist die Ursache dafür – wer „schafft“ das Geld?

      Das sog. „Buchgeld“ (auf dem Kontoauszug) wird von den Privatbanken geschaffen – als Buchungssatz, wenn jemand einen Kredit haben will. Die Bank muß nur 1% des Kredtibetrages bei der Zentralbank „hinterlegen“, d.h. als Bestand ausweisen – sonst nichts.
      Der Kredit wird also zu 99% einfach durch Bilanzverlängerung AUS DEM NICHTS erschaffen – das ist der Trick, warum die Banken ziemlich unbegrenzt Buchgeld schöpfen können.
      Und NUR DESHALB entsteht eine Abhängigkeit nicht des Staates, sondern der ReGIERungen von den Banken!

      Ausweg:
      1. Den Staat auf seine Grundfunktionen zurückstutzen: Grundbedürfnisse des Lebens = Wasser, Luft, Natur, Grundnahrungsmittel, Sicherheit, Kultur.
      2. die unbegrenzte Geldschöpfung aus dem Nichts durch die Banken verhindern – durch 100%ige Kreditabsicherung – dann kann die Privatbank nur soviel an Krediten ausreichen, wie an Einlagen (realer Gegenwert) dahintersteht – KEINE Inflation mehr!
      3. Per Volksentscheid zu bestätigende Regeln aufstellen für die Geldschöpfung durch den Staat, d.h. kein privates Kredit-Schuld-Wertschwund-Geld wie jetzt, sondern ein staatliches, warengedecktes stabiles Tauschmittel.
      4. Zinsverbot, da dies immer zu leistungslosen Einkommen und Umverteilung von FLEISSIG nach REICH führt, da die Zinsen durch andere Menschen erarbeitet werden müssen.
      So einfach ist das…

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  3. Welcher berühmte Mann sagte mal ?
    Gebt mir die Macht über die Währungen und es ist mir egal, wer an der Regierung ist.

  4. „Die fatale Abhängigkeit der Staaten von den Banken“
    Leute, mal ein Bericht, wogegen nicht einmal eine Kleinichkeit zu sagen oder was wegzudiskutieren gibt!
    Wie langweilig… -;)

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