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Edelmetall-Verkäufe der U.S. Mint im September

American Gold Eagle

American Gold Eagle: September-Absatz 13 Prozent über Vormonat aber 81 unter Vorjahr.

Im vergangenen Monat lag der Absatz amerikanischer Silber- und Goldmünzen deutlich unter Vorjahr. Die vorläufige Jahresbilanz bleibt aber positiv.

Im vergangenen September hat die amerikanische Prägeanstalt U.S. Mint 13.000 Unzen Gold in Form von American-Eagle-Anlagemünzen verkauft. Gegenüber dem ausgesprochen schwachen Vormonat stieg der Absatz damit um 13 Prozent. Verglichen mit September 2012 sanken die Verkaufszahlen dagegen deutlich, und zwar um 81 Prozent.

Hinzu kamen im September 10.000 American-Buffalo-Goldmünzen á 1 Unze. Die gleiche Menge wurde im Vormonat abgesetzt. Im Vorjahr waren es 8.500 Unzen.

Seit Jahresbeginn summieren sich die Anlagegoldverkäufe der U.S. Mint damit auf 904.000 Unzen, 200.000 entfielen auf den Gold Buffalo. Dank des verkaufsstarken zweiten Quartals liegt das Ergebnis bis dato noch 56 Prozent über Vorjahr.

Wie lief es bei Silber? Für September meldet die U.S. Mint 3.013.000 verkaufte American Silber Eagles zu je einer Unze. Das waren 16,8 Prozent weniger als im Vormonat und 7,4 Prozent weniger als im gleichen Monat des vergangenen Jahres. Die Jahresbilanz bisher: 36.088.000 Silber-Unzen, 40 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

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Eingetragen von am 1. Okt. 2013. gespeichert unter Gold, Goldmünzen, Marktdaten, News, Silber, Silbermünzen, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

13 Kommentare für “Edelmetall-Verkäufe der U.S. Mint im September”

  1. Die Börsen feiern schon mal die Pleite der USA!!
    Gold stürzt ab!!

    Alles also normal.

  2. In einigen US-Foren tauchte die letzten Tage die Frage auf, wo all die Billionen US-Dollar-Noten der Notenbank geblieben sind, die die FED pro Monat druckt (85 Milliarden)?

    Es sind angeblich nur Noten bis zum Datum 2009 im Umlauf – bisher konnte niemand bestätigen, daß Dollarnoten mit Datum 2010, 2011, 2012, 2013 im Umlauf sind.

    Hat jemand eine plausible Erklärung dafür, vielleicht ein „mitlesender“ EX-Banker?

    http://dollarcollapse.com/inflation/where-have-all-the-new-dollars-gone/

    • Die FED kauft Anleihen bis zu 85 Mrd/Monat auf aber druckt nicht Papier im Gegenwert.

      Ein kleiner Teil der von Dir gesuchten Lappen könnten hier liegen:
      http://orf.at/stories/2200896/2200913/

      • Danke für den Hinweis,- nachdem das Flugzeug schon seit 2007 dort parkt, dürften die Dollarnoten auch nur älteren Datums sein.
        Für den Anleihenkauf der Fed reicht natürlich eine interne, digitale Verrechnung, dennoch ist es interessant, daß der Zeitstempel für die $-Noten 2009 aufhört.
        Angeblich gibt es ab dem 8. Oktober neue 100-Dollar-Scheine, man wird sehen.

  3. Gute Nachrichten:
    Die NSA-Mitarbeiter sind bis auf Weiteres beurlaubt, kein Telefon und keine Emails werden „angezapft“.
    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2013/10/brief-die-nsa-angestellten-wegen.html

    Einige Abteilungsleiter der NSA wurden in München auf dem Oktoberfest ( im Schottenhammel-Bierzelt) als Ehrengäste begrüßt; sie haben dieselben Ziele wie die trinkstarken Bayern:
    ‚o’zapft is!

  4. Comment@
    Die monatliche Finanzspritze von 85 Milliarden der FED existitiert ja nur als elektronisches Buchgeld. Diese Summen kommen weder in den realen Bargeldumlauf noch in den Wirtschaftskreislauf oder als Kreditgeld an die Banken an. Daher findet auch nicht die vielbeschworene Hyperinflation statt.

    • @Christian
      Wenn ich per Online-Banking einen Betrag von Konto A nach B transferiere, bewege ich natürlich auch nur „elektronisch“ ein paar Zahlen rein buchungstechnisch. Dennoch ist es in diesem Geldkreislauf jederzeit möglich, bei einer Bank den Gegenwert eines Buchungswertes als Papiergeld auszahlen zu lassen.

      Da aber nicht nur die FED, sondern auch Investoren/Fondsmanager/Länder US-Staatsanleihen kaufen und verkaufen (vorzugsweise mit dem billigen Geld der Fed zu 0,25% Zinsen), müßten doch auch Noten mit einem aktuelleren Datum (als 2009) im Umlauf sein, wenn aus dem Geld-Kreislauf Papiergeld abgezogen wird?

      • Habe eben mal meine druckfrsichen 1$ + 5$ Noten gecheckt. Alles 2009er.

        War nicht mal ein neuer Dollarlappen angekündigt? Evt wirft man noch altes, vorhandenes FIAT auf den Markt, bevor ein neuer Dollar auf den Markt geworfen wird. Who knows?

        Oder die alten Druckplatten waren so qualitativ hochwertig, dass man damit jahrelang weiter drucken konnte ;-)

        • @W
          Danke für die Mühe.
          Ja, am 8. Oktober sollte ein neuer 100,- $ Schein in die Wallstreet geworfen werden.
          Die Idee mit den Druckplatten könnte natürlich auch ein Grund sein, man weiß ja aus der (Comic-)Geschichte, daß Dagobert Duck zwar ein „steinreicher Entenhausener“, aber sonst sehr „geizig“ war.
          Auf B. Bernanke könnte das auch zutreffen; er hat sich seit Jahren keinen neuen Haarschnitt gegönnt…

        • W.Die Platten sind aus AU/ARG;)!Die halten!War nicht mal die Rede von einem teilgedeckten“Goldhundertdollar“ die Rede?Als vertrauensbildende Maßnahme?

      • @comment
        Eine Inflation und Hyperinflation kann natürlich auch völlig ohne Bargeld,rein elektronsich ablaufen.Es bedarf kein Bargeld dazu,ganz im gegenteil,so eine Inflation läuft dann viel schneller,da der Umlauf auch schneller ist.Der gedruckte Bargeldschein ist ja nichts weiter als ein Wechsel,der kann auch papierlos ausgestellt werden.Wäre ja auch zu schön: Papiergeld abschaffen und schwupps gibt es keine Inflation mehr.

  5. Wenn neue Dollars kommen, müsste die FED das mit dem kleinen dicken Kim absprechen. Es ist ja kein Geheimnis, dass der wohl der größte Dollarfälscher ist. Also neue Dollars nur mit Nordkoreas Zustimmung ;-)

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