Sonntag,20.Juni 2021
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Einbruch bei China-Aktien: „Irrationale Überreaktion“

Die chinesischen Aktienmärkte sind in den vergangenen Monaten deutlich zurückgekommen. Seit Januar hat der Shanghai Composite mehr als 22 Prozent nachgegeben. Heute ging es noch einmal um 2,5 Prozent nach unten. Es wurde der tiefste Indexstand seit mehr als zwei Jahren erreicht. Der Handelsstreit mit den USA spielt eine Rolle. In den chinesischen Finanzmedien werden die Kursrückgänge als „irrationale Überreaktion“ bezeichnet. Mehr

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4 KOMMENTARE

  1. Die Kombination der Vokabeln „Irrationalität“ und „Überreaktion“ zeugt von mehr, als nur vom Versuch, zu bagatellisieren oder zu beschwichtigen. Das ist vielmehr eine veritable Warnung vor Panik, vor dem völligen Kontrollverlust.

    Die Devise heißt nun „Ruhe bewahren“ und „Rational bleiben“, die Lage sei schließlich „stabil“. Laut der “China Digital Times” seien die Staatsmedien angewiesen worden, keine Äußerungen von US-Präsident Donald, anderen US-Regierungsvertretern und auch keine Berichte aus US-Medien mehr zu verbreiten, ohne vorher eine Genehmigung einzuholen:

    http://www.financial.de/news/agenturmeldungen/roundup-china-rustet-sich-fur-handelskrieg-mit-usa-und-warnt-vor-panik/

    Derweil bedarf nicht nur der Yuan der Kontrolle – die Abwertung im Zuge des Handelskrieges taugt leider auch als Krisenindikator -, sondern auch der fast schon vergessene hypertrophe Immobiliensektor. Dessen Probleme sind zwar inzwischen erkannt worden, behoben sind sie deshalb aber noch lange nicht:

    https://www.businessinsider.de/in-china-braut-sich-eine-gigantische-finanzkrise-zusammen-2017-8

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  3. @ex
    Ihre Osram Aktien befinden sich nun etwa Stand 2014.
    Langes Hoffen und Bangen mit einem Schlag dahin.
    Das ist übel, wirklich übel.

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  5. Da sage noch mal einer, die Fed hätte kein großes Herz: Beim Banken-„Stresstest“ wurden Goldman Sachs und Morgan Stanley von den gnädigen Prüfern vorgewarnt. Das erscheint mir nur fair, hätten sie doch sonst die Dividenden zusammenstreichen müssen. Aber so gab es für die bedürftigen Aktionäre doch noch 5 Milliarden mehr aus der Schatulle.

    Ach ja, und als kleiner Nebeneffekt steigt auch die Bemessungsgrundlage für die Gehälter der Bankchefs Lloyd Blankfein (Goldman Sachs) und James Gorman (Morgan Stanley). Das ist praktisch.

    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/goldman-sachs-morgan-stanley-hilfe-der-fed-beim-stresstest-a-1216352.html

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