Sonntag,11.April 2021
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Einzelhandel und Geschäftsklima in den USA schwächer als erwartet

Die Einzelhandels-Umsätze in den USA sind im vergangenen November um 1,1 Prozent gegenüber Oktober gesunken. Analysten hatten mit einem Minus von 0,3 Prozent gerechnet. Im Vorjahresvergleich stiegen die Retail Sales um 4,1 Prozent, nach leicht nach unten revidierten +5,5 Prozent im Vormonat. Auch der Markit-Einkaufsmanager-Index für das nicht-produzierende Gewerbe fiel mit 55,3 Punkten etwas schlechter aus als erwartet. Am heutigen Mittwochabend um 20 Uhr (MEZ) wird das Ergebnis der Fed-Sitzung bekanntgegeben. Außerdem hoffen Investoren auf ein großes zweites Corona-Konjunktur-Paket in den USA. Mehr

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1 KOMMENTAR

  1. Die Krise trifft die US-Retailer [den Enzelhandel] mit voller Wucht. JC Penney, Brooks Brothers und Century 21 sind die bekannteren Ketten, die ohne jede Bodenhaftung bereits in die Insolvenz „gerutscht“ sind. Seit Beginn des vermaledeiten Jahres 2020 hat es 46 große Retailer getroffen.

    Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange: Weitere 15 große Firmen führt „S&P Global Market Intelligence“ [Vorsicht Euphemismus!] auf einer so genannten „Vulnerability List“, die ein besonders virulentes [sic!] Insolvenz-Risiko anzeigt.

    https://www.absatzwirtschaft.de/pleitewelle-unter-amerikas-haendlern-trifft-auch-kultmarken-174796/

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