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Erneut enttäuschende Zahlen vom US-Immobilienmarkt

Aus den Vereinigte Staaten kommen erneut schwache Daten vom Immobilienmarkt. Die Baugenehmigungen für Wohnimmobilien im Februar sind gegenüber Vormonat um 1,6 % gefallen. Analysten hatten einen Rückgang um 0,6 % erwartet. Auch die Baubeginne enttäuschten mit einem Minus von 8,7 %. Die Vormonatszahlen wurden zudem von +18,6 % auf +11,7 % nach unten revidiert. Mehr

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Eingetragen von am 26. Mrz. 2019. gespeichert unter Hot-Links, Konjunktur, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

29 Kommentare für “Erneut enttäuschende Zahlen vom US-Immobilienmarkt”

  1. Wow, heute haben wir ja mal wieder einen richtigen Markt. US Wirtschaftszahlen negativ fallender EURO sowie insgesamt steigende Aktienkurse. Ist ja auch klar, wenn die Wirtschaft lahmt verdienen die Firmen mehr. Aus Sicherheit wie EM geht man dann vorsichtiger Weise raus, logisch.

    • @stillhalter
      Das liegt daran, das die Aktienspekulanten verwöhnt sind und annehmen, die Notenbank wird es schon ausbügeln müssen und den Firmen die Schulden erlassen.
      Der Islam ist hier auf gutem Wege:
      Allah wird es schon richten, wir müssen nur fleissig darum bitten.

    • @Translator

      Ich frage mich, um was für einen Typus Anleger es sich bei den Kataresen (Katarern? Katarianern? Wie sagt man?) handelt. Nun, um bei der Deutschen Bank einzusteigen, muss man schon ganz gehörig zum Draufgängertum neigen. Hasardeure gehen jedenfalls nicht in (vermeintlich) „sichere“ Anleihen – und zahlen dabei noch drauf.

      10 Billionen Dollar – das ist schon eine Hausnummer – sind in Anleihen mit negativer Verzinsung geparkt. Wie groß muss das Misstrauen in die Stabilität der „Märkte“ sein, dass man das in Kauf nimmt. Und das Paradoxe ist, dass die steigenden Anleihe-Kosten dazu führen, dass viele letztlich doch wieder ins Risiko (Aktien) gehen.

      Absurdes Theater, genannt „Finanzmärkte“.

      https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/10-billionen-dollar-in-anleihen-mit-negativer-rendite-16109315.html

      • Wolfgang Schneider

        @Thanatos
        https://de.wikipedia.org/wiki/Katharer
        Prof. Bocker meinte einmal, daß nur 7 von 10.000 Anlegern sich irgendwie auf Gold und Silber einlassen. Wenn es 1% wäre, also 100 von 10.000, dann gäbe es für EM-Preise kein Halten mehr. Wenn nun die Katharer diese Summen statt in DB-Aktien lieber in Gold parken würden, was wäre dann das Ergebnis? Werden sie erpreßt?
        Der rote Kater Genosse hat mir eben sein Unverständnis dessen bekundet.
        https://www.youtube.com/watch?v=pUXmWGZKKg4
        Es zirkuliert 200mal so viel Papiersilber wie physisches.

      • @Thanatos

        Das sind die Kataffeln…:-)).
        Übrigens bekommt deren WM 2022 noch Zuwachs..!!
        https://www.der-postillon.com/2019/03/mueller-hummels-boateng.html?m=1

        • @Falco

          Ich hätte da so eine unausgegorene Idee: Was wäre, wenn die GR-Community ebenfalls eine Fußballmannschaft zur WM in Katar aufstellt!? Wir müssten nur noch die verschiedenen Positionen mit den fähigsten Leuten besetzen.

          Also die
          – linken und rechten offensiven Flügelspieler
          – die entsprechenden Außenverteidiger
          – der Libero (gibt’s den noch?)
          – der Stürmer
          – der Torwart

          Den Schiedsrichter (Jürgen Fröhlich) bringen wir praktischerweise gleich mit.

          • @Thanatos
            Famos! Ich bin dabei…:-) Habe auch schon einen ersten Plan:
            Der rechte Flügelmann @Blanko wird die Position der „Extremen Mitte“ übernehmen (Vorstopper). Die rechte Flanke, die bisher immer etwas rückwärtsgewandt den Ball führte, wird nun unterstützt durch den Spielmacher @007, der die Richtung vorgeben muss (auch wenn er sich manchmal ziert): Progressiv nach vorne !
            Die linke Flanke macht eigentlich einen guten Job, hab aber die Vorgabe, während des Spiels weniger zu theoretisieren: Das Runde muss ins Eckige !
            @Renegat schießt die Ecken von Rechts (nicht ins eigene Tor!) @Ich von links (einer muss es ja machen). @Watchdog köpft die Tore. @Materialist steht im Tor („Titan“). @Stillhalter muss auf die Auswechselbank (zu pessimistisch). @Familienvater passt auf die Kinder auf. @Ulrike und Anke feuern uns an. @DerAstronaut ist der Ordner. @Luftikus sorgt für gute Stimmung. @Goldi ist der hoffnungsvolle Nachwuchsspieler. @Berolina die graue Eminenz. @Chrissie123 ist der Geschäftsführer der GmbH.
            Bitte, wer nicht genannt wurde, nicht böse sein, ist ohne Anspruch auf Vollständigkeit…;-)).

      • @Thanatos

        Ich klaue mal den „Manager Magazin“-Wortlaut zu den „Kataren“:

        Katarer stellen sich bei deutscher Bankenfusion quer“ .

        Übrigens (anderer Krisenherd):

        Trumps Notenbank-Kandidat dringt auf sofortige Zinssenkung zeigt einmal mehr, wie die FED in der Zwickmühle steckt und gerade dabei ist, mit ihrem hilflosen „Zickzack-Kurs“ zur Zins-Entscheidung die Finanzmärkte verunsichert.

        • @watchdog Wobei die Katarer hiermit beweisen daß sie nicht viel Ahnung haben denn gegen die DB ist die CB meiner Meinung nach noch relativ solide so daß von der Fusion in erster Linie die DB profitieren würde.

        • Klapperschlange

          @German Watchdog

          Den „Katar“-Artikel hätte ich gern mit klangvollen Namen geschmückt, sodaß er möglichst lange im Kurzzeit-Gedächtnis hängen bleibt:

          z.B.

          „Der frühere Emir Hamad bin Khalifa Al Thani (67) und sein Cousin Hamad bin Jassim bin Jabor Al Thani (HBJ, 61), einst Premierminister des Golfstaats, besitzen zusammen gut 6 Prozent der Anteile an der [ / ] Deutschen Bank – mehr als die anderen Großaktionäre.“

          Wahrscheinlich wird der Chef der „Katar-Zentralbank“ (mit Sitz in „Doha“ (oha!)) Abdullah Saoud Al Thani auch noch 1 Wörtchen mitreden wollen…

          • @Klapperschlange

            Gut, dass Du genau hinschaust. Mit einigen wenigen dahingeworfenen Sätzen offenbarst Du die ganze Malaise des Staatsgebildes Katar.
            [Das zeichnet den geübten Reporter ohne Grenzen aus!]

            Habe in den bronchialen Verästelungen des WWW recherchiert, und tatsächlich: Alle, ausnahmslos alle Bewohner dieses Wüsten-Wurmfortsatzes (Appendix Vermiformis Cataris) scheinen den gleichen Nachnahmen zu besitzen.
            [Das ist wie in einem Dorf der ostbrandenburgischen Provinz.]

            Sich die Genealogie etwa des Herrscherhauses zu merken, schaffen nur Gedächtniskünstler (spannend ist es trotzdem): Ali bin Abdullah Al Thani regierte zunächst bis 1960. Familieninterne Auseinandersetzungen im Herrscherhaus führten gleich zu zwei Staatsstreichen:

            Zunächst entmachtete Ahmad bin Ali Al Thani im Oktober 1960 seinen Vater Scheich Ali bin Abdullah Al Thani, 1972 fiel Ahmad dann selbst einem Putsch seines Vetters Khalifa bin Hamad Al Thani zum Opfer. Sein Sohn Hamad bin Khalifa Al Thani und sein Cousin Hamad bin Jassim bin Jabor Al Thani profitieren noch heute davon. Abdullah Saoud Al Thani ist aus meiner Sicht nur eine subalterne Nebenfigur.

            • Wolfgang Schneider

              Hallo @Tinnitus,
              ich wohne in einem Dorf in Brandenburg.
              http://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/lufthansa-chef-carsten-spohr-prueft-kauf-von-boeing-737-max-maschinen-a-1259902.html
              Aber von uns Neo-Ostpreußen ist keiner im Lufthansa-Vorstand.
              Schönen Gruß in die Reichsbulettenstadt.

            • Wolfgang Schneider

              https://www.youtube.com/watch?v=l_i_IP8YPZo
              Einen musikalischen Gruß aus Ostbrandenburg.
              Ist aber kein Berliner Black-Rock-Musikstil.

              • Lieber @Translator,

                mach Dir nichts draus, das konnte ich mir natürlich nicht verkneifen. Außerdem bin ich mächtig großstadtmüde und insgeheim ein Anhänger der Provinz. Früher hatte ich den SPIEGEL abboniert, heute die LANDLUST.

                Stadtluft macht frei, sagt man. Wie ist es denn so auf dem Dorf?

                • Wolfgang Schneider

                  @Thanatos
                  Hab die letzten Tage im Garten geschindert, 50qm umgegraben, Samen und Erdbeerpflanzen gekauft, 18 Gebinde mit 5 Liter Saft an eine Grundschule und ein Altenheim verschenkt – und werde trotzdem immer fetter. Die Vorurteile von unseren FDJlerinnen hier im Forum – übellaunige, humorlose, dicke, reaktionäre, alte Männer – scheinen bei mir wohl zu stimmen. Zeit, daß der Sommer richtig losgeht. Allerdings brauchst Du in unserer märkischen Streusandbüchse 2 kräftige Arme, um permanent Gießkannen zu schleppen. Im Hochsommer und Herbst bin ich immer rank und schlank. Hab sehr viele Singvögel hier bei mir, meine wohlgenährten Katzen tun ihnen nichts, die handeln nach Lenins Prinzip der friedlichen Koexistenz. Im Herbst wird kein Laub geräumt, so haben die Vögel den ganzen Winter was zum Kratzen, ich füttere sie sogar jetzt noch. Dafür jetzt Streß. Eigentum verpflichtet. Hab einen großen, kaum mit Datschen bebauten See vor der Nase, könnte nach 35 Jahren eigentlich wieder mit Angeln anfangen. Überall Obstbäume an den Rändern der Straßen und Wege. Ein bißchen ist Selbstversorgung angesagt. Wenn Du Dich hier ansiedelst, mußt Du aber nicht für McCain stimmen, der ist verstorben.

                • @Translator

                  Ich war mit meiner Frau am letzten WE im Fürstenberg an der Havel (nicht das Fürstenwalde bei Dir um die Ecke) auf einen kurzen Ausflug. Eine Kollegin von ihr, die jeden Tag nach Berlin pendelt, wohnt da. Eine 6000-Einwohner-Ansiedlung an der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern. Immer noch halb verfallen, wenig gewerbliche Arbeitsplätze, keine touristische Infrastruktur, obwohl idyllisch gelegen.

                  Bonjour Tristesse, dachte ich – aber ohne Berliner Arroganz, denn die Leute machen dennoch das Beste daraus, halten Haus und Hof soweit es geht in Ordnung. Und schließlich könnte auch hier irgendwo ein Translator leben. Dazu braucht es keinen extrem verdichteten, gentrifizierten und dennoch oder gerade deswegen schmuddeligen Innenstadtbereich.

                • Wolfgang Schneider

                  @Thanatos
                  Havel – da denke ich an Havelobst. Sieh zu, daß Du ein paar Obstbäume dein eigen nennst, die sind wichtig. Hab immer noch den Keller voll mit 160 Fünf-Liter-Gebinden mit 8 verschiedenen Sorten Saft. Pflücken, sammeln, zur Mosterei fahren. Weil erhitzt und eingeschweißt, hält sich das Zeug jahrelang. Völlig ohne Konservierungsstoffe. Die Kinder in der Dolgeliner Grundschule sind, so hat mir eine Köchin erzählt, ganz versessen auf das Zeug. Die haben für mich schon beim dortigen Kindergarten (30 kleine Racker) angerufen und dort vorgewarnt, daß ich demnächst da aufschlagen werde. Das mag ich an @Krösus, daß er sowas auch tut – würde Karl Marx sicher gefallen!

            • Klapperschlange

              @Thanatos

              Ich gestehe, daß mir beim Lesen Deines letzten Absatzes leicht schwindlig wurde; dennoch ergaben tiefgreifende Recherchen der Landessprache ‚Katarina‘ (?! Sic!?), daß der (arabische) Namenszusatz „Al Thani“ profaner Natur ist und einfach nur „der Zweite“ (‚أل ثاني‘, Nachgeborene) bedeutet.

              Die „Erstgeborenen“ („albikr“) halten sich vornehm zurück und überlassen den „Al Thani“ risikobehaftete Investments, wie man weiß.

        • @Watchdog

          Danke Dir für die sehr aufschlussreiche Information in der Personalsache Stephen Moore. Jetzt ist mir auch klar geworden, warum der ehemalige Wahlkampfberater und „Schriftsteller“ keineswegs irgendeine Qualifikation oder gar eine „intellektuelle Gravitas“ (ein Harvard-Professor) mitbringen muss. Es reicht, dass er dem POTUS als „strong supporter“ (Wiki) seiner selbst bekannt ist – und dass er den einen, klar umrissenen Auftrag erfüllt:

          Be a strong supporter of Zinssenkung!

  2. Wolfgang Schneider

    https://de.sputniknews.com/politik/20190326324483680-italien-beitritt-seidenstrasse/
    Viva Italia, viva bella Italia!
    Die USArschküsser haben uns schon seit der deutschen Wiedervereinigung das ganze Geschäft mit Rußland versaut, dort könnten wir heute obenauf sitzen. Aber wie sagte schon ein bekannter Politiker? „Gefahren lauern nur auf jene, die nicht auf die Impulse reagieren, welche das Leben gibt.“
    https://www.youtube.com/watch?v=TYbDkZXoo5A

  3. Intellektueller

    Warum Sie bald Ihr Konto räumen sollten
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/warum-sie-bald-ihr-konto-raeumen-sollten-a2474864.html

    “Es ist zu befürchten, dass bald die Steuerzahler für die Banken Europas haften müssen, da zahlreiche Banken in Europa bekanntlich auf Grund ihrer Größe noch immer systemrelevant sind. Volks- und Raiffeisenbanken und Sparkassen laufen berechtigterweise Sturm, denn sie wissen was ihnen und uns blühen wird.

    Jetzt sollen deutsche Banken und schlussendlich der deutsche Sparer für die maroden Banken in der Eurozone haften. Volks- und Raiffeisenbanken und Sparkassen laufen berechtigterweise Sturm, denn sie wissen was ihnen und uns blühen wird.“

    • Wolfgang Schneider

      @Intellektueller
      Der morgige Tag ist mein
      https://www.youtube.com/watch?v=FN7r0Rr1Qyc

      Der Ausblick für Aktien ist sommerlich warm,
      der Dax läuft in Hochform waldein.
      Doch sammelt Euch alle, der Sturm ist nah,
      der Goldschatz im Schrank ist mein.

      Die Euros und Dollars sind frisch und sind schön,
      das Gold geht nach Asien hinein.
      der schwarze Schwan, der ist noch ungeseh’n,
      das Silber im Schrank ist mein.

      Die Anleger alle sind selig im Schlaf,
      die Wall Street holt Silber herein.
      Doch bald weckt ein Erdbeben jedes Schaf,
      das glaubte dem schönen Schein.

      O Banken, Regierungen, ihr steht bereit.
      zu plündern landaus und landein.
      Mein Gold kriegt ihr nicht, das ist gut versteckt,
      der morgige Tag, der morgige Tag, der morgige Tag ist mein.

  4. Intellektueller

    Manfred Weber will EU-Feinden die Gelder streichen
    https://www.welt.de/politik/ausland/article190896561/AfD-Manfred-Weber-will-EU-Feinden-die-Gelder-streichen.html

    Parteien wie die AfD wollen die EU zerstören und sollen daher keine Mittel mehr aus Brüssel erhalten, sagt der EVP-Spitzenkandidat. Zudem sollen sie nicht mehr durch Drittstaaten finanziert werden. Weber meint damit vor allem ein Land.

    • @Intellektueller
      Ist nicht eher der ein Feind der EU, der den Euro als Verantwortlicher zerstört? Wo bleibt also die Intelligenz der „EU-Freunde“? Reicht es nur noch zur Ablenkung eigener Unfähigkeit? Bei uns sagt man, sehe auf den Finger und du siehst die Quelle.

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