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Erneuter „Government Shutdown“ in den USA

In den USA sind sich die Gesetzgeber nach wie vor nicht einig über die Anhebung der staatlichen Schuldenobergrenze. In der Nacht zum heutigen Freitag kam es deshalb zum zweiten Mal innerhalb von drei Wochen zu einem „Government Shutdown“. Ob der erneute staatliche Ausgabenstopp länger dauert als 24 Stunden, hängt nun von der Abstimmung im Abgeordnetenhaus ab. Die US-Regierung unter Donald Trump strebt eine Anhebung der gesetzlichen Maximalverschuldung an, in der man 300 Millionen US-Dollar mehr für Verteidigung und für innenpolitische Zwecke ausgeben kann. Erst in zwei Jahren soll dann wieder über eine neue Schuldengrenze verhandelt werden. Mehr

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Eingetragen von am 9. Feb. 2018. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

12 Kommentare für “Erneuter „Government Shutdown“ in den USA”

  1. Klapperschlange

    „Hmmmmmhhhh“:

    dann wäre es aber doch ziemlich langweilig in Washington?

    https://www.campusreform.org/?ID=10481

  2. Klapperschlange

    Der neue Fed-Chef „Powell“ und ein beschriebens „Worst Case Szenario“,
    das diese Woche eingetreten ist…

    Doch was, wenn die Märkte in Turbulenzen geraten? Wenn plötzlich die Renditen der Staatsanleihen in die Höhe schießen, wie in dieser Woche, und Trump seine schuldenfinanzierte Steuer- und Infrastrukturpolitik in Gefahr sieht?
    Wenn der Dollar als politisch beschädigt gilt, weil die Fed als verlängerter Arm
    des Weißen Hauses gilt?“

    https://www.welt.de/finanzen/article173175824/Jerome-Powell-Das-hat-die-Welt-vom-neuen-Dollarhueter-zu-erwarten.html

    Auf dem Chefsessel der amerikanischen Notenbank nimmt erstmals ausgerechnet ein früherer Investmentbanker Platz. Und damit ein Vertreter jener Branche, die die Fed als Wächterin der Finanzstabilität eigentlich ganz besonders streng beaufsichtigen wollte.“
    ‹(•¿•)›

  3. USA klären ihr Haushaltsproblem

    „Die Politiker in Washington haben nun doch noch einen Haushalt zusammengeschnürt, die Haushaltssperre („Shutdown“) ist damit schon wieder vorbei.
    Diesmal gilt es für zwei Jahre und beinhaltet deutlich höhere Ausgaben für
    Verteidigung und Infrastruktur. Vor der Abstimmung im Senat hatte der
    Republikaner Rand Paul (Kentucky) über Stunden eine Abstimmung verhindert.
    Das Gesetz widerspreche in praktisch allem republikanischer Finanzpolitik,
    kritisierte er. Er spielte damit unter anderem auf das Schuldenmachen an.“

    US-Schuldenberg: http://www.usdebtclock.org/current-rates.html

    „go, debt, go…“

  4. Trauen sich die US-Rating-Firmen „Moody‘s“ und „Fitch“ etwa, die Kreditwürdigkeit der USA wegen des steigenden Schuldenberges herabzustufen?

    Sie sollten mal bei „Standard & Poors“ nachfragen, die doch 2011 tatsächlich die Frechheit besaßen, die Kreditwürdigkeit der „Verunreinigten Staaten“ herabzustufen, was es sie anschließend gekostet hat ($1,5 Milliarden Strafe durch das US-Justizministerium…).

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