Dienstag,21.September 2021
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„EU rüstet sich für neue Bankenrettung“ (FTD)

FTD: „Eigentlich sollte es keine weiteren Risiken für die Banken geben. Doch die angespannte Situation lässt Wettbewerbskommissar Almunia weitere Staatshilfen befürchten. Dafür sollen Sonderregelungen verlängert werden.“

Kommentar: Alarmierende Marktsignale häufen sich seit mehreren Wochen. Permanente Staatsanleihenkäufe durch die EZB, unlimitierte Zentralbank-Liquidität zu festem Niedrigzins, hohe Bankeinlagen auf kurzfristigen EZB-Konten, hohe Preise für Bankenpleiten-Versicherungen (CDS-Kurse), Kapitalabflüsse aus Frankreich. Nur passieren Banken-Crash selten mit Ansage. Die Europäische Zentralbank kann die aktuellen Probleme theoretisch mit immer neuen Krediten an Institute zudecken. Damit verschiebt sie diese Banken-Krise aber lediglich weiter in die Zukunft. Der Gesamtschuldenberg steigt auf immer gewaltigere Dimensionen an.

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