Euro-Inflation steigt überraschend: Kernrate erreicht 2,4 Prozent

Die Euro-Inflation zieht im Februar an. Die Kerninflation steigt auf 2,4 Prozent – höchste Rate seit drei Monaten.

Die Kerninflation im Euro-Raum ist im Februar 2026 auf 2,4 Prozent gestiegen, nach 2,2 Prozent im Januar und erwarteten 2,2 Prozent. Es ist der höchste Stand seit drei Monaten. Langfristig lag die durchschnittliche Kernrate seit 1991 bei 1,94 Prozent. Das Allzeithoch wurde im März 2023 mit 5,7 Prozent erreicht, das Rekordtief im September 2020 mit 0,2 Prozent.

Auf Monatssicht zogen die Verbraucherpreise um 0,7 Prozent an, nachdem sie im Januar noch um 0,6 Prozent gefallen waren. Der historische Durchschnitt der Monatsinflation liegt bei 0,18 Prozent. Die Daten stammen von Eurostat.

Goldreporter-Kommentar: Die wieder anziehende Inflation erschwert der EZB schnelle Zinssenkungen. Für den Goldpreis bleiben stabile bis fallende Realzinsen ein zentraler Faktor. Der Iran-Krieg und der steigende Ölpreis verschärfen die Inflationsaussichten nun zusätzlich.

Mehr dazu: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten

Gold richtig lagern und schützen

Mit Gold durch den Zoll
Gold ins Ausland bringen oder zurückholen? Der Report erklärt die wichtigsten Regeln zur privaten Ein- und Ausfuhr von Gold und Silber.
→ Jetzt ansehen!

Gold vergraben, aber richtig! 
Praxisanleitung für ein nicht ortbares Edelmetall-Depot.
Jetzt in umfangreicher Neuauflage!
→ Jetzt ansehen!

Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter und erhalten Sie den Spezial-Report "Vermögenssicherung mit Gold" (PDF) kostenlos! Weitere Informationen?

Anzeige

Schreiben Sie einen Kommentar

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie Ihren Namen ein

Anzeige

Letzte Beiträge

 

Unsere Spezialreports und Ratgeber sind erhältlich im Goldreporter-Shop!

Anzeige