Donnerstag,17.Juni 2021
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Euro-Krise: Jetzt ist Slowenien dran

Der winzige Inselstaat Zypern hat in der europäischen Schuldenkrise für ordentlich Wirbel gesorgt. Nun ist das nächste kleine Euro-Land von der Pleite bedroht. Es wird damit gerechnet, dass Slowenien demnächst einen Antrag auf Hilfsgelder aus dem europäischen Rettungsfonds stellt. Wieder einmal sind die Banken das Problem. Mehr 

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2 KOMMENTARE

  1. Schon mal den DAX beobachtet oder den Ölpreis der letzten Tage ?.Ich hoffe, die Aktienanleger, ETF ler und Fondsinhaber haben sich abgesichert und Stopp marken gesetzt oder Optionsscheine gekauft. Gold immer noch viel zu billig, Öl / Gold Relation noch unter 14. (Ich habe mal 12 erlebt, aber auch schon 18). Also, wer bei 12 nicht kauft,dem ist nicht mehr zu helfen.Da würde ich sogar Oma anpumpen.

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  3. Und weiter geht es mit dem Dax.Nach einem Jahr sind nur eine Handvoll im Plus, alle anderen im Minus.Manche bis 30 % wie die Commerzbank, aber auch Eon, Infineon oder Thyssen Krupp.Alle in den 20igern.Und es wird weiter abwärts gehen.
    Pah, Slowenien. Italien und Frankreich sind die Bomben. Ach ja, Italien hat etwas Gold, so 2500 Tonnen und Frankreich auch etwa.2 Jahres Produktionen zusammen .Die reichen aber grade mal zur Finanzierung von der Hälfte der Beamten, ein Jahr lang.Aber soweit kommt es nicht, das Volk würde die Politiker vorher aufhängen.Dassault soll schon mal Sonderschichten einlegen, für die Regierungs-Jets.

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