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Euro-Krise: Portugal zurück im Fokus
2. Juli 2013 Hot-Links

Aus Brüssel hieß es in den vergangenen Monaten immer wieder, Portugal sei auf einem guten Weg. Die Realität sieht offensichtlich anders aus. Finanzminister Vitor Gaspar ist zurückgetreten. Er geriet seitens der protestierenden Bevölkerung immer stärker unter Druck, weil er die von den Euro-Rettern vorgegebenen Sparmaßnahmen verantwortet. Unterdessen hat sich das Staatsdefizit ausgeweitet, die Arbeitslosigkeit nimmt zu und die Renditen portugiesischer Staatsanleihen sind in den vergangenen Stunden deutlich angestiegen. Mehr

Goldreporter

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"2" Comments
  1. Wenn nicht mal reiche Länder ihre Schulden zurückzahlen können, wie soll dann das arme Portugal die Schulden zurückzahlen können! Dieses Land übertreibt es mit seiner Sparpolitik, man sollte es schön langsam angehen und die Kirche im Dorf lassen! Portugal sieht das alles viel zu ernst-.

    • @hanny
      Sicher, es ist ein Skandal.aber ein Skandal ist es auch, wie wir als Bürger und Nettozahler verdummt werden.
      Gestern hieß es noch.alles auf einem guten Weg und heute zeigt sich das Licht am Ende des Tunnels als das der entgegenkommende Lokomotive eines Schnellzuges.
      Es läuft darauf hinaus, dass diese Länder den Euro verlassen und die Schulden zurückzahlen wenn sie Geld haben. Also wie der irische Top Banker richtig gesagt hat. —– niemals.
      Sicher, Geld kann man nachdrucken, Gold eben nicht.Deshalb braucht man auch die EZB und das FED. Das frisch Gedruckte wird uns noch viel Spass machen, glaube ich.

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